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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben

Herzliche Einladung zur 10. Stauferlandrundfahrt am Donnerstag, 26. Mai 2022

Traditionell lädt die Radsportabteilung des FTSV Kuchen am Vatertag alle Radbegeisterten herzlich ein, unseren schönen Landkreis im wahrsten Sinne des Wortes zu „erfahren“. Die fünf völlig unterschiedlichen Touren werden hier bestimmt jedem Anspruch gerecht und führen die Radler durch unsere schöne Region.  

Wie auch bei den – vor Corona – durchgeführten Veranstaltungen, werden wieder mehrere hundert Teilnehmer erwartet und die Verantwortlichen sind bestens auf den Ansturm vorbereitet. Egal ob anspruchsvoller Fahrer, der mit 175, 133, 110 oder 77 km und bis zu 2.180 Höhenmetern ganz sportlich unterwegs sein möchte (Routenplan auf www.ftsv.de) oder ob man mit der Familie gemütlich die etwas beschaulichere Tour  über Donzdorf auf den Rechberg und zurück mit insgesamt 41 km und 385 Höhenmetern fahren möchte – für Groß und Klein wird auf den bestens ausgeschilderten und verkehrsarmen Strecken etwas geboten.

Natürlich kommt nach der Anstrengung auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz und so lädt der FTSV auch zum traditionellen Radler- und Vatertagshock - dieses Jahr im TSV-Jubiläums-Festzelt - bei bester Bewirtung ein.

Als Schirmherr der 10. Stauferland-Rundfahrt wünsche ich der Veranstaltung einen guten und unfallfreien Verlauf, bestes Radler- und Hockwetter und lade SIE ganz herzlich zur Teilnahme an diesem besonderen Radlevent ein. 

Gute Fahrt und viel Spaß – wir sehn uns dann bei der Siegerehrung um 16 Uhr im Festzelt!

Ihr Bürgermeister
Bernd Rößner


Stauferlandrundfahrt 2022


Verkehrsbeschränkungen anlässlich des TSV-Jubiläums

Am Wochenende vom 26.05. – 29.05.2022 findet auf dem Parkplatz der Ankenhalle das TSV-Jubiläumsfest statt. 

Die Gemeinde hat zusammen mit dem Veranstalter, Landratsamt, Feuerwehr, Rotem Kreuz und der Polizei ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das leider auch Einschränkungen im Straßenverkehr für die Bevölkerung mit sich bringen wird, aber anders nicht umzusetzen ist.

So werden in der Jahnstraße (von der Kreuzung zur B10 bis zur Ankenhalle) beidseitig absolute Haltverbote eingerichtet um die Zufahrt zum Gelände für Rettungsfahrzeuge problemlos zu ermöglichen.

Da auch sonstige Rettungswege freizuhalten sind, wird an den Abenden der ruhende Verkehr verstärkt kontrolliert. Um sich also einen Strafzettel zu ersparen, lohnt es sich also, einen ordnungsgemäßen Parkplatz zu suchen.

Die Zufahrt zum Freibad ist an dem Wochenende zwar möglich, Badegäste werden aber gebeten entweder zu Fuß zu kommen oder das Fahrrad zu benutzen, da die üblichen Parkmöglichkeiten aufgrund des Veranstaltungsgeländes nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Der hintere Parkplatz der Ankenhalle ist bereits ab Montag, 23.05.2022 für Aufbauarbeiten teilweise gesperrt.

Für diese Beeinträchtigung und auch für eine gewisse Ruhestörung, die bei dieser Art der Veranstaltung nicht auszuschließen ist, bittet die Gemeinde auch im Namen vom TSV Kuchen bereits im Vorfeld um das Verständnis und die Toleranz der Kuchener Bevölkerung. Die Veranstaltungen werden an den drei „langen“ Abenden um 1 Uhr beendet sein.

Bürgermeisteramt


Rathaus am Freitag, 27.05.2022 geschlossen

Am Freitag, 27.05.2022 ist das Rathaus nicht besetzt. 

Wir bitten um Beachtung und Verständnis.


Ihr Bürgermeisteramt


DRK-Blutspendedienst am 07.06.2022 von 14.30 - 19.30 Uhr in der Jahnhalle, Geislingen

Aktuell zählt jede Blutspende
Blutspender sind Lebensretter. Das DRK bittet dringend zur Blutspende

Aufgehobene Corona-Restriktionen und die damit verbundene höhere Mobilität der Menschen sowie Kurzurlaube über die Feiertage wirken sich negativ auf die Zahl der Blutspenden aus. 

Nur eine Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten helfen. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit (Blutplättchen sind nur bis zu 4 Tage haltbar) sind Patienten auf das kontinuierliche Engagement der Blutspender/innen angewiesen. 

Jede/r wird derzeit gebraucht! Das DRK bittet alle Spendewilligen sich in den nächsten Tagen einen Termin zur Blutspende einzuplanen.

Nächster Blutspendetermin:
Dienstag, dem 07.06.2022 , von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr 
Jahnhalle, Eberhardstraße 16, 73312 GEISLINGEN

Alle verfügbaren Termine online unter: terminreservierung.blutspende.de 

Als Dankeschön erhält jede/r Spender/in eine exklusive DRK-Grillzange. Zudem verlost der DRK-Blutspendedienst jede Woche einen Original Weber-Grill Spirit EPX-335 GBS. Einfach Teilnahmelos vor Ort ausfüllen und mit etwas Glück gewinnen.

Hinweis: Auf allen DRK-Blutspendeterminen gilt weiterhin die Maskenpflicht.

Weitere Informationen: Alle geltenden Regeln und mögliche Wartezeiten infolge einer Corona-Infektion finden Sie unter: www.blutspende.de/corona.

Informationen rund um die Blutspende bietet der DRK-Blutspendedienst auch über die kostenfreie Service-Hotline 0800 - 11 949 11.


Freie Sicht nach allen Seiten: Bäume, Hecken und Sträucher zurückschneiden!

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Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Bürgermeisteramt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch über­hängende Äste sowie zu breit und zu hoch wachsenden Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“ 

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewach­sen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibus­haltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.
Nach § 28 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Ein­richtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs be­einträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu veranlassen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden den Verpflichteten in Rechnung gestellt.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch über­hängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen den Grundstückseigentümern erhebliche Schadensersatzfor­derungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke“ grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfü­gung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel. 

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

1. Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen. 

2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.
Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

3. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen. 

4. Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen. 

5. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird.  

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

Bürgermeisteramt


Einladung zur Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Kuchen

Am Freitag, 27.05.2022, findet um 19.00 Uhr im “Küferstüble” Kuchen (Nebenzimmer) die Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Kuchen statt, zu der ich freundlich einlade. 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Berichte
  3. Entlastungen
  4. Verwendung Reinertrag
  5. Verschiedenes

Die Hygienevorschriften entsprechend der gültigen Coronaverordnung sind einzuhalten. 

Anträge sind bis spätestens 24.05.2022 schriftlich beim Vorsitzenden Jürgen Britzelmayer, Friedrichstr. 8, 73329 Kuchen, einzureichen.

Die Mitglieder werden gebeten, Flächenveränderungen schriftlich vor der Hauptversammlung mitzuteilen.

gez. J. Britzelmayer, Vorsitzender


Grundsteuerreform

Aufgrund eines Artikels in der Geislinger Zeitung vom Samstag, 26.03.2022 gehen derzeit vermehrt Anrufe von Kuchener Bürgern, die Rückfragen zum Thema Grundsteuerreform haben, im Rathaus ein.

So wurde in diesem Artikel darauf hingewiesen, dass die Grundsteuerwerterklärung durch die Grundsteuerpflichtigen selbst bis zum 31. Oktober 2022 abgegeben werden muss.

Die Gemeindeverwaltung möchte an dieser Stelle darüber informieren, dass die Finanzverwaltung im Mai/Juni 2022 ein Informationsschreiben an alle natürlichen Personen mit Grundbesitz in Baden-Württemberg versenden wird. In diesem Schreiben wird ausführlich die Notwendigkeit der Grundsteuerreform und die Umsetzung in Baden-Württemberg erläutert und Hinweise für die Abgabe der Grundsteuerwerterklärung gegeben.

Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de.

Bürgermeisteramt


Landkreis bereitet Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine vor

Landratsamt sowie Städte und Gemeinden bereiten sich koordiniert vor

Göppingen, 02.03.2022 Der Landkreis Göppingen bereitet mit Hochdruck die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine vor. „Die Aufnahme und Unterstützung der Geflüchteten aus der Ukraine setzt ein deutliches Signal für Solidarität, Freiheit und Demokratie. Ich bin beeindruckt, mit welcher Hilfsbereitschaft und Offenheit Bürgerinnen und Bürger sofort auf das Landratsamt zugegangen sind, um privaten Wohnraum anzubieten“, äußert sich Landrat Edgar Wolff.

Durch den Einmarsch des russischen Militärs in der Ukraine wurde ein Flüchtlingsstrom in die westeuropäischen Länder losgetreten. Laut Angaben der Vereinten Nationen sind bis Anfang dieser Woche 874.000 Menschen aus der Ukraine geflüchtet. Davon seien allein mehr als über 450.000 nach Polen geflohen. Die Vereinten Nationen erwarten bis zu 4 Millionen ukrainische Geflüchtete, die in den Grenzen der Europäischen Union Schutz suchen werden.

Die kommunalen Landesverbände haben mit dem Land abgestimmt, auf das bereits bewährte dreistufige Aufnahmeverfahren zurückzugreifen. Die im Land eintreffenden Geflüchteten werden hierbei grundsätzlich in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes aufgenommen und von dort kurzfristig auf die Stadt- und Landkreise in die vorläufige Unterbringung weitergeleitet.    

Bei Personen, die direkt bei Familien oder Freunden oder über private Vermittlung unterkommen können, kann von diesem Verfahren abgewichen werden.

„Wir bitten um Verständnis, dass der Landkreis Göppingen momentan noch nicht weiß, wie viele Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht werden müssen. Derzeit stehen 26 Unterkünfte mit einer Kapazität von 993 Plätzen zur Verfügung. Aufgrund des seit Herbst 2021 gestiegenen Flüchtlingszugangs sind die Unterkünfte bereits gut ausgelastet. Daher ist der Landkreis bereits seit geraumer Zeit dabei, die Unterkunftskapazitäten auszuweiten. Der Krieg in der Ukraine verschärft die bereits angespannte Situation nochmals erheblich. Es werden daher deutlich mehr Kapazitäten als die bisher geplanten 1700 – 1800 Plätze anvisiert. Alle eingehenden Angebote werden in den Suchlauf aufgenommen und auf Eignung überprüft,“ erläutert Kreissozialamtsleiter Marco Lehnert.

Der Landkreis steht mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden in engem Dialog. In der Bürgermeisterversammlung in der kommenden Woche wird der erste größere Austausch zum weiteren Vorgehen stattfinden. „Wir wollen den hilfsbedürftigen Menschen aus der Ukraine einen sicheren Zufluchtsort schaffen und ihnen schnell und wirksam helfen“, so Landrat Edgar Wolff.

Auf der einen Seite stellt die Ukraine-Krise Bund, Länder und Kommunen vor eine große Herausforderung, auf der anderen Seite bringt sie aber auch Solidaritätsbekundungen und Hilfsbereitschaft aus der gesamten Bevölkerung hervor. Dafür ist der Landkreis sehr dankbar.

Im Landratsamt sind bereits vielfältige Hilfsangebote eingegangen. Um diese besser koordinieren zu können, wird darum gebeten, Angebote für Wohnraum an das Amtspostfach der Abteilung Asyl- und Flüchtlingswesen (aufnahmeamt@lkgp.de) zu senden. 

In den Städten und Gemeinden wurden bereits vielfältige Hilfsaktionen gestartet, an die man sich mit Sachspenden wenden kann. Der Landkreis selbst nimmt deshalb keine Sachspenden an.

Weitere Informationen zur Ukrainehilfe werden in den nächsten Tagen auf der Homepage des Landratsamtes Göppingen (www.landkreis-goeppingen.de) aufgeführt. Darüber hinaus wird beim Landratsamt unter der Nummer 07161/202-4444 eine zentrale Hotline eingerichtet. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 9-12 Uhr besetzt und steht für Fragen zur Unterbringung sowie zur Leistungsgewährung zur Verfügung.

Zudem wurde auf der Homepage des Ministeriums der Justiz und für Migration Baden-Württemberg eine eigene Rubrik zum Thema eingerichtet (www.justiz-bw.de). Hier werden zum einen aktuelle Informationen zu finden sein, zum anderen können hier Privatpersonen wie auch gesellschaftliche Akteure Hilfsangebote über ein Melde-Formular hinterlegen. Die Hilfsangebote sollen dann den Kreisen räumlich zugeordnet werden.

Landrat Wolff bedankt sich für die vielfältigen lokalen Hilfsangebote und ruft zur gemeinsamen Solidarität für die Menschen auf, welche in ihrer Heimat unter dem furchtbaren Krieg leiden oder sich auf der Flucht befinden.

Ansprechpartner 
Kreissozialamt, Abteilung Asyl- und Flüchtlingswesen
Ansprechpartnerin: Frau Krückel
Telefon 07161 202-4073
Telefax 07161 202-4092
E-Mail aufnahmeamt@lkgp.de
www.landkreis-goeppingen.de


Minihäuser in Kuchen

Aktuell ist die Nachfrage nach Wohnbauplätzen auch in Kuchen enorm hoch. Die Gemeinde ist daher bestrebt Bauplätze anzubieten, kann jedoch auf Grund mangelnder zur Verfügung stehender Flächen derzeit kein Baugebiet entwickeln. Neben der Nachfrage an Bauplätzen für „gewöhnliche“ Einfamilienhäuser zeigt sich auch ein gewisser Bedarf an (sehr) kleinen Wohnhäusern mit relativ wenig Wohnfläche, kostengünstiger Bauweise und geringer Grundstücksgröße – so genannter Minihäuser oder Tinyhouses.  

Der Ursprung der Tinyhouses wird den USA zugeschrieben wo Ende der 1990er-Jahre eine Bewegung entstand, die auf kostengünstige und flächensparende Bauweisen setzte. Diese stellte eine Art Gegenbewegung zur steigenden Nachfrage nach immer größeren und komfortableren Wohnhäusern dar. Die Tinyhouses bestanden dort häufig aus umgebauten Bau- oder Zirkuswagen. In anderen Ländern wurde diese Wohnform aufgegriffen und erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Dabei entstehen oftmals architektonisch hochwertige Lösungen, die vom ursprünglich eher provisorischen und mobilen Charakter der Tinyhouses weit entfernt sind. Daher wird hier auch vom Minihaus gesprochen, das ein größeres Spektrum an minimalistischen Eigenheimen umfasst.

Der Trend ist auch den aktuell sehr hohen Grundstückspreisen und Baukosten geschuldet. Der Nutzerkreis besteht aus Personen die nur einen kleinen, jedoch eigenen Wohnraum für sich in Anspruch nehmen möchten. Die Gründe hierfür sind verschieden. Manche möchten als Ein- oder Zweipersonenhaushalt nur einen geringen Aufwand für die Bewirtschaftung des Wohnraums und Grundstücks betreiben oder benötigen nur vorübergehend an einem anderen Standort Wohnraum, z.B. aus beruflichen Gründen. 

Tatsächlich ist es nicht so einfach eine geeignete Fläche für ein Minihaus zu finden, da Bauplätze rar und vor allem teuer sind – das trifft auf Minihäuser besonders zu. Der gewöhnliche Einfamilienhaus-Bauplatz ist hier im Verhältnis zur relativ geringen Ausnutzung schnell zu groß und zu teuer. Da hin und wieder Anfragen nach Grundstücken für Tiny- oder Minihäuser an die Verwaltung gestellt werden, ist die Gemeinde dabei „Restflächen“ zu ermitteln die sich für eine Bebauung mit Minihäusern eignen würden. Gedacht ist dabei mehr an das oben beschriebene kleine Wohnhaus und nicht an den umgebauten Bauwagen!  

Es gilt zu bedenken dass auch Minihäuser (im übrigen auch „echte“ Tinyhouses) die für Wohnbauten geltenden Bauvorschriften einhalten müssen. Dies betrifft neben bauordnungsrechtlichen Bestimmungen wie Grundstücksgrenzabstand, Brandschutz, Energieeinsparvorschriften usw. auch die planungsrechtlichen Voraussetzungen. Das heißt es muss unter Umständen erst ein Bebauungsplan geändert oder aufgestellt werden, um Wohnbebauung im Allgemeinen (und damit auch Minihäuser) zu ermöglichen. 

Bevor die Gemeinde weitere Schritte unternimmt möchten wir auf diesem Weg das Interesse an Minihäusern in Kuchen in Erfahrung bringen. 

Wenn Sie grundsätzliches Interesse an der Errichtung eines Minihauses in Kuchen haben nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Gern auch wenn Sie eine entsprechende Fläche zur Verfügung stellen möchten die als „gewöhnlicher“ Bauplatz nicht in Frage kommt. Vielleicht  können wir gemeinsam den idealen Ort für Ihr kleines Eigenheim finden oder entwickeln! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter hpotschkay@kuchen.de

Bürgermeisteramt 

Minihäuser



Die Standesbeamten stellen sich vor

Die vier Standesbeamten von Kuchen: Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.) Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper und Katrin Hofmann (v.l.n.r.)

Die Statistiken belegen es - immer mehr Paare trauen sich wieder. Ob im Grünen in unserem inzwischen bewährten „Trauhäusle“ im SBI-Park oder ganz traditionell, im Standesamt des Rathauses – diese vier Standesbeamten geleiten Sie gerne in Ihren neuen Familienstand.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.
In unserer Homepage wurde für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) eingeführt. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 76

Sporthalle 

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Schwimmbad-Turnhalle  Jahnstr. 23  Sporthalle

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde