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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben

Coronavirus, Rathaus geschlossen, Zutritt ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung und nur mit FFP2-Maske

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen muss auch die Gemeindeverwaltung in ihrer Eigenschafts als systemrelevante Infrastruktur immer weitergehende Maßnahmen zum Infektionsschutz - insbesondere der Mitarbeitenden - ergreifen. 

Aus diesem Grund schränkt die Gemeindeverwaltung seit Dienstag, 11.01.2022 bis auf Weiteres den Dienstbetrieb ein. Das heißt, persönliche Anliegen können ausschließlich nach Terminvereinbarung und in zwingend notwendigen und unaufschiebbaren Fällen, vorgebracht werden. Termine werden telefonisch unter 07331/9882-0 zu den üblichen Öffnungszeiten vereinbart. 

Zusätzlich ist der Zutritt zum Verwaltungsgebäude noch mit FFP2-Maske (oder Vergleichbarem) sowie 3-G-Nachweis (geimpft, genesen oder mindestens tagesaktueller Schnelltest) zulässig.
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Bürgermeister
Bernd Rößner


Erreichbarkeit der Gemeinde

Telefonliste/E-Mail Adressen (pdf, 853 KB) der Gemeinde Kuchen zum herunterladen.


Neue Mitarbeiterin im Rathaus

Seit Januar trifft man im Rathaus auf ein neues Gesicht. Die neue Mitarbeiterin heißt Melanie Eck und ist in Lauterstein wohnhaft.  Frau Eck ist gelernte Bürokauffrau, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie unterstützt in Teilzeit das Team der Kämmerei im Bereich Steuern und Abgaben.

Bürgermeisteramt


Absage des Lichtmessmarktes

Leider bestimmt noch immer die Corona-Pandemie unseren Alltag und die sonst üblichen Veranstaltungen. Vor dem Hintergrund der beginnenden Omikron-Welle und den zu erwartenden sehr hohen Infektionszahlen in den nächsten Wochen muss aber der Kuchener Lichtmessmarkt zum Schutz aller Beteiligten nun bedauerlicherweise auch im Jahr 2022 abgesagt werden. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bürgermeisteramt


Holzeinschlag am Tennenberg unterhalb Spitzenberg

ForstBW startet zeitnah am Tennenberg mit einem größeren Holzeinschlag. In diesem Zusammenhang wird es zu Sperrungen der Waldwege kommen. Soweit möglich werden Umleitungen ausgeschildert. Betroffen sind der Burrenweg und der Tennenbergweg.

Insbesondere weisen wir darauf hin, dass die MTB-Downhillstrecke vorerst komplett gesperrt bleiben muss.

ForstBW Bezirk Schurwald
Forstrevier Schlat
Erich Staib


DRK-Blutspendedienst am Dienstag, 08.02.2022 in der Ankenhalle

Jede Blutspende zählt!  Der DRK-Blutspendedienst bittet dringend zur Blutspende

Täglich werden Blutspenden für die Heilung und Lebensrettung von Patienten dringend benötigt. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit von Blut können keine Reserven aufgebaut werden. Daher bittet das DRK alle Gesunden zur Blutspende am:

Dienstag, dem 08.02.2022 von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr Ankenhalle, Jahnstr. 30 73329 KUCHEN.

Zur Sicherheit der Spender muss im Vorfeld ein Termin reserviert werden. Alle verfügbaren Termine finden Sie online unter: terminreservierung.blutspende.de  Auf allen DRK-Blutspendeterminen gilt die 3G-Regel!

Aufgrund der bundesweit stark angestiegenen Corona-Neuinfektionen erhalten ausschließlich Menschen Zutritt zum Blutspendelokal, die den Status geimpft, genesen oder getestet erfüllen. Bitte entsprechende Nachweise mitbringen (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, können keine Tests beim Blutspendetermin vor Ort angeboten werden. 

Nach einer SARS-CoV-2-Impfung können Sie, vorausgesetzt Sie fühlen sich wohl, am Folgetag der Impfung Blut spenden. Wer Blut spendet, sollte gesund sein und sich fit fühlen. Alle Informationen finden Sie unter www.blutspende.de/corona. Informationen rund um die Blutspende bietet der DRK-Blutspendedienst auch über die kostenfreie Service-Hotline 0800 - 11 949 11.

Bürgermeisteramt


Aktion „Senioren-JahresTicket bei Führerscheinrückgabe“ erfolgreich gestartet

Bereits 60 Führerscheine freiwillig zurückgegeben

Göppingen, 18.01.2022 – Seit dem 01. Dezember 2021 gibt es im Landkreis Göppingen ein neues Angebot speziell für ältere Menschen, die sich mit ihrem Auto im Straßenverkehr nicht mehr sicher fühlen: Sie können ihren Führerschein gegen ein kostenloses VVS-JahresTicket tauschen. Die Kosten für das Ticket übernehmen der Landkreis Göppingen und der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS). Im Rahmen eines Förderprojektes beteiligt sich das Land Baden-Württemberg bis Mitte 2022 zu 50 Prozent an den Kosten.

“Bereits 60 Bürger:innen aus dem Landkreis haben sich seit Beginn der Aktion dazu entschieden, den Führerschein gegen ein kostenloses Senioren-JahresTicket zu tauschen”, freut sich Sebastian Hettwer, Abteilungsleiter im Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur. Damit kann ein ganzes Jahr lang der Bus- und Bahnverkehr im Landkreis Göppingen, aber auch im gesamten VVS-Netz bis Böblingen, Ludwigsburg und Waiblingen sowie natürlich nach Stuttgart genutzt werden. Und dies ohne jegliche zeitliche Einschränkungen rund um die Uhr.

Am Projekt teilnehmen können ältere Menschen ab 65 Jahren mit Wohnsitz im Landkreis Göppingen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnehmer bereits Kunden des VVS sind. Voraussetzung ist, dass gegenüber der Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamts der freiwillige, aber verbindliche Verzicht auf die Fahrberechtigung erklärt wird. Hierfür stehen auf der Homepage des Landratsamtes die entsprechenden Formulare zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zur Abwicklung finden Sie unter https://www.landkreis-goeppingen.de/start/Landratsamt/seniorenabo+bei+fuehrerscheinabgabe.html.

Die Landkreisverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der Pandemie der gesamte Umtauschprozess auf dem Postweg abgewickelt werden sollte. Nachdem seitens der Führerscheinstelle die Führerscheinrückgabe auf dem Postweg bestätigt wurde, kann der Kunde ebenfalls auf dem Postweg das neue Abo beim VVS ABO-Center in Göppingen direkt am ZOB beantragen. Dort kann das Abo auch persönlich in der Zeit von Mo-Fr von 09:00 – 13:15 Uhr und Mo – Do von 14:15 – 18:00 Uhr beantragt werden.

Inzwischen haben bereits über 5.300 Seniorinnen und Senioren das Angebot im VVS genutzt. Die Landkreise Esslingen und Ludwigsburg sowie die Landeshauptstadt Stuttgart bieten das Angebot seit Längerem an. Im Landkreis Böblingen ist es dieses Jahr gestartet. Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass zwei Drittel der Senioren und Seniorinnen den ÖPNV davor nicht regelmäßig genutzt hatten. Etwa die Hälfte von ihnen sind dem VVS treu geblieben und haben das SeniorenTicket im zweiten Jahr auf eigene Faust gekauft. 

Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur
Anspartner/-in: Herr Stefan Grande
Telefon 07161 202-5524
Telefax 07161 202-5190
E-Mail mobilitaet@lkgp.de
www.landkreis-goeppingen.de


Beispiele gemeindlicher Investitionen/Maßnahmen des Jahres 2021 in Kuchen im Überlick

Hier können Sie die Investitionen (pdf, 2.280 KB) herunterladen.


Statistik des vergangenen Jahres 2021

Hier können Sie die Statistik (pdf, 18 KB) herunterladen. 


Neuer Bezirksschornsteinfeger

Zum 01.01.2022 wurde Herr Maximilian Pleier zum neuen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger des Bezirks Landkreis Göppingen Nr. 11 bestellt. Herr Pleier, Uhlandstr. 11, 73329 Kuchen ist unter der Telefonnummer 07331-8247424 zu erreichen. Um Kenntnisnahme wird gebeten.

Bürgermeisteramt


LRA Göppingen-Amt für Vermessung und Flurneuordnung-Öffentliche Bekanntmachung Flurbereinigung Bad Überkingen- Hausen


Standesamtliche Nachrichten

Eheschließungen:
15.12.2021
 Georg Jung und Maria Claudia Jung geb. Zapletal, Kuchen

Herzlichen Glückwunsch!

Sterbefälle:
06.12.2021 Manfred Schwenk, Kuchen
15.12.2021 Helene Maria Aubele geb. Sommerluksch, Kuchen
26.12.2021 Hans Werner Joos, Kuchen

Den Angehörigen gilt unser herzliches Beileid!

Bürgermeisteramt


Mikrozensus startet am 10. Januar 2022

Rund 55 000 Haushalte in der Befragung

Am 10. Januar startet bundesweit der Mikrozensus 2022. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2022 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein Prozent der insgesamt rund 5,2 Millionen (Mill.) Haushalte im Südwesten.

Was ist der Mikrozensus? Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie den seit 1968 erhobenen Fragen der EU-weit durchgeführten Erhebung zur Arbeitsmarktbeteiligung werden seit 2020 zusätzlich Fragen der ebenfalls EU-weit durchgeführten Befragung zu Einkommen und Lebensbedingungen (SILC, »Statistics on Income and Living Conditions«) gestellt. Seit dem Jahr 2021 wird das Frageprogramm des Mikrozensus um die ebenfalls EU-weit durchgeführte Erhebung zur Internetnutzung in privaten Haushalten (IKT) ergänzt.

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen in welchen Familienkonstellationen Menschen leben, welche Bildungsabschlüsse von der Bevölkerung erworben wurden oder in welcher Erwerbssituation sie sind. 2022 wird die Erhebung um Fragen zur Wohnsituation der Menschen ergänzt. Der Mikrozensus liefert somit auch Ergebnisse zu Fragen der Barrierefreiheit der Wohnsitze in Baden-Württemberg.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche und soziale Veränderungen auslöst, ist der Mikrozensus von Bedeutung. Die Auskünfte der auskunftspflichtigen Haushalte helfen, die aktuelle Lage der Bevölkerung in Baden-Württemberg abzubilden. Für den Mikrozensus sind dabei die Auskünfte von Menschen im Rentenalter, von Studierenden sowie von Erwerbslosen genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen.

Wer wird für die Erhebung ausgewählt? In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Für die Ermittlung der Namen der Haushalte in den Gebäuden setzt das Statistische Landesamt vor Ort auch Erhebungsbeauftragte ein. Die Erhebungsbeauftragten können sich bei der Namensermittlung mittels eines Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Für die zufällig ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von maximal fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Wie läuft die Befragung ab? Ausgewählte Haushalte finden im Briefkasten ein Anschreiben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs vor. Darin sind die Zugangsdaten für die Meldung über das Internet enthalten. Alternativ besteht die Möglichkeit, der Auskunftspflicht durch ein Telefoninterview mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Statistischen Landesamts nachzukommen, oder einen Papierbogen auszufüllen. Eine volljährige Person kann die Auskünfte für alle Haushaltsmitglieder erteilen.

Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Weitere Informationen zum Mikrozensus sind auf der Mikrozensus-Homepage des Statistischen Verbundes unter https://mikrozensus.de abrufbar.



LRA Göppingen, Amt für Vermessung und Flurneuordnung, öffentl. Bekanntmachung Flurbereinigung Donzdorf (Nordumfahrung)

​Öffentliche Bekanntmachung Flurbereinigung Donzdorf (Nordumfahrung) (PDF, 27 KB).


Kommunen appellieren an die Bürgerinnen und Bürger # Ärmelhoch für die Corona-Schutzimpfung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

die Lagebeurteilung der Gesundheitsbehörden ist zunehmend alarmierend. Wie im ganzen Land, steigt auch in Kuchen die Zahl der Coronainfizierten an. Am Montag, dieser Woche, gab es aktuell 41 bestätigte Infizierte in unserer Gemeinde. Tendenz steigend, immer wieder kommen neue Infizierte – jeglichen Alters - dazu. Umso mehr wäre es von großer Bedeutung, die Zahl der geimpften Menschen spürbar zu erhöhen. Kurzfristig gilt es jedoch, auch das Erfordernis einer allgemeinen Kontaktreduzierung wieder verstärkt in das Bewusstsein der Menschen zu rufen. Ministerpräsident Kretschmann bezeichnete die aktuelle Pandemielage vor wenigen Tagen als „ernst wie noch nie“. Vom Land und dem Gemeindetag wurden die Kommunen nun gebeten im Schulterschluss an die Bürgerinnen und Bürger zu appellieren, gerade in dieser kritischen Phase der Pandemie als Gesellschaft gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Diesem, in den nachfolgenden Zeilen veröffentlichten, Appell schließe ich mich voller Überzeugung an:

„Wir befinden uns aktuell in der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzen steigen, die Auslastung der Intensivstationen kommt an ihre Grenzen und wir stehen auch in Baden-Württemberg vor einem Kollaps der intensivmedizinischen Versorgung. Die Belastungen für das in diesen Stationen tätige pflegerische und ärztliche Personal ist enorm. 

Für uns alle – egal ob geimpft oder ungeimpft – muss nun eine zentrale Maßnahme im Vordergrund stehen: Die Überprüfung unseres Verhaltens und die Reduzierung von Kontakten. 

Deshalb bitten wir Sie eindringlich: Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf das Notwendige. 

Beachten Sie bei notwendigen und verantwortbaren Zusammenkünften und Veranstaltungen die geltenden Regelungen, Abstandsgebote und Hygienekonzepte. Gegebenenfalls kann auch eine niedrigschwellige Selbsttestung zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. 

Geben Sie Acht auf die Älteren und Schwächeren in unserer Gesellschaft, insbesondere beim Umgang in der Familie und in der Nachbarschaft. Bitte denken Sie daran, dass Sie durch eine Impfung sich selbst vor einem schweren Verlauf schützen. 

Denken Sie bei Ihrem Verhalten auch an die Kinder, denen wir noch kein Impfangebot unterbreiten können. Sie haben gemeinsam mit den Jugendlichen in den letzten Monaten gewaltige Einschnitte hinnehmen müssen. Manche Kinder erinnern sich nicht mehr an ein unbeschwertes Leben und Aufwachsen vor der Pandemie. Die Folgen davon zeigen sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und jeden Tag in der Arbeit der Jugendämter. Denken sie bei Ihrem Verhalten auch an diese Kinder und Jugendlichen und helfen Sie uns durch ein verantwortungsvolles Verhalten dabei, die Schulen und Kindergärten offenzuhalten. 

In einem gewaltigen Kraftakt stemmen die etablierten Strukturen der Ärzteschaft mit nachhaltiger Unterstützung der Stadt- und Landkreise und kreisangehörigen Städte und Gemeinden die Erhöhung des Impftempos und zusätzlich wohnortnahe Impfangebote. Ältere Menschen und diejenigen, die frühzeitig geimpft wurden, benötigen nun zeitnah eine Booster-Impfung. Sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt. Nutzen Sie die schon bestehenden Impfangebote und die, die in den nächsten Tagen und Wochen eingerichtet werden. 

Die Impfung ist derzeit der zentrale Baustein der Pandemiebekämpfung. Denn obwohl wir zwischenzeitlich wissen, dass Geimpfte sich infizieren können, das Virus weitertragen und bei Vorerkrankungen auch schwer erkranken können, ist diese Wahrscheinlichkeit nach aktuell herrschender Meinung um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. Gleichzeitig heißt es aber auch für die Geimpften: Wachsam und Vernünftig bleiben. 

Als Gesellschaft ist es gerade in dieser kritischen Phase der Pandemie unsere gemeinsame Verantwortung, dass jeder und jede seinen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt. Nutzen wir die Impfangebote und ermutigen wir diejenigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Helfen wir uns gegenseitig, geben wir aufeinander Acht, bleiben wir vorsichtig und reduzieren wir unsere Kontakte.“

Im Rathaus wollen wir es nicht nur bei Appellen belassen. Nachdem wir im Frühjahr bereits mehrere Impfaktionen organisiert haben, wurde nun ein weiterer Termin für ein mobiles Impf-Team angefragt. Hier sind wir momentan auf der Warteliste, hoffen aber bald zum Zuge zu kommen. Sollte es mit einem Termin klappen, werden wir diesen über die Tagespresse bzw. auf unserer Homepage umgehend veröffentlichen. 

Leider stehen uns auch in diesem Herbst / Winter wieder schwierige Zeiten bevor. Für diese wünsche ich Ihnen viel Kraft, ein großes Durchhaltevermögen und dass Sie gesund bleiben. Verlieren Sie nicht den Mut und passen Sie bitte auf sich und andere auf.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister

Bernd Rößner

 






Hinweis auf die Räum- und Streupflichtsatzung der Gemeinde Kuchen

Winterdienst-Wer macht was?
Bei Eis und Schnee sind der Bauhof und die Anlieger gefordert. Schnee muss geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Nachfolgend weisen wir nochmals in Kürze auf die wichtigsten Dinge hin, die beim Winterdienst zu beachten sind und wer was tun muss. 

Was haben die Anlieger zu tun?
Die Straßenanlieger haben die Gehwege vor ihren Grundstücken zu räumen und zu streuen. Dies muss so geschehen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Fußgängerverkehrs gewährleistet ist. Falls nicht der gesamte Gehweg geräumt werden kann, ist er auf einer Breite von mindestens 1,00 m zu räumen. Wenn keine Gehwege vorhanden sind, gelten als solche die Flächen am Rande der Fahrbahn auf eine Breite von 2,00 m. Falls an einer Fahrbahn nur auf einer Seite ein Gehweg vorhanden ist, besteht nur für diese Seite die Räum- und Streupflicht.  

Als Straßenanlieger in diesem Sinne gelten auch Eigentümer und Besitzer von Grundstücken, welche nicht direkt an der Straße liegen, sondern von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen der Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als 10 m beträgt.  

Der geräumte Schnee und das auftauende Eis ist auf dem restlichen Teil des Gehwegs oder, wenn dieser Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn anzuhäufen. Straßenrinnen und Straßeneinläufe sind freizumachen. 

Auf keinen Fall darf der Schnee auf die Fahrbahn geworfen werden. Dies kann zu Unfällen führen und ist verboten. Außerdem drückt das Räumfahrzeug des Fuhrparks den Schnee auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück.  

Auch ist natürlich zu beachten, dass der Schnee nicht bei sich selbst geräumt und dafür auf das Grundstück des Nachbarn geschoben wird. 

Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Die Pflicht endet um 21.00 Uhr.  

Grundsätzlich sollte Schnee und Eis zunächst mechanisch geräumt und danach mit abstumpfendem Material wie Sand, Splitt und Asche gestreut werden.
 

Was macht der Fuhrpark des Bauhofs?
Die Aufgabe des Bauhofs ist das Räumen und Streuen von Fahrbahnen und öffentlichen Flächen innerhalb der geschlossenen Ortslage. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ist das Straßenbauamt zuständig. Das Räumen und Streuen durch den Bauhof geschieht aufgrund eines genau festgelegten Räum- und Streuplanes. In diesem ist unter anderem die Reihenfolge der zu räumenden Straßen nach der Dringlichkeit, wie geräumt und gestreut werden muss festgelegt. 

Wir bitten hierbei um Verständnis, wenn der Räumwagen bei Schneefall nicht an allen Stellen gleichzeitig sein kann. Der Bauhof wird natürlich versuchen, so schnell wie möglich alle wichtigen Straßen freizumachen. Überall gleichzeitig kann er jedoch nicht sein. Stichstraße und kleinere Straßen werden nicht bzw. nur nachrangig geräumt. Auch kann kein Räumdienst „rund um die Uhr“ vorgenommen werden. In den Nachtstunden kann grundsätzlich deshalb nicht geräumt werden. 

Oft ist es dem Bauhof auch nicht möglich, in Wohnstraßen ausreichend zu räumen, da diese durch parkende Fahrzeuge zugestellt sind. Wir bitten deshalb darauf zu achten, dass die Fahrzeuge auf der Straße so abgestellt werden, dass die Räum- und Streufahrzeuge gefahrlos passieren können.  

Auch bitten wir um Verständnis, wenn durch das Räumfahrzeug eventuell von Ihnen bereits freigemachte Parkplatzzufahrten, Zugänge oder Ähnliches wieder zu geräumt werden sollten. Dies ist oft leider nicht anders möglich. Die Mitarbeiter des Bauhofs bemühen sich jedoch, soweit als möglich rücksichtsvoll zu räumen.  

Bürgermeisteramt



Minihäuser in Kuchen

Aktuell ist die Nachfrage nach Wohnbauplätzen auch in Kuchen enorm hoch. Die Gemeinde ist daher bestrebt Bauplätze anzubieten, kann jedoch auf Grund mangelnder zur Verfügung stehender Flächen derzeit kein Baugebiet entwickeln. Neben der Nachfrage an Bauplätzen für „gewöhnliche“ Einfamilienhäuser zeigt sich auch ein gewisser Bedarf an (sehr) kleinen Wohnhäusern mit relativ wenig Wohnfläche, kostengünstiger Bauweise und geringer Grundstücksgröße – so genannter Minihäuser oder Tinyhouses.  

Der Ursprung der Tinyhouses wird den USA zugeschrieben wo Ende der 1990er-Jahre eine Bewegung entstand, die auf kostengünstige und flächensparende Bauweisen setzte. Diese stellte eine Art Gegenbewegung zur steigenden Nachfrage nach immer größeren und komfortableren Wohnhäusern dar. Die Tinyhouses bestanden dort häufig aus umgebauten Bau- oder Zirkuswagen. In anderen Ländern wurde diese Wohnform aufgegriffen und erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Dabei entstehen oftmals architektonisch hochwertige Lösungen, die vom ursprünglich eher provisorischen und mobilen Charakter der Tinyhouses weit entfernt sind. Daher wird hier auch vom Minihaus gesprochen, das ein größeres Spektrum an minimalistischen Eigenheimen umfasst.

Der Trend ist auch den aktuell sehr hohen Grundstückspreisen und Baukosten geschuldet. Der Nutzerkreis besteht aus Personen die nur einen kleinen, jedoch eigenen Wohnraum für sich in Anspruch nehmen möchten. Die Gründe hierfür sind verschieden. Manche möchten als Ein- oder Zweipersonenhaushalt nur einen geringen Aufwand für die Bewirtschaftung des Wohnraums und Grundstücks betreiben oder benötigen nur vorübergehend an einem anderen Standort Wohnraum, z.B. aus beruflichen Gründen. 

Tatsächlich ist es nicht so einfach eine geeignete Fläche für ein Minihaus zu finden, da Bauplätze rar und vor allem teuer sind – das trifft auf Minihäuser besonders zu. Der gewöhnliche Einfamilienhaus-Bauplatz ist hier im Verhältnis zur relativ geringen Ausnutzung schnell zu groß und zu teuer. Da hin und wieder Anfragen nach Grundstücken für Tiny- oder Minihäuser an die Verwaltung gestellt werden, ist die Gemeinde dabei „Restflächen“ zu ermitteln die sich für eine Bebauung mit Minihäusern eignen würden. Gedacht ist dabei mehr an das oben beschriebene kleine Wohnhaus und nicht an den umgebauten Bauwagen!  

Es gilt zu bedenken dass auch Minihäuser (im übrigen auch „echte“ Tinyhouses) die für Wohnbauten geltenden Bauvorschriften einhalten müssen. Dies betrifft neben bauordnungsrechtlichen Bestimmungen wie Grundstücksgrenzabstand, Brandschutz, Energieeinsparvorschriften usw. auch die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Das heißt es muss unter Umständen erst ein Bebauungsplan geändert oder aufgestellt werden, um Wohnbebauung im Allgemeinen (und damit auch Minihäuser) zu ermöglichen. 

Bevor die Gemeinde weitere Schritte unternimmt möchten wir auf diesem Weg das Interesse an Minihäusern in Kuchen in Erfahrung bringen. 

Wenn Sie grundsätzliches Interesse an der Errichtung eines Minihauses in Kuchen haben nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Gern auch wenn Sie eine entsprechende Fläche zur Verfügung stellen möchten die als „gewöhnlicher“ Bauplatz nicht in Frage kommt. Vielleicht  können wir gemeinsam den idealen Ort für Ihr kleines Eigenheim finden oder entwickeln! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter hpotschkay@kuchen.de

Bürgermeisteramt 

Minihäuser



Neue Bundesförderung für effiziente Gebäude integriert bisherige KfW-Förderprogramme

Die KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie das neue KfW-Förderprogramm zum Heizungstausch werden ab dem 1. Juli 2021 in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) integriert.

Ab 01.07.2021 wird nun auch die KfW Kredit-Förderung für Neubauten, Sanierungsvorhaben und Einzelmaßnahmen in die BEG überführt. Somit lässt sich künftig bei allen förderfähigen Maßnahmen zwischen einem Zuschuss und einem Kreditprogramm wählen. Bereits seit 1. Januar 2021 bündelt die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die attraktiven Zuschuss-Förderangebote für energetische Einzelmaßnahmen von Sanierungsvorhaben.

Im Rahmen einer neutralen virtuellen Informationsveranstaltung berichtet die Energieagentur Landkreis Göppingen über die wesentlichen Neuregelungen, die sich durch die neue BEG für Hauseigentümer*innen und Hauskäufer*innen ab dem 01.07.2021 ergeben. Zudem wird ein kurzer Überblick zu den Änderungen gegeben, die bereits ab dem 01.01.2021 gelten. Somit erfahren Sie, als Hauseigentümer*in und Hauskäufer*in, von welchen Förderungen Sie profitieren können und weshalb es sich lohnen kann, mit einer Antragstellung bis zum 1. Juli zu warten.

Die neue BEG integriert dabei die vielfältigen Programme der Fördermittelgeber KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Sowohl für Einzelmaßnahmen, als auch für Komplettsanierungen und Neubauten nach Effizienzhaus-Standard, werden die Förderungen für besonders nachhaltige oder energieeffiziente Gebäude bzw. Technologien erhöht. In diesem Zusammenhang ist auch von EE-Klassen und NH-Klassifizierung die Rede. „Es lohnt sich daher, sich über die guten Bedingungen und Möglichkeiten der Förderangebote rechtzeitig zu informieren“, betont Timm Engelhardt, Geschäftsführer der Energieagentur Landkreis Göppingen.

 Die kostenfreie Veranstaltung „Integration KfW-Förderprogramme in die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude“ findet am 17.05.2021, von 19.00 – 20.00 Uhr für interessierte Bürger*innen des Landkreises Göppingen statt. Die Veranstaltung erfolgt auf virtuelle Weise über Microsoft Teams. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 14.05.2021 per Mail bei der Energieagentur Landkreis Göppingen: E-Mail: energieagentur@lkgp.de. Rückfragen unter Tel.: 07161 65165-00.

Nach der Anmeldung werden weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung sowie die Zugangsdaten, über die die Einwahl erfolgt, zugesandt. Ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät ist für die Teilnahme an der Veranstaltung ausreichend, es bedarf keiner Installation von Programmen.



Die Standesbeamten stellen sich vor

Die vier Standesbeamten von Kuchen: Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.) Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde