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Keine Verunreinigung im Wassernetz Kuchen

Die Verwaltung möchte allen Kuchenern Bürgern mitteilen, dass keinerlei Verbindung mit dem verunreinigten Wassernetz in Gingen besteht und somit das Kuchener Trinkwasser bedenkenlos verwendet werden kann.

Bürgermeisteramt


Schöne Ferien und erholsame Urlaubstage

 

 

 

 

Liebe Kuchener,


nun ist es soweit, die schönsten Wochen des Jahres beginnen. Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit mit viel Erholung, Spaß und Freude, verbunden mit Entspannung und Abwechslung vom Alltag.
Wie und wo auch immer Sie den Sommer verbringen, ob zuhause oder im Ausland wir wünschen schöne Tage und eine gesunde Heimkehr von all Ihren Aktivitäten.

Auch euch Kindern und Jugendlichen wünschen wir schöne Ferien sowie viel Spaß beim Schülerferienprogramm, im Freibad oder bei einem anderen geplanten Ferienerlebnis oder einfach nur beim chillen.

Bei den Rathausmitarbeitern, im Bauhof und den Kindergärten steht in den nächsten Tagen ebenfalls der Sommerurlaub an. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, wenn Ihr gewohnter Ansprechpartner evtl. nicht zur Verfügung steht. Vielen Dank vorab!

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr
Bernd Rößner mit Team


Rathaus - geänderte Öffnungszeiten in den Sommerferien

Ferienzeit – Urlaubszeit
Während der Sommerferien sind auch die Mitarbeiter des Rathauses im Urlaub bzw. sind im Rahmen des Schülerferienprogramms tätig. Wir bitten um Verständnis, wenn Sie in dieser Zeit nicht immer den entsprechenden Sachbearbeiter antreffen und nicht für alle Bereiche eine Vertretung besteht bzw. Ihre Anliegen nicht sofort erledigt werden können.
Wir haben während der Sommerferien (29.07.2019 – 10.09.2019) folgende Öffnungszeiten:

Montag:             8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,  14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag:           8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,  
                           Dienstagnachmittags geschlossen
Mittwoch:          vormittags geschlossen,  15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstag:      8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,   14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag:               8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Wir bitten um Beachtung und Verständnis – herzlichen Dank!

Bürgermeisteramt


Filsterrassen und Sanierung Filsbrücke

Bis auf das Geländer ist die Sanierung der Filsbrücke mit Wasserleitung in der Filsstraße abgeschlossen

 

 

 

neu angelegter Fußweg an der Staubstraße

Die Brückensanierung im Bereich der Friedrich-/ Filsstraße ist zwischenzeitlich – bis auf das neue Geländer – abgeschlossen. Für rund 350.000 EUR wurde der Brückenoberbau mit Abdichtung, Fahrbahn und Aufbau der Brückenkappen erneuert und die Betonwände der Widerlager saniert. Die Firma Moll lag im Zeitplan und konnte die Sanierung innerhalb von zweieinhalb Monaten ohne Komplikationen durchführen. Nun fehlt noch ein neues Geländer, für welches leider noch kein Liefertermin feststeht. Solange bleibt die Absturzsicherung aus Bauzäunen bestehen.

Ebenfalls fast fertiggestellt sind die „Filsterrassen“. Hier wurden für rund 240.000 Euro ein Aufenthaltsbereich mit Fußweg und Spielgeräten im Bereich der Staubstraße/ Ringstraße sowie ein Zugang zur Fils mit Natursteinstufen geschaffen. Der Verband Region Stuttgart fördert die Maßnahme mit ca. 78.000 EUR im Rahmen des Programms Landschaftspark Fils. Die Landschaftsbauarbeiten der Firma Leins sind bis auf das Sitzdeck an der Staubstraße und die Bepflanzung (Hecke entlang der Ringstraße und im Spielplatzbereich) abgeschlossen. Da die Spielgeräte zum großen Teil bereits stehen und vom Prüfer sicherheitstechnisch abgenommen wurden, wurde der Spielplatz diese Woche eröffnet und der Öffentlichkeit freigegeben. Anfang September folgen noch ein Federwipptier und eine Kleinkindrutsche.

Außerdem erhält die Ringstraße (Abschnitt Bogenstr.-Staubstr.) einen neuen Fahrbahnbelag und wird um etwa einen halben Meter verbreitert. Dieser Raum ging für Hecke und Zaun verloren, welche jedoch zur Abgrenzung von Fahrbahn und Spielbereich notwendig sind. Diese Arbeiten werden ebenfalls Ende August/ Anfang September durchgeführt. Solange bleibt auch hier der provisorische Bauzaun stehen, damit die Auto- und Radfahrer nicht in die seitliche Vertiefung geraten, welche bis zum Einbau des neuen Belags besteht.

Mit den „Filsterrassen“ ist ein attraktiver Bereich entstanden, der den Aufenthaltswert für Jung und Alt nochmals erhöht. Der flache Uferbereich an der Fils war schon bisher bei Kindern beliebt. In diesem Bereich wurde nur ein Liegedeck montiert und ansonsten keine Umgestaltungen vorgenommen. Das Ufer soll mit seinem Baum- und Unterholzbestand naturbelassen bleiben, zumal dies auch eine ökologisch sehr wertvolle Fläche darstellt.

Bürgermeisteramt

Sitzstufen an der Böschung zur Fils hin. Rechts der Auslauf des Tegelberggrabens, welcher in seiner natürlichen Form erhalten bleibt
Spielbereich: Balancierstangen und „Fischflosse“ als Kletterwand
Spielbereich: „Forelle“ als Klettergerät mit Rutsche
Spielbereich: Kopf der Forelle und Seegras
neuer Fußweg mit restaurierter Bank  in Richtung Filsstraße

Wilde Müllablagerung – ein Ärgernis nicht nur dieser Woche!

Immer wieder kommt es auf der Gemarkung Kuchen zu wilden Müllablagerungen, im Bereich des Wertstoffhofes und der Glascontainerstandorte. Offensichtlich laden hier Personen außerhalb der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes ihren Müll ab, weil sie nicht nochmals vor Ort fahren wollen. Die Gemeinde ist hier dann in der Pflicht und muss den Müll – oftmals kostenpflichtig – ordnungsgemäß entsorgen. Ein wirkliches Ärgernis, denn diese Kosten müssen von der Allgemeinheit getragen werden.

Wer also Personen bemerkt, die Müll einfach in die Landschaft „werfen“, sollte dies sofort der Polizei zur Kenntnis geben – ein schnelles Eingreifen hat schon einige Verursacher von dieser strafbaren Handlung abgehalten.

Wilde Müllablagerungen – ein Ärgernis nicht nur dieser Woche!

Bürgermeisteramt


Öffentliche Bekanntmachung-Flurbereinigung Eislingen/Süßen (B10/B466)

Landratsamt Göppingen-untere Flurbereinigungsbehörde-

Den Änderungsbeschluss Nr. 4 vom 12.08.2019 können Sie hier herunterladen.



Standesamtliche Nachrichten

Geburt:
02.07.2019 Leni Marie Hagmann, Tochter von Nelli Hagmann geb. Voth und Thomas Georg Hagmann, Kuchen

04.07.2019 Emma Brendle, Tochter von Martina Heike Brendle und Christian Brendle geb. Feichtenbeiner, Kuchen

18.07.2019 Paul Huger, Sohn der Anna Elena Huger geb. Keller und Johannes Andreas Huger, Kuchen

19.07.2019 Mia Gogesch, Tochter von Nadine Gogesch geb. Preiß und Martin Gogesch, Kuchen
19.07.2019 Louis Gogesch, Sohn von Nadine Gogesch geb. Preiß und Martin Gogesch, Kuchen

Herzlichen Glückwunsch!

Eheschließungen:
19.07.2019 Bianca-Patricia Ulrike Schmidt und Patrick Haszczyk, Kuchen

25.07.2019 Nicola Kasper und Jarryd John Maher, Australien

Herzlichen Glückwunsch!

Sterbefall:
16.07.2019 Frank Uwe Kristen, Kuchen
16.07.2019 Lore Wörz, Kuchen
26.07.2019 Siegfried Schwegler, Kuchen

Den Angehörigen gilt unser herzliches Beileid.

Bürgermeisteramt


Die Standesbeamten stellen sich vor

Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


Rückbau der alten B10 zwischen Süßen und Gingen

Rückbau der alten B10 zwischen Süßen und Gingen an der Fils, Umbau der Einmündung Brückenstraße zu Kreisverkehr (Landkreis Göppingen) Fertigstellung erster Bauabschnitt Ende Juli 2019
Das Regierungspräsidium Stuttgart teilt mit, dass ab Freitag, den 2. August 2019 die Arbeiten zum ersten Bauabschnitt des Rückbaues der alten B10 zwischen Süßen und Gingen und zum Umbau der Einmündung Brückenstraße zu einem Kreisverkehr fertiggestellt sind. Der neue Kreisverkehr kann dann dem Verkehr übergeben werden.

Die Verkehrsfreigabe des ersten Bauabschnittes wird infolge optimierter Bauabläufe vier Wochen früher als geplant erfolgen. Für die Bauarbeiten der Gesamtmaßnahme „Rückbau alte B10“ zwischen Süßen und Gingen werden jeweils geänderte Verkehrsführungen zwischen den beiden Gemeinden eingerichtet.

Der Linien- und Schulbusverkehr der Linie 7680 kann ab Freitag 02.08.2019 wieder über die Haltestellen Brückenstraße, Brunnenstraße und evangelischer Kindergarten erfolgen. Die Maßnahme ist in drei Bauabschnitte eingeteilt.

Bauabschnitt 1:
In der ersten Bauphase vom Mitte April bis Ende Juli 2019 wurden umfangreiche Straßenbau-, Gasleitungs- und Gewässerbauarbeiten durchgeführt. Der Einmündungsbereich Brückenstraße wurde zum Kreisverkehr mit Verkehrsinseln und Überwegen für Radfahrer und Fußgänger umgebaut. Für die neue hochwassersichere Führung des Barbarabaches wurden zwei große Bachdurchlass- Bauwerke installiert.

Bauabschnitt 2:
In der zweiten Bauphase von August bis September 2019 werden Straßenbauarbeiten sowie Arbeiten am Gewässerlauf des Barbarabaches, zur Dükerung einer Gashochdruckleitung der EVF, Leitungsumlegungen der Telekom und Unitymedia sowie zur Erstellung eines neuen Bachdurchlass- Bauwerkes zwischen Gingen und dem neuen Kreisverkehr durchgeführt. Dazu muss die alte B10 zwischen Gingen und Kreisverkehr Brückenstraße voll gesperrt werden. Die Ortsverbindung zwischen Süßen und Gingen für den Kfz-Verkehr wird in dieser Zeit über den neuen Kreisverkehr in die Brückenstraße und weiter durch das Industriegebiet aufrechterhalten. Der Radverkehr wird über die Nordroute umgeleitet. Für den landwirtschaftlichen Verkehr ist weiterhin die Umleitung über den südseitigen Wirtschaftsweg eingerichtet.

Bauabschnitt 3:
In der dritten Bauphase bis Oktober 2019 erfolgen die Straßenbau- Arbeiten am Asphaltoberbau und die Installation der Straßen- Verkehrs- Ausstattungen im Bereich zwischen dem Knotenpunkt B10(alt)/B466 OU Süßen und dem neuen Kreisverkehr Brückenstraße . In dieser Zeit ist eine Vollsperrung der alten B10 zwischen dem Knotenpunkt B10(alt)/B 466 OU Süßen und dem Kreisverkehr Brückenstraße unumgänglich. Der PKW- Verkehr wird über ein Provisorium umgeleitet, der übrige Umleitungsverkehr sowie die Busse der Linie 7680 werden über die neue B10 geführt. Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

Regierungspräsidium Stuttgart


Erstellung eines Managementplans für das FFH-Gebiet 7423-342 „Filsalb“

Bekanntgabe der Planfertigstellung
Das Regierungspräsidium Stuttgart hat den Managementplan für das FFHGebiet 7423-342 „Filsalb“ fertig gestellt. Der Plan kann ab dem 05.08.2019 während der ortsüblichen Öffnungszeiten bei folgenden Ämtern eingesehen werden:

· Untere Naturschutzbehörde Landkreis Göppingen (Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen)

· Untere Naturschutzbehörde Alb-Donau-Kreis (Schillerstraße 30, 89077 Ulm)

· Referat Naturschutz und Landschaftspflege des Regierungspräsidiums Stuttgart (Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart)

Außerdem besteht die Möglichkeit, die Textfassung und die Einzelpläne im Internetportal der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) unter https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/mapendfassungen aufzurufen oder herunterzuladen.

Regierungspräsidium Stuttgart


Neues e-carsharing-Angebot

Wie bereits kurz berichtet, gibt es für unsere Gemeinde seit einigen Wochen ein neues „Kuchenmobil“. In Kooperation mit Albwerk und deer-carsharing steht nun ein E-Golf für Fahrten von Gemeindeverwaltung und dem gemeinnützigen Verein „Bürger für ein starkes Kuchen e.V.“ zur Verfügung. Unter dem Motto „Teilen, sparen, Klima schonen“ kann das Fahrzeug aber auch von Bürgern, Vereinen und Firmen angemietet werden.

Nachdem sich die bisherige Handhabung des ersten Kuchenmobils als nicht „alltagstauglich“ erwies und die Nutzerzahlen nicht befriedigen konnten, war der Vertrag mit dem alten Bieter aufgelöst worden. Im Rathaus ist man jedoch überzeugt, dass ein Bürgermobil- und carsharing-Modell für Kuchen grundsätzlich Sinn macht. Durch die Ankeranmietung der Gemeinde ist nun auch die Abwicklung leichter, wie die ersten Kontakte mit „deer“ zeigen.  Das Prinzip des e-carsharing ist einfach: man „teilt“ sich ein Fahrzeug, anstatt es dauerhaft anzuschaffen. Dabei bezahlt man nur für die genutzte Zeit und muss weder Versicherungs-, Wartungs- oder sonstige Betriebskosten übernehmen. Der Strom ist inklusive. Der Golf kann wie ein ganz normales Auto mit Automatikgetriebe gefahren werden. Nach dem Öffnen des gebuchten Autos mittels Chip oder Smartphone wird der Autoschlüssel dem Handschuhfach entnommen und dient während der Nutzung zum Starten und Abstellen des Motors.

In drei Schritten zum carsharing-Auto:
„Registrieren – Buchen – Losfahren“.

  • Registrieren
    - Online-Antrag ausfüllen
    - Führerscheinvorlage (Sekretariat Bürgermeisteramt)
    - Systemaufnahme

  • Buchen
    - online
    - App

  • Losfahren
    - Autoentsperrung per App oder Chip
    - CO² frei losfahren

Was kostet der „Fahrspaß“?
-            6,50 € pro Stunde
-          39,90 € pro Tag (24 h)
-          34,90 € jährliche Grundgebühr

Weitere Infos im Sekretariat des Rathauses oder im Internet unter deer-carsharing.de.

Das Fahrzeug steht hinter dem Rathaus. Dort kann es zur Fahrt abgeholt werden. Danach stellen Sie den Golf einfach dort ab und hängen in wieder ans Ladekabel…

Bürgermeisteramt



 


Sommerpause in der Ankenhalle – A-Platz Ankenzentrum gesperrt

Die Ankenhalle bleibt in der Zeit von Samstag, 27.07. – Sonntag, 25.08.19 - je einschließlich -  für den Sportbetrieb geschlossen. In dieser Zeit erfolgen u. a. Reinigungs- und Wartungsarbeiten.

Bitte beachten Sie, dass der A-Platz im Ankenzentrum vom 10.07. – voraussichtlich 31.08.2019 gesperrt ist. 

Bürgermeisteramt


Sommer der Verführungen–Heft liegt aus

Auch 2019 hält der Sommer der VerFührungen ein umfangreiches Programm für Groß und Klein bereit. Bis zum 20.09.2019 wird im Landkreis wirklich viel angeboten. Ob Kultur, Erholung, Wanderungen, Besichtigungen, Führung in unserer Historischen Arbeitersiedlung am 10.08. um 14.00 Uhr  – bestimmt ist auch für SIE etwas mit dabei.
Das Programm liegt auch im Kuchener Rathaus aus und kann während der Öffnungszeiten gerne kostenlos abgeholt werden. Auch ist das Heft als E-Paper online abrufbar auf www.sommer-der-verfuehrungen.de.

Bürgermeisteramt


Bäume und Hecken zurückschneiden

Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Bürgermeisteramt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch über­hängende Äste und zu breit und zu hoch wachsende Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewach­sen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibus­haltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.

Nach § 28 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Ein­richtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs be­einträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu veranlassen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden den Verpflichteten in Rechnung gestellt.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch über­hängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen den Grundstückseigentümern erhebliche Schadensersatzfor­derungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke“ grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfü­gung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel.

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

1.  Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen.

2.  Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.
Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

3.  Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen.

4.  Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen.

5. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird. 

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

 


BM Rößner bezweifelt die Repräsentivität der am 05. April für den Winkpark gemessenen Lärmwerte am Sommerberg.

Windpark Tegelberg - erste Messergebnisse liegen vor

Vor rund eineinhalb Jahren wurde der auf Donzdorfer Markung stehende Windpark Tegelberg in Betrieb genommen. Seither kommt es immer wieder zu Beschwerden aus der Bürgerschaft, insbesondere was u. a. das Problem des Schalls (flugzeugähnlicher Lärm der Kühlaggregate bzw. das Schlaggeräusch der Rotoren) betrifft.

Schon früh hatte die Gemeinde deshalb Kontakt mit dem zuständigen Landratsamt aufgenommen, die konstante Einhaltung der zulässigen Lärmgrenzwerte bezweifelt und die Erfüllung der mit der Genehmigung verbundenen Auflagen zur Überprüfung des Lärms bei laufendem Betrieb eingefordert. Auch einige Bürger hatten sich diesbezüglich an die zuständige Kreisbehörde gewandt. Für eine Überprüfung muss eine objektivierte Beurteilung der Lärmbeeinträchtigung über die Richtwerte der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) erfolgen. Außerdem sind u. a. die Vorgaben der DIN 61 400-11 zu beachten. Dabei sind alle Geräusche der Windenergieanlage (Rotorblätter, Kühlung, Getriebe, Azimut Antrieb) zu erfassen. Bereits im Frühjahr 2018 war bei einem Treffen zwischen Landratsamt, Betreiber und Gemeinde vereinbart worden, dass ein Sachverständigenbüro zusätzlich zu den üblichen Lärmberechnungen sowohl Emissionsmessungen (an den Windrädern) als auch plausibilisierende Immissionsmessungen (unten in Kuchen) durchführen soll. Bei einem weiteren Gespräch im Juli wurden von Landratsamt und Gemeinde gemeinsam einige repräsentative Messpunkte innerhalb Kuchens festgelegt und die Beauftragung eines unabhängigen Gutachterbüros veranlasst. Mangels geeigneter Windverhältnisse tat sich allerdings zunächst leider nichts, obwohl die Gemeinde, Landratsamt und auch die neu gegründete Bürgerinitiative mehrfach nachhakten.

Ende September 2018 konnten dann endlich die in der Immissionsschutzrechtlichen Genehmigung vom Landratsamt - mit einer Frist von max. 18 Monaten - zur Auflage gemachten Messungen an den Windrädern durchgeführt werden. Im Tal unten, das heißt in Kuchen selbst, fand Anfang April 2019 eine erste Messung statt, wobei die Wetter- und Windverhältnisse nicht „optimal“ waren. Schon damals hatte BM Rößner vor Ort deutlich gemacht, dass die Messung aufgrund des immer mehr nachlassenden – und damit zu schwachen - Windes von der Gemeinde nicht als repräsentativ anerkannt werde und wiederholt werden müsse.

Vor diesem Hintergrund wurden Mitte Mai nun vom beauftragten Büro „rw Bauhysik“ im Beisein der Vertreter aus Landratsamt, Betreibergesellschaft, Gemeinderat, Bürgerinitiative und der Verwaltung die Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchungen bekannt gegeben und mit den Beteiligten diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass die von vielen Annahmen, mathematischen Formeln und physikalischen Gegebenheiten beeinflussten Verfahren sehr komplex und für Nichtfachleute nur schwer, oder teilweise auch gar nicht nachvollziehbar sind. Dies macht die Sache nicht leichter und kann aus Sicht der Gemeinde auch nicht befriedigen.

Im Genehmigungsbescheid hatte das Landratsamt einen maximalen Schallleistungspegel der Windenergieanlage von 106,1 dB(A) ab einer Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe von 5,3 m/s bzw. in Nabenhöhe (139 m) von 8 m/s vorgegeben. In Bezug auf die messtechnische Schalleistungsbestimmung wurde nun ein immissionsrelevanter Schalleistungspegel der auf dem Tegelberg errichteten Windenergieanlage 1 von 105,1 db(A) bekannt gegeben. Die an die Messung anschließende Ausbreitungsberechnung hat ergeben dass die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete (tagsüber 55 dB (A) / nachts 40 dB(A)) eingehalten werden.

Anschließend wurden die Ergebnisse der zur Plausibilisierung dienenden Schallausbreitungsberechnung nach dem modifizierten Interimsverfahren erläutert. Im dritten Teil wurde das für Kuchen eigentlich viel wichtigere Thema „was kommt unten an?“ beleuchtet. Das Gutachterbüro kommt auch nach der Messung vom 05.04.19 zum Ergebnis, dass auch hier die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete eingehalten werden. Eine Überschreitung des zulässigen Immissionsrichtwerts wird als äußerst unwahrscheinlich eingestuft. Dies ist keine Überraschung da der Wind zum Messzeitpunkt nicht die für ein aussagekräftiges Ergebnis erforderliche Geschwindigkeit hatte.

Vor diesem Hintergrund äußerten die Vertreter der Genehmigungsbehörde, dass nach aktuellem Stand damit vom Betreiber der Nachweis zur Einhaltung der Richtwerte erbracht wurde. Die Anlagen können daher wie bisher betrieben werden. Weitere Messungen im Ortsbereich von Kuchen sind aus Sicht des Landratsamtes nicht erforderlich (Anmerkung: in der Genehmigung waren diese auch gar nicht zur Auflage gemacht worden). Wie der Betreiber auf Nachfrage der Bürgerinitiative ausführte, sehe man keine Veranlassung nun Änderungen an den Anlagen – z. B. freiwillige Drosselung – vornehmen.

Keine Überraschung, dass sich die aus Kuchen stammenden Teilnehmer mit diesem Ergebnis nicht zufrieden zeigten, immer auch verbunden mit dem Hinweis, dass der Eindruck im Ort oftmals ein anderer sei. Auch wenn die vorherrschenden Windverhältnisse scheinbar nur selten den idealen Messbedingungen entsprechen, sollten nach Auffassung von Gemeindeverwaltung und Bürgerinitiative weitere Plausibilisierungsmessungen vorgenommen werden. Im Vorfeld hatten das Landratsamt und auch das Gutachterbüro immer wieder betont, dass die Messvorgänge sehr komplex sind und insbesondere davon abhängen, dass richtlinienkonforme Windverhältnisse vorherrschen. Nur dann wäre nach Einschätzung des Landratsamtes gewährleistet, dass die Messungen später auch verwertbar und notfalls auch gerichtsfest sind. BM Rößner äußerte deshalb für Gemeinde und Bürgerinitiative sein Unverständnis, dass man nun seitens der Genehmigungsbehörde  – obwohl die zuvor scheinbar so wichtigen Rahmenbedingungen bei der Messung am 5. April nicht eingehalten wurden – vom bisherigen gemeinsamen Weg: „Messungen an 4 verschiedenen Standpunkten unten“ abrücke. Dies sei nicht nachvollziehbar. Mit Zustimmung der Fraktionsvertreter kündigte er deshalb an, dass die Gemeinde nun in Eigenregie weitere Messungen in Kuchen veranlassen werde, sobald hier regelkonforme Bedingungen vorliegen. Gemeinderat und Verwaltung werden sich nun weitere Schritte überlegen. Ähnliches gilt für die Bürgerinitiative, die sich hier sehr engagiert zeigt.


Förderprogramm für Schallschutzfenster und Schalldämmlüfter an der B 10

Als Teil der Maßnahmen aus der 2017 durchgeführten Lärmaktionsplanung legten das Regierungspräsidium und die Gemeinde letztes Jahr ein Förderprogramm für passive Schallschutzmaßnahmen an der B 10 auf. 
Der Bund, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, bezuschusst den Einbau von Schallschutzfenstern an der B 10. Allerdings kann über das Bundesprogramm nur der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.04.1974 eingebaut wurden. Bei neueren Fenstern bzw. Gebäuden ist eine Förderung ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen ist eine Förderung, wenn der Austausch von Fenstern bei dem 1979/80 vom Bund aufgelegten Schallschutzfensterprogramm bereits bezuschusst wurde.
Die Förderquote beträgt  bis zu 75 % der förderfähigen Kosten, höchstens 600 EUR/m² Fensterfläche. Unabhängig vom Gebäudebaujahr kann der Einbau von Schalldämmlüftern mit max. 550 EUR je Raum bezuschusst werden.
Falls eine Förderung über das Bundesprogramm nicht möglich ist (z.B. bei Fenstern ab dem 01.04.1974), kann das gemeinde-eigene Förderprogramm in Frage kommen. Hierüber kann der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.01.1998 eingebaut wurden. Die Förderquote beträgt  hier höchstens 150 EUR/m² Fensterfläche.
Das Programm wurde verlängert bis 31.12.2019. Förderbestimmungen, Hinweise, Antragsunterlagen und  weitere Auskünfte sind im Rathaus, Zimmer 14, erhältlich. Gern können Sie sich auch telefonisch oder per mail an Herrn Potschkay wenden, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde