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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Apfelfest am Sonntag, den 16.10.2016

Hiermit dürfen wir Sie heute schon zum Apfelfest am Sonntag, den 16.10.2016 in die Ankenhalle recht herzlich einladen.

Filssteg beim Ankenstadion wegen Sanierungsarbeiten gesperrt

Nachdem der Filssteg bei der Katholischen Kirche bereits im letzten Jahr saniert wurde, folgt nun der nächste in der Schillerstraße. Auch hier sollen Unterkonstruktion und Holzbohlen erneuert werden. Die Arbeiten werden dieses Mal durch den gemeindlichen Bauhof ausgeführt, wobei die genaue Dauer nicht abgeschätzt werden kann. Hier ist abzuwarten, wie groß das Schadensbild unter den alten Holzbohlen ist. Der Filssteg wird deshalb ab kommenden Dienstag, 04.10. bis voraussichtlich Freitag, 14.10.2016 für Fußgänger und Radfahrer gesperrt, wobei als „Umweg“ die Jahn-Adler-und Bahnhofstraße genutzt werden können. Um Verständnis und Beachtung wird gebeten.

Für Rückfragen während der Baustellenabwicklung steht Ihnen Herr Bürgermeister Rößner (Tel. 9882-10, broessner@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Filssteg Schillerstraße ab Dienstag gesperrt

Einladung zur Mitgliederversammlung des Krankenpflegevereins

Am Mittwoch, den 05.10.2016 um 15 Uhr findet die diesjährige Mitgliederversammlung des Krankenpflegevereins Kuchen statt. Eine gesonderte Einladung mit Tagesordnung ging allen Mitglieder in diesen Tagen per Post zu.
Nach dem offiziellen Teil laden wir die Mitglieder des KPV dann zu Kaffee und Kuchen ein. Im Anschluss daran wird Frau Dr. Müller von der Helfensteinklinik einen aktuellen Bericht üer die Demenzstation halten.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen!
Sozialstation Geislingen/Bürgermeisteramt Kuchen

Neue FSJler in der Gemeinde Kuchen


Wir möchten uns kurz vorstellen.

Wir sind Lena Däumling (li.), Melisa Vural (mi.) und Nick Scibik (re.) und sind seit dem 01.09.2016 die FSJler der Gemeinde Kuchen.

Ich heiße Lena Däumling, bin 18 Jahre alt und komme aus Kuchen.  Vor dem FSJ habe ich mein Abitur am Michelberg Gymnasium in Geislingen absolviert. Mein Freiwilliges Soziales Jahr mache ich im SBI- Kindergarten Kuchen.

Ich heiße Melisa Vural, bin 19 Jahre alt und komme aus Geislingen. Vor dem FSJ habe ich mein Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Geislingen absolviert.  In meinem  FSJ bin ich im SBI- Kindergarten Kuchen sowie in der Ganztagesbetreuung und im Jugendtreff tätig.

Ich heiße Nick Scibik, bin 19 Jahre alt und komme aus Kuchen. Vor dem FSJ habe ich mein Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Geislingen absolviert. In meinem Freiwilligen Sozialen  Jahr bin ich in der Ganztagsbetreuung und dem Jugendtreff an der Gottfried von Spitzenberg Schule eingebunden.

Ende der Freibadsaison 2016

Nachdem bereits in den vergangenen Tagen eher Herbstwetter herrschte und auch die Aussichten keine wirkliche Besserung versprachen, begann unser Bademeister bei beständig sinkenden Wassertemperaturen am vergangenen Montag mit den ersten Einwinterungsarbeiten im Freibad.
Auch in dieser Saison veranstaltete das Freibad-Team neben dem Badebetrieb während den üblichen Öffnungszeiten wieder das beliebte Nachtschwimmen, welches mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungskalender ist. Aufgrund des durchwachsenen Wetters klappte die Durchführung der Veranstaltung erst im dritten Anlauf und 650 Besucher nutzen die Möglichkeit, während der Abendstunden bei stimmungsvoller Beleuchtung zu baden. Livemusik und das ein oder andere Schmankerl des Kiosk-Pächterteams verführten die Besucher dann noch zum gemeinsamen Hock.

Hinsichtlich der Besucherzahlen blickt man auf eine durchwachsene Saison 2016 zurück. Bis zur Freibadschließung passierten rund 52.000 Besucher die Lichtschranke des Kuchener Freibads. Damit konnte man im Vergleich zum Vorjahr etwa 10.000 Besucher weniger im Freibad begrüßen (2015: 62.017 / 2014: 44.742 / 2013: 59.909 Besucher). Das letztlich versöhnliche Besucheraufkommen kann man vor allem den freundlichen Temperaturen in der zweiten Saisonhälfte verdanken. Allein im August kamen 17.275 Badegäste, also rd. 34 Prozent der Gesamtbesucherzahl.

An dieser Stelle gilt ein herzlicher Dank an die Bademeister Werner Heinrich und Frank Däumling als auch an das gesamte Freibadteam. Besonderer Dank gilt auch wieder den Wachgängern der DLRG-Ortsgruppe, die auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Arbeitsstunden zur Sicherung des Badebetriebs ehrenamtlich erbracht haben. Ein weiterer Dank gilt dem Kioskteam um Thomas Komarek, welches in gewohnter Weise die zahlreichen Besucher bewirtet hat. Nicht zuletzt gilt ein herzliches Dankeschön den Badegästen für Ihren Besuch im Kuchener Freibad – Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Neue Verwaltungspraktikantin in der Gemeinde

Gerne möchte ich mich Ihnen vorstellen.
Ich heiße Saskia Feyler und komme aus Geislingen.
Mein Einführungspraktikum für das Public-Management-Studium habe ich am 1. September in der Gemeinde Kuchen begonnen.

Ich freue mich, in diesen sechs Monaten im Kuchener Rathaus viele Einblicke in die Aufgaben der Verwaltung zu erhalten, bevor danach meine Theoriephase des Studiums in der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg anfängt.

Saskia Feyler

Neue Integartionskraft im SBI-Kindergarten

Nachdem ich bereits seit Juni als Integrationskraft im SBI-Kindergarten tätig bin, stelle ich mich kurz vor: 

Ich bin Susanne Tomasch und begleite an drei Vormittagen (10 Stunden pro Woche) ein Kind mit Down-Syndrom in der “Grünen Gruppe”. Weil ich die Arbeit mit Kindern liebe, ist das eine tolle Ergänzung zu meiner selbstständigen Tätigkeit als Kunst- und Sandspieltherapeutin, Kinder- und Jugendcoach sowie Trainerin für Reflexintegration in eigener Praxis in Gingen.

Dort helfe ich unter anderem Kindern mit Lernschwierigkeiten, Blockaden oder Verhaltensauffälligkeiten mit und ohne ADS-/ADHS-Symptomatiken sowie entwicklungsverzögerten Kindern, ihre Potenziale zu entfalten und besser im Alltag zurechtzukommen. Ich freue mich, auch im SBI-Kindergarten all die wunderbaren Kinder ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen.

Neuer Erzieher im SBI-Kindergarten

In den nächsten Zeilen möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick geben, wer ich bin und wer das ist, der seit dem 5.September im SBI-Kindergarten arbeitet.
Mein Name ist Dario Zeitler, 27 Jahre alt, ledig und seit 2009 staatlich anerkannter Erzieher.In diesen Jahren hatte ich bereits viele wundervolle Aufgaben und konnte dabei viele Erfahrungen sammeln. Diese waren wertvoll und sehr schön.Unter anderem war ich Leiter eines Kinderhauses und der ersten Inklusionsgruppe unseres Landkreises.
Anschließend leitete ich eine sogenannte “Spielgruppe” der Stadt Geislingen für insgesamt 10 Kinder aus Syrien, Albanien und Afghanistan. Hierbei versuchte ich eine kindergartenähnliche Umgebung stattfinden zu lassen und natürlich jede Menge Spaß und Freude zu vermitteln. Anschließend arbeitete ich im Kinderhaus am Lindenhof.
Die Arbeit mit Kindern, besonders im Kindergartenalter, macht mir einfach sehr großen Spaß und daher freue ich mich schon sehr auf die kommende Zeit in Kuchen.

Neue Anerkennungspraktikantin im Kindergarten Kirchgasse

Mein Name ist Beate Ehrensberger, ich bin 40 Jahre alt und seit Anfang September absolviere ich mein Anerkennungsjahr im Kindergarten Kirchgasse. Ich wohne in Kuchen und habe 2 Kinder im Alter von 10 und 12 Jahren.

Im Jahr 2013 habe ich beschlossen, noch einmal eine Ausbildung zu beginnen. An der DAA in Göppingen wurde ich in 22 Monaten auf die Schulfremdenprüfung für Erzieher vorbereitet, welche ich im Sommer 2015 erfolgreich bestanden habe.

Im letzten Jahr war ich als Integrationskraft sowie als Sprachförderkraft und Vertretungskraft im Kindergarten Kirchgasse sowie im SBI- Kindergarten tätig.

Ich freue mich nun sehr während meines Anerkennungsjahres das Team im Kindergarten Kirchgasse zu unterstützen.

 

Neue Praktikantin im Kindergarten Kirchgasse

Mein Name ist Sári Weimper, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Kuchen. Zurzeit mache ich ein Jahrespraktikum in Verbindung mit dem einjährigen dualen Berufskolleg in Geislingen. An 3 Tagen der Woche bin ich im Kindergarten Kirchgasse tätig und die anderen 2 Tage in der Schule. Ich freue mich schon sehr auf ein spannendes Jahr!

Neue Anerkennunspraktikantin im SBI-Kindergarten

Mein Name ist Olivia Kusnierz, ich bin 43 Jahre alt und verheiratet. Mit meinem Mann habe ich vier Kinder.Ich habe einen Vorbereitungslehrgang zur Schulfremdenprüfung bei der DAA Göppingen abgeschlossen und bin nun staatlich geprüfte Erzieherin.
Hier im SBI Kindergarten werde ich mein Anerkennungsjahr zur staatlich anerkannten Erzieherin machen.
Die Arbeit mit Kindern macht mir sehr viel Spaß. Mich reizt die Herausforderung jeden Tag aufs Neue und wieder viele Überraschungen. Ich finde es toll zu sehen, wie die Kinder neues lernen, mal scheitern, aber niemals aufgeben, wie sie erkunden, erforschen und die Erwachsenen immer wieder zum Staunen bringen.
Kinder sind ehrlich und immer gerade aus. Gerade deshalb, weil die Kleinen, wie die großen Kinder mich so beeindrucken, möchte ich Erzieherin werden.
Meine Hobbys sind lesen, Musik hören und backen. Gern bin ich auch in der Natur unterwegs.
Ich freue mich auf dieses Jahr, das ich hier in dieser Einrichtung verbringen darf.

Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 30.09. ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

3. Quartal 2016

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen. Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet.

Rathaus am 29.09.2016 geschlossen

Wegen einer betrieblichen Veranstaltung ist das Rathaus und der Bauhof am Donnerstag, den 29.09.2016 geschlossen.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

Teilnahme am Kuchener Adventsmarkt

Teilnahme am Kuchener Adventsmarkt 2016

Die im August angeschriebenen Vereine/Organisationen werden gebeten, ihre Rückmeldung soweit noch nicht geschehen, kurzfristig im Rathaus einzureichen.

Gerne dürfen sich auch die Kuchener Vereine/Organisationen melden, die bisher kein Schreiben erhalten haben und erstmalig am Markt teilnehmen wollen. Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an  Sandra Deginder, Gemeindeverwaltung Kuchen Tel. 9882-23 oder per Mail an sdeginder@kuchen.de.

SCHULWEGEPLAN

Empfehlungen für Schulanfänger

Liebe Eltern der einzuschulenden Kinder,
mit dieser Information möchten wir Ihnen Hinweise geben für ein aktives Verkehrstraining mit Ihrem Kind. Verkehrserziehung ist in allererster Linie Aufgabe der Eltern. Außerdem ist Verkehrserziehung selbstverständlich auch Aufgabe von Kindergarten und Schule.
Niemand kennt ein Kind und seine Umwelt besser als die Eltern und von niemand wird das Kind Hinweise besser annehmen, als von den Eltern, die mit ihm den Schulweg in Form eines Verkehrstrainings begehen.
Verkehrstraining ist notwendig.
Wir wissen, daß gerade in der Bundesrepublik der Anteil der verunglückten Kinder bei Verkehrsunfällen weit höher als in anderen vergleichbaren europäischen Ländern ist. Die auffälligsten Unfallursachen lassen sich nach 3 Gesichtspunkten zusammenfassen:

- Falsches Verhalten beim Überqueren bzw. unachtsames Betreten der Fahrbahn.
- Plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen
- Falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten.

Verhaltensweisen von Kindern im Verkehr sind oft nur auf den ersten Blick unverständlich. Nähere Betrachtungen zeigen jedoch, dies haben Untersuchungen ergeben, Kinder sehen, hören und bewegen sich anders als Erwachsene.
Dies müssen vor allem Eltern wissen und darauf ihr Verkehrstraining abstellen.
Die 10 wichtigsten Merkmale, die die Verkehrssicherheit der Kinder beeinträchtigen sind:
1. Kinder haben ungünstige Sichtbedingungen wegen ihrer geringen Größe,
2. Kinder haben einen kleineren Sichtwinkel als Erwachsene,
3. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen sehr schlecht abschätzen,
4. Kinder rechnen beim Anhalten des Autos nicht mit dessen Bremsweg,
5. Kinder unterbrechen ihren Bewegungsablauf nicht,
6. Kinder können sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren,
7. Kinder bis zu 8 Jahren haben noch kaum ein Gefahrenbewußtsein,
8. Kinder hören gut, aber noch nicht richtungsbezogen,
9. Kinder reagieren spontan,
10.Kinder werden durch Dinge abgelenkt, die für den Erwachsenen nicht wichtig sind und die er deswegen häufig übersieht.

In Arbeitsgruppen von Eltern, Lehrern, Gemeindeverwaltung und Gemeinderäten wurden Empfehlungen erarbeitet, die Ihnen eine Hilfeleistung sein können.
Aus beiliegendem Plan entnehmen Sie, dass jeweils ein Ausgangspunkt in jedem Ortsteil für einen Schulweg gekennzeichnet wurde.
Es wird Ihnen im Plan für Ihr Verkehrstraining mit dem Kind ein Schulweg empfohlen, der nach unserer Meinung aus diesem Gebiet der vermutlich günstigste sein kann. Bis zum Ausgangspunkt sollten Sie als Eltern mit Ihrem Kind den aus Ihrer Sicht besten Weg wählen. Ab dem Ausgangspunkt sollte im Verkehrstraining gezielt dem Kind gesagt werden, auf welcher Seite es entlang der Straße gehen soll und wo es die Straße überqueren sollte.

Erläuterungen zu den einzelnen Schulwegen:

Zu Ausgangspunkt 1 (Herrenwiesen):
Für Schüler, die im Gebiet Herrenwiesen wohnen, wird ein Schulweg über die Freiheitstraße und Adlerstraße empfohlen. Danach wird durch Überqueren des Zebrastreifens entlang der Bahnhofstraße in Richtung Staubstraße der Schulweg fortgesetzt. Alternativ wird der Schulweg über die Jahnstraße, Filssteg, Schillerstraße, Bahnhofstraße empfohlen. Die Querung der Bahnhofstraße erfolgt beim Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße.

Zu Ausgangspunkt 2 (Lange Straße):
Für Kinder aus dem Gebiet der östlichen Lange Straße wird ein Schulweg über die Bismarckstraße und die signalgesteuerte Fußgängerfurt über die B 10 ( bei ehem. Fa. Heinkel ) empfohlen. Weiter führt der Schulweg über die Silcherstraße und den Fuß- und Radweg bei zur Adlerstraße.
Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen der Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 3 (Seetal Marktplatz):
Aus den Gebieten Seetal/Marktplatz sollten die im Plan eingezeichneten Gehwege benutzt werden; sie führen zur Signalanlage im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Bahnhofstraße/Pfarrgasse. Das Überqueren der Bundesstraße 10 erfolgt über eine Fußgängerfurt, die durch eine druckknopfgesteuerte Ampel gesichert ist. Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen dieser Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 4 (Eulengasse):
Für Kinder, die in der Eulengasse und westlich davon wohnen, bietet sich ein Schulweg über die Fußgängerampel im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Richard-Wagner-Straße an. Auch hier ist unbedingt das Bedienen dieser Signalanlage zu üben.

Zu Ausgangspunkt 5 (Krapfenbach):
Für Schüler, die in der Straße Am Krapfenbach, Beethovenstraße, Brahmsstraße und Bachstraße wohnen, wird grundsätzlich der Schulweg über die Robert-Koch-Straße und Hohenstaufenstraße empfohlen.
Alternativ besteht die Möglichkeit des Schulweges über die Richard-Wagner-Straße. Hierbei sollte die Beethovenstraße benutzt werden, da von dieser Straße aus ein Überqueren der Richard-Wagner-Straße gefahrloser erfolgen kann als im Bereich der Johann-Strauß-Straße.

Zu Ausgangspunkt 6 ( Seewiesen südlich der Filsstraße):
Aus dem Gebiet "Seewiesen" südl. der Filsstraße kommende Schüler sollten angewiesen werden, die Filsstraße erst im Bereich des Fußgängerüberweges (Zebrastreifen zwischen Neckarstraße und Kath. Gemeindezentrum) zu überqueren.

Zu Ausgangspunkt 7 (Seewiesen nördlich der Filsstraße und Auf der Fabrik):
Hier wird den Schülern empfohlen, den nördlichen Gehweg der Neckarstraße und den Steg über die Fils zur Staubstraße - Schulhaus - zu begehen.

Zu Ausgangspunkt 8 (Sommerberg):
Der kritische Bereich dieses Schulweges stellt die Benutzung der Bahnunterführung im Zuge der Bahnhofstraße dar. Die Fahrbahn sollte erst im Bereich zwischen der Bahnunterführung und der Bahnhofturnhalle überquert werden. Danach ist der Zugang über den nördlichen Gehweg der Schallstraße zu wählen.

Sie sollten sich als Eltern auch nach diesen Erläuterungen bewusst sein, dass solche Empfehlungen noch nicht zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. Mehr Sicherheit wird nur durch bewusstes Verkehrsverhalten und durch bewusstes Wählen des Schulweges erreicht.
Verzichten Sie auf das Auto, gehen Sie mit Ihren Erstklässlern am Anfang des Schuljahres wiederholt, zu Fuß zur Schule und zurück! Nehmen Sie dabei alleingehende Kinder mit!
Bedenken Sie nochmals, dass diese Verkehrstrainingshinweise den Eltern die Verantwortung für das Kind nicht abnehmen können.
Tragen Sie Ihre Aufgabe der Verkehrserziehung für und mit Ihren Kindern engagiert mit und werben Sie für ein besseres Verkehrsverhalten von Kindern und Erwachsenen auch bei Freunden und Nachbarn.

Bedenken Sie bitte auch, dass viel zu viele Kinder auch als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen verletzt oder gar getötet werden. Der Grund ist leider oft, mangelnde Beachtung der Gurtpflicht und mangelhafte oder falsche Kinderrückhaltesysteme. Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen sind ein Drittel aller mitfahrenden Kinder nicht altersgerecht gesichert. Wir weisen darauf hin, dass die Polizei alljährlich zu Schuljahresbeginn hier besondere Schwerpunktkontrollen durchführt.

Hier finden Sie den Schulwegplan

Stromzähler werden abgelesen

Von Samstag, den 1. Oktober 2016 bis einschließlich Samstag, den 15. Oktober 2016 werden die Stromzähler im Netzgebiet des Albwerks abgelesen. Auf Basis dieser Ablesungen werden die Stromrechnungen für das Jahr 2016 erstellt. Abgelesen werden alle Stromzähler, die sich im Eigentum des Albwerks befinden. Auch wenn Sie selbst kein Stromkunde des Albwerks sind, wird der Zählerstand durch uns abgelesen. Wir werden die Zählerstände dann automatisch an die zuständigen Lieferanten weiterleiten. Unser Ablesepersonal kann sich auf Verlangen als Mitarbeiter der Albwerk GmbH & Co. KG ausweisen. Für Kunden, die in dem genannten Zeitraum nicht erreichbar sind, wird zur Selbstablesung eine portofreie Rückantwortkarte im Briefkasten hinterlegt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit uns den Zählerstand über unsere Homepage (www.albwerk.de) zu melden. Sollten unsere Mitarbeiter keinen Zutritt zum Zählerplatz bekommen, wird die Stromrechnung auf Grundlage einer Verbrauchsschätzung erstellt, sofern keine entsprechende Selbstablesung vorliegt.

Infoveranstaltung zur Flüchtlingsunterkunft in Kuchen

Auf großes Interesse stieß die von der Gemeinde initiierte Infoveranstaltung zur vom Landkreis geplanten Flüchtlingsunterbringung  im früheren Filba-Gebäude an der Hauptstraße.
Rund 280 interessierte Besucher kamen, um von Bürgermeister Bernd Rößner, Landrat Edgar Wolff und dem ersten Landesbeamten Jochen Heinz nähere Informationen zu erhalten bzw. mitzudiskutieren. Für den Arbeitskreis Asyl berichtete Sprecher Joachim Abel von der bisherigen ehrenamtlichen Arbeit mit den schon  in Kuchen wohnenden Flüchtlingen. In der anschließenden Fragerunde nutzten Vertreter der Bürgerinitiative Hauptstraße 171 und etliche andere Anwesende die Gelegenheit für Fragen und für Anmerkungen mit örtlichem Bezug aber auch im Allgemeinen. Dabei wurde deutlich, dass das generelle Thema „Flüchtlinge“ – wie in ganz Deutschland - die Menschen auch in Kuchen in einer großen Bandbreite bewegt und beschäftigt: da gibt es Sorgen, Ängste und Unsicherheiten, Zustimmung und Ablehnung, kritische Fragen und positive Resonanz, sachliche und emotionsgeladene Beiträge, Verständnis und Unmut…

Der Teilnehmerkreis:
Bürgermeister Rößner betonte eingangs, man dürfe nicht vergessen, dass es bei dem nicht ganz einfachen Thema immer um Menschen gehe. Um Menschen, von hier und aus anderen Ländern. Um Belange von uns allen noch unbekannten Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben und nun zugeteilt werden, aber auch um die Belange, Sorgen und Unsicherheiten von Nachbarn und Einwohnern von Kuchen. Er zeigte sich überzeugt, dass man die Flüchtlingsunterbringung in unserer Gemeinde vernünftig und sachlich allein mit der Einwohnerschaft diskutieren könne. Man brauche hier keine Einmischung von über Internet und aufgerufenen Auswärtigen, die das Thema vielleicht nur aufheizen auch für eigenen Zwecke missbrauchen wollen – dies sehe auch die Bürgerinitiative so. Vor diesem Hintergrund waren nur Kuchener Einwohner bzw. Eigentümer zutritts- und redeberechtigt, so auch der Hinweis in seiner Begrüßung.

Vorgegeben Fristen/Zuständigkeiten:
In einer sehr ausführlichen und auf Fakten basierenden Rede zeigte Bürgermeister Rößner auf, wie sich das Thema entwickelt hat. Er betonte gleich zu Beginn, dass keinesfalls vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Auch die Gemeinde wurde vom unguten Zeitpunkt des Baugesuchs überrascht. Gemeinderat und Verwaltung hätten sich schon länger intern um vertretbare, sozialverträgliche Lösungen bemüht und eine rechtzeitige Infoveranstaltung vom Landkreis, der für die Erstunterbringung von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften zuständig ist, eingefordert. Letztlich habe nun der Eigentümer mit seiner Unterschrift unter das Baugesuch und der veranlassten Einreichung der Unterlagen am 28.07. das förmliche Verfahren im Rahmen der vorgegebenen Gesetzesfristen in Gang gesetzt. Nach der sofortigen Einleitung der Nachbaranhörung habe er für die Gemeinde schon vom Urlaubsort aus die vorsorgliche Versagung des baurechtlichen Einvernehmens und die Organisation der Veranstaltung angekündigt und veranlasst. Der Landkreis – der hier sowohl als zuständige Flüchtlingsbehörde, als auch als Baurechtsbehörde auftritt – habe mitgeteilt, dass man diese Versagung einstweilen so stehen lassen werde. Dies sei aktueller rechtlicher Verfahrensstand.

Die Vorgeschichte:
Tatsächliche wisse man schon länger, dass der Standort Filba zur Diskussion stehe, habe aus privatrechtlichen Aspekten, Datenschutzgründen  und zunächst nur mittelbar Beteiligter aber im laufenden Verfahren bisher keine rechtliche Möglichkeit zur öffentlichen Beratung gehabt. Dies habe sich nun durch das förmliche Baugesuch geändert.
Im September 2015 informierte der Landkreis die Gemeinde in einer E-Mail darüber, dass er mit dem Eigentümer des Filba-Areals im Gespräch über die Anmietung beider Obergeschosse für eine Unterbringung von Flüchtlingen sei. Gemeinderat und Verwaltung, die nach wie vor und aus den unterschiedlichsten Gründen eine dezentrale Unterbringung und gleichmäßigere Verteilung in kleineren Einheiten befürworten, standen dem Vorhaben kritisch - und letztlich einstimmig ablehnend – gegenüber. Danach habe man nichts mehr vom Landratsamt gehört.
Im Februar 2016 machte der Landkreis, der die Flüchtlinge ebenfalls zugewiesen bekommt,  gegenüber dem einbestellten Bürgermeister mit Verweis auf die gesetzliche aktive Mitwirkungspflicht deutlich, dass Kuchen mit 23 Flüchtlingen weit unter der Sollzahl von 92 liege. Mit dem Hinweis auf ein laufendes Prüfungsverfahren wurde auch konkret das Filba-Gebäude angesprochen, wozu der Landkreis in der Gemeinde keine Alternative gleichen Umfangs sieht.

Gesetzliche Mitwirkungspflicht/Vorschriften:
Unabhängig von humanitären Überlegungen und der asylrechtlichen Solidargemeinschaft der 38 Kommunen untereinander und gegenüber dem Landkreis, war klar, dass sich die Gemeinde allein schon aufgrund geänderter gesetzlicher Bestimmungen sich hier nicht generell ausklinken kann.

An dieser Stelle ging der Bürgermeister anhand einer eingeblendeten Darstellung auf die gemeindliche Mitwirkungspflicht aufgrund des Flüchtlingsaufnahmegesetzes und auf die mittlerweile ausgehöhlten Vorschriften des Baugesetzbuches, sowie die neueste Rechtsprechung zu Flüchtlingsunterkünften in Gewerbegebieten ein. Allein daraus hätte man im Grunde keinen Ermessensspielraum. Mit der expliziten  Formulierung im örtlichen Bebauungsplan, dass Ausnahmen im Sinne von § 8 Abs. 3 Nr. 2 (Anlagen für „soziale Zwecke“ - nach neuerster Rechtsprechung zählen Gemeinschaftsunterkünfte dazu) zugelassen sind, geht das gemeindliche Ermessen bei der Entscheidung über das Einvernehmen von Filba de facto gegen Null. Das Bauvorhaben ist im Ergebnis zulässig und genehmigungsfähig. Die mittlerweile aus vor allem aus Gründen der Nachbar-/Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgte, vorsorgliche Ablehnung des Baugesuchs durch die Gemeinde ist im Grunde nicht haltbar…und im Zweifel rechtswidrig, so der Bürgermeister ergänzend.

Bemühungen des Gemeinderats:
Vor diesem klaren rechtlichen Hintergrund und im Wissen, dass man mit einem bloßen „nein“ gar nichts erreichen würde, hatte sich der Gemeinderat schon im März intensiv auf das „wie“ konzentriert. Ziel und Beschlusslage sei: Beschränkung der Maximalbelegung in der geplanten Gemeinschaftsunterkunft; sozialverträgliche Mischbelegung (Familien und Einzelpersonen) und eine möglichst umfangreiche Betreuung durch Landkreis und AK Asyl. Schon im März hatte der Gemeinderat vorsorglich eine öffentliche Bürgerinfo nach Start des offiziellen Verfahrens beschlossen und dem Landkreis so mitgeteilt. Im Wissen, dass eine Nutzung des oberen Stockwerkes durch die der Gemeinde per Gesetz vorgegebenen „Anschlussunterbringung von Flüchtlingen“ (Personen, die bereits Asylrecht bzw. einen Aufnahmetitel haben)eine mögliche Gesamtbelegung aufgrund anderer Wohnraumvorgaben im Filba-Gebäude weiter deutlich reduziert, habe die Gemeinde einer spätere Anfrage im Juni positiv bewertet. Bis zum Eingang des Baugesuchs jedoch nichts mehr gehört…

Gemeinderat und BM im Dilemma:
Bürgermeister Rößner machte mit einem Schaubild deutlich, dass Gemeinderat und Verwaltung nun im Dilemma wären und zwischen allen Stühlen sitzen würden. Zu berücksichtigen wären u. a. Belange von Anliegern / Einwohnern; Landkreis; Solidargemeinschaft 38 Kommunen, humanitäre Verpflichtung gegenüber Flüchtlingen; Vorschriften aus Asylrecht und Baurecht / Bebauungsplan,  Eigentümerrechte, Fragen der ausreichenden Betreuung und Fragen möglicher Alternativen…
Die Bedenken und Sorgen der Anlieger und Einwohner müssen selbstverständlich ernst genommen werden. Letztlich müsse versucht werden, eine Lösung zu finden, die möglichst vielen Belangen gerecht wird und sich gleichzeitig im Rahmen bestehender Gesetzte bewege.

Lösungsvorschlag:
Bürgermeister Rößner unterbreitete daher den Vorschlag, das baurechtliche Verfahren sowohl seitens des Landratsamts als auch der Gemeinde vorerst ruhen zu lassen, die Entscheidung im Gemeinderat zu vertagen und in der Zwischenzeit einen runden Tisch einzuberufen. Hier könnten sich Vertreter der Anlieger bzw. der Bürgerinitiative, des Landkreises, der Gemeinderatsfraktionen, des Arbeitskreises Asyl, der Gebäudeeigentümer sowie Bürgermeister und Verwaltung konstruktiv einbringen. Anmerkung: dies wurde mittlerweile von allen Beteiligten zugesagt – es läuft die Terminfindung.

Stellungnahme des Landrats:
Im Anschluss erklärte Landrat Wolff, dass er durchaus Verständnis für die Anwohner aufbringe. Es sei im wichtig mit seinem sonst nicht üblichen Kommen zu signalisieren, dass er an einer einvernehmlichen Lösung interessiert sei; gleichzeitig wolle er aufzeigen, in welcher Situation sich der Landkreis befinde. Wie er auch gleich einräumte, sei der der Zeitpunkt des Baugesuchs äußerst unglücklich verlaufen. Von Anfang sei für den Landkreis klar gewesen, dass man – wie sonst auch – an einer von der Gemeinde gewünschten Infoveranstaltung mitwirke. Derzeit sind 2.600 Asylbewerber in 74 Gemeinschaftsunterkünften im Kreis Göppingen untergebracht. Es sind 2.750 Plätze vorhanden, wobei bis Jahresende 3.300 benötigt werden. Ursprünglich wurde von einem Bedarf von 4.200 Plätzen ausgegangen, wobei dieser sich durch die deutlich geringeren Flüchtlingszahlen entsprechend verringert hat. Die Zahlen und nach wie vor eintreffende weitere Flüchtlingszuweisungen durch das Land würden jedoch belegen, dass weiterhin von einem Bedarf an zusätzlicher Unterbringung auszugehen ist. Außerdem muss der Landkreis eine gewisse Vorsorge betreiben, um nicht – wie 2015 überall im Land geschehen – auf größere Flüchtlingsströme unvorbereitet zu sein und z. B. Zelte aufbauen oder Turnhallen belegen zu müssen. Im Filba-Gebäude ist – bei ausschließlicher Belegung als Gemeinschaftsunterkunft - die Unterbringung von ca. 40 Flüchtlingen geplant; bei der im Baugesuch aufsummierten Zahl 60 handle es sich um eine rechnerische Maximalbelegung. Auch das Landratsamt selbst sei an einer sozialverträglichen Mischbelegung interessiert. Dies habe man auch im Gebäude Hafengasse 9 so praktiziert, wobei hier bisher nur Familien untergebracht wurden. Im Verlauf der späteren Diskussion wiederholte der Landrat nochmals, dass bei  dem vom Landkreis verfolgten Konzept der dezentralen Unterbringung von einer Belegung der Gemeinschaftsunterkunft mit ca. 40 Personen auszugehen sei. Bei einer angebotenen Nutzung des oberen Stockwerks durch die Gemeinde zur Anschlussunterbringung, würde sich die Belegungszahl  ggfs. nochmals weiter Richtung 30 oder evtl. sogar darunter reduzieren lassen.

Bericht aus dem AK Asyl:
Gemeinderat Joachim Abel stellte als Vorsitzender des Arbeitskreises Asyl die Arbeit der ehrenamtlichen 20 aktiven Mitglieder vor. Der Arbeitskreis organisiert z.B. eine Kleiderkammer, ein Möbellager, eine Integrationsklasse in der Schule und einen Deutschkurs an der Volkshochschule. Die Unterstützung aus der Bürgerschaft ist erfreulich groß. Er warb um weitere Unterstützung und sicherte gleichzeitig zu, dass man bereit sei das Engagement bei der  Arbeit mit Flüchtlingen unabhängig von Standortfragen weiterhin aufrecht zu erhalten.

Stellungnahme der Bürgerinitiative:
Im Anschluss wurde die Diskussion eröffnet. Die Herren Köpf und Rösch sprachen für die „Bürgerinitiative Hauptstraße 171“ ihren Dank an die zahlreichen Unterstützer aus. Sie wiesen darauf hin, dass die Stadt Stuttgart den Bau von Flüchtlingsunterkünften eingestellt habe und in anderen Gemeinden Unterkünfte geschlossen werden. Einige kleinere Kreisgemeinden hätten bisher noch gar keine Flüchtlingsunterkünfte bereitgestellt. Insofern sei der Bedarf einer weiteren Unterbringung in Kuchen zu hinterfragen bzw. nicht vorhanden. Kritisiert wurde der vom Landkreis eingeschlagene Weg der Bevorratung von Gebäuden und der zeitliche Druck, wie man das Thema nun dort angehe.  „Wir wollen nicht Opfer sein, für Fehler des Landes“, führten die Sprecher des weiteren aus. Außerdem sei eine provisorische Container-Lösung geeigneter, da nicht klar sei, ob der Unterbringungsbedarf auch langfristig besteht. Insgesamt seien auch kleinere Gemeinschaftsunterkünfte besser geeignet, als ein einzelner großer Standort. Die Teilnahme am vorgeschlagenen runden Tisch wurde von der Bürgerinitiative zugesagt.

Landrat Wolff und Herr Heinz erklärten, dass das Landratsamt flexibel reagieren müsse. Es müssen auch Gebäude vorgehalten werden, um nicht wieder in Zwangslagen zu kommen – niemand wisse, wie sich das Thema Flüchtlinge politisch und auch zahlenbezogen weiter entwickle. Das Landratsamt versucht, die Flüchtlinge gerecht auf die Kreiskommunen zu verteilen. Auch die Kommunen ohne bisherige Unterkunft werden ihrer Verpflichtung noch nachkommen müssen. In Kuchen sehe man seitens des Landkreises keine Alternativstandorte – dies habe man geprüft. Andere leerstehende Gebäude, wie z. B. Aldi seien brandschutztechnisch nicht geeignet, Container – die man auch schon angemietet habe - derzeit nicht auf dem Markt bzw. überteuert.

Allgemeine Diskussion:
Von den Besuchern wurden weitere Themen angesprochen: z. B. die allgemeine Sicherheitslage, Verkehrsbehinderungen auf der  B 10 durch Ampelbetätigungen und der unwirtschaftliche Umgang mit Steuergeldern. Sorge bereitete auch die unbeleuchtete Hoffläche des Filba-Areals. Über die Abgrenzung der Freiflächen müsse noch gesprochen werden, so Landrat Wolff. Solche Anliegen können gern in den runden Tisch eingebracht werden. Der stellvertretende Revierleiter der Polizei, Roland Wesa, erläuterte auf Nachfrage zur Sicherheitslage, dass an den Flüchtlingsunterkünften im Revier keine polizeilichen Brennpunkte entstanden seien. Konflikte im Sinne von Körperverletzungen entstehen meist zwischen den Asylbewerbern untereinander; größere Gewalttaten im Sinne von Übergriffen auf Frauen und Kinder seien ihm aus seinem Bereich nicht bekannt und nicht zu verzeichnen, eher Diebstähle, Schwarzfahren und ähnliches. Dies brachte ihm den Vorwurf eines Redners ein, dass hier viel unter den Teppich gekehrt werde. Herr Heinz stellte klar, dass der Umbau des Filba-Gebäudes auf einfache, zweckmäßige Weise erfolge und der Landkreis auch dem Land gegenüber in der Verpflichtung stehe, eine wirtschaftliche Unterbringung zu bewerkstelligen. Die Miete müsse sich an den ortsüblichen Mieten orientieren, sonst würde es keine 1:1 Erstattung vom Land geben.

Weitere Wortmeldungen bezogen sich in einer großen Bandbreite u. a. auf Umbaukosten, Miethöhe, Umsetzung des Integrationsgedanken, laufende Betreuung; Unterhaltungskosten Filba-Gebäude, Hinterfragung der Gründe des Eigentümers für die Vermietung, kommerzielle Machenschaften, Einbrüche, Vorgaben an die Polizei nichts zu tun, Pressezensur…
Vor dem Hintergrund der ausgehängten Zugangsbestimmungen verwies BM Rößner den auswärtigen AfD-Kreisvorsitzenden unter Beifall aus der Halle, als er das Wort ergriff. Mit ihm verließen daraufhin noch weitere Auswärtige die Halle.

Hoffnung:
Am Ende einer 3-stündigen Veranstaltung brachte BM Rößner abschließend seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es gelingen möge eine sozialverträgliche Lösung zu finden, die den unterschiedlichen Belangen der Menschen möglichst gerecht werde und gleichzeitig ein gutes Miteinander im Ort ermögliche.

 

Schule hat begonnen

Liebe Verkehrsteilnehmer - bitte nehmen Sie Rücksicht auf Schüler! 

Soccer-Court Seetalbach wird fertiggestellt

Wie bereits mehrfach berichtet, haben Gemeinderat und Verwaltung im letzten Jahr ein Spielplatzkonzept mit einem Volumen von über 100.000 Euro verabschiedet und einen Großteil davon bereits umgesetzt. Nach der Herstellung des Beachvolleyballplatzes im Freibad und der Aufwertung mehrerer Spielplätze in 2015 wurde im Frühjahr aus dem alten Bolzplatz auf dem Spielplatz Seetalbach nun eine "Soccer-Spielanlage“. Der alte, unattraktive  Asphalbelag wurde mit einert Spezialbeschichtung und Kunstrasen versehen. Außerdem wurden neue Tore angebracht. Seither erfreut sich die Anlage großer Beliebtheit – kein Tag, an dem nicht fleißig gekickt wird. Was noch fehlte, war eine höhere Umzäunung. Diese Arbeiten werden nun durchgeführt. Seit Mitte letzter Woche sind die Mitarbeiter des Bauhofes dabei, die notwendigen Bohrlöcher und Fundamente für die neuen Metallpfosten anzufertigen und Zug um Zug die ca. 4 m hohe Umzäunung anzubringen. Das Bauhofteam bleibt am Ball, sodass schon bald wieder Kuchens junge Nachwuchskicker das ein oder andere Tor bejubeln können…

Am Ende werden insgesamt rund 40.000 Euro zu Buche schlagen – gut investierte Gelder, wenn man sieht, wie belebt und beliebt der Soccer-Court mittlerweile wieder bei Kindern und Jugendlichen aus Kuchen und Umgebung ist.

Mitarbeiter des Bauhofes beim Aufbau des neuen Ballfanges.

Widerspruchsrecht gegen Übermittlung von Meldedaten an die Bundeswehr

Die Meldebehörde der Gemeinde Kuchen übermittelt nach § 58c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes (SG) an das Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauf folgenden  Jahr volljährig werden (Geburtsjahr 2000):
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Nach § 58c Abs. 1 Satz 2 SG werden die Daten nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach §36 Abs. 2 Bundesmeldegesetz (BMG)der Datenübermittlung widersprochen hat.
Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen werden gebeten, dies der Gemeinde Kuchen (Bürgerbüro, Rathaus Zi. 5) schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen.

TransAlb 2016 in Gruibingen: Jetzt wirds hügelig!

DAS Nordic-Walking-Event am Albtrauf, die TransAlb, findet in diesem Jahr zum 12. Mal statt. Traditionell am 3. Oktober lädt die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf Sportbegeisterte ein, die Albtrauflandschaft ganz aktiv zu erleben. In diesem Jahr ist die Gemeinde Gruibingen Gastgeber und somit sind atemberaubende Aussichten in toller Landschaftskulisse garantiert.  

Wie gewohnt, stehen je nach persönlicher Fitness, drei Rundstrecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl: Die kurze Wohlfühlrunde (7 km und 246 Höhenmeter), die mittlere Weitblickrunde (16 km und 431 Höhenmeter) und die große Ausdauerrunde (22,6 km und 644 Höhenmeter).

Weitere Informationen können dem frisch eingetroffenen Veranstaltungsflyer entnommen werden (auch im Rathaus erhältlich).  

www.erlebnisregion-schwaebischer-albtrauf.de

Tel. 07334 9601-80

Wenn Sie für Ihr Kind eine Tagesmutter/ einen Tagesvater suchen...

…hilft ihnen der Tagesmütterverein Göppingen gerne weiter.

Der Tagesmütterverein vermittelt Ihnen die Tagespflegefamilie, die zu Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Kindes passt. Tagesmütter/Tagesväter können flexibel auf Ihre Wünsche eingehen.

Die Kindertagespflege ist ein eigenständiges Angebot der öffentlich, finanzierten Kindertagesbetreuung. Sie ist gesetzlich der institutionellen Kinderbetreuung gleichgestellt und hat den gleichen Förderungsauftrag: die Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes. Kindertagespflege zeichnet sich durch ihren familiären Charakter aus. In der Regel betreut eine Tagesmutter oder ein Tagesvater bis zu fünf Kinder im eigenen Haushalt, in speziell angemieteten Räumen oder im Haushalt der Eltern.

Die Betreuung in der Kindertagespflege ist für Kinder von  0 und 14 Jahren möglich. Durch die kleine Gruppe und familiäre Atmosphäre kann die Tagesmutter/der Tagesvater auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Die Tagespflegepersonen begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung. Sie fördern die Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. Die Kinder spielen gemeinsam mit anderen Kindern und lernen im sozialen Miteinander Grundlegendes, um sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden. Im familiären Umfeld erfahren Kinder Alltagsbildung, die Voraussetzung für schulische Bildung ist.

Für Kinder unter 3
ist die Kindertagespflege eine gute Alternative zu einer Betreuung in einer öffentlichen Kindertageseinrichtung. Vor allem Kinder, die viele Stunden am Tag betreut werden, müssen keinen Wechsel der Bezugspersonen durch Schichtdienst erleben.

Für Kinder von 3 bis 6 Jahren
kann Kindertagespflege auch in Ergänzung zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung genutzt werden.

Für Schulkinder bis 14 Jahren
ist die Betreuung bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater eine gute Ergänzung, wenn sie am Nachmittag, bei spätem Schulbeginn oder in den Ferien eine Betreuung benötigen.

Die Betreuungszeiten können ganz individuell abgesprochen und vereinbart werden.

Kosten:
Die Kindertagespflege ist in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Kindertageseinrichtung da die Betreuung öffentlich gefördert wird. Wir beraten Sie gerne.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Tagesmütterverein. www.tmv-gp.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:
Tagesmütter Göppingen e. V.
Außenstelle Geislingen
Karlstr. 24
73312 Geislingen
Telefon: 07331/301763
geislingen@tmv-gp.de

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.
Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten.
Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.


Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.
Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Bürgermeisteramt

 

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016

Hier geht es zur Haushaltssatzung 2016

Neue Broschüre "Radtouren im Landkreis"

Haben Sie schon die neue Broschüre "Radtouren im Landkreis Göppingen" entdeckt? Kostenlos können Sie diese im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. 10 Touren machen Appetit auf frische Luft und jede Menge Natur. Egal ob 7 oder 70 Jahre, sportlich oder gemütlich - für jeden Anspruch ist hier etwas dabei.

Entdecken Sie den Landkreis auf zwei Rädern!

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Das Landratsamt informiert - Wohngeld

Seit 2016 profitieren mehr Menschen im Land vom Wohngeld

Durch die Änderung des Wohngeldgesetzes wurden in Baden-Württemberg etwa 49.000 zusätzliche Erstanträge auf Wohngeld prognostiziert. Da bislang jedoch weniger Neuanträge als erwartet gestellt wurden, ermuntert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen nun ausdrücklich, bei ihren zuständigen Wohngeldbehörden einen eventuellen Wohngeldanspruch prüfen zu lassen.
Wohngeld können Mieterinnen und Mieter als Mietzuschuss, Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum als Lastenzuschuss erhalten. Die Hälfte des ausbezahlten Wohngelds wird als Landesmitteln finanziert. Die Wohngeldreform trägt dazu bei, dass gerade Menschen mit geringem Einkommen noch mehr als bisher bei den Wohnkosten entlastet werden.
Mit der Reform wurde dem Anstieg der Einkommen und der Bruttokaltmieten Rechnung getragen und die Werte der zur Berechnung des Wohngelds geltenden Tabelle um durchschnittlich 39 Prozent angehoben. Zudem wurden die geltenden Miethöchstbeträge für Wohngeldberechtigte je nach Mietenstufe von 7 bis 27 Prozent erhöht: In Regionen mit stark steigenden Mieten wurde sie stärker angepasst als in anderen Regionen. Alle Gemeinden bundesweit sind einer von sechs Mietstufen zugeordnet – jeweils abhängig vom örtlichen Mietniveau der Wohngeldempfänger.
Vielfach erhalten Bürgerinnen und Bürger jetzt Wohngeld, die vor der Reform keinen Anspruch gehabt haben. Insgesamt profitieren hauptsächlich drei Personengruppen von der Wohngeldreform. Dies sind zum einen die bisherigen Wohngeldhaushalte, die im Jahr 2016 auch ohne Reform Wohngeld beziehen. Dann gibt es die so genannten Hereinwachserhaushalte, deren Einkommen bislang die Grenzen für einen Wohngeldanspruch überschritten haben und die im Jahr 2016 erstmals wieder mit Wohngeld bei den Wohnkosten entlastet werden. Hier sind auch Rentnerinnen und Rentner – ungeachtet der Rentenerhöhung zum 01.07.2016 – angesprochen. Außerdem die so genannten Wechslerhaushalte, die zuvor Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bzw. der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) bezogen haben.

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind in der Damen- und Herrenedition.

Beide „Mitbring-Säckle“ sind ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

 

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Reisepass- und Personalausweisservice

Mit diesem Formular können Sie sich in unsere Datenbank eintragen und wir benachrichtigen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Personalausweises oder Reisepasses.
Wenn Sie Ihre Eintragungen abgeschlossen haben, klicken Sie bitte ein Mal auf den Button "Absenden" und schon sind Ihre Daten eingetragen.
Anrede
Vorname
Familienname
Straße
E-Mail Adresse
Geburtsdatum
Ablaufdatum vom Personalausweis
Ablaufdatum vom Reisepass
 

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt