Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte beachten Sie, dass aufgrund des Feiertags am Freitag, 03.04.2026 bereits am Montag, 30.03.2026 um 11:00 Uhr vorgezogener Redaktionsschluss ist.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgermeisteramt
Die Asiatische Hornisse breitet sich trotz umfangreichen Bekämpfungsmaßnahmen des Landes weiter in Baden-Württemberg aus.
Sichtungen von Einzeltieren und insbesondere Nester sollen weiterhin ausschließlich über die Meldeplattform der Landesanstalt für Umwelt gemeldet werden. Dies kann über die Homepage der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) oder über die kostenloste „Meine Umwelt-App“ erfolgen:
Die Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim prüft die eingehenden Meldungen und gibt bei Nestfunden den Meldenden weitere Instruktionen und unterstützt bei der Vermittlung von sachkundigen Personen für die Nestentfernung.
Für die Beseitigung von Primärnestern im Frühjahr hat das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Finanzmittel zur Verfügung gestellt, welche durch den Landesverband Badischer Imker e.V. verwaltet werden. So können pro Entfernung eines Primärnestes durch eine sachkundige Person 60 Euro auf Nachweis ausgezahlt werden. Nester mit Arbeiterinnen sollten ausschließlich von sachkundigen Personen mit Schutzausrüstung entfernt werden, da eine Stichgefahr droht!
Weitere Informationen zur Asiatischen Hornisse und wie sich die Art von heimischen Insekten unterscheiden lässt, finden sich auf der Homepage der LUBW https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse sowie mit weiteren Details zu Nestern und der Nestentfernung auf der Homepage der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim unter https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina.
Alle relevanten Informationen zur Asiatischen Hornisse finden Sie auch auf einem kompakten Informationsblatt der Landesanstalt für Bienenkunde unter https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/bienenkunde/PDF/Vespa_Velutina/Flyer_DinA5-Velutina_LAB_final.pdf
Landesanstalt für Umwelt (LUBW)
Diese Woche wurden die Tiefbauarbeiten vor dem Gesundheitszentrum durch die Firma Astra (Schwäbisch Gmünd) abgeschlossen. Die Firma kam mit den Arbeiten schneller voran als geplant. Daher wird nun bereits ab nächster Woche (KW13) die Kanalquerung unter der B 10 vorbereitet.
Der Kanal unter der B 10 muss durch einen größer dimensionierten Kanal ersetzt werden, um das zusätzliche Abwasser aus dem neuen Baugebiet Am Spitzenberg aufnehmen zu können. Für die Bauphase muss außerdem ein temporärer Ersatzkanal (sogenannte Wasserhaltung) in der B 10 verbaut werden. Dieser wird nach Fertigstellung des neuen Kanalabschnitts wieder entfernt. In diesem Zuge werden Stromleitungen des Albwerks und kommunale Leerrohre mit verlegt.
Der Kanal wird jeweils halbseitig erneuert, so dass der Verkehr auf der B 10 ohne Sperrung in beiden Richtungen aufrecht erhalten bleiben kann. Die Fahrspuren werden dabei im ersten Bauabschnitt nach Süden hin (in Richtung Hauptstr./ Gesundheitszentrum), im zweiten Abschnitt nach Norden (in Richtung Richard-Wagner-Str.) verschwenkt.
Die Ein- und Ausfahrt der Richard-Wagner-Straße ist hierbei für die komplette Bauzeit von drei Wochen (23. März bis 10. April) gesperrt. Der Bus kann daher auf der Langwiesen- und Richard-Wagner-Str. nicht verkehren. Die Haltestellen Färberstraße und Feuerwache können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden.
Betroffen ist nur der Busverkehr in Richtung Geislingen, die Busse nach Gingen bedienen die Haltestellen wie gewohnt.
Bürgermeisteramt
Zum 30.03.2026 ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das
I. Quartal 2026
zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.
Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auch auf dem Rathaus.
Bürgermeisteramt
Vollsperrung der Geislinger Steige ab dem 7. April bis voraussichtlich 1. November 2026
Die Sanierung der B 10 zwischen Geislingen und Amstetten schreitet voran. Am 7. April 2026 beginnt das Regierungspräsidium Stuttgart mit dem zweiten Bauabschnitt. Hierzu muss die B 10 ab der Einmündung zur Schimmelmühle bis zum Abzweig der K 1440 nach Wittingen ab 6 Uhr voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 1. November 2026 an.
Das Regierungspräsidium Stuttgart (RPS) beginnt am Dienstag, 7. April 2026, mit dem zweiten Bauabschnitt zur Sanierung der B 10 Geislinger Steige. Um die Verkehrssicherheit und Langlebigkeit der stark befahrenen Strecke zu verbessern, lässt das RPS zwischen der Schimmelmühle und der Einmündung der K 1440 in Richtung Wittingen wichtige Instandsetzungs- und Neubauarbeiten durchführen.
Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen der Neubau von zwei Stützbauwerken mit einer Gesamtlänge von circa 600 Metern und die Sanierung einer bestehenden Stützwand talseitig unterhalb der B 10. Die Baustrecke befindet sich im Wasserschutzgebiet. Daher werden die Einrichtungen zur Fahrbahnentwässerung und die Fahrzeugrückhaltesysteme an die entsprechenden Anforderungen angepasst. Erneuert werden die Schutzplanken und der Fahrbahnbelag.
Aus Gründen des Arbeitsschutzes muss die B 10 im zweiten Bauabschnitt voll gesperrt werden. Die Fahrbahnbreite reicht nicht für eine einbahnige Verkehrsführung aus. Auch unter Ausschöpfung aller Beschleunigungsmöglichkeiten ist von einer Bauzeit bis November 2026 auszugehen.
Umleitungsstrecken
Die Umleitung verläuft über die L 1230 Geislingen – Türkheim – Nellingen und weiter über die L 1232 Oppingen – Reutti – Amstetten und umgekehrt. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. In Amstetten an der Einmündung in die B 10 erfolgt die Verkehrsregelung durch eine Ampel. Aufgrund des Umleitungsverkehrs wird in der Karl- und Türkheimer Straße in Geislingen ein Halteverbot eingerichtet und die Ampelschaltung am Geislinger Wilhelmsplatz angepasst. Die Zufahrt zur Schimmel-/Straubmühle sowie zum Café/Restaurant ist während der gesamten Bauzeit von Geislingen kommend jederzeit möglich.
Die von Ulm kommenden Busse enden in Amstetten, wo eine Weiterfahrt mit der Bahn möglich ist. Bahnreisende können die Verbindungen mit Echtzeitinformationen in der Reiseauskunft auf www.bahn.de und in der DB Navigator-App abrufen. Für den ÖPNV von Geislingen kommend gibt es keine Einschränkungen. Der Busverkehr endet wie üblich an der Haltestelle „Friedhof“ in Geislingen.
Die Beeinträchtigungen betreffen auch den Geh- und Radweg zwischen der Schimmelmühle und der K 1440. Der Weg muss ab Baubeginn mit Unterbrechungen gesperrt werden und ist voraussichtlich ab Mitte Juli 2026 wieder frei. Für den Radverkehr wird eine Umleitung über Hofstett am Steig und Weiler ob Helfenstein eingerichtet. Die Sperrung des Geh- und Radwegs ist erforderlich, um Arbeiten an den Stützkonstruktionen ausführen zu können, die unmittelbar an den Geh- und Radweg angrenzen.
Der Bund investiert mit der Maßnahme rund 8,7 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur. Die Förderung bezieht sich auf den zweiten Bauabschnitt zur Sanierung der B 10.
Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg unter www.verkehrsinfo-bw.de abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung) – Infos unter: www.verkehrsinfo-bw.de/verkehrsinfo_app.
Hintergrundinformationen:
Das Regierungspräsidium Stuttgart saniert die B 10 auf einer Gesamtlänge von rund drei Kilometern. Dabei gliedert sich die Baumaßnahme in zwei Bauabschnitte (BA). Als Vorabmaßnahme konnte bereits ein Regenrückhalte- und -klärbecken gebaut werden. In 2024 wurde der erste BA zwischen dem Ortsausgang von Geislingen und der Schimmelmühle umgesetzt sowie ein Geh- und Radweg neu gebaut. Das hatte das Regierungspräsidium Stuttgart am 14. Januar 2025 in einer Medienmitteilung bekannt gegeben. Während der 1. BA realisiert wurde, hat das RPS die Planungen für den 2. BA weiter vorangetrieben. Die umfangreichen Leistungen wurden im Herbst 2025 europaweit ausgeschrieben und im Januar 2026 beauftragt.
Regierungspräsidium Stuttgart Baden-Württemberg
Der Austausch der eigenen Heizung gehört für viele Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer zu den schwierigeren Entscheidungen rund ums Gebäude. Schließlich ist er mit hohen Investitionen verbunden und wirkt sich über viele Jahre auf Energieverbrauch und Kosten aus. Umso größer ist derzeit die Unsicherheit, denn die Bundesregierung plant neue gesetzliche Regelungen für das Heizen.
Mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz sollen die bisherigen Vorgaben angepasst werden. Nach den aktuellen Eckpunkten soll die sogenannte 65-Prozent-Regel entfallen. Damit könnten auch künftig Öl- und Gasheizungen eingebaut werden. Gleichzeitig ist vorgesehen, dass neu installierte fossile Heizungen schrittweise mit steigenden Anteilen erneuerbarer Energien betrieben werden müssen. Hinzu kommt: Durch den europäischen CO₂-Emissionshandel dürften fossile Brennstoffe in den kommenden Jahren spürbar teurer werden.
Für Eigentümer bedeutet das: Weder ist es sinnvoll, vorschnell zu handeln, noch grundsätzlich abzuwarten. Entscheidend sind immer die individuellen Rahmenbedingungen – etwa der Zustand des Gebäudes, das Alter der vorhandenen Heizung und geplante Sanierungsschritte. Eine fachliche Beratung kann helfen, die passende und langfristig sinnvolle Lösung für das eigene Haus zu finden.
Einen ersten Überblick über die geplanten gesetzlichen Änderungen, mögliche Heiztechniken und Fördermöglichkeiten bietet die kostenfreie Onlineveranstaltung der Energieagentur Landkreis Göppingen „Neue Heizungsregeln – Orientierung für Eigentümer“ am Donnerstag, 26. März 2026, um 18:30 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung unter 07161 65165-00 oder klimaschutz-goeppingen.de/veranstaltungen.
Bahnhofstraße 7
73033 Göppingen
Telefon: 07161 651 650 0
E-Mail energieagentur@ea-lkgp.de
www.energieagentur-lkgp.de
Am vergangenen Dienstag, den 03. März fand die Infoveranstaltung zum Glasfaserausbau in der Kuchener Ankenhalle statt. Wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Veranstaltung.
Der Glasfaserausbau ist in der Vergangenheit in unserer Gemeinde leider nicht wie erhofft verlaufen. Umso mehr setzen wir nun auf die Verlässlichkeit der Deutsche Telekom. Daher war es uns ein großes Anliegen, nochmals transparent über den geplanten eigenwirtschaftlichen, flächendeckenden Ausbau durch die Telekom zu informieren und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, alle Fragen beantwortet zu bekommen.
Leider haben wir bis heute weiterhin noch keine finale Rückmeldung der UGG, was den Ausbau in Kuchen betrifft.
Nachdem in dem Vortrag von Herrn Nadj, Regio Manager der Telekom, die grundsätzlichen Informationen zum Ausbau, zur Verlegung des Hausanschlusses und der technischen Anbindung vorgetragen wurden, folgte anschließend die offene Fragerunde.
Der konkrete Baubeginn in Kuchen ist für Mai 2026 vorgesehen. Aktuell befindet sich die Telekom noch in den vertraglichen Abstimmungen mit dem Ausbaupartner. In welcher Straße begonnen werden soll, ist dabei aktuell noch nicht bekannt. Die Ausbauzeit beträgt erfahrungsgemäß mindestens ein Jahr, je nach örtlichen Gegebenheiten auch länger.
Sobald die Verwaltung neue Informationen bekommt, werden diese selbstverständlich wieder veröffentlicht.
Hier können Sie die Präsentation zur Glasfaser Informationsveranstaltung in Kuchen vom 03.03.2026 herunterladen (pdf, 2.430 KB).
Bürgermeisteramt
Auf Grund vermehrter Fälle möchten wir die Bevölkerung darauf hinweisen, dass ein Kirchenaustritt in Deutschland Online nicht möglich ist. Hierbei handelt es sich um Fake-Seiten, welche 30 Euro kassieren für nichts! Ein Kirchenaustritt muss in Deutschland persönlich beim Standesamt erfolgen. Des Weiteren ist die Kirchenaustrittsgebühr von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
Wir bitten um Beachtung!
Bürgermeisteramt
Die Bauarbeiten an unserem neuen Gesundheitszentrum schreiten weiterhin planmäßig voran.
Aktuell wird das Gerüst rund um das Gebäude aufgebaut. Im nächsten Schritt folgen dann die Fassadenarbeiten, mit denen das äußere Erscheinungsbild weiter Gestalt annimmt. Währenddessen findet auch im Innern des Gebäudes die technische Installation schrittweise statt.
Wir freuen uns, dass wir weiterhin im Zeitplan liegen und die Arbeiten dank der sehr guten Zusammenarbeit und der zuverlässigen Ausführung durch die beteiligten Fachfirmen und Planer reibungslos verlaufen. Allen Beteiligten gilt unser herzlicher Dank für ihr engagiertes und professionelles Arbeiten!
Bürgermeisteramt
Diese Woche wurden die Tief- und Straßenbauarbeiten vor dem Gesundheitszentrum durch die Firma Astra (Schwäbisch Gmünd) fortgesetzt. Bereits letztes Jahr konnte die neue Erschließungsstraße „Am Spitzenberg“ und das südliche Ende der Hauptstraße zum großen Teil hergestellt werden. Da nun der Kran vor dem Gesundheitszentrum abgebaut wurde, können die Arbeiten an der Straße in diesem Bereich fortgesetzt werden.
Zunächst wird die Wasserleitung erneuert sowie ein Abschnitt des Abwasserkanals ausgetauscht. In diesem Zuge werden auch umfangreiche Kabelbauarbeiten durchgeführt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Gehweg in gepflasterter Bauweise um das Gesundheitszentrum herum hergestellt. Des Weiteren steht im April der Austausch der Kanalquerung unter der B 10 zur Richard-Wagner-Straße an.
Bürgermeisteramt
Wer in den vergangenen Tagen an unserer Baustelle auf dem „Filba-Areal“ vorbeigekommen ist, hat sicher schon das neue Geschoss entdeckt. Zu Wochenbeginn wurde das 3. Obergeschoss erfolgreich durch die beauftragte Firma Holzbau Buchsteiner aus Kuchen aufgestockt bzw. angebaut.
Die Bauarbeiten schreiten planmäßig und richtig gut voran. Dies ist vor allem der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Architekten, den Fachplanern und den ausführenden Unternehmen zu verdanken. Dass wir den Zeitplan trotz des im Sommer durch die entdeckten Fledermäuse verursachten Baustopps derzeit einhalten können, ist keineswegs selbstverständlich.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für das engagierte und verlässliche Miteinander!
Bürgermeisteramt
Zwischenzeitlich haben die Erschließungsarbeiten auf dem ehemaligen Filba-Areal begonnen. Das Bürogebäude der Firma Webis und das gemeinde-eigene Gesundheitszentrum befinden sich bereits im Bau bzw. Umbau. Mit der neuen Straße wird das Gebiet erschlossen. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Tiefbaumaßnahmen durch die Firma Astra, Schwäbisch Gmünd, durchgeführt.
Nun ist der Entwässerungskanal im Gebiet verlegt worden. Es folgen nun die Tief- und Leitungsbauarbeiten für die Wasserversorgung. Im Anschluss wird der Kabelbau für die Strom- und Telekommunikationsversorgung durchgeführt. Das Gebiet wird hierbei mit Glasfaser versorgt.
Abschließend wird dann die neue Straße „Am Spitzenberg“ hergestellt.
Nächstes Jahr sind dann entsprechende Tief- und Straßenbauarbeiten in der Stichstraße zur B 10 hin vor dem Gesundheitszentrum durchzuführen. Dabei wird auch der Mischwasserkanal unter der B 10 ausgetauscht. Insgesamt investiert die Gemeinde rund 600.000 EUR für die Erschließungsarbeiten.
In einem zweiten Abschnitt sollen dann nächstes Jahr Stellplätze entlang der Hauptstraße im Abschnitt Hausnr. 175 – 189 hergestellt werden.
Bürgermeisteramt
Die Abbrucharbeiten am Gebäude des künftigen Gesundheitszentrums verlaufen mit Beachtung der naturschutzrechtlichen Vorgaben planmäßig und zügig. Seit Wiederaufnahme der Arbeiten bzw. Beginn der Abbrucharbeiten Anfang September, nachdem die Fledermäuse ihre Wochenstube verlassen haben, konnten bereits große Teile des Altbestandes fachgerecht zurückgebaut werden. So kann quasi täglich beobachtet werden, wie das Gebäude immer mehr seiner ursprünglichen Züge verliert und für seine neue Nutzung als Gesundheitszentrum vorbereitet wird.
Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten liegen die Arbeiten im vorgesehenen Zeitrahmen. Die Gemeinde bedankt sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Geduld während der laufenden Maßnahmen.
Schaible-Schmidt
Bürgermeisterin
Nachdem die Fledermäuse das ehemalige FILBA-Gebäude nach ihrer Wochenstube verlassen haben, konnte die Naturschutzbehörde des Landratsamtes Göppingen die Freigabe zum Rückbau erteilen. Das Team unseres Bauhofes ist in den letzten Wochen intensiv mit den Abbruch-Arbeiten im 2. OG sowie im Keller beschäftigt, während im Erdgeschoss die Entkernung von der Firma Wurster Bauunternehmung GmbH weiter voranschreitet. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unserem Bauhof-Team für die mühsame, harte Arbeit! Etliche Gewerke sind vom Gemeinderat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause – trotz Baustopp – vergeben worden, sodass die Arbeiten direkt nach Erteilung der Freigabe aufgenommen werden konnten. Der weitere Bauverlauf ist abhängig davon, ob die Fledermäuse zu ihrem Winterquartier an das Gebäude zurückkommen.
Bürgermeisteramt
Leider konnte am vergangenen Montag nicht wie geplant mit den Abbrucharbeiten am Gesundheitszeitrum auf dem Filba-Areal begonnen werden. Grund dafür ist ein vom Landratsamt verhängter Baustopp, da im Rahmen von Kartierungen im Umfeld des geplanten B10-Neubaus ein Fledermausquartier am Gebäude Hauptstr. 171 festgestellt wurde. Dies kam für die Verwaltung dahingehend sehr unerwartet, da im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens eine Habitatpotenzialanalyse durchgeführt worden war, die keine konkreten Hinweise auf das Vorhandensein von Fledermausquartieren ergeben hatte.
Es wird nun eine vertiefende Untersuchung in Auftrag gegeben, um das weitere Vorgehen und ggfs. notwendige Maßnahmen definieren zu können. Die Abstimmung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltschutzamt mit dem gemeinsamen Ziel, eine tragfähige und rechtssichere Lösung im Sinne der Projektentwicklung und des Artenschutzes zu finden.
Bürgermeisteramt
Unter diesem Motto hatte der 1. stv. Bürgermeister, Andreas Kiene zum Spatenstich eingeladen. Rund 100 Personen folgten der Einladung und nahmen bei sommerlichen Temperaturen beim ersten Schritt zum neuen Kuchener Gesundheitszentrum teil. „Was hier entstehen wird, ist ein Meilenstein, ja ein Leuchtturmprojekt für die Daseinsvorsorge der Bürgerschaft und eine optische Aufwertung für den Ortseingang“. Mit diesen Worten begrüsste er zahlreiche Gemeinderäte, Archtitekt und Planer, künftige Mieter, die künftige Bürgermeisterin, Bauhof und Rathausmitarbeiter, aktuelle und neue Nachbarn und die Bürgerschaft. Dann übergab Andreas Kiene das Wort „an den Mann, der ganz viel Energie, Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt hat – Bernd Rößner“. Der scheidende Bürgermeister zeigte sodann die Entwicklung vom Kauf des Areals vor 2 Jahren, bis hin zum aktuellen Stand auf: Entwicklung eines städtebaulichen Konzepts; Verkauf einer Teilfläche an die Steuerberater webis (im Mai war Baubeginn für das Bürogebäude); Verkauf einer Teilfläche zur Erstellung von ca. 26 Wohnungen (Eigentumswohnungen und mietpreisgebundene Wohnungen) – hier erfolgte am 30.06.25 die notarielle Beurkundung und jetzt der Bau des Geundheitszentrums. Hier sind zum Zeitpunkt des Spatenstichs folgende Belegungen fix: Cosmas-Apotheke Mollenkopf; Praxis für Allgemeinmedizin – Dr. Joachim und Alexander Kozak; Zahnharzt Alex Kainz, sowie neu – eine Kieferorthopädische Praxis. Ende 2026 soll die millionenschwere Sanierung fertig sein, um 2027 eröffnen zu können. BM Rößner dankte anschließend allen bisher Beteiligten und wünschte gutes Gelingen. Der bauleitende Architekt Erpo Wittlinger nannte dann noch einige interessante Daten und Fakten zum Bau.
Nach dem gemeinsamen symbolischen Spatenstich, u. a. von Mitgliedern des Bauausschusses, der Planer, der künftigen Nutzer- Frau Mollenkopf, Herr Dr. Kozak, Herr Kainz, bisheriger und neue Bürgermeister/in, Kreisbau -und webis-Vertreter lud stv. Bürgermeister Andreas Kiene noch zu einem letzten Baustellenimbiss und kühlen Getränken ein. Bis spät in die Nacht wurde dieses wichtige Ereignis noch gefeiert.
Bürgermeisteramt
Noch beim Spatenstich in der letzten Woche zeigte sich der scheidende Bürgermeister zuversichtlich, dass auch die letzten rund 130 qm im neu entstehenden Gesundheitszentrum zeitnah vermietet werden können. Und so kam es nun auch. An seinem letzten Arbeitstag, an diesem Montag, 30.06.25 durfte Bernd Rößner dem Gemeinderat erfreut vermelden: „mission completed – alle Flächen sind noch vor Baubeginn vermietet!“
Um 9.30 Uhr hatten ein Facharzt für Orthopädie und BM Rößner ihre Unterschriften unter den letzte Woche final verhandelten Mietvertrag für die künftige Praxis im Gesundheitszentrum gesetzt.
Bereits einen Tag vor dem Spatenstich erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrags samt Ausbauvereinbarung für die Einrichtung einer ca. 350 qm großen Praxis für Kieferorthopädie.
Mit diesen beiden weiteren Mosaiksteinen kann nun zu Recht vom neuen Kuchener Gesundheitszentrum gesprochen werden:
Die intensiven Bemühungen der Gemeinde, die in den letzten Wochen nochmals volle Kraft und Energie aller Beteiligten verlangten, sind damit von Erfolg gekrönt, wobei auch das notwendige Quäntchen Glück nicht fehlte!
Die Gemeinde Kuchen heißt schon heute die künftigen Mieter des künftigen Gesundheitszentrums willkommen und bedankt sich für ihre Bereitschaft, hier zu investieren und ihre Dienstleistungen im Gesundheitssektor anzubieten. Ein elementarer Bestandteil der in der Klausurtagung des Gemeinderats im Herbst 2022 entwickelten Vision „Kuchen 2030“ kann damit umgesetzt werden.
Katja Schaible-Schmidt und Vorgänger Bernd Rößner freuen sich nun gemeinsam darüber, dass die neue Bürgermeisterin ein komplett vermietetes Projekt übernehmen und gemeinsam mit Gemeinderat, Planern und anderen Beteiligten zur Umsetzung bringen kann.
Gutes Gelingen!
Bürgermeisteramt
Die Kuchener Einkaufstasche. Sie wollen auch eine? Kein Problem, wir haben noch welche… Die modernen Kuchener Filztaschen, in schickem steingrau mit schwarz abgesetztem Boden und dem roten Aufdruck „Kuchen“ sowie unserem Wappentier versehen, sind im Bürgerbüro für nur 10 Euro zu erwerben. Pro verkaufter Tasche wird der Reinerlös von 3 Euro für einen guten Zweck verwendet. Klingt gut? Ist gut! Also, nichts wie hin und diese coole Tasche sichern…so lange der Vorrat reicht.
Bürgermeisteramt
Ab sofort können Sie die Änderung Ihres Wohnsitzes komplett digital vornehmen, ohne dafür ins Rathaus zu kommen.
Voraussetzungen:
Wenn Sie Ihren Ausweis online aktualisiert haben, erhalten Sie automatisch ein Anschreiben der Bundesdruckerei mit einem Adressaufkleber für Ihren Ausweis an Ihre neue Wohnanschrift. Den Adressaufkleber können Sie dann selbst auf Ihrem Personalausweis aufkleben.
So gelangen Sie zum Onlineantrag: www.wohnsitzanmeldung.gov.de
Die Herren Ulrich Pfeffer und Jürgen Frey wurden offiziell als Stadtjäger für die Gemeinde Kuchen eingesetzt. Sollten Sie Fragen oder Probleme mit Wildtieren auf Ihrem Grundstück oder im Haus haben, können Sie sich an die Herren wenden.
Der Stadtjäger wird nach Beauftragung durch die betroffenen Grundstückseigentümer oder sonstige Nutzungsberechtigte tätig. Die Kosten trägt der jeweilige Auftraggeber, die Abrechnung erfolgt direkt zwischen dem Auftraggeber und dem Stadtjäger.
Kontakt:
Telefon : 07162 94 13 16 9 oder unter
E-Mail : kontakt@stadtjagd-gp.de
Bürgermeisteramt
Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.
Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:
| Gebäude | Adresse | Standort-Defi im Gebäude |
| Ankenhalle | Jahnstraße 30 | Technikraum |
| Aussegnungshalle | Friedhof | Eingangstür zum Feierraum |
| Bahnhofturnhalle | Bahnhofstr. 76 | Sporthalle |
| Bürgerhaus | Hafengasse 20 | EG rechts |
| Freibad | Jahnstr. 25 | Schwimmeisterraum |
| Grund- und Hauptschule | Staubstr. 14 | Lehrerzimmer und Hausmeister |
| Rathaus | Marktplatz 11 | EG vor Zimmer 3 |
| Schwimmbad-Turnhalle | Jahnstr. 23 | Sporthalle |
Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.
Bürgermeisteramt