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Öffentliche Bekanntmachung der Wahl des Gemeinderats am 26. Mai 2019

Hier können Sie weitere Informationen herunterladen.


Förderprogramm für Schallschutzfenster und Schalldämmlüfter an der B 10

Als Teil der Maßnahmen aus der 2017 durchgeführten Lärmaktionsplanung legten das Regierungspräsidium und die Gemeinde letztes Jahr ein Förderprogramm für passive Schallschutzmaßnahmen an der B 10 auf. 
Der Bund, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, bezuschusst den Einbau von Schallschutzfenstern an der B 10. Allerdings kann über das Bundesprogramm nur der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.04.1974 eingebaut wurden. Bei neueren Fenstern bzw. Gebäuden ist eine Förderung ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen ist eine Förderung, wenn der Austausch von Fenstern bei dem 1979/80 vom Bund aufgelegten Schallschutzfensterprogramm bereits bezuschusst wurde.
Die Förderquote beträgt  bis zu 75 % der förderfähigen Kosten, höchstens 600 EUR/m² Fensterfläche. Unabhängig vom Gebäudebaujahr kann der Einbau von Schalldämmlüftern mit max. 550 EUR je Raum bezuschusst werden.
Falls eine Förderung über das Bundesprogramm nicht möglich ist (z.B. bei Fenstern ab dem 01.04.1974), kann das gemeinde-eigene Förderprogramm in Frage kommen. Hierüber kann der Austausch von Fenstern gefördert werden, die vor dem 01.01.1998 eingebaut wurden. Die Förderquote beträgt  hier höchstens 150 EUR/m² Fensterfläche.
Das Programm wurde verlängert bis 31.12.2019. Förderbestimmungen, Hinweise, Antragsunterlagen und  weitere Auskünfte sind im Rathaus, Zimmer 14, erhältlich. Gern können Sie sich auch telefonisch oder per mail an Herrn Potschkay wenden, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de.

Bürgermeisteramt


Standesamtliche Nachrichten

Geburt:
20.01.2019 Bea Biertögl, Tochter von Julia Biertögl geb. Gruber und Steffen-Boris Biertögl, Weberallee 20, Kuchen.

Herzlichen Glückwunsch!

Eheschließung:
01.02.2019 Kathrin Hopp, Lindenstraße 14 in Ulm und Hans-Jörg Poll, Färberstraße 5 in Kuchen.

Herzlichen Glückwunsch!

Sterbefälle:
28.01.2019 Marie Schneider geb. Tischler, Tegelbergstraße 23 in Kuchen
02.02.2019 Siegfried Walter Wagner, Hauptstraße 157 in Kuchen
04.02.2019 Prof. Dr. med. Hans-Peter Zeitler, Neckarstraße 62 in Kuchen

Den Angehörigen gilt unser herzliches Beileid.

Bürgermeisteramt


Erste Bauarbeiten ausgeschrieben

Die ersten kommunalen Baumaßnahmen des Jahres werfen ihre Schatten voraus. Aktuell laufen zwei Ausschreibungsverfahren der Gemeinde. Geplant ist der Ersatzneubau einer Wasserversorgungsnetzverbindung zwischen der Friedrich- und der Filsstraße. Die geplante Wasserversorgungsleitung wird die Fils in frostsicherer Tiefe unterqueren. Wie schon bei den Leitungsarbeiten an der B 10 in den Jahren 2016/2017 wird hier das sogenannte Spülbohrverfahren angewandt. Das Ingenieurbüro rechnet hier mit einer Kostengrößenordnung von knapp 300.000 Euro. Diese Arbeiten sind Teil eines Maßnahmenpakets der Gemeinde in der Filssstraße. Dieses Paket, was hauptsächlich den zweiten Ausschreibungsbereich betrifft, beinhaltet die Erneuerung der Wasserleitung von Filsbrücke bis zur Lonestraße, punktuelle offene Kanalsanierungen, abschnittsweise Fahrbahnerneuerungen und insbesondere die Sanierung der Filsbrücke. Die Ausschreibung der Sanierung der Filsbrücke war bereits zweimal vorgenommen und wieder aufgehoben worden. Beim ersten Mal wegen überteuerter Angebote, beim zweiten Mal wegen der Auflage eines Förderprogrammes.
Mittlerweile liegt der Zuschussbescheid in einer Größenordnung von rund 135.000 Euro vor, so dass diese Arbeiten nun ausgeschrieben und in der Folge dann auch umgesetzt werden können. Bei der Sanierung der Filsbrücke ist mit Kosten von ebenfalls rund 300.000 Euro zu rechnen. Die Vergabe der vorgenannten Maßnahmen ist für die März-Sitzung des Gemeinderats vorgesehen, dann wird sich auch zeigen, ob die Kostenberechnungen der aktuellen Marktlage entsprechen. Der genaue Ausführungstermin ist mit den zu beauftragenden Firmen dann noch abzuklären.

Bürgermeisteramt


Kuchen ist elektrisch „mobil“

Das elektrisch angetriebene Bürgermobil... Mit Kuchens "rollendem Elefanten"

Bestimmt haben Sie es schon stehen sehen – vielleicht vor der Apotheke, den Ärzten in Kuchen oder dem ein oder anderen Lebensmittelgeschäft. Das von der Gemeinde Kuchen geleaste, „KuchenMobil“-Auto ist oft unterwegs, angemietet von Privatleuten oder dem Bürgerverein „Bürger für ein starkes Kuchen“. Unter der Tel.Nr. 0162/5885486 können Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen, jeweils dienstags und freitags von 10.00 – 11.30 Uhr beim Bürgerverein anrufen. Dort werden die kostenlosen Botengänge, Fahrdienste usw. organisiert.
Übrigens ist das Auto auch von Privatpersonen zu fairen Konditionen anmietbar. Unter http://www.drive-carsharing.com erhalten Sie weitere Hinweise und im Rathaus (Sekretariat und Bürgerbüro) können Sie sich, unter Vorlage des Führerscheins, anmelden.

Bürgermeisteramt


Hinweis auf die Räum- und Streupflichtsatzung der Gemeinde Kuchen

Winterdienst-Wer macht was?
Bei Eis und Schnee sind der Bauhof und die Anlieger gefordert. Schnee muss geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Nachfolgend weisen wir nochmals in Kürze auf die wichtigsten Dinge hin, die beim Winterdienst zu beachten sind und wer was tun muss.

Was haben die Anlieger zu tun?
Die Straßenanlieger haben die Gehwege vor ihren Grundstücken zu räumen und zu streuen. Dies muss so geschehen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Fußgängerverkehrs gewährleistet ist. Falls nicht der gesamte Gehweg geräumt werden kann, ist er auf einer Breite von mindestens 1,00 m zu räumen. Wenn keine Gehwege vorhanden sind, gelten als solche die Flächen am Rande der Fahrbahn auf eine Breite von 2,00 m. Falls an einer Fahrbahn nur auf einer Seite ein Gehweg vorhanden ist, besteht nur für diese Seite die Räum- und Streupflicht. 

Als Straßenanlieger in diesem Sinne gelten auch Eigentümer und Besitzer von Grundstücken, welche nicht direkt an der Straße liegen, sondern von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen der Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als 10 m beträgt. 

Der geräumte Schnee und das auftauende Eis ist auf dem restlichen Teil des Gehwegs oder, wenn dieser Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn anzuhäufen. Straßenrinnen und Straßeneinläufe sind freizumachen.

Auf keinen Fall darf der Schnee auf die Fahrbahn geworfen werden. Dies kann zu Unfällen führen und ist verboten. Außerdem drückt das Räumfahrzeug des Fuhrparks den Schnee auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. 
Auch ist natürlich zu beachten, dass der Schnee nicht bei sich selbst geräumt und dafür auf das Grundstück des Nachbarn geschoben wird.

Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Die Pflicht endet um 21.00 Uhr
Grundsätzlich sollte Schnee und Eis zunächst mechanisch geräumt und danach mit abstumpfendem Material wie Sand, Splitt und Asche gestreut werden.

Was macht der Fuhrpark des Bauhofs?
Die Aufgabe des Bauhofs ist das Räumen und Streuen von Fahrbahnen und öffentlichen Flächen innerhalb der geschlossenen Ortslage. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ist das Straßenbauamt zuständig. Das Räumen und Streuen durch den Bauhof geschieht aufgrund eines genau festgelegten Räum- und Streuplanes. In diesem ist unter anderem die Reihenfolge der zu räumenden Straßen nach der Dringlichkeit, wie geräumt und gestreut werden muss festgelegt.
Wir bitten hierbei um Verständnis, wenn der Räumwagen bei Schneefall nicht an allen Stellen gleichzeitig sein kann. Der Bauhof wird natürlich versuchen, so schnell wie möglich alle wichtigen Straßen freizumachen. Überall gleichzeitig kann er jedoch nicht sein. Stichstraße und kleinere Straßen werden nicht bzw. nur nachrangig geräumt. Auch kann kein Räumdienst „rund um die Uhr“ vorgenommen werden. In den Nachtstunden kann grundsätzlich deshalb nicht geräumt werden.
Oft ist es dem Bauhof auch nicht möglich, in Wohnstraßen ausreichend zu räumen, da diese durch parkende Fahrzeuge zugestellt sind. Wir bitten deshalb darauf zu achten, dass die Fahrzeuge auf der Straße so abgestellt werden, dass die Räum- und Streufahrzeuge gefahrlos passieren können. 
Auch bitten wir um Verständnis, wenn durch das Räumfahrzeug eventuell von Ihnen bereits freigemachte Parkplatzzufahrten, Zugänge oder Ähnliches wieder zu geräumt werden sollten. Dies ist oft leider nicht anders möglich. Die Mitarbeiter des Bauhofs bemühen sich jedoch, soweit als möglich rücksichtsvoll zu räumen. 

Bürgermeisteramt


"Dunkle Löcher" in der Straßenbeleuchtung

Die Gemeinde hat in den Jahren 2016 bis Mitte 2018 die Straßenbeleuchtung weitgehend auf energiesparende LED-Technik umgerüstet und hierbei insgesamt über 400.000 EUR investiert, wobei rund 150.000 EUR Fördergelder vom Bund beigesteuert wurden.
Die LED-Lampen sind heller und entsprechen in der Lichtfarbe mehr dem natürlichen Tageslicht als dies bei den bisher eingesetzten verschiedenen Lampentypen der Fall war. Durch den stärker nach unten fokussierten Lichtkegel erscheinen nun teilweise die Bereiche zwischen den Leuchten dunkler. Dies führt im Einzelfall insbesondere bei großem Leuchtenabstand zu „dunklen Löchern“.
Die Verwaltung ist den Hinweisen aus Bürgerschaft und Gemeinderat nachgegangen und hat bei Dunkelheit gemeinsam mit dem AlbWerk die innerörtlichen Straßen abgefahren und hierbei einige dunkle Stellen identifiziert. Um einen möglichst vollständigen Überblick zu erhalten werden die Bürger/innen um Mithilfe gebeten: Wenn Sie unangenehm dunkle Stellen festgestellt haben melden Sie diese bitte gerne im Rathaus. Am einfachsten geht es über die Homepage https://www.kuchen.de/hinweisgeber.html, wobei Sie selbstverständlich auch im Bauamt unter 07331/9882-15 anrufen können. Es geht vor allem darum, das Sicherheitsgefühl der Fußgänger nachts zu erhöhen. Daher soll die Beleuchtung auf längeren dunklen Strecken verbessert und einzelne Laternen zusätzlich aufgestellt werden. Dies ist allerdings von der technischen Machbarkeit und von den entstehenden Kosten abhängig. Die einzelnen Laternen selbst fallen kostenmäßig meistens nicht so sehr ins Gewicht wie die erforderlichen Zuleitungen. Daher bitten wir um Verständnis dass sicher nicht alle Anregungen auch tatsächlich umgesetzt werden können und danken für Ihre Unterstützung!

Bürgermeisteramt


Windpark Tegelberg - Warten auf die Lärmmessungen

Im letzten Winter wurde der auf Donzdorfer Markung stehende Windpark Tegelberg in Betrieb genommen. Eigentümer ist die Solar Invest AG aus Schwäbisch Hall. Mittlerweile sind die drei 199 m hohen Anlagen seit fast einem Jahr in Betrieb. Seither kommt es aus bestimmten Bereichen Kuchens immer wieder zu Beschwerden aus der Bürgerschaft, insbesondere was das Problem des Schalls (flugzeugähnlicher Lärm der Kühlaggregate bzw. das Schlaggeräusch der Rotoren) betrifft. Schon früh hatte die Gemeinde deshalb Kontakt mit dem zuständigen Landratsamt aufgenommen, die konstante Einhaltung der zulässigen Lärmgrenzwerte bezweifelt und die Erfüllung der der mit der Genehmigung verbundenen Auflagen zur Überprüfung des Lärms bei laufendem Betrieb eingefordert. Auch einige Bürger hatten sich diesbezüglich an Gemeinde und die zuständige Kreisbehörde gewandt. Für eine Überprüfung muss eine objektivierte Beurteilung der Lärmbeeinträchtigung über die Richtwerte der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) erfolgen. Für die konkrete Abnahmemessung sind außerdem die Vorgaben der DIN 61 400-11 zu beachten. Dabei sind alle Geräusche der Windenergieanlage (Rotorblätter, Kühlung, Getriebe, Azimut Antrieb) zu erfassen. Bereits im Frühjahr war bei einem Treffen zwischen Landratsamt, Betreiber und Gemeinde vereinbart worden, dass ein Sachverständigenbüro zusätzlich zu den üblichen Lärmberechnungen sowohl Emissionsmessungen (an den Windrädern) als auch plausibilisierende Immissionsmessungen (unten in Kuchen) durchführen soll. Bei einem weiteren Gespräch im Juli wurden von Landratsamt und Gemeinde – die sich die Kosten teilen - gemeinsam einige repräsentative Messpunkte innerhalb Kuchens festgelegt und die Beauftragung eines unabhängigen Gutachterbüros veranlasst. Mangels geeigneter Windverhältnisse tat sich allerdings zunächst nichts. Im August/September führte eine 4-köpfige Privatinitiative dann in Kuchen eine Befragung mit dem Schwerpunkt „Lärmbelästigung durch die Windräder“ durch. Rund 1000 Fragebögen wurden verteilt. Mit rund 430 Fragebögen war die Rücklaufquote erfreulich hoch. (In der Geislinger Zeitung wurde bereits darüber berichtet). Bei einem Treffen im Kuchener Rathaus überreichten Vertreter der Initiative dann Mitte Oktober dem stv. Landrat Heinz die Ergebnisse und dazugehörige Auswertungen. Demnach, empfinden 201 Teilnehmer (47 %) den Lärm der Windräder als „nachts extrem lästig, auch am Tag störend“; 77 Teilnehmer (18 %) kreuzten „nachts störend“ an. 51 Teilnehmer (12 %) markierten das Feld „ist noch okay“, 97 Mal (23 %) wurde „stört mich nicht“ angekreuzt. Viele Teilnehmer nutzten die Chance mit Anmerkungen auf weitere Punkte (z. B. Schattenschlag, Optik, Blinklichter usw.) hinzuweisen. Im Ergebnis bestätigten die Umfrageergebnisse im Grunde die schon vorher von Landratsamt und Gemeinde festgelegten repräsentativen Messpunkte in den Bereichen: Sommerberg, Schule und Sportzentrum Anken/Silcherstr. In diesen Bereichen war dann auch eine Häufung der in den Fragebögen verzeichneten Beschwerden zu registrieren. Landratsamt und Gemeinde haben aufgrund der Umfrageergebnisse mittlerweile einen weiten Messpunkt (Olgastraße) beauftragt, der bisher mangels „Meldungen“ so nicht vorgesehen war. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Initiative, die nicht nur mit den zur Verfügung gestellten Fragebögen, sondern auch mit dem ein oder anderen  Hinweis, die Bemühungen der Gemeinde unterstützt. Landratsamt und Gutachterbüro können bei ihrer Arbeit sicher ebenfalls von den Ergebnissen profitieren.

Die Messvorgänge sind sehr komplex und hängen insbesondere davon ab, dass richtlinienkonforme Windverhältnisse vorherrschen. Nur dann ist nach Einschätzung des Landratsamtes gewährleistet, dass die Messungen später auch verwertbar und notfalls auch gerichtsfest sind. Über mehrere Monate stimmten die Rahmenbedingungen nicht. Ende September konnten dann endlich die Messungen an den Windrädern durchgeführt werden. Im Tal unten, das heißt in Kuchen selbst, konnten die - für die Bürgerschaft eigentlich wichtigeren - Immissionsmessungen bis jetzt noch nicht durchgeführt werden. Deshalb heißt es leider weiter abzuwarten. Die Gemeindeverwaltung, die diese Woche nochmals nachgehakt hat, bleibt aber dran am Thema und legt Wert auf Transparenz. Mit dem Landratsamt war schon vor längerem vereinbart worden, dass die Ergebnisse des Überprüfungsverfahrens und mögliche Konsequenzen frühestmöglich in einer öffentlichen Infoveranstaltung in Kuchen vorgestellt und diskutiert werden sollen. Bleibt zu hoffen, dass dies bald der Fall sein wird.

Bürgermeisteramt


Homepage der Gemeinde Kuchen

Die Homepage der Gemeinde Kuchen hat ein neues Gesicht. Die Seite wurde in den vergangenen Wochen und Monaten moderner, übersichtlicher und klarer strukturiert. Hier erfahren Sie immer das Neueste aus der Gemeinde Kuchen.

Mit der neu aufgemachten Homepage war es auch möglich für die Gemeinde ein Ratsinformationssystem (RIS) einzuführen. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems können die Gemeinderäte nun Ihre Sitzungsunterlagen digital erhalten und auch bearbeiten. Für die Bevölkerung bietet das RIS ebenfalls die Möglichkeit Sitzungsunterlagen aus dem öffentlichen Bereich einzusehen und bei Bedarf auch herunterzuladen und auszudrucken. So ist es nicht mehr notwendig falls man sich für bestimmte Themen interessiert extra das Rathaus aufzusuchen und die Unterlagen abzuholen- aber selbstverständlich immer noch möglich.
Sie finden unser RIS auf der Homepage unter der Rubrik „Gemeinderat“. Das Handling ist ganz einfach.

Viel Spaß beim Stöbern und Surfen!

Bürgermeisteramt


Umrüstung der Strassenbeleuchtung auf LED-Technik

Die Gemeinde stellt seit 2016 die Strassenbeleuchtung auf energiesparende LED-Technik um. In einem ersten Abschnitt wurden bereits die Leuchten in den Schaltstellenbereichen Filsstrasse, Seewiesenstrasse, Richard-Wagner-Strasse und Teilen der Bahnhofstrasse ausgetauscht.

Ab Dezember 2017 bis voraussichtlich Sommer 2018 wird nun in einem zweiten Abschnitt die Straßenbeleuchtung in den Gebieten  südlich der B 10 (Seetal, Ortsmitte, Lange Str. usw.), nördlich der B 10 ab Bahnhofstraße bis Gebiet Herrenwiesen, Sommerberg, und Gewerbepark.
Die Arbeiten werden ausgeführt vom Albwerk Geislingen. Der zweite Abschnitt wird für rund 235.000 EUR umgerüstet, wobei sich die Investition durch den geringeren Stromverbrauch – abhängig vom jeweils heute verbauten Lampentyp -  bereits nach wenigen Jahren amortisiert haben wird. Die Umrüstung des zweiten Abschnitts wird mit rund 34.000 EUR gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, Förderkennzeichen 03K06612, www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.de.

Nationale Klimaschutzinitiative:
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Bürgermeisteramt


Übersicht über die Standorte der Defibrillatoren

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 78

Sporthalle vor Eingang Gaststätte

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt


Imagefilm der Gemeinde