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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben

Nachtschwimmen und gemütlicher Hock im Freibad

Trotz mehrerer kleiner Schauer am frühen Freitagabend haben es sich auch dieses Jahr wieder etliche Gäste nicht nehmen lassen und sind ins Freibad zum traditionellen Nachtschwimmen gekommen. Rund 500 Besucher passierten ab 18 Uhr die Lichtschranke am Eingang. Spaß für Groß und Klein war schon ab dem Nachmittag angesagt – ab 18 Uhr dann auch wieder bei freiem Eintritt. Abends dann im 25 Grad warmen Wasser unter dem Sternenhimmel ein paar Bahnen zu schwimmen und davor oder danach anschließend gemütlich mit Freunden und Bekannten leckere Cocktails und kulinarische Schmankerl zu genießen. 

Herzlichen Dank an das Pächterteam, dem DLRG, der Firma Aquafun für die Beleuchtung und dem Freibadpersonal für die prima Organisation.

Bürgermeisteramt


Rohbauarbeiten am Anbau der Feuerwehrfahrzeughalle in vollem Gange

Wie bereits berichtet, wird die Fahrzeughalle der Kuchener Feuerwehr durch einen Anbau erweitert. Nach Baustart im Juli sind die Rohbauarbeiten bereits gut vorangeschritten. So wurde nach Einrichten der Baustelle und Grabarbeiten die Bodenplatte gegossen und in der vergangenen Woche die Schalungen für die Betonstützen und Wände angebracht. Pünktlich zu den Handwerkerferien werden in dieser Woche die Wände und die Betonstützen fertig gestellt. Während der 3-wöchigen „Sommerpause“ wird durch die beauftragte Firma Ligeba das Baugerüst gestellt.

Nach Wiederaufnahme der Rohbauarbeiten Ende August soll die Decke des Anbaus in Massivbauweise errichtet werden. Dies bietet die Grundlage für die nachfolgenden Handwerker (Zimmerer und Dachabdichtung). 

Der Anbau ist bereits gut erkennbar....


Schöne Ferien und erholsame Urlaubstage

Liebe Kuchener,

Sommer, Sonne, Ferienlaune ist für viele von uns das Motto der nächsten Wochen. Die einen verreisen, andere bleiben hier und genießen sonniges Wetter und die Freizeitangebote unserer Region. Wo und wie auch immer Sie den Sommer verbringen, wir wünschen Ihnen jedenfalls eine schöne Sommer- und Urlaubszeit sowie erholsame Tage.

Auch euch Kindern und Jugendlichen wünschen wir schöne Ferien und viel Spaß beim Schülerferienprogramm, im Freibad oder bei einem anderen geplanten Ferienerlebnis. 

Bei den Rathausmitarbeitern, im Bauhof und den Kindergärten steht in den nächsten Tagen ebenfalls der Sommerurlaub an. Haben Sie deshalb bitte Verständnis wenn Ihr gewohnter Ansprechpartner evtl. nicht zur Verfügung steht. Vielen Dank vorab!

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr Bernd Rößner 
mit Team


Gelbes Band - hier darf geerntet werden

Jährlich fallen in Deutschland entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette rund zwölf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Deutschland hat sich verpflichtet, zusammen mit den Vereinten Nationen, diese enorme Zahl bis zum Jahr 2030 zu halbieren. 

Dafür hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft u.a. die Aktion „Zu gut für die Tonne“ ins Leben gerufen. Viele Personen, Unternehmen, Vereine und Verbände nehmen schon mit kreativen Projekten daran teil.

Auch die Gemeinde Kuchen möchte hier einen Beitrag leisten. Mit der Aktion „Gelbes Band- hier darf geerntet werden“ kann dies ganz einfach geschehen. Wer Obstbäume besitzt, aber - aus welchem Grund auch immer-, während der Obstsaison mit der Ernte der Früchte nicht hinterherkommt oder keine Verwendung dafür hat, markiert die Bäume und Sträucher mit einem gelben Band. Dies signalisiert: hier dürfen die Früchte ohne Rücksprache und für den eigenen Bedarf gepflückt und bereits von diesem Baum gefallenes Obst kostenlos aufgelesen werden. 

Selbstverständlich für die „Erntehelfer“ ist es natürlich, rücksichtsvoll mit den zu erntenden Bäumen, Wiesen und Sträucher umzugehen.

 

Haben Sie Interesse an dieser Aktion mitzumachen und einen Baum oder Sträucher mit einem Band für die Ernte freizugeben, so können Sie gerne ab Dienstag, 09.08.2022, auf dem Rathaus, Zimmer 13, vorbeikommen und entsprechende Bänder kostenlos abholen. 


Wilder Müll

Leider mehren sich auch in der Gemeinde Kuchen derzeit wieder die wilden Müllablagerungen.

Dies verschandelt nicht nur Natur- und Gemeindebild und belastet die Umwelt, sondern muss auch auf Kosten der Allgemeinheit entsorgt werden.

 Als "wilder Müll" werden Abfälle bezeichnet, die unter Umgehung der ordnungsgemäßen abfallrechtlichen Entsorgungswege in der freien Landschaft, in Wäldern oder an öffentlichen Plätzen außerhalb der dafür vorgesehenen Abfallbehälter illegal beseitigt oder abgelagert werden. Dabei handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld belegt werden kann. In manchen Fällen kann es sich sogar um eine Straftat handeln.

Die Gemeindeverwaltung ruft daher dringend dazu auf, den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht einfach "in der Landschaft abzulegen".

 Bürgermeisteramt


Grund- und Gewerbesteuer

Zum 15.08.2022 ist der 3. Abschlag für die Grund- und Gewerbesteuer zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie,die Steuern fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen. 

Bürgermeisteramt


„Tour de Kreisle“ macht wieder traditionsgemäß Halt in Kuchen

Anlässlich der bereits zum 20. Mal stattfindenden Benefizradrundfahrt zugunsten des stationären Hospizes in Faurndau, machte die von Klaus Riegert initiierte Tour mit einer rund 45-köpfigen Radmannschaft, bei schönem Sommerwetter, wieder Station in Kuchen. Der 2. stv. Bürgermeister, Volker Mann, begrüßte die gut gelaunte Gruppe um Klaus Riegert und bedankte sich bei ihm und seinem Orga-Team für die tolle Spendenaktion. Jährlich kommen so bei Städten, Gemeinden und Firmen im Kreis um die 35.000 Euro an Spenden zusammen, die ein sehr wichtiger Bestandteil zur  Finanzierung des Hospizes sind. 

Nachdem sich die Radler an frischem Obst und gekühlten Getränken etwas gestärkt und Volker Mann beim traditionellen Gruppenfoto die Spende der Gemeinde in Höhe von 250,00 Euro  übergeben hatte, traten sie dann weiter in Richtung Geislingen in die Pedale. Fünf Touren hat die Mannschaft insgesamt im Kreis in dieser Woche zu bewältigen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall sichere Fahrt und gutes Radlwetter. 

Bürgermeisteramt


Amtliche Bekanntmachung, LRA Göppingen, Allgemeinverfügung zur Ausübung des wasserrechtlichen Gemeingebrauchs zum Schutz des Ökosystems Oberflächengewässer

Hier können Sie die Allgemeinverfügung herunterladen (pdf, 220 KB). 


Öffentl. Bekanntmachung, Flurbereinigung Eislingen/Süßen (B10/B 466)

Öffentliche Bekanntmachung, Flurbereinigung Eislingen/Süßen (B10/B 466),(pdf, 450 KB) zum herunterladen.


Sommerpause in der Ankenhallle

Die Ankenhalle bleibt in der Zeit von Mittwoch, 27.07. bis Sonntag, 28.08.2022 - je einschließlich -  für den Sportbetrieb geschlossen.  

Wir danken für Ihr Verständnis !

Bürgermeisteramt


Öffentliche Bekanntmachung der Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlung aus dem Melderegister

Veröffentlichung von Geburtstagen und Ehejubiläen

Nach § 50 Absatz 2 des Bundesmeldegesetzes (BMG) darf die Meldebehörde Namen, Doktorgrad, Anschriften, Tag und Art des Jubiläums von Alters- und Ehejubilaren veröffentlichen und an Presse und Rundfunk zum Zwecke der Veröffentlichung übermitteln.

Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kuchen werden Altersjubiläen ab dem 80.Geburtstag, Ehejubiläen zum 50., 60., 65, 70 und 75 Hochzeitstag bekanntgegeben.

Geburtstagsjubilare
Die Altersjubilare lassen sich aus dem Melderegister ermitteln. Eine besondere Mitteilung an die Gemeinde ist deshalb nicht erforderlich. Die Daten dürfen allerdings nicht veröffentlicht und an Presse und Rundfunk übermitteln werden, wenn der Betroffene dies verlangt oder wenn eine Auskunftssperre besteht.

Bürger, die keine Veröffentlichung ihres Altersjubiläums im Mitteilungsblatt oder der Tagespresse wünschen, werden gebeten, dies dem Bürgermeisteramt mitzuteilen.

Ehejubilare
Aus technischen Gründen ist es dagegen nicht in allen Fällen möglich, die Ehejubilare ohne deren Mitwirkung zu ermitteln. Wir bitten daher Ehepaare, die ein solches Jubiläum begehen etwa sechs Wochen vor dem Festtag um Mitteilung an die Gemeinde. Nur die auf diese Weise gemeldeten Ehejubiläen können im Amtsblatt und der Tagespresse veröffentlich werden.

Die Meldebehörde darf gemäß § 42 des Bundesmeldegesetzes einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft Daten ihrer Mitglieder übermitteln. Von Familienangehörigen, die einer anderen oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören, dürfen 

gem. § 42 Abs. 2 Bundesmeldegesetz ebenfalls Daten in geringem Umfang übermittelt werden, falls der Betroffene nicht widerspricht.

Einwohnerinnen und Einwohner können dieser Form der Auskunftserteilung widersprechen.

Wer von seinen Widerspruchsrechten Gebrauch machen möchte, kann dies schriftlich oder persönlich der Meldebehörde im Bürgerbüro des Rathauses (Tel. 9882-22 oder -24 mitteilen. Der Widerspruch wirkt dauerhaft. Personen, die bereits früher von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht haben, müssen sich nicht nochmals melden.

Die Meldebehörde kann gem. § 44 des Bundesmeldegesetzes Privatpersonen Auskünfte aus dem Melderegister über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und Anschriften einzelner bestimmter Einwohnerinnen und Einwohner erteilen (einfache Melderegisterauskunft). Einfache Melderegisterauskünfte dürfen gem. § 49 des Meldegesetzes auch im Wege des automatisierten Datenabrufs über das Internet erteilt werden. 

Bürgermeisteramt 


Freie Sicht nach allen Seiten: Bäume, Hecken und Sträucher zurückschneiden!

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Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Bürgermeisteramt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch über­hängende Äste sowie zu breit und zu hoch wachsenden Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“ 

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewach­sen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibus­haltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.
Nach § 28 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Ein­richtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs be­einträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu veranlassen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden den Verpflichteten in Rechnung gestellt.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch über­hängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen den Grundstückseigentümern erhebliche Schadensersatzfor­derungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke“ grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfü­gung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel. 

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

1. Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen. 

2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.
Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

3. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen. 

4. Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen. 

5. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird.  

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

Bürgermeisteramt


Grundsteuerreform

Aufgrund eines Artikels in der Geislinger Zeitung vom Samstag, 26.03.2022 gehen derzeit vermehrt Anrufe von Kuchener Bürgern, die Rückfragen zum Thema Grundsteuerreform haben, im Rathaus ein.

So wurde in diesem Artikel darauf hingewiesen, dass die Grundsteuerwerterklärung durch die Grundsteuerpflichtigen selbst bis zum 31. Oktober 2022 abgegeben werden muss.

Die Gemeindeverwaltung möchte an dieser Stelle darüber informieren, dass die Finanzverwaltung im Mai/Juni 2022 ein Informationsschreiben an alle natürlichen Personen mit Grundbesitz in Baden-Württemberg versenden wird. In diesem Schreiben wird ausführlich die Notwendigkeit der Grundsteuerreform und die Umsetzung in Baden-Württemberg erläutert und Hinweise für die Abgabe der Grundsteuerwerterklärung gegeben.

Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de.

Bürgermeisteramt


Minihäuser in Kuchen

Aktuell ist die Nachfrage nach Wohnbauplätzen auch in Kuchen enorm hoch. Die Gemeinde ist daher bestrebt Bauplätze anzubieten, kann jedoch auf Grund mangelnder zur Verfügung stehender Flächen derzeit kein Baugebiet entwickeln. Neben der Nachfrage an Bauplätzen für „gewöhnliche“ Einfamilienhäuser zeigt sich auch ein gewisser Bedarf an (sehr) kleinen Wohnhäusern mit relativ wenig Wohnfläche, kostengünstiger Bauweise und geringer Grundstücksgröße – so genannter Minihäuser oder Tinyhouses.  

Der Ursprung der Tinyhouses wird den USA zugeschrieben wo Ende der 1990er-Jahre eine Bewegung entstand, die auf kostengünstige und flächensparende Bauweisen setzte. Diese stellte eine Art Gegenbewegung zur steigenden Nachfrage nach immer größeren und komfortableren Wohnhäusern dar. Die Tinyhouses bestanden dort häufig aus umgebauten Bau- oder Zirkuswagen. In anderen Ländern wurde diese Wohnform aufgegriffen und erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Dabei entstehen oftmals architektonisch hochwertige Lösungen, die vom ursprünglich eher provisorischen und mobilen Charakter der Tinyhouses weit entfernt sind. Daher wird hier auch vom Minihaus gesprochen, das ein größeres Spektrum an minimalistischen Eigenheimen umfasst.

Der Trend ist auch den aktuell sehr hohen Grundstückspreisen und Baukosten geschuldet. Der Nutzerkreis besteht aus Personen die nur einen kleinen, jedoch eigenen Wohnraum für sich in Anspruch nehmen möchten. Die Gründe hierfür sind verschieden. Manche möchten als Ein- oder Zweipersonenhaushalt nur einen geringen Aufwand für die Bewirtschaftung des Wohnraums und Grundstücks betreiben oder benötigen nur vorübergehend an einem anderen Standort Wohnraum, z.B. aus beruflichen Gründen. 

Tatsächlich ist es nicht so einfach eine geeignete Fläche für ein Minihaus zu finden, da Bauplätze rar und vor allem teuer sind – das trifft auf Minihäuser besonders zu. Der gewöhnliche Einfamilienhaus-Bauplatz ist hier im Verhältnis zur relativ geringen Ausnutzung schnell zu groß und zu teuer. Da hin und wieder Anfragen nach Grundstücken für Tiny- oder Minihäuser an die Verwaltung gestellt werden, ist die Gemeinde dabei „Restflächen“ zu ermitteln die sich für eine Bebauung mit Minihäusern eignen würden. Gedacht ist dabei mehr an das oben beschriebene kleine Wohnhaus und nicht an den umgebauten Bauwagen!  

Es gilt zu bedenken dass auch Minihäuser (im übrigen auch „echte“ Tinyhouses) die für Wohnbauten geltenden Bauvorschriften einhalten müssen. Dies betrifft neben bauordnungsrechtlichen Bestimmungen wie Grundstücksgrenzabstand, Brandschutz, Energieeinsparvorschriften usw. auch die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Das heißt es muss unter Umständen erst ein Bebauungsplan geändert oder aufgestellt werden, um Wohnbebauung im Allgemeinen (und damit auch Minihäuser) zu ermöglichen. 

Bevor die Gemeinde weitere Schritte unternimmt möchten wir auf diesem Weg das Interesse an Minihäusern in Kuchen in Erfahrung bringen. 

Wenn Sie grundsätzliches Interesse an der Errichtung eines Minihauses in Kuchen haben nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Gern auch wenn Sie eine entsprechende Fläche zur Verfügung stellen möchten die als „gewöhnlicher“ Bauplatz nicht in Frage kommt. Vielleicht  können wir gemeinsam den idealen Ort für Ihr kleines Eigenheim finden oder entwickeln! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter hpotschkay@kuchen.de

Bürgermeisteramt 

Minihäuser



Die Standesbeamten stellen sich vor

Die vier Standesbeamten von Kuchen: Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.) Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde