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Rathaus geschlossen


Corona-Krise - Vieles ist anders…

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die schreckliche Corona-Krise hat unseren Alltag und unser Leben in kaum vorstellbarer Form verändert. Wann wieder „Normalität“ einkehrt  - keiner kann es voraus sagen. Eines ist aber Fakt: Wir alle sind aufgefordert, unseren Teil dazu beizutragen und die Situation ernst zu nehmen. Mit den immer wieder neuen Verordnungen und Vorgaben, und den daraus resultierenden vielfältigen Maßnahmen auf allen Ebenen, soll die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt und zumindest verlangsamt werden. Damit soll wichtige Zeit gewonnen werden, um Krankenhäuser mit mehr Intensivkapazitäten auszustatten und um Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln. Wir wollen, nein wir müssen alles dafür tun, dass Sterberaten, wie in Italien und anderen Ländern unbedingt vermieden werden! Gehen wir nicht fahrlässig und leichtfertig mit unserer und der Gesundheit anderer Menschen um. Deshalb bitte ich Sie eindringlich, allen Anordnungen unbedingt Folge zu leisten, auch wenn das mit großen persönlichen Einschränkungen verbunden ist. Wenn wir alle das uns Mögliche tun, die Regeln beachten, Vernunft walten lassen, gegenseitig Rücksicht nehmen und insgesamt vorsichtiger agieren, werden wir gemeinsam diese schweren Zeiten meistern!
Jeder kann dazu beitragen: Sie, du, ich – wir alle!
Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an viele, die jetzt ganz besonders großen Einsatz leisten: Ärzte, Krankenschwestern, Pflegern, den Mitarbeitern in Läden, Supermärkten und Geschäften, Polizei, Behördenmitarbeiter, Postboten, Apotheken,… und allen anderen, die gerade jetzt für uns da sind!

Danken möchte ich an dieser Stelle auch allen, die sich in diesen Tagen gemeinnützig und ehrenamtlich für andere engagieren – z. B. durch Nachbarschafts-, Einkaufs- und Lieferdienste. Folgen wir diesem Beispiel und helfen mit, wo wir Hilfestellung leisten können und wo Unterstützung benötigt wird – selbstverständlich „kontaktlos“ aber nicht herzlos… Und wer möchte, kann gerne seine Dienste bei der Gemeinde anbieten: Tel.: 015226405423 oder per E-Mail: gemeindekuchenhilfe@gmx.de. Wer Hilfe und Unterstützung benötigt, ruft bitte ebenfalls die 015226405423 (Gemeinde) oder die 01625885486 (Bürger für ein starkes Kuchen e.V.) an. Wir werden zwar nicht in jedem Fall helfen können, versuchen aber dort, wo möglich, eine Lösung zu finden.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich.

Ihr

Bürgermeister
Bernd Rößner


Corona - Nachbarschaftshilfe - Bürger für ein starkes Kuchen e. V.

 

 

 

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wir wollen, dass Sie gesund bleiben!

Sollten Sie wegen der aktuellen Krisenlage Unterstützung benötigen, wir helfen Ihnen gerne!

Gehören Sie zu einer durch die derzeitige Coronavirus-Pandemie betroffenen Risikogruppe
(hohes Alter, Immunschwäche, Vorerkrankungen)?

Bitte geben Sie Bescheid, wenn wir durch Einkäufe, Besorgungen oder Informationen helfen können.

Bürger für ein starkes Kuchen e.V hilft Ihnen gerne – selbstverständlich „kontaktlos“.

Melden Sie sich bitte unter folgender Mobilfunknummer

 0162 588 5486

oder alternativ können Sie auch gerne über die Gemeindeverwaltung
unter folgender Mobilfunknummer

0152 264 054 23

Kontakt aufnehmen.

Der Vorstand.


Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 24.03.2020)


Corona - Alb Fils Kliniken - WE WANT YOU!


Coronavirus: Maßnahmen der Gemeindeverwaltung Kuchen, Stand: 18.03.2020

Kuchen, 18.03.2020

Aufgrund der weiter dynamisch fortschreitenden Infektionsrate mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im Landkreis Göppingen hat die Gemeindeverwaltung Maßnahmen ergriffen. Diese sollen das Risiko einer Ansteckung innerhalb der Bevölkerung minimieren.

Es wurde ein Krisenstab eingerichtet, der regelmäßig tagt und Maßnahmen bespricht.

Veranstaltungen und Sitzungen
Bereits in der vergangenen Woche hat die Verwaltung mit den Vereinen und Institutionen Kontakt aufgenommen. Die Absage von Veranstaltungen wurde empfohlen. Gemeindliche Veranstaltungen wie z.B. der Seniorennachmittag, die VHS-Kurse, der Jugendtreff, usw. finden nicht statt.

Geburtstags- und Jubiläumsbesuche des Bürgermeisters werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt.

Am 17.03.2020 hat die Landesregierung eine Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen     die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung) veröffentlicht. Diese kann unter
https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/200317_StM_VO_IfSG_Corona.pdf eingesehen werden.

Gemäß § 3 der Corona-Verordnung sind Versammlungen und sonstige Veranstaltungen untersagt. Dies gilt unabhängig von der Personenzahl.


Maßnahmen innerhalb der Gemeindeverwaltung

Seit Montag, den 16. März 2020 schränkt die Gemeindeverwaltung ihren Publikumsverkehr auf das Unaufschiebbare ein.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, auch zum eigenen Schutz, das Rathaus und seine Einrichtungen nur in unbedingt notwendigen Fällen persönlich aufzusuchen. Bevorzugt sollten die Anliegen nach Möglichkeit telefonisch oder per E-Mail an die zuständigen Mitarbeiter herangetragen werden.

Unaufschiebbare Besuche bleiben zu den üblichen Öffnungszeiten möglich. Wir öffnen auf Klingeln.

Schulen, Kinderbetreuungs- und weitere Einrichtungen geschlossen

Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sind ab Dienstag, den 17. März 2020, bis zum Ende der Osterferien geschlossen. In Notfällen kann eine Betreuung von Kindergartenkindern eingerichtet werden. Diese richten sich ausschließlich an Kinder, deren Eltern beide in Bereichen kritischer Infrastruktur arbeiten (Gesundheitsversorgung, Sicherheit und Ordnung, Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur, usw.). Gleiches gilt für Kinder von Alleinerziehenden.

In der Schule sind Sekretariat und Schulleitung von 7.30 – 11.30 Uhr telefonisch unter 07331/8421 erreichbar. Die Anmeldung für neue Erstklässler findet am 26.3.2020 um 14.00 Uhr statt.

Das Sportzentrum Anken, das Bürgerhaus, das Lehrschwimmbad, die Bahnhofsturnhalle und die Schwimmbadturnhalle sowie der Jugendtreff bleiben ebenfalls bis auf weiteres geschlossen.

Gaststätten
Gemäß § 5 der Corona-Verordnung ist der Betrieb für Gaststätten grundsätzlich untersagt. Für Speisegaststätten gelten Ausnahmen, welche auch in der Verordnung geregelt sind.

Allgemeine Empfehlungen:

  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife.
  • Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Nase und Mund (Händehygiene).
  • Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das sie sofort entsorgen (Husten- und Niesetiquette).
  • Vermeiden Sie Hand- und Gesichtskontakt.
  • Halten Sie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter).

Der Krisenstab tritt regelmäßig zusammen, um das Vorgehen hinsichtlich einer Ausbreitung des Coronavirus weiter zu beobachten und geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung zu treffen.

Für Fragen stehen Ihnen Frau Funk (07331/9882-21; cfunk@kuchen.de), Frau Baumhauer (07331/9882-20; bbaumhauer@kuchen.de) und Herr Rößner (07331/9882-10; broessner@kuchen.de) zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Bürgermeister

Bernd Rößner


Aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus der Bundesregierung


Naturkindergarten

...beim Aufbau letzten Donnerstag...

Eigentlich...

wollte die Gemeinde den neuen Naturkindergarten Ende März eröffnen. Wäre nicht die Corona-Krise dazwischen gekommen. Nachdem der "rote Punkt" (Baugenehmigung) in der zweiten Februarhälfte eintraf und seitens des Bauhofes vorbereitende Erdarbeiten vorgenommen wurden, erfolgte ab letzter Woche Donnerstag bereits der Aufbau des in Teilen vorgefertigten Gebäudes durch die Arbeitsgemeinschaft Buchsteiner-Hettich. Nach dem Abladen der großen Holzteile durch die spontan unterstützende Firma P.S. Containerservice ließen es die Mitarbeiter der beiden Zimmereibetriebe "krachen". Bereits am Abend waren Bodenbelag, Seitenwände und Holzdach fertig aufgebaut. Am Freitag folgte dann das Blechdach. Mittlerweile sind die Holzwände schon zum Großteil beplankt. Jetzt folgt der Innenausbau durch Bauhof und weitere Handwerker. Terrasse und Außenbereich sollen Zug um Zug hergestellt werden. Wann der Naturkindergarten tatsächlich aufmacht, wird sich zeigen… das Erzieherteam ist jedenfalls gut vorbereitet und freut sich auf die schon angemeldeten Kinder und alle, die noch folgen… Insgesamt stehen 20 Plätze zur Verfügung. Im Rathaus ist man gespannt, wie der neue Kindergarten in Kuchen ankommt… aber jetzt heißt es erstmal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln.

Bürgermeisteramt


Busfahrplan mit reduziertem Angebot ab 23.03.2020

Landratsamt Göppingen
Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

Busfahrplan mit reduziertem Angebot
Ab Montag, 23.03.2020 gilt ein erweiterter Samstag-Fahrplan

Göppingen, 19.03.2020 Aktuell verkehren die Busse im Filsland Mobilitätsverbund nach dem Ferienfahrplan. Bereits am vergangenen Dienstag wurden die Schulen zunächst bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
Ab Montag, den 23.03.2020 werden nun weitere Einschränkungen notwendig. Wie das Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur mitteilt, wird das Angebot auf einen erweiterten Samstag-Fahrplan umgestellt. Durch die Corona-Pandemie werden zudem weitere Einschränkungen im öffentlichen Leben und damit auch in der Nachfrage erwartet. Berufstätige, insbesondere in den systemrelevanten Bereichen, sollen sich aber auch weiterhin auf den ÖPNV verlassen können.

Mit dem Jahresfahrplan 2019 wurde das Busangebot im gesamten Landkreis auch an den Wochenenden wesentlich erweitert. Das Angebot umfasst deutlich mehr Busse als bei Ferienfahrplänen in anderen, insbesondere ländlichen Räumen in Baden-Württemberg. In der Regel gilt im Landkreis Göppingen, anders als in anderen ländlichen Bereichen Baden-Württembergs, auch samstags ein Stundentakt, nur auf wenigen Linien ein zweistündlicher Verkehr bzw. ein attraktives Rufbusangebot. “Um den Fahrgästen auch weiterhin einen stabilen und verlässlichen Fahrplan anbieten zu können, sehen wir uns nach sorgfältiger Abwägung zu dieser drastischen Maßnahme gezwungen” erläutert Amtsleiter Jörg-Michael Wienecke die weitere Entwicklung. Man habe sich die Entscheidung alles andere als leicht gemacht, wolle sich aber das Heft des Handelns bewahren.

Zu den Anpassungen ab 23.03.2020 im Einzelnen:
· Grundsätzlich verkehren alle Busse nach dem veröffentlichten Samstag-Fahrplan, linienbezogen abrufbar unter www.filsland.de oder über die elektronische Fahrplanauskunft.

· Am frühen Morgen verkehren, meist einen Taktzyklus  vor der ersten regelmäßigen Abfahrt im Samstag-Fahrplan, zusätzliche Busse. Dadurch können die frühen Pendlerverbindungen auf der Filstalbahn und Umstiege in den Knotenpunkten (ZOB) erreicht werden. Auch Wege für Schüler, die in die Sonderbetreuung gehen, werden abgedeckt. Diese Regelung gilt auch für jene Linien, die nach dem Samstag-Fahrplan mit Rufbussen bedient werden. Rufbusfahrten müssen bis 1 Stunde vor der Abfahrt unter der zentralen Rufnummer  0711 400 534 49  verbindlich angemeldet werden. Es werden keine Zuschläge erhoben. Es gilt der reguläre Filsland-Tarif. Zeitkarten jeglicher Art werden anerkannt.

· Die „Nachtschwärmer“-Angebote am Wochenende (Verbindungen nach 24 Uhr) entfallen bereits ab 20.02.2020 komplett. Aus diesem Grund verkehren die letzten Busse ab den Zentralen Omnibusbahnhöfen in Göppingen, Geislingen, Ebersbach und Süßen entsprechend dem Samstag-Fahrplan zwischen 23.00 Uhr und 23.50 Uhr. An Freitagen und Samstagen veröffentlichte Rückfahrten dieser letzten Kurse in die Zentren entfallen ebenfalls.

Mit diesem erweiterten Samstag-Fahrplan können alle Fahrrelationen im Landkreis und bei Umsteigeverbindungen auf die Filstalbahn abgedeckt werden. Zeitgleich gilt auch im Zugverkehr ab Montag ein weiter eingeschränktes Angebot.

Die genannten Maßnahmen sind aus Sicht der Kreisverwaltung unvermeidbar, um noch rechtzeitig und vor allem planbar auf die zu erwartende Entwicklung der Corona-Pandemie reagieren zu können. Fakt sei, dass die Nachfrage deutlich zurückgeht und die Krankenstände beim Fahrpersonal der Verkehrsunternehmen weiter ansteigen. „Das gegenwärtige Verkehrsangebot wäre unter diesen Voraussetzung nicht mehr lange zu halten. Um ein ungeplantes Chaos zu vermeiden, müssen die notwendigen Entscheidungen, so sehr sie schmerzen, jetzt getroffen werden“ führt Wienecke in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung aus. Der erweiterte Samstag-Fahrplan an Werktagen gelte zunächst „bis auf Weiteres“.  An Samstagen, Sonn- und Feiertagen verkehren die Busse zunächst wie gewohnt (ohne „Nachtschwärmer“).

Wie das Landratsamt und der Filsland Mobilitätsverbund mitteilen, besteht weiterhin die grundsätzliche Pflicht, einen gültigen Fahrausweis vorzuweisen. Zeitkarten sind dem Fahrpersonal durch die Scheibe vorzuweisen. Nachdem ein Barverkauf im Bus aus Sicherheitsgründen für das Personal vorübergehend nicht mehr durchgeführt wird, sollen weitgehend alternative Verkaufswege (zB. über die Automaten an den Bahnhöfen) genutzt werden. Fahrkarten können auch nachträglich gekauft werden. Für den Zeitkarten-Verkauf im April werde eine Lösung vorbereitet. „Es ist völlig unsolidarisch, die Busse jetzt rücksichtslos für Freifahrten zu nutzen. Das bringt das gesamte ÖPNV-System zum finanziellen Kollaps“ warnt Wienecke.

Ansprechpartner/in
Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur
Jörg-Michael Wienecke
Telefon: 07161 202-5500
Fax: 07161 202-5190
E-Mail: j.wienecke@lkgp.de
Homepage: http://www.landkreis-goeppingen.de/


Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 31.03. ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

I. Quartal 2020

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder hier.

Bürgermeisteramt


Pressemitteilung der Stadt Geislingen i. S. MiGy vom 11.03.2020


Barrierefreier Pflasterstreifen in der Arbeitersiedlung (Neckarstraße)

Nach der Realisierung eines ersten Teilabschnitts vor einigen Jahren, wird nun der barrierearme Pflasterstreifen in der Arbeitersiedlung erweitert. Voraussetzung war die denkmalschutzrechtliche Genehmigung welche die Gemeinde für das Vorhaben beantragt und erhalten hat. Wie bereits 2016 in der Bleicherstraße, wird nun in der Neckarstraße von Haus Nr. 62 bis zur Weberallee ein ca. 1 Meter breiter Streifen aus flachem Granitpflaster eingebaut, um insbesondere für Rollatornutzer und Rollstuhlfahrer eine leichtere Querung des Festplatzes zu ermöglichen. Auch die Verbindung Neckar- Bleicherstraße auf der östlichen Seite des Festplatzes erhält den barrierearmen Streifen.

Die Firma Mavriqi aus Stuttgart hat gemeinsam mit dem Bauhof die Arbeiten begonnen. Voraussichtlich wird die Baumaßnahme etwa vier Wochen in Anspruch nehmen. Der SBI-Festplatz ist weiterhin über die Bleicherstraße anfahrbar.

Bürgermeisteramt


Infos zum Coronavirus

Der Coronavirus ist weiter auf den Vormarsch. Jeden Tag tauchen mehrfach neue Meldungen in den Medien auf. Seitens des Landratsamtes / Gesundheitsamtes wurde auf der Homepage eine separate Rubrik eingerichtet. Wer sich informieren will, findet unter anderem hier Infos:

- http://www.landkreis-goeppingen.de/

- http://www.infektionsschutz.de/

Bei weiteren Fragen wurden für Bürgerinnen und Bürger zum Thema Corona folgende Telefon-Hotlines eingerichtet:

  •  Gesundheitsamt Göppingen: Tel. 07161 202-5380
  •  Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg: Tel. 0711 904-39555
     (werktags zwischen 09:00 bis 16:00 Uhr)
  •  Bundesministerium für Gesundheit: Tel. 030 346 465 100 
     (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr)

Generell empfiehlt das Gesundheitsamt Göppingen die Einhaltung folgender

Verhaltensregeln

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich ihre Hände mit Wasser und Seife. Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.
  • Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein.
  • Niesen oder husten Sie dazu in ihre Ellenbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Enge Kontakte, vor allem mit kranken Personen meiden. Dabei 1 bis 2 Meter Abstand halten.
  • In der Infektzeit auf Händeschütteln, Umarmungen und Küsschen zur Begrüßung verzichten.
  • Wenn Sie selbst krank werden und Erkältungssymptome und Fieber entwickeln, bleiben Sie zuhause, damit Sie niemanden anstecken.

Diese Maßnahmen schützen allgemein vor der Ansteckung an Erkältungskrankheiten, Influenza (saisonale Grippe) wie auch dem neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Bürgermeisteramt


Landratsamt Göppingen-Umweltschutzamt - Gehölzschonzeit vom 01.03. bis 30.09.

Am 1. März beginnt die gesetzlich vorgeschriebene Gehölzschonzeit. Sie dauert an bis zum 30. September. In dieser „Sommerpause“ dürfen

- Bäume außerhalb des Waldes, außerhalb von Kurzumtriebsplantagen und außerhalb gärtnerisch genutzter Grundflächen,

- Hecken,

- lebende Zäune,

- Gebüsche,

- andere Gehölze

- sowie Röhrichte

nicht abgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden. Durch diese Maßnahme soll die im Frühling erwachende Tierwelt, insbesondere die Vögel, die ihr Brutgeschäft beginnen, aber auch Wildbienen und andere Insekten, die diese Lebensräume bewohnen, geschützt werden. Nicht von dieser zeitlichen Vorgabe berührt sind u. a. die üblichen Pflegeschnitte bei Obstbäumen und streng formgeschnittene Gartenhecken.

Alte Bäume mit Höhlen und starkem Totholz sowie ausgewiesene Naturdenkmale stehen unbhängig von der Gehölzschonzeit ganzjährig unter besonderem Schutz, da sie wichtigen Wohnraum für Vögel, Fledermäuse, Hornissen, Holzkäfer und andere geschützte Tiere bieten.

Für weitere Auskünfte steht das Landratsamt Göppingen unter Tel. 07161 202-2261 und E-Mail: umweltschutzamt@lkgp.de zur Verfügung.


Bebauungsplan „Wasserstall 1. Änderung“ und Örtliche Bauvorschriften, im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB, frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange nach § 3 Abs. 1 u. § 4 Abs. 1 BauGB

Aufstellung des Bebauungsplans „Wasserstall 1. Änderung“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB und örtliche Bauvorschriften nach § 74 LBO

-   Öffentliche Bekanntmachung gem. § 13 a BauGB
-   Frühzeitige Beteiligung gem. § 13 a BauGB in Verb. m. § 3 Abs. 1 BauGB

Der Gemeinderat von Kuchen hat am 18.11.2019 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Wasserstall 1. Änderung“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB sowie Örtliche Bauvorschriften nach § 74 LBO für diesen Bereich aufzustellen. Der Gemeinderat hat in gleicher Sitzung beschlossen, die Öffentlichkeit frühzeitig nach § 13 a BauGB  in Verbindung mit § 3 Abs. 1 BauGB zu beteiligen. 
Für den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften ist der Lageplan vom 11.11.2019, gefertigt vom Büro VTG Straub, Donzdorf, maßgebend.
Das Plangebiet liegt im Süden von Kuchen an der B 10 und umfasst die Flurstücke Nr. 1067, 1065 und 1064/2. Das Plangebiet wird folgendermaßen begrenzt: im Norden durch die Hauptstraße (B10 sowie Stichstraße ins Gewerbegebiet Wasserstall), im Osten durch Wohnbebauung an der Hauptstraße und Wasserstallstraße, im Süden durch Böschungsflächen, im Westen durch Böschungsflächen und gemischte Nutzung.

Auf den nachstehenden Kartenausschnitt wird verwiesen.

Ziele und Zwecke der Planung
Mit der Aufstellung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ansiedlung eines Einzelhandelbetriebs der Lebensmittelbranche mit einer Verkaufsfläche von ca. 1.500 m² geschaffen werden. Auf dem Areal befand sich früher eine Baustoffhandlung. Mittlerweile wird das Gelände von kleinteiligen unterschiedlichen Gewerbebetrieben genutzt. Mit dem Lebensmittelmarkt soll die zentrennahe Grundversorgung der Bevölkerung sichergestellt werden und das Areal vor einer drohenden Brache bewahrt und wiederbelebt werden. Im aktuell dort geltenden  Bebauungsplan „Wasserstall“ von 1975 ist ein Gewerbegebiet festgesetzt, weshalb großflächiger Einzelhandel nicht möglich ist. Mit dem künftigen Bebauungsplan „Wasserstall 1. Änderung“ soll ein Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel festgesetzt werden.

Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften werden im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Das Areal befindet sich im beplanten und bebauten innerörtlichen Bereich und hat eine Fläche von ca. 7.200 m². Es wird das zweistufige Verfahren mit frühzeitiger Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange durchgeführt.

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit
Zur allgemeinen Darstellung der Ziele und Zwecke der Planung liegen der Bebauungsplanvorentwurf und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung in der Zeit
vom 10.02.2020 bis einschließlich 10.03.2020
im Rathaus Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen
während der Öffnungszeiten aus. Dabei wird Gelegenheit zur Äußerung und zur Erörterung der Planung gegeben.

Dienststunden:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag: von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich im Internet unter der Adresse https://www.kuchen.de/aktuelle-oeffentlichkeitsbeteiligung.html  eingestellt.

Kuchen, den 27.01.2020
Bürgermeisteramt

gez. Rößner
Bürgermeister


Die Standesbeamten stellen sich vor

Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


E-carsharing-Angebot

Wie bereits kurz berichtet, gibt es für unsere Gemeinde ein neues „Kuchenmobil“. In Kooperation mit Albwerk und deer-carsharing steht nun ein E-Golf für Fahrten von Gemeindeverwaltung und dem gemeinnützigen Verein „Bürger für ein starkes Kuchen e.V.“ zur Verfügung. Unter dem Motto „Teilen, sparen, Klima schonen“ kann das Fahrzeug aber auch von Bürgern, Vereinen und Firmen angemietet werden.

Nachdem sich die bisherige Handhabung des ersten Kuchenmobils als nicht „alltagstauglich“ erwies und die Nutzerzahlen nicht befriedigen konnten, war der Vertrag mit dem alten Bieter aufgelöst worden. Im Rathaus ist man jedoch überzeugt, dass ein Bürgermobil- und carsharing-Modell für Kuchen grundsätzlich Sinn macht. Durch die Ankeranmietung der Gemeinde ist nun auch die Abwicklung leichter, wie die ersten Kontakte mit „deer“ zeigen.  Das Prinzip des e-carsharing ist einfach: man „teilt“ sich ein Fahrzeug, anstatt es dauerhaft anzuschaffen. Dabei bezahlt man nur für die genutzte Zeit und muss weder Versicherungs-, Wartungs- oder sonstige Betriebskosten übernehmen. Der Strom ist inklusive. Der Golf kann wie ein ganz normales Auto mit Automatikgetriebe gefahren werden. Nach dem Öffnen des gebuchten Autos mittels Chip oder Smartphone wird der Autoschlüssel dem Handschuhfach entnommen und dient während der Nutzung zum Starten und Abstellen des Motors.

In drei Schritten zum carsharing-Auto:
„Registrieren – Buchen – Losfahren“.

  • Registrieren
    - Online-Antrag ausfüllen
    - Führerscheinvorlage (Sekretariat Bürgermeisteramt)
    - Systemaufnahme

  • Buchen
    - online
    - App

  • Losfahren
    - Autoentsperrung per App oder Chip
    - CO² frei losfahren

Was kostet der „Fahrspaß“?
-            6,50 € pro Stunde
-          39,90 € pro Tag (24 h)
-          34,90 € jährliche Grundgebühr

Weitere Infos im Sekretariat des Rathauses oder im Internet unter deer-carsharing.de.

Das Fahrzeug steht hinter dem Rathaus. Dort kann es zur Fahrt abgeholt werden. Danach stellen Sie den Golf einfach dort ab und hängen in wieder ans Ladekabel…

Bürgermeisteramt



 


BM Rößner bezweifelt die Repräsentivität der am 05. April für den Winkpark gemessenen Lärmwerte am Sommerberg.

Windpark Tegelberg - erste Messergebnisse liegen vor

Vor rund eineinhalb Jahren wurde der auf Donzdorfer Markung stehende Windpark Tegelberg in Betrieb genommen. Seither kommt es immer wieder zu Beschwerden aus der Bürgerschaft, insbesondere was u. a. das Problem des Schalls (flugzeugähnlicher Lärm der Kühlaggregate bzw. das Schlaggeräusch der Rotoren) betrifft.

Schon früh hatte die Gemeinde deshalb Kontakt mit dem zuständigen Landratsamt aufgenommen, die konstante Einhaltung der zulässigen Lärmgrenzwerte bezweifelt und die Erfüllung der mit der Genehmigung verbundenen Auflagen zur Überprüfung des Lärms bei laufendem Betrieb eingefordert. Auch einige Bürger hatten sich diesbezüglich an die zuständige Kreisbehörde gewandt. Für eine Überprüfung muss eine objektivierte Beurteilung der Lärmbeeinträchtigung über die Richtwerte der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) erfolgen. Außerdem sind u. a. die Vorgaben der DIN 61 400-11 zu beachten. Dabei sind alle Geräusche der Windenergieanlage (Rotorblätter, Kühlung, Getriebe, Azimut Antrieb) zu erfassen. Bereits im Frühjahr 2018 war bei einem Treffen zwischen Landratsamt, Betreiber und Gemeinde vereinbart worden, dass ein Sachverständigenbüro zusätzlich zu den üblichen Lärmberechnungen sowohl Emissionsmessungen (an den Windrädern) als auch plausibilisierende Immissionsmessungen (unten in Kuchen) durchführen soll. Bei einem weiteren Gespräch im Juli wurden von Landratsamt und Gemeinde gemeinsam einige repräsentative Messpunkte innerhalb Kuchens festgelegt und die Beauftragung eines unabhängigen Gutachterbüros veranlasst. Mangels geeigneter Windverhältnisse tat sich allerdings zunächst leider nichts, obwohl die Gemeinde, Landratsamt und auch die neu gegründete Bürgerinitiative mehrfach nachhakten.

Ende September 2018 konnten dann endlich die in der Immissionsschutzrechtlichen Genehmigung vom Landratsamt - mit einer Frist von max. 18 Monaten - zur Auflage gemachten Messungen an den Windrädern durchgeführt werden. Im Tal unten, das heißt in Kuchen selbst, fand Anfang April 2019 eine erste Messung statt, wobei die Wetter- und Windverhältnisse nicht „optimal“ waren. Schon damals hatte BM Rößner vor Ort deutlich gemacht, dass die Messung aufgrund des immer mehr nachlassenden – und damit zu schwachen - Windes von der Gemeinde nicht als repräsentativ anerkannt werde und wiederholt werden müsse.

Vor diesem Hintergrund wurden Mitte Mai nun vom beauftragten Büro „rw Bauhysik“ im Beisein der Vertreter aus Landratsamt, Betreibergesellschaft, Gemeinderat, Bürgerinitiative und der Verwaltung die Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchungen bekannt gegeben und mit den Beteiligten diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass die von vielen Annahmen, mathematischen Formeln und physikalischen Gegebenheiten beeinflussten Verfahren sehr komplex und für Nichtfachleute nur schwer, oder teilweise auch gar nicht nachvollziehbar sind. Dies macht die Sache nicht leichter und kann aus Sicht der Gemeinde auch nicht befriedigen.

Im Genehmigungsbescheid hatte das Landratsamt einen maximalen Schallleistungspegel der Windenergieanlage von 106,1 dB(A) ab einer Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe von 5,3 m/s bzw. in Nabenhöhe (139 m) von 8 m/s vorgegeben. In Bezug auf die messtechnische Schalleistungsbestimmung wurde nun ein immissionsrelevanter Schalleistungspegel der auf dem Tegelberg errichteten Windenergieanlage 1 von 105,1 db(A) bekannt gegeben. Die an die Messung anschließende Ausbreitungsberechnung hat ergeben dass die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete (tagsüber 55 dB (A) / nachts 40 dB(A)) eingehalten werden.

Anschließend wurden die Ergebnisse der zur Plausibilisierung dienenden Schallausbreitungsberechnung nach dem modifizierten Interimsverfahren erläutert. Im dritten Teil wurde das für Kuchen eigentlich viel wichtigere Thema „was kommt unten an?“ beleuchtet. Das Gutachterbüro kommt auch nach der Messung vom 05.04.19 zum Ergebnis, dass auch hier die zulässigen Richtwerte für allgemeine Wohngebiete eingehalten werden. Eine Überschreitung des zulässigen Immissionsrichtwerts wird als äußerst unwahrscheinlich eingestuft. Dies ist keine Überraschung da der Wind zum Messzeitpunkt nicht die für ein aussagekräftiges Ergebnis erforderliche Geschwindigkeit hatte.

Vor diesem Hintergrund äußerten die Vertreter der Genehmigungsbehörde, dass nach aktuellem Stand damit vom Betreiber der Nachweis zur Einhaltung der Richtwerte erbracht wurde. Die Anlagen können daher wie bisher betrieben werden. Weitere Messungen im Ortsbereich von Kuchen sind aus Sicht des Landratsamtes nicht erforderlich (Anmerkung: in der Genehmigung waren diese auch gar nicht zur Auflage gemacht worden). Wie der Betreiber auf Nachfrage der Bürgerinitiative ausführte, sehe man keine Veranlassung nun Änderungen an den Anlagen – z. B. freiwillige Drosselung – vornehmen.

Keine Überraschung, dass sich die aus Kuchen stammenden Teilnehmer mit diesem Ergebnis nicht zufrieden zeigten, immer auch verbunden mit dem Hinweis, dass der Eindruck im Ort oftmals ein anderer sei. Auch wenn die vorherrschenden Windverhältnisse scheinbar nur selten den idealen Messbedingungen entsprechen, sollten nach Auffassung von Gemeindeverwaltung und Bürgerinitiative weitere Plausibilisierungsmessungen vorgenommen werden. Im Vorfeld hatten das Landratsamt und auch das Gutachterbüro immer wieder betont, dass die Messvorgänge sehr komplex sind und insbesondere davon abhängen, dass richtlinienkonforme Windverhältnisse vorherrschen. Nur dann wäre nach Einschätzung des Landratsamtes gewährleistet, dass die Messungen später auch verwertbar und notfalls auch gerichtsfest sind. BM Rößner äußerte deshalb für Gemeinde und Bürgerinitiative sein Unverständnis, dass man nun seitens der Genehmigungsbehörde  – obwohl die zuvor scheinbar so wichtigen Rahmenbedingungen bei der Messung am 5. April nicht eingehalten wurden – vom bisherigen gemeinsamen Weg: „Messungen an 4 verschiedenen Standpunkten unten“ abrücke. Dies sei nicht nachvollziehbar. Mit Zustimmung der Fraktionsvertreter kündigte er deshalb an, dass die Gemeinde nun in Eigenregie weitere Messungen in Kuchen veranlassen werde, sobald hier regelkonforme Bedingungen vorliegen. Gemeinderat und Verwaltung werden sich nun weitere Schritte überlegen. Ähnliches gilt für die Bürgerinitiative, die sich hier sehr engagiert zeigt.


Förderprogramm für Schallschutzfenster und Schalldämmlüfter an der B 10

Als Teil der Maßnahmen aus der 2017 durchgeführten Lärmaktionsplanung legten das Regierungspräsidium und die Gemeinde letztes Jahr ein Förderprogramm für passive Schallschutzmaßnahmen an der B 10 auf. 
Der Bund, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, bezuschusst den Einbau von Schallschutzfenstern an der B 10. Allerdings kann über das Bundesprogramm nur der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.04.1974 eingebaut wurden. Bei neueren Fenstern bzw. Gebäuden ist eine Förderung ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen ist eine Förderung, wenn der Austausch von Fenstern bei dem 1979/80 vom Bund aufgelegten Schallschutzfensterprogramm bereits bezuschusst wurde.
Die Förderquote beträgt  bis zu 75 % der förderfähigen Kosten, höchstens 600 EUR/m² Fensterfläche. Unabhängig vom Gebäudebaujahr kann der Einbau von Schalldämmlüftern mit max. 550 EUR je Raum bezuschusst werden.
Falls eine Förderung über das Bundesprogramm nicht möglich ist (z.B. bei Fenstern ab dem 01.04.1974), kann das gemeinde-eigene Förderprogramm in Frage kommen. Hierüber kann der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.01.1998 eingebaut wurden. Die Förderquote beträgt  hier höchstens 150 EUR/m² Fensterfläche.
Das Programm wurde verlängert bis 31.12.2019. Förderbestimmungen, Hinweise, Antragsunterlagen und  weitere Auskünfte sind im Rathaus, Zimmer 14, erhältlich. Gern können Sie sich auch telefonisch oder per mail an Herrn Potschkay wenden, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde