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Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Herzliche Einladung zur 5. Stauferlandrundfahrt am Donnerstag, den 14.05.2015

Bestimmt haben sich schon viele Radsportfreunde den Termin für dieses weit über die Landkreisgrenzen bekannte und bestens organisierte Sport- und Freizeitevent in ihrem Kalender vorgemerkt!

Bereits zum 5. Mal lädt die Radsportabteilung des FTSV Kuchen mit mehreren Radtouren quer durch unseren schönen Landkreis alle Radsportbegeisterten ein. Mehrere hunderte Teilnehmer werden wieder erwartet und für jeden Anspruch ist etwas dabei. Egal ob ambitionierter Biker, der mit 155, 115 oder 77 km und bis zu 2.180 Höhenmetern ganz ordentlich gefordert wird oder ob SIE zu den „Familienradlern“ gehören, die etwas beschaulicher über Donzdorf und den Schurrenhof die 41 km-Tour genießen möchten – für Groß und Klein wird auf den bestens ausgeschilderten Parcours etwas geboten. Natürlich kommt nach der Anstrengung auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz und so lädt der FTSV noch zum traditionellen Radler- und Vatertagshock vor der Schwimmbadturnhalle bei bester Bewirtung ein.

Als Schirmherr der 5. Stauferland-Rundfahrt wünsche ich der Veranstaltung einen guten und unfallfreien Verlauf, bestes Radler- und Hockwetter  und lade SIE unter dem Motto „Radeln macht Spaß“ ganz herzlich zur Teilnahme ein. Bestimmt sehn wir uns bei der Siegerehrung um 16 Uhr!

Neues Feuerwehrfahrzeug am Maibaumhock übergeben

Pünktlich um 17:30 Uhr begann sich der Maibaum am 30. April vor der Feuerwache zu heben. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr stemmten den Kollos innerhalb einer halben Stunde, nach guter alter Tradition mit sogenannten Schwalben und Muskelarbeit  in die Höhe. Liebevoll geschmückt ragt er über die Gemeinde und ist von fast überall zu sehen.
Doch kurz nachdem der Baum stand, begannen die aufgezogenen Wolken ihre Fracht zu entleeren. Der auch schon fast traditionelle Regenschauer ergoss sich über die Besucher, die in der Fahrzeughalle und den im Voraus aufgebauten Zelten Schutz suchten.
Leider musste auch die geplante Fahrzeugübergabe des neuen Gerätewagen-Transport, kurz GW-T, bei diesen widrigen Umständen stattfinden. Dennoch freute sich Bürgermeister Rößner die Schlüssel an Kommandant Uli Vetter und seinen Stellvertreter Dieter Goll übergeben zu dürfen.
Der GW-T wurde als Ersatzfahrzeug für unseren VW Bulli aus dem Jahre 1972 gekauft. Das Fahrzeug kann als universelles Einsatzmittel für Transportaufgaben jeglicher Art eingesetzt werden und ist wegen seiner Flexibilität sozusagen der „Joker“ unter den Feuerwehrfahrzeugen. Mit einen zulässigen Gesamtgewicht von 3,49 Tonnen kann das Fahrzeug auch mit der Führerscheinklasse B gefahren werden. Als Sicherheitsplus für die Feuerwehrmänner wurde eine Heckwarnanlage mit einer Heckwarnmarkierung verbaut um andere Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenstellen hinzuweisen.
Das Design des Fahrzeugs trägt auch das neue Logo der Freiwilligen Feuerwehr Kuchen, es zeigt die Elemente Wasser und Feuer mit blauen und gelben Schwingen und spiegelt mit dem Schriftzug „FFK“, der in einem älteren Schreibschriftstil gehalten ist, die Tradition unserer Feuerwehr wieder. Ein sehr gelungenes Fahrzeug das sich nun im Feuerwehralltag beweisen muss.
Auf unserer Internetseite www.feuerwehr-kuchen.de können Sie unter der Rubrik „Fahrzeuge à Gerätewagen-Transport“ weitere Bilder von unserem neuen Fahrzeug begutachten.

Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 15.05.2015 ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

2. Quartal 2015

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

 

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 01.04.2015 bis 30.04.2015 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet:

Geburten:
03.04.2015          Emil Metzger, S. v. Stefanie und Markus Metzger, Marktplatz 6, Kuchen

Eheschließungen:         
02.04.2015          Lucie Oertelová geb. Holanová und Mario Dienstknecht, Färberstr. 12, Kuchen

Sterbefälle:
05.04.2015             Katharina Wanner, Haydnstr. 6, Kuchen
27.04.2015             Josef Grigic, Wilhelmstr. 20, Kuchen

Schmierereien am Gebäude 45 im SBI-Park

Am vergangenen Wochenende haben unbekannte Täter die Fassade des noch nicht einmal ganz fertig renovierten Gebäudes 45 im SBI-Park verschmiert. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1500,- Euro.
Wer vertraulich behandelte Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeiposten Kuchen Tel: 81264 oder dem Bürgermeisteramt Frau Baumhauer Tel: 9882-20 in Verbindung zu setzen.
Die Gemeinde setzt für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen eine Belohnung in Höhe von insgesamt 250,- Euro aus.

 

Fragebogen zur Bedarfsfeststellung eines Bürgerbusses in Kuchen

Fragebogen

Gelungener Seniorennachmittag der Gemeinde

Man konnte es am vergangenen Samstag kaum fassen – fast 280 Gäste waren der Einladung der Gemeinde gefolgt und in die Bahnhofturnhalle zum Seniorennachmittag gekommen. Neuer Besucherrekord! Die Halle war fast bis auf den letzten Stuhl belegt als Bürgermeister Rößner, der alle Gäste per Handschlag begrüßte und den ganzen Nachmittag launig durch das bunte Programm führte, um 14 Uhr die Gäste herzlich willkommen hieß und sich über den tollen Zuspruch und die Teilnahme von so vielen Kuchener freute.
Traditionell beginnen immer die kleinsten Akteure den Nachmittag und so gewannen sie auch in diesem Jahr mit ihrer Aufführung die Herzen der Gäste im Sturm. Die Kinder und Ihre Erzieherinnen des Katholischen Kindergartens „Arche Noach“ hatten sich in herzige „Schlümpfe“ verwandelt und tanzten und hüpften gekonnt ihren „Schlumpfen-Tanz“. Nach ihrem „Lied vom Bus“ erhielten sie nicht nur viel Applaus für den lustigen Auftritt, sondern jede Menge „Schlumpfen-Nachtisch“ (Lollis) von Bürgermeister Rößner.
Bevor es dann musikalisch weiterging machte Bürgermeister Rößner noch auf die bereits im Kuchener Mitteilungsblatt und am heutigen Nachmittag ausliegende „Umfrage zur Bedarsfestellung eines Bürgerbusses in Kuchen“ aufmerksam und ermunterte die Gäste zum ausfüllen.
Dann traten die „Filsbrunnen-Harmoniker“, unter der Leitung von Linus Berier, mit Ihren Mundharmonikas auf, spielten die Begleitung für die gemeinsam gesungenen Lieder „Der Winter ist vergangen“ und „Jetzt fängt das schöne Frühjahr an“ und luden dann gleich im Anschluss bei ihrem vorgebrachten Intermezzo die Gäste zum mitsummen mit ein.
Beim Seniorennachmittag ist es ebenfalls schon schöne Tradition, dass Vertreter beider großen Kirchen den Nachmittag mit einem Beitrag abrunden. Leider konnte Herr Pfarrer Ebinger wegen Krankheit dieses Jahr nicht kommen. Gemeindereferentin Helga Simon von der Katholischen Kirchengemeinde hatte einige schwäbischen Anekdoten dabei und brachte die Gäste zum Lachen. Schnell waren die Eigenheiten der Schwaben erkannt – vielleicht sogar bei den Gästen selbst.
Danach warteten alle Anwesende gespannt auf den Auftritt des Chors „New Age“ unter der Leitung von Claudia Mann. Der noch junge Chor, der schon bei vielen Kuchener Veranstaltungen die Gäste jedes Mal auf´s Neue begeistert, hatte schöne Lieder im Repertoire und die vielen Stimmen der Sänger, die von einigen Gitarrenspielern der VHS Kuchen, VHS Salach und des Liederkranzes Gingen unterstützt wurden, durchfluteten die Bahnhofturnhalle. Kein Wunder, dass etliche Gäste nicht widerstehen konnten und so bekannte Lieder wie „Marina“ oder „Schuld war nur der Bossa Nova“ mit einstimmten und fröhlich mitsangen.
Nach einer ausgiebigen Kaffeepause, in der das bewährte Serviceteam des TSV Kuchen über 35 Kuchen, etliche Hefezöpfe und 200 Brezeln servierte, startete der zweite Teil des Programms wieder mit einem gemeinsam gesungenen Lied. Die noch junge gegründete Harfen-Gruppe hatte mit diesem großen Publikum in der Bahnhofturnhalle ihre Premiere. Das Lied „Im schönsten Wiesengrunde“ wurde gemeinsam mit Begleitung durch die Harfen gesungen. Danach wurde es ganz still in der Halle und die Gäste konnten den feinen und sehr melodischen Klängen der 5 Veeh-Harfen lauschen.
Bevor es dann sportlich im Programm weiterging, berichtete Bürgermeister Rößner noch über die neuesten Vorhaben in der Gemeinde Kuchen. Die Arbeiten im SBI-Park kommen gut voran, die Straßensanierungsmaßnahme in der Uhland-/Hauffstraße konnte nun nach Öffnen der Asphaltmischwerke abgeschlossen werden und im Moment entsteht Kuchens größter Sandkasten – nämlich, der Beachvolleyplatz im Freibad mit 275 to Spezialsand, der bis zur Öffnung des Freibads dann bespielbar sein wird. Erfreulich und wichtig sei auch der Bau des Pflegheims in der SBI. Außerdem führte er aus, dass zur weiteren Verbesserung der Barrierefreiheit für 100.000 Euro Gehwege gerichtet werden sollen. In der Bahnhofturnhalle wolle man noch dieses Jahr einen neuen Eingangsbereich mit Rampe sowie ein Behinderten-WC bauen.
Unter der Leitung von Nathalie Jürgens und Marie Fezer zeigten die Mädchen der Gruppe „Aero Fit“ vom Kinderturn-Team des TSV/FTSV ihren „Hawaii-Tanz“. Eine gekonnte Choreographie zu Hawaiiklängen - toll, was die Mädels so „drauf“ haben.
Auch gehört es zum Seniorennachmittag in Kuchen dazu, dass aus der Mitte der Gäste der ein oder andere Beitrag vorgetragen wird. Frau Becker las eine Geschichte vor, in der eine Dame ein Urlaubszimmer mit „WC“ buchen wollte und dies zu komischen Missverständnissen führte. Frau Steur erbrachte dann sehr treffend, aber nicht weniger lustig, den Nachweis, dass das Alter einem so manches „Bein stellen“ aber nicht minder schön sein kann.
Aber nicht nur die Gäste hatten ein paar Überraschungen mit dabei. Bürgermeister Rößner erzählte von einem jungen Mann, der seiner großen Liebe ein Geschenk überreichen möchte, dies aber leider unwissentlich vertauscht. Klar, dass es zu peinlichen – aber sehr lustigen – Vorkommnissen kommt.
Natürlich durfte auch dieses Jahr die Suche nach dem ältesten Gast an diesem Nachmittag nicht fehlen. Zur Überraschung vieler Gäste war die älteste Kuchenerin, Frau Emma Schrader, mit dabei. Sie durfte dieses Jahr ihren 100. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Herr Rößner überreichte der noch sehr rüstigen und gepflegten Dame eine Orchidee. Auch der älteste  Herr war schnell unter den Gästen gefunden. Herr Willi Heisl, der mit 90 Jahren gemütlich in die Halle spaziert war, wurde von Herrn Rößner mit einem kleinen Weinpräsent überrascht. Traditionell schließt der Nachmittag immer mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Kein schöner Land“, dieses Jahr unterstützt von Mundharmonika-Klängen.  Mit dem ausdrücklichen Dank von Bürgermeister Rößner an alle Akteure, den TSV, dem Hausmeistereheteam und an das Team der „Mobilen Hilfe“, die jedem Gast ein Geranienstöckle überreichte, beendete er die schöne Veranstaltung mit der herzlichen Einladung zum nächsten Seniorennachmittag der Gemeinde Kuchen– am 23.04.2016.

Arbeitskreis Asyl

Deutschunterricht: Erwin Reichert, pensionierter Realschullehrer, unterrichtet seit Montag die beiden Bosnier Halil (19) und seine Schwester Ema (16) damit sie am 1. September eine Ausbildung beginnen können. Halil hat in Bosnien schon eine Malerlehre absolviert und möchte hier nochmals eine Malerausbildung machen. Ema´s Traumberuf ist Kosmetikerin. Sie möchte deshalb im September eine Ausbildung im Friseurhandwerk beginnen und sich später entsprechend fortbilden. Mit beiden war ich am letzten Samstag auf der Geislinger Ausbildungsmesse wo sie sich informieren und beraten lassen konnten. Halil hat demnächst einen Beratungstermin im der Agentur für Arbeit, Ema können wir wahrscheinlich direkt einen Ausbildungsplatz vermitteln. Sie überraschte auf der Ausbildungsmesse schon die Lehrerinnen der Kreisberufsschule durch ihr handwerkliches Geschick.
Arbeiten für die Gemeinde: Halil, sein Vater Cazim und der Mazedonier Turgut arbeiten jetzt vormittags auf dem Bauhof der Gemeinde. Nachmittags bleibt somit Zeit, um Deutsch zu lernen.
Gesucht werden weiterhin: Bekleidung aller Art, vor allem Sport und Badesachen sowie Schuhe. Für die Küchenausstattung fehlen elektrische Kleingeräte, Töpfe, Pfannen, Schüsseln, Schneidbretter usw.  Nicht passende oder überzählige Sachen werden zum Diakonieladen nach Geislingen gebracht und kommen so anderen Flüchtlingen und Bedürftigen zugute.
Es gibt auch immer wieder Bedarf an kleineren Geldbeträgen, zum Beispiel für die Anschaffung von Büchern für den Deutschunterricht. Hierfür wird bei der AWO ein Spendenkonto eingerichtet.
Wer helfen oder spenden möchte, kann sich an mich wenden: Joachim Abel, Schillerstraße 15, Tel. 07331/9463204. Sachspenden können bei mir abgegeben werden.
Das nächste Treffen des Arbeitskreises Asyl findet am Mittwoch, 6. Mai um 17:00 Uhr im Bürgerhaus Raum 2 + 3 statt.
Info: Am 2. Mai findet von 16 bis 20 Uhr in der Paulusgemeinde in Geislingen ein Fest für Flüchtlinge, Helfer und Bürger unter dem Motto „ Bunt wie das Leben – Essen mit Freunden“ statt.

Joachim Abel

Kostenlose Energieberatung in Kuchen

Wer als Hausbesitzer seine Energiekosten senken möchte, in sein Haus investiert oder einen Neubau plant, hat meist viele Fragen. Bereits seit einigen Jahren können sich Bürgerinnen und Bürger des Landkreises neutral und kostenlos von der Energieagentur des Landkreis Göppingen beraten lassen. Da viele Kuchener diesen Service bereits nutzten, wollen wir wieder Beratungstermine im Rathaus anbieten. Diese Leistung ist für Sie völlig kostenlos und wird von neutralen und unabhängigen Fachleuten durchgeführt. Das Beratungsgespräch findet im Rathaus (1. OG, Trauzimmer) statt und dauert ca. 40 Minuten. Eine telefonische Anmeldung im Sekretariat von BM Rößner (Tel. 9882-11, 9882-12) ist zur Vermeidung von Terminüberschneidungen erforderlich.

Folgende Termine stehen für Sie zur Verfügung:

Mittwoch, den 20.05.2015, 15.30, 16.15 und 17.00 Uhr

Natürlich steht Ihnen auch die Energieagentur für sämtliche Energiefragen zur Verfügung:

Carl-Hermann-Gaiser-Str. 41
73033 Göppingen
Telefon 07161/202-9100
Fax 07161/202 9102
E-Mail energieagentur@landkreis-goeppingen.de
www.ea-gp.de

Einweihung der neuen Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage und Baumgräber

Am vergangenen Freitag konnten im Beisein von über 110 Interessierten die neue gärtnerbetreute Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage und die Baumgräber auf dem Kuchener Friedhof feierlich eingeweiht werden.
Überwältigt von so vielen Besuchern begrüßte Bürgermeister Bernd Rößner die zahlreichen Gäste, die trotz des kühlen und unbeständigen Wetters gekommen waren und beim Posaunenchor, der diese Einweihung musikalisch festlich mitgestaltete.



In seinem Grußwort bedankte sich BM Rößner bei den Damen und Herren des Gemeinderats für die Unterstützung während des kompletten Umbaus, den beteiligten Projektplanern, den Vertretern der beteiligten Firmen und auch bei den Mitarbeitern der Verwaltung.
Bereits seit 2013 hatten sich Gemeinderat und Verwaltung gemeinsam daran gemacht das Bestattungswesen der Gemeinde Kuchen zu überdenken. Nach sehr intensiven Vorbereitungen, mit Besichtigungen verschiedener Friedhöfe und Ausarbeitung eines Konzepts, kam es dann zum Abschluss diverser Vereinbarungen mit der Friedhofsgärtnergenossenschaft und den Gärtner- und Steinmetzbetrieben. Nun könne man auf eine gelungene gärtnerbetreute Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage  mit 76 doppelbelegbaren Grabstätten und 24 Urnen-Baumgräber blicken. Er brachte zum Ausdruck, dass er sich freue, diese heute feierlich – gemeinsam mit den Vertretern der Kirchen und des Posaunenchors offiziell ihrer Bestimmung zu übergeben.
In seiner Rede ging Herr Rößner auf den Wandel der Bestattungskultur in den letzten Jahrzehnten ein. Noch vor wenigen Jahren war die jahrelange Grabpflege selbstverständlich. Heute nun sei der Bedarf an pflegeleichten Grabstätten – auch in Kuchen - stark gewachsen. 1994 erfolgten lediglich 26% aller Urnen-Beisetzungen in Urnen-Stelen. Mittlerweile sind dies bei  70% aller Feuerbestattungen schon 70 % in Urnenstelen. Grund genug sich auf die geforderte, neue Bestattungskultur einzustellen und so den – von der Bevölkerung gewünschten – Bestattungsformen, wie Baumgräber usw.  zu öffnen. Der Friedhof soll dabei nach wie vor ein Ort der Ruhe sein und den Hinterbliebenen die Möglichkeit bieten, würde- und pietätvoll in ungestörter Atmosphäre Abschied zu nehmen. Einige Neuerungen, die bereits in anderen Kommunen umgesetzt werden, habe man nun in Kuchen verwirklicht und mit eigenen Ideen – wie z.B. den rollator- und rollstuhlgerechten Steinpflasterbelag (statt Kies) und die komplette Vorab-Bepflanzung – verfeinert. Der ständige Dialog aber gerade mit dem Bürger sei ihm dabei weiterhin sehr wichtig, so BM Rößner weiter. Dass die Kuchener regen Anteil an der Entwicklung ihres Friedhofes nehmen, habe sich bereits im Mai letzten Jahres bei der öffentlichen Vorstellung der Umbaupläne gezeigt. Nun könne man auf ein gelungenes Ergebnis blicken. Die erste Beisetzung in der Gemeinschaftsgrabanlage und 4 Baumbestattungen hätten bereits stattgefunden.


Herr Rößner gab den Anwesenden auch noch Informationen, wie die neuen Bestattungsformen „funktionieren“. Die Hinterbliebenen haben in der gärtnerbetreuten Gemeinschaftsgrabanlage die Möglichkeit zum Komplettpreis 15 Jahre (mit Verlängerungsmöglichkeiten) eine Grabstätte, mit Dauer- oder Wechselbepflanzung durch mehrere örtliche Friedhofsgärtner, zu erwerben. Die Zahlung erfolge vorab, wobei das Geld bei der Genossenschaft württembergischer Friedhofsgärtner sicher hinterlegt sei.
Um dem Wunsch auf anonyme Bestattung nachzukommen, habe man in Zukunft die Möglichkeit, ohne Namensschild ein Baumgrab zu erwerben. Ansonsten sind die Baumgräber mit einer Gemeinschaftsstele mit Namen ausgestattet. Selbstverständlich könne man sich aber jederzeit im Rathaus über die verschiedenen Möglichkeiten aller Bestattungsformen informieren und auch den neuen Flyer heute schon mitnehmen.
Im Anschluss an die Rede von BM Rößner brachte Herr Kloth von der Genossenschaft Württembergischer Friedhofsgärnter eG seine freudige Überraschung zum Ausdruck, dass so viele Kuchener zur Einweihung dieser ansprechenden Anlage gekommen seien. Dies sei er von Stuttgart überhaupt nicht gewohnt. Er sehe dies als Bestätigung, dass die Bevölkerung hier großen Anteil nehme. Er bestätigte nochmals die Worte von Bürgermeister Rößner, dass man sich darauf verlassen könne, dass das Geld bei der Genossenschaft sicher verwaltet und die Pflege der Gräber sichergestellt sei – auch wenn einmal eine Firma aus der Genossenschaft ausscheide. Er freue sich, dass die Kuchener zukünftig noch mehr Auswahl bei den Gräbern und genügend Bänke zur Ruhefindung und Trauerbewältigungen vorfinden werden.


Auch Gärtner Thomas Vogt brachte im Namen der grabpflegenden Arbeitsgemeinschaft Blumenduft-Vogt-Pfeffer seine Freude über diese gelungene Anlage zum Ausdruck und bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Sie als Gärtner würden sich stets bemühen, die Gräber ansprechend zu bepflanzen und im Sinne der Hinterbliebenen zu pflegen.
Bei einer solchen Einweihung ist es natürlich selbstversträndlich, dass die drei geistlichen Vertreter, Herr Pfarrer Ebinger von der Evangelischen Kirchengemeinde, Frau Simon von der Katholischen Kirchengemeinde und Herr Gaisser von der Neuapostolischen Kirche, christliche Aspekte einbrachten und anschließend den Segen sehr würdevoll für diese Anlage aussprachen und der Posaunenchor, der immer wieder gekonnt – unter der Leitung von Heike Sannwald - zum Ablauf dieser Feier beitrug, noch ein Musikstück vortrug.
Bürgermeister Rößner wünschte zum Abschluss der Feierlichkeiten den Anwesenden und Hinterbliebenen immer die Zeit, das Auge und das Bewusstsein für all die schönen Dinge des Lebens, mögen es diese hellen,im Herzen bewahrenden Momente sein, die einem die eventuell später eintretenden dunklen Stunden aufhellen können.
Bei einem Glas Sekt oder Orangensaft und eine Brezel fanden dann im Anschluss – trotz des einsetzenden Nieselregens – noch viele gute Gespräche statt.

 

 

Straßensanierung Uhland-/Hauffstraße abgeschlossen

Der Feinbelag wurde am Montag eingebaut.

Zu Beginn dieser Woche konnten bei bestem Wetter die Sanierungsarbeiten in der Uhland-/Hauffstraße fertig gestellt werden. Das schlechte Wetter und die dann geschlossenen Asphaltmischwerke hatten Ende letzten Jahres dazu geführt, dass der endgültige Feinbelag nicht eingebaut werden konnte. Nun ist aber soweit alles fertig, Gehweg und Straße sind geteert und wieder frei befahrbar. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei den Anliegern für das Verständnis während der Bauarbeiten bedanken.

Freibadsaison wirft ihre Schatten voraus

Die beiden Bademeister Heinrich und Däumling freuen sich auf eine hoffentlich sonnige Badesaison

Passend zum frühlingshaften Wetter wurden vor wenigen Tagen die Arbeiten zur Auswinterung des Freibades aufgenommen. Neben der alljährlichen Reinigung der Edelstahlbecken stehen die Inbetriebnahme der Technik, Mäharbeiten, Aufstellen des Freibadinventars und anderes mehr auf dem Programm.
Wie gewohnt wird man bei der Öffnung unseres solarbeheizten Freibades wieder flexibel auf die aktuellen Wetterverhältnisse im Mai reagieren. Beachten Sie bitte die Hinweise in der Tagespresse. Bis zur offiziellen Eröffnung gelten noch die etwas günstigeren Vorverkaufspreise – Karten gibt’s im Bürgerbüro.

 

 

Kuchens größter Sandkasten…

… entsteht derzeit im neu zum Freibad hinzukommenden südlichen Bereich. Wobei es sich eigentlich um den neuen, von Bürgermeister Bernd Rößner initiierten, Beachvolleyballplatz handelt. Schon im letzten Jahr hatte der Gemeinderat im Zusammenhang mit dem Kauf bzw. Tausch benachbarter Flächen dieser Idee zugestimmt und die Realisierung für 2015 beschlossen. Seit Dienstag sind Mitarbeiter des Bauhofes dabei, ca. 150 m³ Erde abzutragen und in den SBI-Park abzufahren, das Gelände zu modellieren, Bohrlöcher anzufertigen sowie Fundamente und Pfosten eingebaut. Das gute Wetter kommt uns hier entgegen. Sobald die Vorarbeiten erledigt sind, werden dann mit 11 Lastzügen ca. 275 Tonnen Spezialsand angeliefert und vom Bauhof eingebaut. Mit dem Aufbau der Netzanlage und Befestigen der schon im Winter vorgefertigten Zaunbretter werden die Arbeiten dann im Mai zu Ende gebracht. Alle Badegäste, die gerne Beachvolleyball, Federball, Boccia usw. spielen, dürfen sich also schon heute auf die neueste Attraktion unseres Freibades freuen. Man sieht, auch 16 Jahre nach dem Neubau ist die Gemeinde bemüht, die Attraktivität hoch zu halten. Im Rathaus ist man jedenfalls gespannt, wie das neue Angebot angenommen wird…

Im Freibad selbst haben die ersten Auswinterungsarbeiten schon begonnen, ab nächste Woche wird hier dann richtig Gas gegeben.  Deshalb auch nochmals der Hinweis: sichern Sie sich am besten gleich die im Vorverkauf etwas günstigere Dauerkarte.  Denn schon im Mai heißt es bei hoffentlich gutem Badewetter wieder: „Viel Spaß und gute Erholung im kinderfreundlichen Kuchener Familienfreibad.

Bauhofleiter Heuschneider, Bauhofkollege Wiegand und BM Rößner (v.l.n.r.) bei der Festlegung von Details für den neuen Beachvolleyballplatz

Fahrzeugbestand in Kuchen im Jahr 2014

Das Landratsamt Göppingen hat die Zahlen des Fahrzeugbestands zum 31.12.2014 bekannt gegeben. Nachstehend geben wir die für die Gemeinde Kuchen ermittelten Zahlen bekannt (Vorjahreszahlen in Klammern):

Gesamtzahl der Fahrzeuge:

4.517 (4.440)

 

 

davon:

 

PKW

3.382 (3.339)

LKW

135    (120)

Krafträder

362    (349)

Omnibusse

1        (2)

Zugmaschinen

96      (97)

Anhänger

502    (497)

sonstige KFZ

39      (36)

 

 

Gesamtzahl im Landkreis

206.414 (202.458)

Kuchen bekommt ein Pflegeheim

Mit einem im wahrsten Sinne des  Wortes symbolischen Spatenstich wurden in der vergangenen Woche die Umbauarbeiten im denkmalgeschützten SBI-Fabrikgebäude öffentlichkeitswirksam begonnen. Zahlreiche Vertreter der beteiligten Projektpartner, des Gemeinderats, aber auch Nachbarn und interesseierte Bürger nahmen daran teil. In den nächsten Monaten soll das alte Fabrikgebäude generalsaniert und einer neuen Nutzung zugeführt werden. So sollen künftig im Rahmen eines Gesamtkonzeptes „Wohnen-Pflegheim-Seniorenwohngemeinschaften-Praxisdienstleister“ unter einem Dach Platz finden. Neben dem innovativen Konzept zur Bildung mehrerer Senioren-WGs  und Praxen bzw. Dienstleister im Erdgeschoss, stehen vor allem die 60 Pflegplätze im Fokus. Im ersten und zweiten Stock werden von der Mobilen Hilfe vier Pflegestationen mit jeweils 15 Einzelzimmern eingerichtet. Im obersten Stockwerk werden etliche Penthousewohnungen entstehen. Darüber hinaus wird das Gebäude u. a. einen offen Innenhof, der sich über die Stockwerke erstreckt, und ein Café erhalten. Seinen Reiz erhält das Gebäude auch durch die beabsichtigte Anbindung an den dahinter liegenden „neuen“ SBI-Park, der gerade aufgewertet wird. In einem Grußwort brachte BM Bernd Rößner, der die beiden Projektpartner Helmut Mayer und Mobile Hilfe vor ca. 2 Jahren zusammengebracht hatte, seine Überzeugung zum Ausdruck, dass vor allem mit dem neuen Pflegheim nun ein wichtiges, bisher noch fehlendes Mosaiksteinchen in der Kuchener Versorgungslandschaft (mit Betreuter Seniorenwohnanlage und ambulanten Pflegediensten ) eingefügt werde. Gemeinderat und Verwaltung seien vom Vorhaben überzeugt. Investor und Gebäudeinhaber Helmut Mayer zeigte sich zuversichtlich, dass man nach mehreren Anläufen nun das richtige Konzept gefunden habe – immerhin werden hier über 10 Millionen Euro investiert. Besonders erfreulich dabei, dass etliche Aufträge in der Region bleiben sollen, wie der Geschäftsführer des Generalunternehmens, Herr Patrick Meier, zusicherte. Für die Mobile Hilfe äußerte Günter Berier, dass das Haus auch über die Gemeinde Kuchen hinaus ein soziales Quartier für die umliegenden Kommunen werden soll. Wie Geschäftsführer Dominik Büttner betonte, soll dabei eine menschlich und qualitativ hochwertige Betreuung stets im Vordergrund stehen.

Jetzt heißt es erst mal fleißig arbeiten. Die Arbeiten zur Demontage alter Decken, Versorgungsleitungen, der Böden usw. laufen auf Hochtouren. In ca. 2 – 3 Wochen geht es dann mit dem „Wiederaufbau“ los. Die Einweihung soll Anfang nächsten Jahres erfolgten. Während der Bauarbeiten wird es die Möglichkeit zur ein oder anderen geführte Baustellenbesichtigung geben.

Während der nächsten Wochen wird der Zugang zum SBI-Park über den neben der „Rampe“ liegenden Weg aus Sicherheitsgründen vorrübergehend gesperrt. Um Verständnis und Beachtung wird gebeten.

Durchgang zum SBI-Park vorübergehend gesperrt

Wie schon im letzten Mitteilungsblatt kurz berichtet, haben die Arbeiten am Gebäude „Auf der Fabrik“ zur Einrichtung eines Seniorenpflegeheims und mehrerer Wohnungen begonnen. Die Ausräumung des Gebäudes erfordert eine Sperrung des Durchgangs zum SBI-Park. Das Unfallrisiko ist wegen herabfallender Gegenstände für Passanten zu groß. Der Durchgang ist voraussichtlich für ca. 6 Wochen gesperrt. Der Park ist aber weiterhin über den „Schwarzen Weg“ in Richtung Gingen aus zugänglich.

Arbeiten im SBI-Park gehen weiter

Der ein oder andere Spaziergänger hat es sicher schon bemerkt: Die Arbeiten zur Sanierung des denkmalgeschützten Fachwerkhäuschens und der Neuanlegung des SBI-Parks haben nach der Winterpause wieder Fahrt aufgenommen. Von Mitarbeitern des Bauhofteams wurde mittlerweile der Unterputz am Häuschen aufgebracht.

Im Gebäudeinneren hat die Firma Holzbau Stahl die zur Verbesserung der Statik notwendigen Innenaussteifung vorgenommen und den Eingangsbereich hergestellt. Mit der Aufbringung des Außenputzes und Befestigung der vorgebauten Glasscheiben geht es hier weiter. Weitere „Meter“ machen auch die Mitarbeiter der Firma Gartenbau Lörcher. Seit letzter Woche werden hier die Pflasterbänder in Ziegeloptik, die dem SBI-Park Struktur und Form geben sollen, Stück für Stück eingebaut. Diese Arbeiten werden noch 2-3 Wochen in Anspruch nehmen, anschließend erfolgt die Anpassung der neuen Höhen ans Gebäude. Stromanschlüsse, Wegeausleuchtung, Bepflanzung u.a.m. sind weitere Themen, die sich nun stellen. Insgesamt hofft man im Rathaus und im Arbeitskreis SBI auf einen raschen Abschluss der Arbeiten.

Erfreulich in diesem Zusammenhang auch, dass es im Umfeld des Parks mit den Bauarbeiten im Gebäude „Auf der Fabrik“ so richtig losgeht. Hier sollen etliche Wohnungen und Senioren-WG`s mit über 60 Pflegeplätzen eingerichtet werden. Der symbolische „Spatenstich“ fand am Donnerstag statt, die „Ausbeinung“ des Gebäudeinneren läuft auf Hochtouren. Gemeinderat und Verwaltung sind sich einig, dass diese neue Einrichtung ein Gewinn für die Gemeinde und die Bevölkerung Kuchens und Umgebung sein wird. Bis dahin heißt es aber erstmal kräftig zu arbeiten.

 

Reisigverbrennung auf Feldgrundstücken

Nach Ende des Winters stehen viele Grundstücksbesitzer wieder vor dem Problem, wie sie Obstbaumschnitt und andere pflanzliche Abfälle auf Feldgrundstücken entsorgen können. Zum einen können diese natürlich über die Grüngutplätze entsorgt werden. Jedoch ist auch das Reisigverbrennen an Ort und Stelle unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

Hierbei ist Folgendes zu beachten: Pflanzliche Abfälle, die auf landwirtschaftlichen oder gärtnerisch genutzten Grundstücken anfallen, dürfen auf dem Grundstück, auf dem sie anfallen, verbrannt werden. Sie müssen zur Verbrennung so weit wie möglich zu Häufen oder Schwaden zusammengefasst werden; flächenhaftes Abbrennen ist unzulässig. Die Abfälle müssen so trocken sein, dass sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Der Verbrennungsvorgang ist, etwa durch Pflügen eines Randstreifens so zu steuern, dass das Feuer ständig unter Kontrolle gehalten werden kann und dass durch Rauchentwicklung keine Verkehrsbehinderungen und keine erheblichen Belästigungen sowie kein gefahrbringender Funkenflug entstehen. Die erforderlichen Abstände von benachbarten Grundstücken und sonstigen gefährdeten Objekten sind einzuhalten. In keinem Fall dürfen folgende Mindestabstände unterschritten werden: 100 m von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, 50 m von Gebäuden oder Baumbeständen.

Bei starkem Wind darf nicht verbrannt werden, ebenso nicht in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein. Die Verbrennungsrückstände sind alsbald in den Boden einzuarbeiten. Auf keinen Fall dürfen natürlich sonstige Abfälle verbrannt werden!

Das Verbrennen ist dem Bürgermeisteramt Tel.: 9882-11 oder 9882-12 und der Feuerwehrleitstelle Tel.  (07161) 95 69 80 am Tag an dem das Reisig verbrannt wird anzuzeigen. Da das Rathaus freitags ab 12.00 Uhr und samstags nicht besetzt ist, sind  das Polizeirevier Geislingen, Tel. 93 27-0 und die Feuerwehrleistelle Göppingen, Tel.  (07161) 95 69 80, zu  informieren.

Gehwege sind öffentliches Eigentum

In letzter Zeit muss man im Rathaus – u a. auch auf Grund von Hinweisen bzw. Nachfragen aus der Bevölkerung -  leider feststellen, dass Anlieger, aber auch teilweise beauftragte Firmen, ohne vorherige Rücksprache und Genehmigung durch die Gemeindeverwaltung Arbeiten an öffentlichen Flächen (Gehwegen und Straßen) vornehmen. Beispielsweise dann, wenn eine Gartenmauer erstellt oder ein Zaun erneuert wird. Immer wieder wird dabei z. B. der Gehwegbelag beschädigt und der durch das Ausbrechen des Asphaltbelages entstehende Zwischenraum nur mit Schotter oder Beton verfüllt. Dies stellt natürlich keine ordnungsgemäße und vor allem keine fachgerechte Lösung dar - Folgeschäden durch Frost und Wasser sind vorprogrammiert. Nicht zu vergessen auch die Erhöhung der Unfallgefahr durch Unebenheiten. Zu beachten ist auch, dass Randsteine im Regelfall im Eigentum der Gemeinde stehen und z. B. nicht mit Zäunen bebaut werden dürfen. Und zu guter Letzt ist noch darauf hinzuweisen, dass die Entwässerung von Hofeinfahrten, Grundstücken usw. nicht über den Gehweg erfolgen darf, hier sind ggfs. Hofeinläufe, Birkorinnen usw. einzubauen.

Grundstückseigentümer und Baufirmen werden aufgefordert, hier die Vorgaben einzuhalten, zumal spätere, notwendige Reparaturen die Sache nicht billiger machen. Wer also den Gehweg oder die Straßen tangierende Arbeiten plant, sollte vorher mit dem Rathaus (H. Potschkay bzw. H. Schmid) Kontakt aufnehmen.

 

Blumenschmuck und Gestecke an den Urnenstelen auf dem Friedhof nicht erlaubt

Immer wieder werden an den Urnenstelen Blumen, Gestecke, Schalen oder Kerzen abgestellt, was nach der Kuchener Friedhofssatzung ausdrücklich untersagt ist. 
Unschön wird es vor allem dann, wenn der Blumenschmuck verwelkt ist oder die Kerzen abgebrannt sind und sich niemand darum kümmert sie zu entsorgen.
Nicht ohne Grund haben sich die Hinterbliebenen für diese Form der Bestattung entschieden. Daher sollten auch die Spielregeln für diese pflegeleichte Variante eingehalten werden.
Wir möchten Sie daher bitten sich an die Satzung zu halten und an den Kolumbarien nichts mehr abzulegen.

Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Bürgermeisteramt

Verehrte Hundehalter, lieber Hundefreund,

aus aktuellem Anlass möchten wir Sie bitten, sich Folgendes zu Herzen zu nehmen: Hunde in Gemeinden und Städten haben es nicht immer leicht. Ihr Zusammenleben mit den Menschen wirft nicht nur in Kuchen Probleme auf. Dies gilt insbesondere in den dicht bebauten und stark bevölkerten Wohngebieten. Nicht selten kommt es dort zu Konfrontationen zwischen Hundehaltern und anderen Mitbürgern. Die Ursache liegt auf der Hand: Was dem einen das durchaus natürliche Bedürfnis seines treuen Vierbeiners ist, gerät dem anderen häufig zum Ärgernis. Derart entstehende Spannungen brauchen nach unserer Auffassung nicht zu sein. Man muss nur einige Spielregeln beachten, damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund funktioniert.

Die Vorschriften der polizeilichen Umweltschutz-Verordnung besagen:
1.   Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird.
2.   Im Innenbereich (§§ 30 – 34 Baugesetzbuch) sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine zu führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen.
3.   Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grün- und Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen.

Bitte beachten Sie beim leinenlosen Spaziergang in freier Natur, dass der Hund ständig in Sichtweite sein muss und dem Hundeführer gehorchen muss. Gerade im Wald kann durch umherstreifende Hunde das Wild erschreckt und gehetzt werden. Das Wild verausgabt sich dabei oft bis zur völligen Erschöpfung.
Wir sind froh, dass viele einsichtige Hundehalter sich an diese Regeln halten und mit gutem Beispiel vorangehen. Dafür danken wir Ihnen an dieser Stelle. Und doch erreichen uns immer wieder Klagen, dass Straßen, Wege, Schulhöfe, Grünanlagen sowie Kinderspielplätze über Gebühr mit Hundekot verunreinigt sind. Hier sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir wissen, dass mit Verboten allein weder den Hundehaltern und ihren Tieren noch anderen Mitbürgern geholfen ist.

Deshalb unsere Bitte an Sie:
Wenn Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen, führen Sie ihn bitte dorthin, wo sein „Geschäft“ niemanden stört und unschädlich ist. Und ist das Unvermeidliche doch einmal an unpassender Stelle geschehen, bitten wir Sie es zu beseitigen. Hierfür hat die Verwaltung auf der Gemarkung der Gemeinde Kuchen etliche „Hundetoiletten“ bereitgestellt. Sie unterstützen damit unsere vielfältigen Bemühungen um eine saubere Gemeinde und erleichtern sich, Ihrem Hund und allen Mitbürgern das Zusammenleben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bürgermeisteramt

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind. Und ganz neu - jetzt auch in der "Männeredition".

Beide „Mitbring-Säckle“ sin ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.