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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben

#SupportYourLocals – Kuchen steht zusammen!
z. B. mit “Click & Collect” , “Call & Collect”, Kauf von Gutscheinen, Abhol- und Lieferservices nutzen...


Coronavirus, Öffnungszeiten Rathaus

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Fallzahlen und des daraus resultierenden Lockdowns, möchten wir Sie darüber informieren, dass die Gemeindeverwaltung bis auf Weiteres den Dienstbetrieb eingeschränkt fortführt.

Dringende persönliche Termine können bei zwingend notwendigen und unaufschiebbaren Anliegen telefonisch oder per E-Mail zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses vereinbart werden.

ACHTUNG: Ohne vorherige Terminvereinbarung bei den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung ist leider kein Zutritt zum Rathaus möglich. Aufgrund der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen ist die Koordination der Termine zwingend notwendig. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Bürgermeister
Bernd Rößner



Maßnahmen aufgrund der letzten Verkehrsschau

Einige Bürgerinnen und Bürger haben es sicherlich schon gemerkt – in den letzten Wochen wurden einige verkehrsrelevante Maßnahmen im Gemeindegebiet umgesetzt.
So wurde aufgrund der Verkehrsschau im letzten Jahr z.B. die Vorfahrtsregelung im Kreuzungsbereich Weberallee – Im Gewerbepark geändert. Wer aus der Weberallee ausfährt hat hier künftig den anderen Verkehrsteilnehmern die Vorfahrt zu gewähren.
Auch wurde aufgrund des hohen Parkdrucks im SBI-Bereich insgesamt acht neue Parkplätze im verkehrsberuhigten Bereich der Weberallee geschaffen. 

In den kommenden Wochen folgt im Strickerweg eine sog. Zick-Zack-Linie (im Kreuzungsbereich zur Bleicherstraße), ein Verkehrsspiegel (Kreuzung zur Filsstraße) wurde bereits angebracht, um jeweils die Ein- und Ausfahrt zu erleichtern.

Bürgermeisteramt



Sanierung in der Filsstraße hat begonnen

„Achtung Baustelle!“… heißt es derzeit in der Filsstraße

Wie bereits mehrfach berichtet, wird im Rahmen des kommunalen Straßeninstandsetzungsprogrammes nun die Filsstraße im Abschnitt Hohenstaufen- bis Eybsstraße saniert. Rund 230.000 Euro werden in die Erneuerung von Wasserleitungen und Straßenaufbau investiert. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung dieses Abschnitts und werden von der Fa. Eckle ausgeführt. Der Verkehr wird umgeleitet. Anfang der Woche wurde mit der Baustelleneinrichtung und ersten Maßnahmen begonnen. 

Bürgermeisteramt


Hinweis nach § 68 Landeswaldgesetz (LWaldG) zur Borkenkäferbekämpfung

An alle privaten Waldbesitzenden im Bereich der Unteren Forstbehörde Göppingen

Hinweis nach § 68 Landeswaldgesetz (LWaldG) zur Borkenkäferbekämpfung

Die untere Forstbehörde Göppingen weist darauf hin, dass die Waldbesitzenden nach den Bestimmungen des Landeswaldgesetzes (§ 12 LWaldG i.V.m. § 14 Abs. 1 Nrn. 4, 5 LWaldG) verpflichtet sind, zur Abwehr von Waldschäden, insbesondere der Ausbreitung von Schadinsekten an Nadelbäumen, folgende Maßnahmen durchzuführen:

- Beurteilung, ob im eigenen Wald ein Befall durch Schadinsekten stattgefunden hat / ein Befallsrisiko besteht

- Befallenes Schadholz einschlagen und aus dem Wald entfernen (500 Meter Mindestabstand zum nächsten Nadelwald)

- Aufarbeitung von umgeworfenen / umgebrochenen Bäumen und Gipfeln

- Kronenmaterial hacken oder aus dem Wald befördern (500 Meter Mindestabstand zum nächsten Nadelwald)

Zur Durchführung dieser Maßnahmen setzt die untere Forstbehörde Göppingen gem. § 68 Abs. 1 LWaldG

Frist bis zum 8.05.2021

Die Waldbesitzenden können sich der Beratung der örtlich zuständigen Forstrevierleitenden bedienen. Sofern Sie zur Durchführung der Arbeiten nicht selbst in der Lage sind, kann die Untere Forstbehörde diese gegen Kostenersatz selbst ausführen oder fachkundige Unternehmer vermitteln.

Bei Nichtbeachtung dieses Hinweises müssen Sie mit dem Erlass einer forstaufsichtlichen Anordnung gem. § 68 Abs. 1 S. 2 LWaldG rechnen, deren Umsetzung mit Mitteln der Verwaltungsvollstreckung (Ersatzvornahme, Zwangsgeld) erzwungen werden kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Forstamts Göppingen (www.landkreis-goeppingen.de/start/Landratsamt/Forstamt). Dort können Sie den Newsletter des Forstamts abonnieren. Mit dem „Waldblättle“ erhalten Sie aktuelle Informationen und Entwicklungen aus dem Bereich der Forstwirtschaft.

Untere Forstbehörde Göppingen, 30.03.2021


Schutz vor der Vogelgrippe - Anzeige von Geflügelhaltungen beim Veterinäramt

Aufgrund von zahlreichen Seuchenausbrüchen der Aviären Influenza, auch Vogelgrippe oder Geflügelpest genannt, weist das Veterinäramt Göppingen auf die Anzeigepflicht für Geflügelhalter hin. Diese Anzeigepflicht gilt für alle Bürgerinnen und Bürger sowie ab dem ersten Tier. Als Geflügel gelten Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln oder Laufvögel. Für die Anzeige der Tierhaltung kann der Tierhalterantrag von der Homepage des Landratsamts heruntergeladen werden:
www.landkreis-goeppingen.de (Bürgerservice > Formulare > Veterinärwesen und Verbraucherschutz > Antrag für Tierhalter auf Erteilung einer Registriernummer) 

Folgendes ist bei der Anzeige anzugeben:

  • Art des Geflügels
  • Name der Tierhalterin / des Tierhalters
  • Anschrift der Tierhalterin / des Tierhalters
  • Anzahl der im Jahresdurchschnitt voraussichtlich gehaltenen Tiere
  • Nutzungsart
  • genauer Standort der Geflügelhaltung
  • Mitteilung, ob das Geflügel in Ställen oder im Freien gehalten wird

Änderungen sind unverzüglich anzuzeigen.

Das Veterinäramt Göppingen ruft alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, die Geflügel halten und die ihre Geflügelhaltung noch nicht beim Veterinäramt Göppingen angezeigt haben, dazu auf, dies unverzüglich nachzuholen.Darüber hinaus werden alle Geflügelhalter, die seit dem 1. März Geflügel aus Nordrhein-Westfalen erhalten haben, dringend gebeten, sich ans Veterinäramt Göppingen zu wenden.

Landratsamt Göppingen, Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Pappelallee 10, 73037 Göppingen,E-Mail: veterinaeramt@lkgp.de, Tel.-Nr.: 07161-2025401, Fax-Nr.: 07161-2025490

Ferner wird unabhängig von der aktuellen Seuchenlage auf die Biosicherheitsmaßnahmen verwiesen, welche einen Eintrag von Tierseuchenerregern in die Geflügelhaltung verhindern sollen. Die notwendigen Biosicherheitsmaßnahmen bzw. Hygieneregeln können auf den Seiten des Ministeriums für Verbraucherschutz und Ländlichen Raum eingesehen werden: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/tierschutz-tiergesundheit/tiergesundheit/tierkrankheiten-tierseuchen-zoonosen/vogelgrippe/.


                  # stay@home


Standesamtliche Nachrichten

Eheschließung:
19.03.2021 Monja Lara Winkelmann und Steffen Przybylak, Eulengasse 32, Kuchen

Herzlichen Glückwunsch!

Sterbefälle:
19.02.2021 Gerhard Eugen Deschler, Neckarstraße 47, Kuchen
01.03.2021 Lina Katharina Ziegler geb . Kohn, Auf der Fabrik 1, Kuchen
02.03.2021 Erich Staudenmaier, Auf der Fabrik 1, Kuchen
03.03.2021 Gerda Preiß geb. Schmaus, Auf der Fabrik 1 Kuchen
09.03.2021 Karl-Heinz Bölstler, Auf der Fabrik 1, Kuchen
13.03.2021 Sascha Kotre, Seetalbachstraße 89, Kuchen
25.03.2021 Ingrid Kauderer geb. Krieger, Brahmsstraße 17, Kuchen

Den Angehörigen gilt unser herzliches Beileid.

Bürgermeisteramt


Schulkindergarten – Anmeldung ab sofort möglich

Anmeldung für den neuen Schulkindergarten ab sofort möglich

Wie bereits bekannt, wird derzeit die Schule saniert. Die Baumaßnahmen beinhalten auch den Umbau des Erdgeschosses in einen neuen Kindergarten. Obwohl im Moment noch Baustelle, ist man im Rathaus überzeugt, dass die Räumlichkeiten rechtzeitig fertig werden. Ab September können hier 50 neue Kindergartenplätze zur Verfügung gestellt werden. Am vergangenen Montag wurde vom Gemeinderat festgelegt, dass zwei altersgemischte Gruppen für 2-6-jährige Kinder eingerichtet werden. Die Stellenausschreibung für das dafür benötigte Personal wurde schon auf den Weg gebracht. Der Antrag zur Erteilung der notwendigen Betriebserlaubnis beim Kommunalverband für Jugend und Soziales wird nun ebenfalls gestellt. In der Hoffnung, dass alles wie geplant klappt, ist nun auch der Zeitpunkt gekommen, dass ab sofort Anmeldungen für die neu entstehende Einrichtung entgegengenommen werden können. Zusammen mit dem im letzten Juni in Betrieb genommenen Naturkindergarten (hier sind noch 10 Plätze frei) werden von der Gemeinde damit innerhalb von 15 Monaten 70 neue Kindergartenplätze geschaffen. Dem Bedarf – der insbesondere durch viele Zuzüge anstieg aber auch Änderungen in der Betreuungsform erfährt – wird damit weitest gehend Rechnung getragen. Es werden auch weiterhin nicht alle Kinder einen Platz im „Wunschkindergarten“ oder für bestimmte Betreuungsangebote erhalten können – teilweise ist die Nachfrage in einzelnen Einrichtung höher als das spezifische Platz- und Betreuungsangebot. Durch die neu geschaffenen, und vorhandene freie, Plätze kann dann wenigstens auf andere Einrichtungen ausgewichen werden, zumal in allen Kuchener Kindergärten sehr gute Arbeit geleistet wird und die Kinder überall gut „aufgehoben“ sind. Da mittlerweile zudem relativ sicher feststeht, wie viele Plätze durch Vorschulkinder frei werden, können jetzt auch die ab September freien Plätze Zug um Zug für die einzelnen Kindergärten vergeben werden.

Bürgermeisteramt


Bauarbeiten in der Filsstraße mit Plan für den Busverkehr

Im Rahmen des kommunalen Straßensanierungsprogramms 2021 wird die Filsstraße zwischen Hohenstaufenstraße und Eybstraße saniert. Die Arbeiten werden von der Firma Eckle GmbH aus Langenau und der Eislinger Wasserversorgungsgruppe ausgeführt. Planung und Bauleitung übernimmt das Ing.-Büro VTG Straub aus Donzdorf. Die Arbeiten beginnen Stand heute am 29. März mit Aufbau der Notwasserversorgung. Im Anschluss wird die Hauptwasserleitung in einem kleinen Teilbereich ausgetauscht bzw. im überwiegenden Teil als neue Trasse verlegt. Danach werden die Hausanschlussleitungen erneuert. Abschließend wird die Straße einschließlich Unterbau auf ganzer Breite wieder hergestellt. Ob die EVF in diesem Zusammenhang auch Gas mitverlegt steht bis jetzt noch nicht fest. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Mai. Die Gemeinde investiert rund 250.000 EUR in die Straßensanierung einschl. Erneuerung der Wasserleitungen. 

Vom 29. März bis Ende Mai ist der Bauabschnitt für den Fahrzeugverkehr (einschl. Bus) voll gesperrt. Der Busverkehr wird über die Richard-Wagner-Str./Langwiesenstr. fahren. 

Für den Busverkehr in Richtung Gingen ergeben sich folgende Änderungen:

Die Haltestelle Bahnhofstr./ Filsbrunnen entfällt, die Haltestelle Filsstr./ kathol. Gemeindezentrum wird in die Langwiesenstr. gegenüber Feuerwache verlegt, die Haltestelle Filsstr. 30 wird um wenige Meter hinter die Einmündung Langwiesenstr. verschoben. Siehe auch Plan „Busverkehr“.

Hier können Sie den Plan für den Busverkehr (PDF, 1.546 KB)  in Richtung Gingen herunterladen. 

Bürgermeisteramt 



Windenergie - Befragung zum Windpark Tegelberg

Im Zusammenhang mit dem Windpark Tegelberg kommt es in Kuchen immer wieder zu Diskussionen, insbesondere was das Problem des Schalls betrifft. Aus diesem Grund wird ab Mitte Juli bis Mitte September 2020 von der Medical School Hamburg GmbH, Hamburg, eine Befragung zum Windpark Tegelberg durchgeführt. Wer Post aus Hamburg von der MSH bekommt, wurde zufällig als Teilnehmer ausgewählt. Nach diesem Schreiben werden Sie von den Studierenden angerufen um gegebenenfalls einen Termin für ein telefonisches Interview zu vereinbaren. Die Gemeinde Kuchen unterstützt die Befragung.

Windenergie –einzigartige Anwohnerbegleitforschung auf der Schwäbischen Alb
Befragungen zum Windpark Tegelberg starten, Teilnehmer willkommen
Ein interdisziplinäres Forschungsteam ist Geräuschen von Windenergieanlagen auf der Spur, die manche Anwohnerinnen und Anwohner belasten, bei anderen aber nicht auftreten. Ziel des Forschungsprojekts Inter-Wind (kurz für: Interdisziplinäre Analyse und Minderungsansätze – Anwohnererleben akustischer und seismischer Windenergieanlagen-Emissionen) ist es daher, besser als bisher zu verstehen, welche Faktoren bei der Belästigung durch Anlagengeräusche zusammenspielen – und aus diesem Wissen Verbesserungsansätze abzuleiten.

Untersucht wird, wie Meteorologie und geologischer Untergrund bei der Schall- und Bodenbewegungsausbreitung zusammenwirken, wie Geräusche von Windenergieanlagen von den Menschen wahrgenommen und beurteilt werden, welche Faktoren die Wahrnehmung beeinflussen und welche Maßnahmen bei bestimmten Wetterlagen als entlastend empfunden werden. Aufbauend auf den Erfahrungen eines Vorgängerprojektes TremAc (https://www.windfors.de/de/projekte/tremac/) werden Befragungen und Messungen meteorologischer, akustischer sowie seismischer Größen durchgeführt. Eine komplexe Herausforderung, die das erprobte Forschungsteam angeht:

-  Umwelt- und Sozialpsychologie der MSH Medical School Hamburg und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
-  Geophysikalisches Institut am Karlsruher Institut für Technologie (KIT-GPI),
-  Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie am Institut für Flugzeugbau (SWE),
-  Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten auch mit der Gemeinde und der Bürgerinitiative Windkraftanlagen Kuchen sowie den Betreibern der Windparks Tegelberg und Lauterstein zusammen. Involviert in das Forschungsvorhaben ist auch das gerade genehmigte und im Aufbau befindliche Windenergie-Forschungstestfeld WINSENT bei Stötten, welches zentral zu den genannten Windparks liegt. Mithilfe der bereits errichteten Messmasten sollen Windgeschwindigkeit und -richtung, atmosphärische Schichtung, Bewölkung und Niederschlag erfasst und zusätzlich die jeweilige Ausbreitung von Schallwellen in der Luft (Akustik) und die elastischen Wellen im Boden (Seismologie) gemessen werden. Vor und nach der Errichtung der zwei für das Testfeld geplanten Forschungswindenergieanlagen finden Befragungen der Anwohnerinnen und Anwohner statt. Um übertragbare Ansätze zu finden, gehen die Messungen jedoch über das Testfeld hinaus: In den nahe gelegenen Windparks Tegelberg und Lauterstein werden weitere Messungen der Windparameter, des Schalls und der Bodenbewegungen sowie Befragungen von Anwohner/innen durchgeführt.

Zusätzlich zu den Datenanalysen wird eine gezielte Erprobung von Minderungsmaßnahen zunächst auf dem Testfeld stattfinden: Die Windparkbetreiber haben sich bereit erklärt, gemeinsam veränderte Betriebsführungen auch in den kommerziell betriebenen Parks zu erproben, sollte die Analyse dazu Anregungen ergeben.

Die ersten Befragungen zum Windpark Tegelberg starten Mitte Juli 2020. Wer Post aus Hamburg von der MSH bekommt, wurde zufällig als Teilnehmer ausgewählt. Wer Interesse hat und im Umfeld von bis zu 5 km zum Windpark Tegelberg wohnt, kann sich aber auch direkt an das Forschungsteam wenden. Ansprechpartner ist Florian Müller (Montag – Freitag, von 09 Uhr bis 16 Uhr unter 040 361 2264 9396 oder per Email: florian.mueller@medicalschool-hamburg.de).

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Bürgermeisteramt


Die Standesbeamten stellen sich vor

Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


E-carsharing-Angebot

Wie bereits mehrfach berichtet, gibt es für unsere Gemeinde ein „Kuchenmobil“. In Kooperation mit Albwerk und deer-carsharing steht ein E-Golf für Fahrten von Gemeindeverwaltung und dem gemeinnützigen Verein „Bürger für ein starkes Kuchen e.V.“ zur Verfügung. Unter dem Motto „Teilen, sparen, Klima schonen“ kann das Fahrzeug aber auch von Bürgern, Vereinen und Firmen angemietet werden.

Nachdem sich die bisherige Handhabung des ersten Kuchenmobils als nicht „alltagstauglich“ erwies und die Nutzerzahlen nicht befriedigen konnten, war der Vertrag mit dem alten Bieter aufgelöst worden. Im Rathaus ist man jedoch überzeugt, dass ein Bürgermobil- und carsharing-Modell für Kuchen grundsätzlich Sinn macht. Durch die Ankeranmietung der Gemeinde ist nun auch die Abwicklung leichter, wie die ersten Kontakte mit „deer“ zeigen. Das Prinzip des e-carsharing ist einfach: man „teilt“ sich ein Fahrzeug, anstatt es dauerhaft anzuschaffen. Dabei bezahlt man nur für die genutzte Zeit und muss weder Versicherungs-, Wartungs- oder sonstige Betriebskosten übernehmen. Der Strom ist inklusive. Der Golf kann wie ein ganz normales Auto mit Automatikgetriebe gefahren werden. Nach dem Öffnen des gebuchten Autos mittels Chip oder Smartphone wird der Autoschlüssel dem Handschuhfach entnommen und dient während der Nutzung zum Starten und Abstellen des Motors.

In drei Schritten zum carsharing-Auto:
„Registrieren – Buchen – Losfahren“.

- Registrieren
- Online-Antrag ausfüllen
- Führerscheinvorlage (Sekretariat Bürgermeisteramt)
- Systemaufnahme

Buchen
- online
- App

Losfahren
- Autoentsperrung per App oder Chip
- CO² frei  losfahren

Was kostet der „Fahrspaß“?
6,50 € pro Stunde
39,90 € pro Tag (24 h)

Weitere Infos im Sekretariat des Rathauses oder im Internet unter deer-carsharing.de.

Das Fahrzeug steht hinter dem Rathaus. Dort kann es zur Fahrt abgeholt werden. Danach stellen Sie den Golf einfach dort ab und hängen in wieder ans Ladekabel…

Bürgermeisteramt 


BM Rößner bezweifelt die Repräsentivität der am 05. April für den Winkpark gemessenen Lärmwerte am Sommerberg.

Windpark Tegelberg - erste Messergebnisse liegen vor

Vor rund eineinhalb Jahren wurde der auf Donzdorfer Markung stehende Windpark Tegelberg in Betrieb genommen. Seither kommt es immer wieder zu Beschwerden aus der Bürgerschaft, insbesondere was u. a. das Problem des Schalls (flugzeugähnlicher Lärm der Kühlaggregate bzw. das Schlaggeräusch der Rotoren) betrifft.

Schon früh hatte die Gemeinde deshalb Kontakt mit dem zuständigen Landratsamt aufgenommen, die konstante Einhaltung der zulässigen Lärmgrenzwerte bezweifelt und die Erfüllung der mit der Genehmigung verbundenen Auflagen zur Überprüfung des Lärms bei laufendem Betrieb eingefordert. Auch einige Bürger hatten sich diesbezüglich an die zuständige Kreisbehörde gewandt. Für eine Überprüfung muss eine objektivierte Beurteilung der Lärmbeeinträchtigung über die Richtwerte der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) erfolgen. Außerdem sind u. a. die Vorgaben der DIN 61 400-11 zu beachten. Dabei sind alle Geräusche der Windenergieanlage (Rotorblätter, Kühlung, Getriebe, Azimut Antrieb) zu erfassen. Bereits im Frühjahr 2018 war bei einem Treffen zwischen Landratsamt, Betreiber und Gemeinde vereinbart worden, dass ein Sachverständigenbüro zusätzlich zu den üblichen Lärmberechnungen sowohl Emissionsmessungen (an den Windrädern) als auch plausibilisierende Immissionsmessungen (unten in Kuchen) durchführen soll. Bei einem weiteren Gespräch im Juli wurden von Landratsamt und Gemeinde gemeinsam einige repräsentative Messpunkte innerhalb Kuchens festgelegt und die Beauftragung eines unabhängigen Gutachterbüros veranlasst. Mangels geeigneter Windverhältnisse tat sich allerdings zunächst leider nichts, obwohl die Gemeinde, Landratsamt und auch die neu gegründete Bürgerinitiative mehrfach nachhakten.

Ende September 2018 konnten dann endlich die in der Immissionsschutzrechtlichen Genehmigung vom Landratsamt - mit einer Frist von max. 18 Monaten - zur Auflage gemachten Messungen an den Windrädern durchgeführt werden. Im Tal unten, das heißt in Kuchen selbst, fand Anfang April 2019 eine erste Messung statt, wobei die Wetter- und Windverhältnisse nicht „optimal“ waren. Schon damals hatte BM Rößner vor Ort deutlich gemacht, dass die Messung aufgrund des immer mehr nachlassenden – und damit zu schwachen - Windes von der Gemeinde nicht als repräsentativ anerkannt werde und wiederholt werden müsse.

Vor diesem Hintergrund wurden Mitte Mai nun vom beauftragten Büro „rw Bauhysik“ im Beisein der Vertreter aus Landratsamt, Betreibergesellschaft, Gemeinderat, Bürgerinitiative und der Verwaltung die Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchungen bekannt gegeben und mit den Beteiligten diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass die von vielen Annahmen, mathematischen Formeln und physikalischen Gegebenheiten beeinflussten Verfahren sehr komplex und für Nichtfachleute nur schwer, oder teilweise auch gar nicht nachvollziehbar sind. Dies macht die Sache nicht leichter und kann aus Sicht der Gemeinde auch nicht befriedigen.

Im Genehmigungsbescheid hatte das Landratsamt einen maximalen Schallleistungspegel der Windenergieanlage von 106,1 dB(A) ab einer Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe von 5,3 m/s bzw. in Nabenhöhe (139 m) von 8 m/s vorgegeben. In Bezug auf die messtechnische Schalleistungsbestimmung wurde nun ein immissionsrelevanter Schalleistungspegel der auf dem Tegelberg errichteten Windenergieanlage 1 von 105,1 db(A) bekannt gegeben. Die an die Messung anschließende Ausbreitungsberechnung hat ergeben dass die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete (tagsüber 55 dB (A) / nachts 40 dB(A)) eingehalten werden.

Anschließend wurden die Ergebnisse der zur Plausibilisierung dienenden Schallausbreitungsberechnung nach dem modifizierten Interimsverfahren erläutert. Im dritten Teil wurde das für Kuchen eigentlich viel wichtigere Thema „was kommt unten an?“ beleuchtet. Das Gutachterbüro kommt auch nach der Messung vom 05.04.19 zum Ergebnis, dass auch hier die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete eingehalten werden. Eine Überschreitung des zulässigen Immissionsrichtwerts wird als äußerst unwahrscheinlich eingestuft. Dies ist keine Überraschung da der Wind zum Messzeitpunkt nicht die für ein aussagekräftiges Ergebnis erforderliche Geschwindigkeit hatte.

Vor diesem Hintergrund äußerten die Vertreter der Genehmigungsbehörde, dass nach aktuellem Stand damit vom Betreiber der Nachweis zur Einhaltung der Richtwerte erbracht wurde. Die Anlagen können daher wie bisher betrieben werden. Weitere Messungen im Ortsbereich von Kuchen sind aus Sicht des Landratsamtes nicht erforderlich (Anmerkung: in der Genehmigung waren diese auch gar nicht zur Auflage gemacht worden). Wie der Betreiber auf Nachfrage der Bürgerinitiative ausführte, sehe man keine Veranlassung nun Änderungen an den Anlagen – z. B. freiwillige Drosselung – vornehmen.

Keine Überraschung, dass sich die aus Kuchen stammenden Teilnehmer mit diesem Ergebnis nicht zufrieden zeigten, immer auch verbunden mit dem Hinweis, dass der Eindruck im Ort oftmals ein anderer sei. Auch wenn die vorherrschenden Windverhältnisse scheinbar nur selten den idealen Messbedingungen entsprechen, sollten nach Auffassung von Gemeindeverwaltung und Bürgerinitiative weitere Plausibilisierungsmessungen vorgenommen werden. Im Vorfeld hatten das Landratsamt und auch das Gutachterbüro immer wieder betont, dass die Messvorgänge sehr komplex sind und insbesondere davon abhängen, dass richtlinienkonforme Windverhältnisse vorherrschen. Nur dann wäre nach Einschätzung des Landratsamtes gewährleistet, dass die Messungen später auch verwertbar und notfalls auch gerichtsfest sind. BM Rößner äußerte deshalb für Gemeinde und Bürgerinitiative sein Unverständnis, dass man nun seitens der Genehmigungsbehörde  – obwohl die zuvor scheinbar so wichtigen Rahmenbedingungen bei der Messung am 5. April nicht eingehalten wurden – vom bisherigen gemeinsamen Weg: „Messungen an 4 verschiedenen Standpunkten unten“ abrücke. Dies sei nicht nachvollziehbar. Mit Zustimmung der Fraktionsvertreter kündigte er deshalb an, dass die Gemeinde nun in Eigenregie weitere Messungen in Kuchen veranlassen werde, sobald hier regelkonforme Bedingungen vorliegen. Gemeinderat und Verwaltung werden sich nun weitere Schritte überlegen. Ähnliches gilt für die Bürgerinitiative, die sich hier sehr engagiert zeigt.


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde