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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Gelungene Ausstellungseröffnung und Vernissage im Kuchener Rathaus

Rund 50 Gäste konnte Bürgermeister Bernd Rößner zur Ausstellungseröffnung mit Werken von Winni Gunzenhauser am vergangenen Freitag im Kuchener Rathaus begrüßen.
Die Bilder von Winni Gunzenhauser waren schon an diversen Orten – bis an den Bodensee – zu sehen und so freuen sich Bernd Rößner und sein Team, dass die Künstlerin nun im Kuchener Rathaus ausstelle. Im Rathaus wird ganz bewusst darauf verzichtet  die Wände das Jahr über mit Bildern zu schmücken, um Künstlern immer wieder die Möglichkeit zu geben ihre Kunstwerke über mehrere Stockwerke verteilt der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Charmant und amüsant erläuterte der Schultes den Werdegang von Winni Gunzenhauser und die Phasen der Entstehung eines Gemäldes. Selten greife sie zum Pinsel, eher werde direkt aus der Farbtube gearbeitet und dann mit Lappen, Spachteln oder sonstigem ungewöhnlichem Handwerkszeug, wie z. B. einer Blumenspritze, kaschiert. Sie lasse sich nicht festlegen oder in eine Schublade pressen, immer wieder werde neues ausprobiert und nichts geplant, bis es sie zu 100% zufrieden stelle.
Winni-Sophie Gunzenhauser dankte abschließend ihrem Mann und dem Rathausteam für die Unterstützung und brachte ihre Freude zum Ausdruck in Kuchen ausstellen zu können.
Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Heidi Stehle am E-Piano und Tine Delmonte mit der Alt-Flöte.

Die Ausstellung ist zu sehen während der üblichen Öffnungszeiten bis 31.01.2015 und natürlich am Adventsmarkt!

Bürgermeisteramt

Verkehrsbeschränkungen anläßlich des Kuchener Adventsmarktes

Anläßlich des am kommenden Wochenende stattfindenden Kuchener Adventsmarkts sind folgende Verkehrsbeschränkungen notwendig:

Der Marktplatz ist ab Samstag 5.00 Uhr bis einschließlich Montag  vormittag 12.00 Uhr für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Am Sonntag während des Marktes sind außerdem gesperrt die Hafengasse, die Pfarrgasse, die Kirchgasse, die Gartenstraße sowie die Seetalbachstraße zwischen Lange Straße und der Einmündung in die B 10.

Zur Vorbereitung des Marktes werden auf dem Marktplatz, in der Pfarrgasse, Kirchgasse und Gartenstraße Halteverbotszeichen aufgestellt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in diesem Bereich keine Fahrzeuge abzustellen, um die Marktvorbereitungen nicht zu behindern. Es wird darauf hingewiesen, daß verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge abgeschleppt werden.

Die Omnibushaltestelle Marktplatz wird von Samstag vormittag ca. 5.00 Uhr bis einschließlich Montag vormittag 12.00 Uhr ersatzlos aufgehoben. Von den Buslinien werden während dieser Zeit lediglich die Haltestellen entlang der B10 angefahren.

Für die Besucher des Adventsmarktes stehen ausreichend Parkmöglichkeiten bei der Ankenhalle zur Verfügung. Es wird daher gebeten, im unmittelbaren Bereich des Marktes (in der Seetalbachstraße, Gartenstraße und Lange Straße) nicht zu parken.

Kostenloser Busverkehr zum Adventsmarkt

Satzung zur Änderung der Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit

Aufgrund von § 4 in Verbindung mit § 19 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg wurde folgende

Satzung zur Änderung der Satzung über die
Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit

beschlossen:

                                                                              I.
 § 1 Abs. 2 erhält folgende Fassung:

 (2) der Durchschnittssatz beträgt bei einer zeitlichen Inanspruchnahme 

               bis zu 2 Stunden                                                                             10,00 Euro
               bis zu 3 Stunden                                                                             20,00 Euro
               bis zu 6 Stunden                                                                             35,00 Euro
               von mehr als 6 Stunden (Tageshöchstsatz)                                    45,00 Euro.

 

§ 3 erhält folgende Fassung:

(1)     Gemeinderäte erhalten anstelle des Ersatzes ihrer Auslagen und ihres Verdienstausfalles für die Teilnahme an den Sitzungen des Gemeinderats und seines Ausschüsse, soweit diese um 17 Uhr oder später beginnen, eine Aufwandsentschädigung als Sitzungsgeld in Höhe von 35,00 Euro je Sitzung.
(2)     Gemeinderäte erhalten anstelle des Ersatzes ihrer Auslagen und ihres Verdienstausfalls für die Teilnahme an den Sitzungen zur Vorbereitung von Gemeinderats- oder Ausschusssitzungen (Fraktionssitzungen) eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25,00 Euro je Sitzung. Pro Gemeinderats- oder Ausschusssitzung wird nur für eine Fraktionssitzung eine Aufwandsentschädigung nach Satz 1 gewährt.

II.
Die Satzung tritt mit Wirkung vom 01.01.2015 in Kraft.

Hinweis:
Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder aufgrund der Gemeindeordnung beim Erlass der Satzung kann nur innerhalb eines Jahres nach dieser Bekanntmachung unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Satzung als von Anfang an gültig zustande gekommen; dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.

Abweichend hiervon kann die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschriften auch nach Ablauf der Jahresfrist von jedermann geltend gemacht werden, wenn der Bürgermeister dem Satzungsbeschluss nach § 43 Gemeindeordnung wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn vor Ablauf der Jahresfrist die Rechtsaufsichtsbehörde den Satzungsbeschluss beanstandet hat oder eine anderer die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften innerhalb der Jahresfrist geltend gemacht hat.

Bürgermeisteramt

Ausgefertigt:

Kuchen, den 11.11.2014
Rößner
Bürgermeister

Arbeiten auf dem Friedhof gehen weiter

Die neue Urnengemeinschaftsgrabanlage auf dem Kuchener Friedhof nimmt immer mehr Gestalt an. Nach einer ca. zweiwöchigen Unterbrechung – welche durch Lieferverzögerungen des benötigten Corten-Stahls entstanden – wurden am Dienstag die Arbeiten nun wieder aufgenommen. Bis zum Ende der Woche müssten die Corten-Stahl-Grabeinfassungen fertig und der Schotterunterbau für die neuen Wege soweit eingebracht sein. Nach dem Einbau der Urnensockel durch die Arbeitsgemeinschaft „Grabmal“ wird die Firma Lörcher dann die Betonpflastersteine einbauen. Im Rathaus rechnet man damit, dass die notwendigen Bauarbeiten in spätestens 3-4 Wochen beendet werden. Hier hofft man, dass es bis zum ersten Schneefall noch eine Weile dauert. Im kommenden Frühjahr wird die Gemeinschaftsgrabanlage dann durch die Pflanzarbeiten der Friedhofsgärtnergenossenschaft fertig gestellt.

Die Mitarbeiter der Firma Lörcher beim Fixieren der Corten-Stahl-Randeinfassungen

Ortsfahrpläne nur noch online

Mit dem neuen Ortsfahrplan im Onlineformat möchte der Landkreis einen Beitrag zum Umweltschutz beitragen und lässt ihn daher nicht mehr in Papierform drucken. Zum einen landen so nicht viele Tausend Exemplare im Altpapier und zum anderen können Fahrplanänderungen der Busunternehmen und der Deutschen Bahn immer aktuell angepasst werden. Wenn Sie also zukünftig einen Ortsfahrplan benötigen, können Sie diesen ganz schnell unter www.filsland.de im Internet herunter laden.

Ein Ansichtsexemplar haben wir ausgedruckt und ist in unserem Aufsteller vor dem Bürgerbüro zu Ansicht.

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

- Taschenmesser
- Handy
- 1 schwarzes Ledermäppchen mit 1 Fahrradschlüssel

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Gefahren durch Laub

Herbstlaub - schön, aber gefährlich

Die frühherbstliche Wetterlage lässt die Blätter dieses Jahr frühzeitig fallen.
Nasses Herbstlaub lässt Wege zu Schlitterpartien werden Ein Teppich aus bunt gefärbtem Herbstlaub auf Bürgersteigen und Straßen kann schön aussehen, birgt jedoch eine Menge häufig unterschätzter Gefahren. Die Kombination aus Laub und Feuchtigkeit ist tückisch und verwandelt Wege und Fahrbahnen in Schlitterbahnen. Jede abrupte Richtungsänderung beim Laufen, jedes Abbremsen des Autos und jede Beschleunigung des Fahrrades kann dazu führen, dass Füße und Räder die Bodenhaftung verlieren und man ungewollt zum Spielball fremder Kräfte wird. Deshalb: Das Tempo dem Bodenbelag anpassen.

Übrigens: Ähnlich wie bei Schnee und Eis verhält es sich auch mit der Räumungspflicht des Laubes. Grundstückseigentümer sind verpflichtet, das Herbstlaub im angemessenen Rahmen zu entfernen und damit Unfällen vorzubeugen. Gleiches gilt auch für Arbeitsstätten im Freien und für öffentliche Straßen. Werden die Blätter nicht beseitigt, und es kommt zum Unfall, können Arbeitgeber oder Vermieter bei groben Verstößen auf Schadenersatz verklagt werden.

Die Landeswasserversorgung informiert

Die Landeswasserversorgung informiert

Auf der Gemarkung von Kuchen wird ein Energiekabel verlegt.

Stuttgart, 29.8.2014. Die Landeswasserversorgung geht neue Wege bei der Energieversorgung der Förderpumpen in ihrem Wasserwerk Langenau. Steigende Energiepreise und reduzierte Erlöse beim Verkauf von Strom, der durch 39 Trinkwasserturbinen im Leitungsnetz selbst erzeugt wird, haben zu der Entscheidung geführt, drei große Stromgewinnungsanlagen bei Weinstadt, Börtlingen und Geislingen durch ein knapp 80 Kilometer langes 30kV-Energiekabel mit den Förderpumpen im Wasserwerk Langenau zu verbinden. Damit kann der erzeugte Strom selbst genutzt werden. Rund 8,3 Millionen Kilowattstunden Strom werden ab Herbst 2015 jährlich Richtung Langenau fließen.
Das Energiekabel wird auf der Gemarkung von Kuchen in Verbindung mit einem Lichtwellenleiter-Nachrichtenkabel auf der Trasse (siehe Grafik) entlang der LW-Hauptleitung verlegt, es wird auf weiten Strecken in den Boden eingepflügt. Mit Behinderungen im Bereich von Wegkreuzungen ist nicht zu rechnen. Baubeginn ist am 1. September 2014. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November dauern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Martin Schöchlin von der Landeswasserversorgung (Telefon: 0711/21751233) oder an den Projektleiter der beauftragten Tiefbaufirma Leonhard Weiss, Herrn Stoll (Telefon mobil: 0152/28861135).

Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Die Firma Leonhard Weiss aus Göppingen verlegt derzeit im Auftrag des Zweckverbandes Landeswasserversorgung Kabelschutzrohre und ein 30kV-Energietransportkabel entlang der Trinkwasserleitung  im Abschnitt Amstetten – Süßen. Die Arbeiten betreffen auch die Gemarkung Kuchen.

Die Leitungen (Kabelschutzrohre und Energietransportkabel) sind Zubehör zur rund 45 Jahre alten Trinkwasserleitung und werden innerhalb des  bestehenden Schutzstreifens von beidseitig 4 m zur Leitungsachse verlegt. Das bisher vorhandene Kupferkabel soll aufgegeben und durch ein Glasfaserkabel ersetzt werden, welches in die Kabelschutzrohre eingeblasen wird.

Ein weiterer Aspekt sind die Veränderungen in der Energiewirtschaft. Der an mehreren Stellen im Leitungsnetz der Landeswasserversorgung erzeugte Überschussstrom unterliegt einem Preisverfall, der es rechtfertigt, diesen Strom über ein Energietransportkabel in das Wasserwerk Langenau zurückzuführen. Als Bauverfahren zum Verlegen der Leitungen sind Spühlbohrungen, Grabenaushub und Kabelpflug vorgesehen.

Die Eigentümer der von der Baumaßnahme betroffenen Grundstücke wurden von der Landeswasserversorgung benachrichtigt.

Die Landeswasserversorgung beabsichtigt zudem, nächste Woche eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen zu veröffentlichen. Da jedoch offensichtlich bereits mit vorbereitenden Arbeiten wie Freiräumen der Trasse begonnen wurde, erfolgt diese Vorab-Info nun seitens der Gemeinde.

Öffentliche Bekanntmachung der Widerspruchsrechte gegen Datenübermittlung aus dem Melderegister

Veröffentlichung von Geburtstagen und Ehejubiläen
Nach § 34 Absatz 2 des Meldegesetzes (MG) darf die Meldebehörde Namen, Doktorgrad, Anschriften, Tag und Art des Jubiläums von Alters- und Ehejubilaren veröffentlichen und an Presse und Rundfunk zum Zwecke der Veröffentlichung übermitteln.
Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kuchen werden Altersjubiläen ab dem 80.Geburtstag, Ehejubiläen zum 50., 60., 65, 70 und 75 Hochzeitstag bekanntgegeben.

Geburtstagsjubilare
Die Altersjubilare lassen sich ais dem Melderegister ermitteln. Eine besondere Mitteilung an die Gemeinde ist deshalb nicht erforderlich. Die Daten dürfen allerdings nicht veröffentlicht und an Presse und Rundfunk übermitteln werden, wenn der Betroffene dies verlangt oder wenn eine Auskunftssperre besteht.
Bürger, die keine Veröffentlichung ihres Altersjubiläums im Mitteilungsblatt oder der Tagespresse wünschen, werden gebeten, dies dem Bürgermeisteramt mitzuteilen.

Ehejubilare
Aus technischen Gründen ist es dagegen nicht in allen Fällen möglich, die Ehejubilare ohne deren Mitwirkung zu ermitteln. Wir bitten daher Ehepaare, die ein solches Jubiläum begehen etwa sechs Wochen vor dem Festtag um Mitteilung an die Gemeinde. Nur die auf diese Weise gemeldeten Ehejubiläen können im Amtsblatt und der Tagespresse veröffentlich werden.

Die Meldebehörde darf gemäß § 30 des Meldegesetzes einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft Daten ihrer Mitglieder übermitteln. Von Familienangehörigen, die einer anderen oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören, dürfen gem. § 30 Abs. 2 Meldegesetz ebenfalls Daten in geringem Umfang übermittelt werden, falls der Betroffene nicht widerspricht.

Die Meldebehöde kann gem. § 32 des Meldegesetzes Privatpersonen Auskünfte aus dem Melderegister über Familienname, Vornamen, Doktorgrad und Anschriften einzelner bestimmter Einwohnerinnen und Einwohner erteilen (einfache Melderegisterauskunft). Einfache Melderegisterauskünfte dürfen gem. § 32a des Meldegesetzes auch im Wege des automatisierten Datenabrufs über das Internet erteilt werden. Einwohnerinnen und Einwohner können dieser Form der Auskunftserteilung widersprechen.

Wer von seinen Widerspruchsrechten Gebrauch machen möchte, kann dies schriftlich oder persönlich der Meldebehörde im Bürgerbüro des Rathauses (Tel. 9882 22 oder -24) mitteilen. Der Widerspruch wirkt dauerhaft. Personen, die bereits früher von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch gemacht haben, müssen sich nicht nochmals melden.

Bürgermeisteramt

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 01.10.2014 - 31.10.2014 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet bzw. gemeldet:

Geburten:

19.08.2014             Amelie Westphal
Tochter von Andrea Stephanie Westphal-Kristen geb. Kristen und Denis Westphal, Lonestr. 14, 73329 Kuchen

Eheschließungen:

10.10.2014               Chanika Subpathum und Dominik Marcel Autenrieth, Gerokweg 3 , 73329 Kuchen

16.10.2014               Stephanie Carmen Walk und Rudolf Matthias Scheina, Filstr. 41, 73329 Kuchen

31.10.2014               Linda Ebner und Serkan Barutcuoğlu, Am Sommerberg 6, 73329 Kuchen

Sterbefälle:

03.10.2014               Ingeborg Elfriede Ruber geb. Schlaiß, Weberallee 25, 73329 Kuchen

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Hecken, Sträucher und Bäume an den Straßen und Gehwegen auslichten

Die Eigentümer und Nutzungsberechtigen werden gebeten, die entlang der Gehwege oder Straßen stehenden Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den Straßen- und Gehwegraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen zurückzuschneiden.

Dabei müssen folgende Lichträume frei bleiben:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichendes Lichtraumprofil an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung verkehren können.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Ausweispapiere noch gültig?

Das Bürgermeisteramt empfiehlt, von Zeit zu Zeit, insbesondere aber vor Beginn einer geplanten Auslandsreise, auf die Gültigkeit der benötigten Ausweispapiere zu achten. Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen kann mehrere Wochen dauern. Eine Verlängerung ungültig gewordener Papiere ist nicht möglich.

Um geplante Urlaubs- oder Geschäftsreisen termingerecht antreten zu können, ist es gegebenenfalls erforderlich, sich frühzeitig um die Ausstellung neuer Dokumente zu bemühen.
Anträge auf Ausstellung von Reisepässen, Personalausweisen und Kinderreisepässen nimmt das Bürgerbüro im Rathaus entgegen. Antragsteller müssen hierzu persönlich vorsprechen.

Öffnungszeiten sind Mo 07.00 – 12.00, Di, Do und Fr. 08.00 – 12.00 Uhr, Mi 15.00 – 18.00 Uhr und Mo, Di und Do. 14.00 – 16.00 Uhr.

Für den Antrag sind erforderlich:

  • die bisherigen Ausweispapiere (soweit vorhanden) und/oder sonstige Identitätsnachweise (beispielsweise Geburtsurkunde oder Familienbuch),
  • ein aktuelles Lichtbild entsprechend nachstehender Hinweise
  • die jeweilige Gebühr

Hinweise zu Lichtbildern und biometrischen Merkmalen für elektronische Reisepässe und den neuen Personalausweis

  • Reisepässe werden mit einem Chip ausgestattet, auf dem biometrische Gesichtsmerkmale gespeichert werden. Dazu muss das Lichtbild bestimmten Anforderungen entsprechen. Auskünfte dazu erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros.
  • Noch gültige bisherige Reisepässe müssen nicht umgetauscht werden
  • Für einen neuen Personalausweis wird ebenfalls ein biometrisches Lichtbild benötigt.

Wir bitten um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.03.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 31.08.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.