Liebe Kuchenerinnen und Kuchener,
gerne gebe ich Ihnen hiermit den nächsten Termin für die Bürgermeistersprechstunde bekannt:
Sie findet am Dienstag, 08.09.26 von 16:00 – 17:00 Uhr im Büro der Bürgermeisterin im Kuchener Rathaus statt.
Auch außerhalb der offenen Sprechstunde stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung – wenden Sie sich hierfür bitte zur Terminvereinbarung an Frau Groß unter Tel. 07331/9882-11 oder Frau Benz Tel. 07331/9882-12.
Ich lade Sie herzlich ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
Katja Schaible-Schmidt
Bürgermeisterin
Am Donnerstag, 10. September 2026 findet der nächste Bundesweite Warntag statt. An diesem gemeinsamen Aktionstag wollen Bund und Länder sowie Stadt- und Landkreise wieder gemeinsam ihre Warnmittel erproben. Der Bundesweite Warntag unterzieht wie in den Vorjahren die technische Warninfrastruktur einem Stresstest. Darüber hinaus soll mit dem bundesweiten Warntag eine höhere Aufmerksamkeit für Warnungsthemen in der Bevölkerung und bei den für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden erzielt, die Warnmittel und der Warnmix bekannter gemacht und die Fähigkeiten der Bevölkerung in Selbstschutz und -hilfe gestärkt werden.
Am Donnerstag, 10. September 2026 wird um 11:00 Uhr die zentrale Probewarnung von der Nationalen Warnzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über das Modulare Warnsystem (MoWaS) in Form eines Warntextes bundesweit an alle Warnmultiplikatoren geschickt, die an MoWaS angeschlossen sind (z. B. Rundfunkanstalten und Medienunternehmen). Über MoWaS werden am Warntag zugleich auch die direkt angeschlossenen Warnmittel wie zum Beispiel Warn-Apps und Cell Broadcast ausgelöst. Um 11:45 Uhr wird das BBK die zentrale Probewarnung über MoWaS wieder entwarnen.
Für die Bevölkerung besteht am 10. September 2026 ab 11:00 Uhr auf der Internetseite www.warntag-umfrage.de die Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen und eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen rund um den Warntag 2026 zu teilen. Weitere Informationen zum Warntag stehen Ihnen auf der Internetseite www.bundesweiter-warntag.de zur Verfügung.
Ihr Bürgermeisteramt
Bundesweit finden immer im Herbst viele interessante Events von Denkmalpflegern statt, die interessierte Bürger zu historischen Bauten und Stätten führen, deren Bedeutsamkeit und Einzigartigkeit häufig nicht angemessen wahrgenommen wird.
Wie schon in den Vorjahren besteht am Sonntag, 13.09.2026 auch in Kuchen die Gelegenheit, unsere historische Arbeitersiedlung im Rahmen einer von Gästeführer Manfred Haarer vorgenommenen Führung näher kennenzulernen.
Die im Jahr 2016 neue „Route der Industriekultur“, die über 80 km lang an vielen historischen Stätten vorbeiführt und mit dem neu gestalteten SBI-Park sowie dem darin befindlichen „Trauhäuschen“ hier ihr „i-Tüpfelchen“ erhalten hat, laden ebenfalls zum Verweilen und Besichtigen ein.
Der Rundgang mit Erklärung der einzelnen Gebäude, zu dem die Gemeindeverwaltung herzlich einlädt, findet um 13 Uhr und 15 Uhr statt. Treffpunkt ist auf dem SBI-Festplatz beim Bad- und Waschhaus. Sie erfahren bei der Führung viel Interessantes und Wissenswertes über unsere Gemeinde, über die Geschichte der Fabrik und ihren Gründer Arnold Staub. Ein Gang durch den Park mit seinen exotischen Bäumen, dem Technikdenkmal des Transmissionspfeilers und der Privatkapelle der Familie Staub schließen die Führung ab.
Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos.
Bürgermeisteramt
Schulwegeplan: Empfehlungen für Schulanfänger
Liebe Eltern,
mit dem Schulwegeplan möchten wir Sie zu einem aktiven Verkehrstraining mit Ihrem Kind unterstützen. Dieses Verkehrstraining ist absolut notwendig, damit auch in Zukunft die Zahl der Schulwegunfälle in Kuchen so gering wie möglich bleibt. Kinder wollen und sollen ihren Schulweg allein meistern, denn dies ist ein ganz wichtiger Schritt. Er hilft den Kindern selbständig zu werden und Verantwortung zu übernehmen aber dazu brauchen sie auch Vorbilder im Straßenverkehr – die Eltern.
Da es in den vergangenen Jahren immer wieder zu einem unübersichtlichen Verkehrschaos durch Elterntaxis in der Staubstraße kam, bitten wir Sie hiermit darauf zu verzichten, Ihr Kind bis vor die Schule zu fahren. Durch die vielen Fahrzeuge, die teilweise verkehrswidrig zum Aussteigen der Kinder halten oder parken, werden andere Kinder gefährdet. Ein Verzicht auf das Elterntaxi sorgt für mehr Verkehrssicherheit vor Schulen, fördert die Selbstständigkeit und verbessert die Konzentration der Kinder im Unterricht.
Die auffälligsten Unfallursachen lassen sich nach 3 Gesichtspunkten zusammenfassen:
- Falsches Verhalten beim Überqueren bzw. unachtsames Betreten der Fahrbahn
- Plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen
- Falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen und -ampeln
Die 10 wichtigsten Merkmale, die die Verkehrssicherheit der Kinder beeinträchtigen sind:
1. Kinder haben ungünstige Sichtbedingungen wegen ihrer geringen Größe
2. Kinder haben einen kleineren Sichtwinkel als Erwachsene
3. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen sehr schlecht abschätzen
4. Kinder rechnen beim Anhalten des Autos nicht mit dessen Bremsweg
5. Kinder unterbrechen ihren Bewegungsablauf nicht
6. Kinder können sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren
7. Kinder bis zu 8 Jahren haben noch kaum ein Gefahrenbewusstsein
8. Kinder hören gut, aber noch nicht richtungsbezogen
9. Kinder reagieren spontan
10. Kinder werden durch Dinge abgelenkt, die für den Erwachsenen nicht wichtig sind und die er deswegen häufig übersieht.
In Arbeitsgruppen von Eltern, Lehrern, Gemeindeverwaltung und Gemeinderäten wurden Empfehlungen erarbeitet, die Ihnen eine Hilfeleistung sein können. Aus beiliegendem Plan entnehmen Sie, dass jeweils ein Ausgangspunkt in jedem Ortsteil für einen Schulweg gekennzeichnet wurde.
Es wird Ihnen im Plan für Ihr Verkehrstraining mit dem Kind ein Schulweg empfohlen, der nach unserer Meinung aus diesem Gebiet der vermutlich günstigste sein kann. Bis zum Ausgangspunkt sollten Sie als Eltern mit Ihrem Kind den aus Ihrer Sicht besten Weg wählen. Ab dem Ausgangspunkt sollte im Verkehrstraining gezielt dem Kind gesagt werden, auf welcher Seite es entlang der Straße gehen soll und wo es die Straße überqueren sollte.
Erläuterungen zu den einzelnen Schulwegen:
Zu Ausgangspunkt 1 (Herrenwiesen):
Für Schüler, die im Gebiet Herrenwiesen wohnen, wird ein Schulweg über die Freiheitstraße und Adlerstraße empfohlen. Danach wird durch Überqueren des Zebrastreifens entlang der Bahnhofstraße in Richtung Staubstraße der Schulweg fortgesetzt. Alternativ wird der Schulweg über die Jahnstraße, Filssteg, Schillerstraße, Bahnhofstraße empfohlen. Die Querung der Bahnhofstraße erfolgt beim Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße.
Zu Ausgangspunkt 2 (Lange Straße):
Für Kinder aus dem Gebiet der östlichen Lange Straße wird ein Schulweg über die Bismarckstraße und die signalgesteuerte Fußgängerampel über die B 10 (bei Netto) empfohlen. Weiter führt der Schulweg über die Silcherstraße und den Fuß- und Radweg zur Adlerstraße.
Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen der Signalanlage.
Zu Ausgangspunkt 3 (Seetal/ Marktplatz):
Aus den Gebieten Seetal/Marktplatz sollten die im Plan eingezeichneten Gehwege genutzt werden. Sie führen zur Signalanlage im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Bahnhofstraße/Pfarrgasse. Das Überqueren der Bundesstraße 10 erfolgt über eine Fußgängerfurt, die durch eine druckknopfgesteuerte Ampel gesichert ist. Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen dieser Signalanlage.
Zu Ausgangspunkt 4 (Eulengasse):
Für Kinder, die in der Eulengasse und westlich davon wohnen, bietet sich ein Schulweg über die Fußgängerampel im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Richard-Wagner-Straße an. Auch hier ist unbedingt das Bedienen dieser Signalanlage zu üben.
Zu Ausgangspunkt 5 (Krapfenbach):
Für Schüler, die in den Straßen Am Krapfenbach, Beethovenstraße, Brahmsstraße und Bachstraße wohnen, wird grundsätzlich der Schulweg über die Robert-Koch-Straße und Hohenstaufenstraße empfohlen.
Alternativ besteht die Möglichkeit des Schulweges über die Richard-Wagner-Straße. Hierbei sollte die Beethovenstraße benutzt werden, da von dieser Straße aus ein Überqueren der Richard-Wagner-Straße gefahrloser erfolgen kann als im Bereich der Johann-Strauß-Straße.
Zu Ausgangspunkt 6 (Seewiesen südlich der Filsstraße):
Aus dem Gebiet "Seewiesen" südl. der Filsstraße kommende Schüler sollten angewiesen werden, die Filsstraße erst im Bereich des Fußgängerüberweges (Zebrastreifen zwischen Neckarstraße und Kath. Gemeindezentrum) zu überqueren.
Zu Ausgangspunkt 7 (Seewiesen nördlich der Filsstraße und Auf der Fabrik):
Hier wird den Schülern empfohlen, den nördlichen Gehweg der Neckarstraße und den Steg über die Fils zur Staubstraße zu begehen.
Zu Ausgangspunkt 8 (Sommerberg):
Der kritische Bereich dieses Schulweges stellt die Benutzung der Bahnunterführung im Zuge der Bahnhofstraße dar. Die Fahrbahn sollte erst im Bereich zwischen der Bahnunterführung und der Bahnhofturnhalle überquert werden. Danach ist der Zugang über den nördlichen Gehweg der Schallstraße zu wählen.
Mehr Sicherheit wird nur durch bewusstes Verkehrsverhalten und durch bewusstes Wählen des Schulweges erreicht. Verzichten Sie auf das Auto, gehen Sie mit Ihren Erstklässlern am Anfang des Schuljahres wiederholt, zu Fuß zur Schule und zurück. Nehmen Sie dabei alleingehende Kinder mit.
Bürgermeisteramt
Aufgrund eines personellen Engpasses bleibt der Wertstoffhof Kuchen am kommenden Samstag, 05.09.2026 leider geschlossen. Wir bitten Bürgerinnen und Bürger auf das Wertstoffzentrum in Geislingen, Neuwiesenstraße 2 auszuweichen. Dieses ist am Samstag von 9:00-13:00 Uhr geöffnet.
Wir bitten um Verständnis.
BürgermeisteramtFür den diesjährigen Kuchener Adventsmarkt suchen wir Gewerbetreibende, Hobbykünstler und Vereine, die mit ihrem Stand das Angebot unseres Adventsmarktes bereichern möchten. Der Adventsmarkt findet am Samstag, 28.11.2026 und am Sonntag, 29.11.2026 auf dem SBI-Festplatz statt.
Das suchen wir:
Haben Sie Fragen oder möchten mitwirken?
Dann wenden Sie sich bitte bis spätestens 30.09.2026 im Rathaus an: Frau Rieker, Tel: 07331 9882 25 oder per Mail an mrieker@kuchen.de
Bürgermeisteramt
Ab heute ist es im Kuchener Rathaus wieder etwas bunter. Nun können Sie - während der üblichen Dienstzeiten – einige Bilder der Kuchener Künstlerin Winni-Sophie Gunzenhauser besichtigen. Schauen Sie doch mal vorbei und lassen Sie sich von den Farb- und Formkombinationen begeistern. Bei Interesse an den Werken und der Künstlerin können Sie sich gerne im Sekretariat (Zimmer 13) melden.
Bürgermeisteramt
In der kommenden Einschlags-Saison bietet die Holzverkaufsstelle Göppingen erneut Brennholz aus den Forstrevieren an.
Dieses können Sie ab dem 1. September bestellen. Für Ihre Bestellung nutzen Sie bitte das Online-Bestellformular auf der Homepage des Landratsamtes Göppingen. Sie finden das Formular unter www.lkgp.de/brennholz. Alternativ können Sie auch den QR-Code verwenden.
Dort sind auch unsere Geschäftsbedingungen und die aktuell geltenden Preise hinterlegt. Der Brennholzverkauf erfolgt solange der Vorrat reicht und wird chronologisch nach Bestelleingang abgearbeitet. Bestellungen werden ab dem 1. September bis zum 31. Oktober entgegengenommen.
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!
Holzverkaufsstelle Landkreis Göppingen (Forstamt)
Die Deutsche Telekom hat ihren eigenwirtschaftlich finanzierten Glasfaserausbau am 15. Juli in Kuchen mit einem symbolischen Spatenstich gestartet. Vor Ort waren neben Landrat Markus Möller und Bürgermeisterin Katja Schaible-Schmidt auch weitere Vertreter der Telekom, des Zweckverbands Gigabit sowie der Kommune und des ausführenden Bauunternehmens Leonhard Weiss. Das neue Glasfasernetz ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde.
Bürgermeisterin Katja Schaible-Schmidt freute sich, diesen wichtigen Tag für Kuchen nun gemeinsam begehen zu können und hob die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die den steigenden Anforderungen der digitalen Welt heute und in Zukunft gerecht wird. Eine leistungsfähige und zuverlässige Internetverbindung hat sich längst zu einem entscheidenden Standortfaktor für private Haushalte sowie Unternehmen entwickelt. Daher freue ich mich, dass die Telekom ihren Glasfaserausbau für Kuchen jetzt begonnen hat.“ Die Bürgermeisterin wies darauf hin, dass in der Vergangenheit bereits angekündigte Ausbauprojekte zweier anderer Netzbetreiber nicht zur Ausführung kamen. Entsprechend hoch sind nun die Erwartungen an die Telekom, den Ausbau erfolgreich durchzuführen.
„Wir freuen uns, dass wir Glasfaser jetzt auch nach Kuchen bringen“, so Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Telekom. „Die Telekom wird dafür mehr als 27 Kilometer Glasfaserkabel bis in die Häuser verlegen und 46 neue Netzverteiler aufstellen. Über 50 Prozent der Versorgung mit Glasfaser im Landkreis Göppingen stellt die Telekom.“ Bis Anfang 2028 können rund 3.000 Haushalte und Unternehmen das Glasfasernetz der Telekom nutzen.
Landrat Markus Möller, Vorsitzender des Zweckverbands Gigabit Landkreis Göppingen sagte: „Heute ist ein wichtiger Tag für die Entwicklung der Gemeinde Kuchen. Eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor – sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte. Wir freuen uns, dass der Glasfaserausbau im Landkreis Göppingen sichtbare Fortschritte macht.“
Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen. Nach Fertigstellung eines Abschnitts werden die Kunden direkt an das Glasfasernetz angeschlossen, und der Internetdienst steht bereit. Daher beginnen die Ausbauarbeiten am Telekom-Verteilerhaus in der Lange Straße.
Im Zuge der Grabarbeiten lässt auch das AlbWerk in einigen Straßen Stromkabel mitverlegen. Andere Versorgungsunternehmen wurden miteingebunden, um Synergien zu nutzen und doppelte Aufgrabungen zu vermeiden. Bei Maßnahmen mit hoher Dringlichkeit ist dies leider nicht immer möglich. Außerdem ist eine Bündelung von Maßnahmen nur im Bereich von Leitungen möglich, welche in den Gehwegen liegen. Die kommunalen Wasserversorgungs- und Abwasserleitungen liegen in der Regel im Fahrbahnbereich der Straßen, so dass hier keine gemeinsamen Sanierungen im Zuge des Glasfaserausbaus vorgenommen werden können.
Schadhafte Stellen im Gehweg lässt die Gemeinde mit der Wiederherstellung der Oberfläche auch außerhalb des Aufgrabungsbereichs sanieren. Eine Erneuerung des gesamten Gehwegs ist aus Zeit- und Kostengründen nicht möglich, und wäre auch in Anbetracht des Ressourcenverbrauchs nicht vertretbar. Daher ist in diesem Zusammenhang auch eine Umstellung auf Pflasterbelag in den Gehwegen nicht darstellbar (wie dies im Einzelfall bereits gemacht wurde, z. B. in der Jahnstraße). Die Kommune müsste den Ausbau des Asphaltbelags außerhalb des Leitungsgrabens übernehmen. Hinzu kämen die Mehrkosten für den Pflasterbelag sowie vorbereitende Arbeiten (Setzen von Randeinfassungen zu den Privatgrundstücken hin, Höhenausgleich). Außerdem würden die Bauarbeiten dann etwa das Doppelte an Zeit in Anspruch nehmen.
Bürgermeisteramt
Mit Blick auf das aktuelle Weltgeschehen zeigt sich, dass leider weiterhin viele Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Um uns bestmöglich auf die zukünftigen Entwicklungen vorbereiten zu können, sucht die Gemeinde Kuchen Wohnraum für Geflüchtete.
Deshalb möchten wir mit unserer Bitte auf Sie zukommen: Wenn Sie sich grundsätzlich vorstellen können, eine Wohnung, eine Einliegerwohnung oder auch ein Zimmer zur Verfügung zu stellen, freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden. Die Gemeinde tritt dabei als verlässliche Ansprechpartnerin und Mieterin auf und begleitet die Unterbringung organisatorisch. Sollten Sie freien Wohnraum und Interesse an einer Vermietung haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Melden Sie sich hierfür gerne bei Frau Böhringer, Leitung Ordnungsamt, unter 07331 / 9882-21 oder per Mail unter sboehringer@kuchen.de.
Bei Fragen oder Rückmeldungen sind wir jederzeit gerne für Sie da.
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Bürgermeisteramt
Auf Grund vermehrter Fälle möchten wir die Bevölkerung darauf hinweisen, dass ein Kirchenaustritt in Deutschland Online nicht möglich ist. Hierbei handelt es sich um Fake-Seiten, welche 30 Euro kassieren für nichts! Ein Kirchenaustritt muss in Deutschland persönlich beim Standesamt erfolgen. Des Weiteren ist die Kirchenaustrittsgebühr von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
Wir bitten um Beachtung!
Bürgermeisteramt
Die Bauarbeiten an unserem neuen Gesundheitszentrum schreiten weiterhin planmäßig voran.
Aktuell wird das Gerüst rund um das Gebäude aufgebaut. Im nächsten Schritt folgen dann die Fassadenarbeiten, mit denen das äußere Erscheinungsbild weiter Gestalt annimmt. Währenddessen findet auch im Innern des Gebäudes die technische Installation schrittweise statt.
Wir freuen uns, dass wir weiterhin im Zeitplan liegen und die Arbeiten dank der sehr guten Zusammenarbeit und der zuverlässigen Ausführung durch die beteiligten Fachfirmen und Planer reibungslos verlaufen. Allen Beteiligten gilt unser herzlicher Dank für ihr engagiertes und professionelles Arbeiten!
Bürgermeisteramt
Wer in den vergangenen Tagen an unserer Baustelle auf dem „Filba-Areal“ vorbeigekommen ist, hat sicher schon das neue Geschoss entdeckt. Zu Wochenbeginn wurde das 3. Obergeschoss erfolgreich durch die beauftragte Firma Holzbau Buchsteiner aus Kuchen aufgestockt bzw. angebaut.
Die Bauarbeiten schreiten planmäßig und richtig gut voran. Dies ist vor allem der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Architekten, den Fachplanern und den ausführenden Unternehmen zu verdanken. Dass wir den Zeitplan trotz des im Sommer durch die entdeckten Fledermäuse verursachten Baustopps derzeit einhalten können, ist keineswegs selbstverständlich.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für das engagierte und verlässliche Miteinander!
Bürgermeisteramt
Zwischenzeitlich haben die Erschließungsarbeiten auf dem ehemaligen Filba-Areal begonnen. Das Bürogebäude der Firma Webis und das gemeinde-eigene Gesundheitszentrum befinden sich bereits im Bau bzw. Umbau. Mit der neuen Straße wird das Gebiet erschlossen. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Tiefbaumaßnahmen durch die Firma Astra, Schwäbisch Gmünd, durchgeführt.
Nun ist der Entwässerungskanal im Gebiet verlegt worden. Es folgen nun die Tief- und Leitungsbauarbeiten für die Wasserversorgung. Im Anschluss wird der Kabelbau für die Strom- und Telekommunikationsversorgung durchgeführt. Das Gebiet wird hierbei mit Glasfaser versorgt.
Abschließend wird dann die neue Straße „Am Spitzenberg“ hergestellt.
Nächstes Jahr sind dann entsprechende Tief- und Straßenbauarbeiten in der Stichstraße zur B 10 hin vor dem Gesundheitszentrum durchzuführen. Dabei wird auch der Mischwasserkanal unter der B 10 ausgetauscht. Insgesamt investiert die Gemeinde rund 600.000 EUR für die Erschließungsarbeiten.
In einem zweiten Abschnitt sollen dann nächstes Jahr Stellplätze entlang der Hauptstraße im Abschnitt Hausnr. 175 – 189 hergestellt werden.
Bürgermeisteramt
Die Abbrucharbeiten am Gebäude des künftigen Gesundheitszentrums verlaufen mit Beachtung der naturschutzrechtlichen Vorgaben planmäßig und zügig. Seit Wiederaufnahme der Arbeiten bzw. Beginn der Abbrucharbeiten Anfang September, nachdem die Fledermäuse ihre Wochenstube verlassen haben, konnten bereits große Teile des Altbestandes fachgerecht zurückgebaut werden. So kann quasi täglich beobachtet werden, wie das Gebäude immer mehr seiner ursprünglichen Züge verliert und für seine neue Nutzung als Gesundheitszentrum vorbereitet wird.
Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten liegen die Arbeiten im vorgesehenen Zeitrahmen. Die Gemeinde bedankt sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Geduld während der laufenden Maßnahmen.
Schaible-Schmidt
Bürgermeisterin
Nachdem die Fledermäuse das ehemalige FILBA-Gebäude nach ihrer Wochenstube verlassen haben, konnte die Naturschutzbehörde des Landratsamtes Göppingen die Freigabe zum Rückbau erteilen. Das Team unseres Bauhofes ist in den letzten Wochen intensiv mit den Abbruch-Arbeiten im 2. OG sowie im Keller beschäftigt, während im Erdgeschoss die Entkernung von der Firma Wurster Bauunternehmung GmbH weiter voranschreitet. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unserem Bauhof-Team für die mühsame, harte Arbeit! Etliche Gewerke sind vom Gemeinderat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause – trotz Baustopp – vergeben worden, sodass die Arbeiten direkt nach Erteilung der Freigabe aufgenommen werden konnten. Der weitere Bauverlauf ist abhängig davon, ob die Fledermäuse zu ihrem Winterquartier an das Gebäude zurückkommen.
Bürgermeisteramt
Leider konnte am vergangenen Montag nicht wie geplant mit den Abbrucharbeiten am Gesundheitszeitrum auf dem Filba-Areal begonnen werden. Grund dafür ist ein vom Landratsamt verhängter Baustopp, da im Rahmen von Kartierungen im Umfeld des geplanten B10-Neubaus ein Fledermausquartier am Gebäude Hauptstr. 171 festgestellt wurde. Dies kam für die Verwaltung dahingehend sehr unerwartet, da im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens eine Habitatpotenzialanalyse durchgeführt worden war, die keine konkreten Hinweise auf das Vorhandensein von Fledermausquartieren ergeben hatte.
Es wird nun eine vertiefende Untersuchung in Auftrag gegeben, um das weitere Vorgehen und ggfs. notwendige Maßnahmen definieren zu können. Die Abstimmung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltschutzamt mit dem gemeinsamen Ziel, eine tragfähige und rechtssichere Lösung im Sinne der Projektentwicklung und des Artenschutzes zu finden.
Bürgermeisteramt
Unter diesem Motto hatte der 1. stv. Bürgermeister, Andreas Kiene zum Spatenstich eingeladen. Rund 100 Personen folgten der Einladung und nahmen bei sommerlichen Temperaturen beim ersten Schritt zum neuen Kuchener Gesundheitszentrum teil. „Was hier entstehen wird, ist ein Meilenstein, ja ein Leuchtturmprojekt für die Daseinsvorsorge der Bürgerschaft und eine optische Aufwertung für den Ortseingang“. Mit diesen Worten begrüsste er zahlreiche Gemeinderäte, Archtitekt und Planer, künftige Mieter, die künftige Bürgermeisterin, Bauhof und Rathausmitarbeiter, aktuelle und neue Nachbarn und die Bürgerschaft. Dann übergab Andreas Kiene das Wort „an den Mann, der ganz viel Energie, Zeit und Herzblut in dieses Projekt gesteckt hat – Bernd Rößner“. Der scheidende Bürgermeister zeigte sodann die Entwicklung vom Kauf des Areals vor 2 Jahren, bis hin zum aktuellen Stand auf: Entwicklung eines städtebaulichen Konzepts; Verkauf einer Teilfläche an die Steuerberater webis (im Mai war Baubeginn für das Bürogebäude); Verkauf einer Teilfläche zur Erstellung von ca. 26 Wohnungen (Eigentumswohnungen und mietpreisgebundene Wohnungen) – hier erfolgte am 30.06.25 die notarielle Beurkundung und jetzt der Bau des Geundheitszentrums. Hier sind zum Zeitpunkt des Spatenstichs folgende Belegungen fix: Cosmas-Apotheke Mollenkopf; Praxis für Allgemeinmedizin – Dr. Joachim und Alexander Kozak; Zahnharzt Alex Kainz, sowie neu – eine Kieferorthopädische Praxis. Ende 2026 soll die millionenschwere Sanierung fertig sein, um 2027 eröffnen zu können. BM Rößner dankte anschließend allen bisher Beteiligten und wünschte gutes Gelingen. Der bauleitende Architekt Erpo Wittlinger nannte dann noch einige interessante Daten und Fakten zum Bau.
Nach dem gemeinsamen symbolischen Spatenstich, u. a. von Mitgliedern des Bauausschusses, der Planer, der künftigen Nutzer- Frau Mollenkopf, Herr Dr. Kozak, Herr Kainz, bisheriger und neue Bürgermeister/in, Kreisbau -und webis-Vertreter lud stv. Bürgermeister Andreas Kiene noch zu einem letzten Baustellenimbiss und kühlen Getränken ein. Bis spät in die Nacht wurde dieses wichtige Ereignis noch gefeiert.
Bürgermeisteramt
Noch beim Spatenstich in der letzten Woche zeigte sich der scheidende Bürgermeister zuversichtlich, dass auch die letzten rund 130 qm im neu entstehenden Gesundheitszentrum zeitnah vermietet werden können. Und so kam es nun auch. An seinem letzten Arbeitstag, an diesem Montag, 30.06.25 durfte Bernd Rößner dem Gemeinderat erfreut vermelden: „mission completed – alle Flächen sind noch vor Baubeginn vermietet!“
Um 9.30 Uhr hatten ein Facharzt für Orthopädie und BM Rößner ihre Unterschriften unter den letzte Woche final verhandelten Mietvertrag für die künftige Praxis im Gesundheitszentrum gesetzt.
Bereits einen Tag vor dem Spatenstich erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrags samt Ausbauvereinbarung für die Einrichtung einer ca. 350 qm großen Praxis für Kieferorthopädie.
Mit diesen beiden weiteren Mosaiksteinen kann nun zu Recht vom neuen Kuchener Gesundheitszentrum gesprochen werden:
Die intensiven Bemühungen der Gemeinde, die in den letzten Wochen nochmals volle Kraft und Energie aller Beteiligten verlangten, sind damit von Erfolg gekrönt, wobei auch das notwendige Quäntchen Glück nicht fehlte!
Die Gemeinde Kuchen heißt schon heute die künftigen Mieter des künftigen Gesundheitszentrums willkommen und bedankt sich für ihre Bereitschaft, hier zu investieren und ihre Dienstleistungen im Gesundheitssektor anzubieten. Ein elementarer Bestandteil der in der Klausurtagung des Gemeinderats im Herbst 2022 entwickelten Vision „Kuchen 2030“ kann damit umgesetzt werden.
Katja Schaible-Schmidt und Vorgänger Bernd Rößner freuen sich nun gemeinsam darüber, dass die neue Bürgermeisterin ein komplett vermietetes Projekt übernehmen und gemeinsam mit Gemeinderat, Planern und anderen Beteiligten zur Umsetzung bringen kann.
Gutes Gelingen!
Bürgermeisteramt
Die Kuchener Einkaufstasche. Sie wollen auch eine? Kein Problem, wir haben noch welche… Die modernen Kuchener Filztaschen, in schickem steingrau mit schwarz abgesetztem Boden und dem roten Aufdruck „Kuchen“ sowie unserem Wappentier versehen, sind im Bürgerbüro für nur 10 Euro zu erwerben. Pro verkaufter Tasche wird der Reinerlös von 3 Euro für einen guten Zweck verwendet. Klingt gut? Ist gut! Also, nichts wie hin und diese coole Tasche sichern…so lange der Vorrat reicht.
Bürgermeisteramt
Ab sofort können Sie die Änderung Ihres Wohnsitzes komplett digital vornehmen, ohne dafür ins Rathaus zu kommen.
Voraussetzungen:
Wenn Sie Ihren Ausweis online aktualisiert haben, erhalten Sie automatisch ein Anschreiben der Bundesdruckerei mit einem Adressaufkleber für Ihren Ausweis an Ihre neue Wohnanschrift. Den Adressaufkleber können Sie dann selbst auf Ihrem Personalausweis aufkleben.
So gelangen Sie zum Onlineantrag: www.wohnsitzanmeldung.gov.de
Die Herren Ulrich Pfeffer und Jürgen Frey wurden offiziell als Stadtjäger für die Gemeinde Kuchen eingesetzt. Sollten Sie Fragen oder Probleme mit Wildtieren auf Ihrem Grundstück oder im Haus haben, können Sie sich an die Herren wenden.
Der Stadtjäger wird nach Beauftragung durch die betroffenen Grundstückseigentümer oder sonstige Nutzungsberechtigte tätig. Die Kosten trägt der jeweilige Auftraggeber, die Abrechnung erfolgt direkt zwischen dem Auftraggeber und dem Stadtjäger.
Kontakt:
Telefon : 07162 94 13 16 9 oder unter
E-Mail : kontakt@stadtjagd-gp.de
Bürgermeisteramt
Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.
Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:
| Gebäude | Adresse | Standort-Defi im Gebäude |
| Ankenhalle | Jahnstraße 30 | Technikraum |
| Aussegnungshalle | Friedhof | Eingangstür zum Feierraum |
| Bahnhofturnhalle | Bahnhofstr. 76 | Sporthalle |
| Bürgerhaus | Hafengasse 20 | EG rechts |
| Freibad | Jahnstr. 25 | Schwimmeisterraum |
| Grund- und Hauptschule | Staubstr. 14 | Lehrerzimmer und Hausmeister |
| Rathaus | Marktplatz 11 | EG vor Zimmer 3 |
| Schwimmbad-Turnhalle | Jahnstr. 23 | Sporthalle |
Des Weiteren hat die Evangelische Kirchengemeinde im evangelischen Gemeindehaus einen Defibillator angeschafft.
| Evangelische Gemeindehaus | Strudelstr. 15 | Foyer |
Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.
Bürgermeisteramt