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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben

Herzliche Einladung zum Kuchener Hockwochende

Nächste Woche ist es wieder soweit: nach zweijähriger Pause heißt es dann gleich an zwei Tagen „auf geht’s zum Hock auf den Kuchener Hafenplatz“… Neben der musikalischen Unterhaltung mit unterschiedlichen Bands wartet auf die hoffentlich vielen Besucher ein breites Angebot an Speisen und Getränken. Für die kleineren Gäste gibt es wie gewohnt die Spielolympiade mit Gutscheinen für die Freibadsaison 2023 und Riesensandkasten.

Der Freitag steht ab 19.30 Uhr zunächst ganz im Zeichen von Rock und Pop. Zum Auftakt des Wochenendes spielt die Coverband „Streetlife“ ihr buntgemischtes Repertoire und sorgen sicher - wie die Bands der Vorjahre - für ausgelassene Stimmung. Natürlich ist für Speis und Trank bestens gesorgt. Wenn Petrus auch noch mitspielt steht einer coolen Sommerparty also nichts im Wege…

Am Samstag startet dann die traditionelle „Hocketse“ rund um das Bürgerhaus, wie immer, pünktlich um 15 Uhr. Die teilnehmenden Vereine und Organisationen  haben sich wieder viel Mühe gegeben und bieten den Gästen ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot. Ab 18 Uhr wird der Musikverein mit vielen bekannten Musikstücken in bewährter Weise bis in den Abend hinein unterhalten.  

Alles in allem wartet auf die großen und kleinen Besucher des Hockwochenendes ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Da müsste eigentlich für Jeden etwas dabei sein – überzeugen Sie sich am besten selbst. Die mitwirkenden Vereine und die Gemeindeverwaltung würden sich jedenfalls sehr freuen, Sie an diesen Tagen begrüßen zu dürfen! 

Also, wir sehen uns doch bestimmt…

Bürgermeisteramt

Kuchener Hockwochenende


Umbaumaßnahmen an der Feuerwache

Behelfsausfahrt der Feuerwehr während der Umbauphase.

In Kürze beginnen die Umbaumaßnahmen an der Kuchener Feuerwache. Bis zu deren Abschluss werden die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Kuchen vorübergehend im hinteren Bereich der Feuerwache („Alter Bauhof“) abgestellt werden. Um im Notfall weiterhin ein zügiges Ausrücken gewährleisten zu können, gilt ab dem 01.07.2022 für die Brahmsstraße, im Bereich der Gebäude Brahmstraße 11-24 beidseitig, ein uneingeschränktes Halteverbot. Die entsprechende mit dem Landratsamt abgestimmte Beschilderung wird in den nächsten Tagen aufgestellt. Wir bitten um Beachtung, da widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge ansonsten kostenpflichtig abgeschleppt werden müssten.

- Bürgermeisteramt -


Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 30.06.2022 ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das 

II. Quartal 2022

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen (pdf, 79 KB) erhalten Sie auch auf dem Rathaus. 

Bürgermeisteramt

 


Bauarbeiten in der Talstraße abgeschlossen

Talstraße mit neuem Fahrbahnbelag Abgeschlossene Sanierung der Talstr.

Im Rahmen des kommunalen Straßensanierungsprogramms wurde in den letzten Wochen die Talstraße saniert. Die ausführenden Firmen Astra Tief- und Straßenbau aus Schwäbisch Gmünd und Eislinger Wasserversorgungsgruppe konnten die Arbeiten wie geplant letzte Woche zum Abschluss bringen. Es wurde sowohl die Straße mit Gehweg als auch die Wasserleitung mit Grundstückanschlüsse erneuert. An der Kreuzung Lessingstraße wurden die Bordsteine barrierearm abgesenkt. Außerdem hat das AlbWerk neue Hausanschlüsse mit Erdkabel verlegt und die bisherige Stromversorgung über Freileitungen abgebaut.  Die Gemeinde hat in die Baumaßnahme insgesamt rund 240.000 EUR investiert. 

Bürgermeisteramt


Gottfried-von-Spitzenberg-Schule - Einladung zum Tag der offenen Tür am 24.06.2022

Hier können Sie die Einladung (pdf, 564 KB) herunterladen.


Freie Sicht nach allen Seiten: Bäume, Hecken und Sträucher zurückschneiden!

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Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Bürgermeisteramt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch über­hängende Äste sowie zu breit und zu hoch wachsenden Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“ 

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewach­sen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibus­haltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.
Nach § 28 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Ein­richtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs be­einträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu veranlassen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden den Verpflichteten in Rechnung gestellt.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch über­hängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen den Grundstückseigentümern erhebliche Schadensersatzfor­derungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke“ grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfü­gung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel. 

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

1. Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen. 

2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.
Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

3. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen. 

4. Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen. 

5. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird.  

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

Bürgermeisteramt


Grundsteuerreform

Aufgrund eines Artikels in der Geislinger Zeitung vom Samstag, 26.03.2022 gehen derzeit vermehrt Anrufe von Kuchener Bürgern, die Rückfragen zum Thema Grundsteuerreform haben, im Rathaus ein.

So wurde in diesem Artikel darauf hingewiesen, dass die Grundsteuerwerterklärung durch die Grundsteuerpflichtigen selbst bis zum 31. Oktober 2022 abgegeben werden muss.

Die Gemeindeverwaltung möchte an dieser Stelle darüber informieren, dass die Finanzverwaltung im Mai/Juni 2022 ein Informationsschreiben an alle natürlichen Personen mit Grundbesitz in Baden-Württemberg versenden wird. In diesem Schreiben wird ausführlich die Notwendigkeit der Grundsteuerreform und die Umsetzung in Baden-Württemberg erläutert und Hinweise für die Abgabe der Grundsteuerwerterklärung gegeben.

Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de.

Bürgermeisteramt


Minihäuser in Kuchen

Aktuell ist die Nachfrage nach Wohnbauplätzen auch in Kuchen enorm hoch. Die Gemeinde ist daher bestrebt Bauplätze anzubieten, kann jedoch auf Grund mangelnder zur Verfügung stehender Flächen derzeit kein Baugebiet entwickeln. Neben der Nachfrage an Bauplätzen für „gewöhnliche“ Einfamilienhäuser zeigt sich auch ein gewisser Bedarf an (sehr) kleinen Wohnhäusern mit relativ wenig Wohnfläche, kostengünstiger Bauweise und geringer Grundstücksgröße – so genannter Minihäuser oder Tinyhouses.  

Der Ursprung der Tinyhouses wird den USA zugeschrieben wo Ende der 1990er-Jahre eine Bewegung entstand, die auf kostengünstige und flächensparende Bauweisen setzte. Diese stellte eine Art Gegenbewegung zur steigenden Nachfrage nach immer größeren und komfortableren Wohnhäusern dar. Die Tinyhouses bestanden dort häufig aus umgebauten Bau- oder Zirkuswagen. In anderen Ländern wurde diese Wohnform aufgegriffen und erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Dabei entstehen oftmals architektonisch hochwertige Lösungen, die vom ursprünglich eher provisorischen und mobilen Charakter der Tinyhouses weit entfernt sind. Daher wird hier auch vom Minihaus gesprochen, das ein größeres Spektrum an minimalistischen Eigenheimen umfasst.

Der Trend ist auch den aktuell sehr hohen Grundstückspreisen und Baukosten geschuldet. Der Nutzerkreis besteht aus Personen die nur einen kleinen, jedoch eigenen Wohnraum für sich in Anspruch nehmen möchten. Die Gründe hierfür sind verschieden. Manche möchten als Ein- oder Zweipersonenhaushalt nur einen geringen Aufwand für die Bewirtschaftung des Wohnraums und Grundstücks betreiben oder benötigen nur vorübergehend an einem anderen Standort Wohnraum, z.B. aus beruflichen Gründen. 

Tatsächlich ist es nicht so einfach eine geeignete Fläche für ein Minihaus zu finden, da Bauplätze rar und vor allem teuer sind – das trifft auf Minihäuser besonders zu. Der gewöhnliche Einfamilienhaus-Bauplatz ist hier im Verhältnis zur relativ geringen Ausnutzung schnell zu groß und zu teuer. Da hin und wieder Anfragen nach Grundstücken für Tiny- oder Minihäuser an die Verwaltung gestellt werden, ist die Gemeinde dabei „Restflächen“ zu ermitteln die sich für eine Bebauung mit Minihäusern eignen würden. Gedacht ist dabei mehr an das oben beschriebene kleine Wohnhaus und nicht an den umgebauten Bauwagen!  

Es gilt zu bedenken dass auch Minihäuser (im übrigen auch „echte“ Tinyhouses) die für Wohnbauten geltenden Bauvorschriften einhalten müssen. Dies betrifft neben bauordnungsrechtlichen Bestimmungen wie Grundstücksgrenzabstand, Brandschutz, Energieeinsparvorschriften usw. auch die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Das heißt es muss unter Umständen erst ein Bebauungsplan geändert oder aufgestellt werden, um Wohnbebauung im Allgemeinen (und damit auch Minihäuser) zu ermöglichen. 

Bevor die Gemeinde weitere Schritte unternimmt möchten wir auf diesem Weg das Interesse an Minihäusern in Kuchen in Erfahrung bringen. 

Wenn Sie grundsätzliches Interesse an der Errichtung eines Minihauses in Kuchen haben nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Gern auch wenn Sie eine entsprechende Fläche zur Verfügung stellen möchten die als „gewöhnlicher“ Bauplatz nicht in Frage kommt. Vielleicht  können wir gemeinsam den idealen Ort für Ihr kleines Eigenheim finden oder entwickeln! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter hpotschkay@kuchen.de

Bürgermeisteramt 

Minihäuser



Die Standesbeamten stellen sich vor

Die vier Standesbeamten von Kuchen: Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.) Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde