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  • Landschaftsbild: Kuchen von oben


Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in BW


Logo: Corona-Warn-App


Corona - Mein Test ist positiv - Was muss ich jetzt tun?


Coronavirus bestimmt nach wie vor unseren Alltag

Seit fast einem Jahr wird unser aller Leben sehr stark durch die Coronapandemie und die hiermit verbundenen Einschränkungen geprägt. Dies ist eine Zumutung für unsere persönliche Freiheit  und   eine immer größere Belastung für uns alle. Wir alle sind des Lockdowns müde und sehnen uns immer stärker nach Normalität. Solange die Impfmöglichkeiten leider noch so beschränkt sind und es keine wirksamen Medikamente zur Linderung einer Covid-19-Erkrankung gibt, ist der einzige wirksame Schutz unser persönliches Verhalten. Kontakte so gering wie möglich zu halten, Abstand zu halten, sich und andere durch eine Maske zu schützen und Hygieneregeln einzuhalten, sind die wirksamsten und derzeit leider auch weitgehend die einzigen Mittel gegen das Virus. Wir alle können unseren ganz persönlichen Anteil zur Verringerung der Inzidenzrate erbringen, in dem wir so verhalten, wie wir es von unseren Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunden zu Recht erwarten: konsequent alle Regeln einhaltend und immer daran denkend, dass  Fehlverhalten Gesundheit, Leben, Bildungschancen und Arbeitsplätze konkret gefährdet und folglich nicht hinnehmbar ist. Abstand halten, wo immer es geht, ist und bleibt vorerst das Gebot der Stunde. 

Im Januar sind die Impfungen für alle, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, gestartet. Leider sehr holprig und mit viel Unmut verbunden, man benötigt vor allem sehr viel Geduld, wie sich zeigte. Trotzdem möchte ich für die Teilnahme an der Impfaktion werben. In Baden-Württemberg müssen alle Bürgerinnen und Bürger selbst einen Termin zur Impfung vereinbaren. Diese Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich über den Bund bzw. das Land Baden-Württemberg. Sie kann auf zwei Wegen erfolgen: 1. über die bundeseinheitliche Rufnummer 116 117 (ohne Vorwahl) oder 2. online über das Internet und die zentrale Anmeldeplattform mit der Adresse www.impfterminservice.de. Die Möglichkeit der Impfung ist ein erster Schritt für die Rückkehr zum gewohnten Leben. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und "krempeln die Ärmel hoch". Auch aus Kuchen haben schon etliche Menschen das Impfangebot angenommen, so zum Beispiel fast alle Bewohner und etliche Pflegekräfte der Seniorenresidenz am SBI-Park. Die Abläufe waren reibungslos, es gab keinerlei Komplikationen, so die erfreuliche Mitteilung der Geschäftsführung. Etliche weitere ältere Mitbürger waren zudem schon in einem Impfzentrum. Wer kann, und laut Priorisierung darf, sollte dieses Angebot wahrnehmen. Es gibt keinen Impfzwang und jeder kann und muss dies für sich selbst entscheiden, aber es gibt gute Gründe , die "Ärmel hoch zu krempeln". "Mit jeder Impfung wird das Virus weniger gut zirkulieren können, weil es auf immer mehr immune Menschen trifft. Deshalb müssen sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen", so der Appell der Landesregierung. 

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

Ihr Bürgermeister
Bernd Rößner


Kontaktierung der Corona-Kontaktpersonen 1 durch das Ordnungsamt Kuchen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ab 14.12.2020 müssen die Corona-Kontaktpersonen der Kategorie 1 nicht mehr durch das Gesundheitsamt, sondern durch die Gemeinde Kuchen über die bestehende Quarantänepflicht informiert werden. Dies bedeutet, dass die Kontaktpersonen zu den bestätigten Corona-Fällen aus Kuchen im Regelfall nun Montag – Sonntag von 08:00 Uhr - 19:00 Uhr, durch die Gemeindeverwaltung Kuchen kontaktiert werden, um die betroffenen Personen über die Pflicht zur häuslichen Quarantäne zu informieren.

ACHTUNG: Die Kontaktierung findet per Handy statt. Wir bitten Sie, die Anrufe entgegen zu nehmen.

Bürgermeisteramt


Entsorgung mit Corona-Viren kontaminierter Abfälle

Zur Eindämmung des dynamischen Infektionsgeschehens gelten für Haushalte, in denen Personen leben, die positiv auf Corona-Viren getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen bei der Abfallentsorgung. Das Umweltministerium Baden-Württemberg weist darauf hin, dass Abfälle aus Quarantäne-Haushalten über die Restmülltonne zu entsorgen sind. Darunter fallen nicht nur Hygieneartikel wie Taschentücher, Schutzkleidung, Abfälle aus Desinfektionsmaßnahmen, Einwegwäsche oder Wischlappen, sondern auch Altpapier, Verpackungen und häusliche Bio- und Küchenabfälle. Für vergleichbare Anfallstellen wie Arztpraxen gilt dies nur für Abfälle, die im Rahmen der humanmedizinischen Versorgung anfallen.

 

Die kontaminierten Abfälle sind zudem in stabilen Müllsäcken zu sammeln, die nach Befüllung fest zu verschließen sind. Diese sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Sind Abfalltonnen oder Container bereits voll, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nächsten Abholung an einem möglichst kühlen Ort vorzunehmen (z.B. Keller).

 

Altglas und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe dürfen nicht über die Restmülltonne entsorgt werden. Diese Abfälle sollen bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufbewahrt werden.

 

Alle übrigen Haushalte entsorgen ihre Abfälle weiter getrennt wie bisher, um die Entsorgungskapazitäten in der Müllverbrennungsanlage nicht unnötig zu belasten. Konkrete Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle beantwortet der AWB unter 07161 202-8888 oder info@awb-gp.de.




Erinnerung: Maskenpflicht gilt auch an Bushaltestellen und Bahnsteigen

 

 

 

Dass in Bus und Bahn eine med. Maske oder FFP2 Maske getragen werden muss, dürfte mittlerweile allen bekannt sein. Doch die Maskenpflicht geht darüber hinaus: gem. § 3 Abs. 1 Nr. 1 der CoronaVO muss auch an Bushaltestellen und Bahnsteigen eine med. Maske/FFP2-Maske getragen werden. Wir bitten Sie, im Sinne des Gesundheitsschutzes für sich und Ihre Mitmenschen, sich an diese Pflicht zu halten.

Bürgermeisteramt