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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Guter Start in die Freibadsaison 2016 - jetzt auch mit WLAN

Am vergangenen Wochenende startete am Samstag um 9 Uhr die neue Freibadsaison. Schon morgens strahlte die Sonne mit dem Freibad-Team und den Gästen um die Wette. Verteilt über den Tag nahmen bereits 162 Badegäste die Einladung der Gemeindeverwaltung an und kamen im Freibad vorbei. Da auch der Sonntag herrliches Badewetter versprach und das Wasser bis am Sonntagabend sich bereits auf 24 Grad – auch Dank des eingeleiteten solarbeheizten Wassers - erwärmt hatte, zogen insgesamt fast 480 Badgäste ihre Bahnen. Bis zum Redaktionsschluss des Mitteilungsblattes kündigten die „Wetterfrösche“ aus TV und Internet - nach einem kurzen Schlechtwettereinbruch -  zum Ferienende noch einmal versöhnliche 22 Grad und sonniges Wetter an.

Übrigens ganz neu ist der kostenlose Zugang zum WLAN – einfach anmelden und schon können Sie jetzt ganz bequem während des Freibadaufenhalts kostenlos im Internet surfen.

Das Freibadteam und die Gemeindeverwaltung wünschen Ihnen eine schöne und vor allem lange Badesaison 2016 – wir sehn uns bestimmt…..

 

Noch am Sonntag um 18 Uhr – trotz bewölktem Himmel – zogen einige Gäste ihre Bahnen.

Pfingstmarkt leidet unter kühler Witterung

Vermutlich war es der Kälte – es hatte gerade mal 6 Grad am frühen Montagmorgen und 11 Grad um die Mittagszeit – zuzuschreiben, dass 9 (!) der bei der Gemeindeverwaltung angemeldeten  25 Händler nicht nach Kuchen kamen. Die Wettervorhersage war zwar wirklich nicht rosig und der anhaltende Regen am Vormittag lud die Besucher leider auch nicht wirklich zum Bummel über den Markt ein, wie die anderen Marktbeschicker zeigten, wäre mit gutem Willen eine Teilnahme aber durchaus möglich gewesen. Ärgerlich auch, dass es die meisten der ferngebliebenen Markthändler nicht für nötig hielten, dann wenigstens offiziell bei der Gemeinde abzusagen. Dem Wetter zum Trotz  kamen aber doch etliche  Kuchener und Gäste aus den Nachbargemeinden zum Mittagessen und „Schwätzle“ halten – das gehört am Markt einfach dazu. Natürlich waren die Übersichtlichkeit des Markt-Angebots insgesamt und die Lücken vielbesprochenes Thema. Wenigstens kulinarisch war das Angebot aber gut bestückt. Die übliche Marktwurst, Steaks, Pommes, Döner, Pizza, Schupfnudeln… Leider nichts war es mit den geplanten Outdoor-Hocks: Die Freiwillige Feuerwehr entschied sich vorab gegen eine Ausrichtung ihres Hock am Rathaus; beim TSV gab es statt Hock unter den Linden dafür eben in der gut gefüllten Bahnhofturnhalle die traditionellen Kutteln, Steaks und auch sonst noch allerlei. Etliche Marktbesucher suchten auch den Schutz vor der nassen Witterung in der beheizten Jakobuskirche und ließen sich dort die leckeren Kuchen und Kaffee schmecken. 

Die Händler, die gut ausgestattet mit Handschuhen und Mützen, doch bis zum späten Nachmittag ausharrten, waren mit ihren Umsätzen ganz zufrieden. Sie kommen zum Teil schon viele Jahre und ihre treuen Kunden freuten sich über das gute Angebot.

Im nächsten Jahr liegt das Pfingstfest drei Wochen später - so wäre es allen Veranstaltern nur zu wünschen, dass dann das Wetter sich von seiner schönsten Seite zeigen würde.

Bolzplatz Seetalbach wird saniert

Wie bereits mehrfach berichtet, haben Gemeinderat und Verwaltung im letzten Jahr ein Spielplatzkonzept mit einem Volumen von über 100.000 Euro verabschiedet und einen Großteil davon bereits umgesetzt. Nach der Herstellung des Beachvolleyballplatzes im Freibad und der Aufwertung mehrerer Spielplätze soll in 2016 der derzeit der in die Jahre gekommene Bolzplatz auf dem Spielplatz Seetalbach folgen. Hier soll eine  "Soccer-Spielanlage“ entstehen.  Hier wollte man im wahrsten Sinne des Wortes am Ball bleiben. Der Gemeinderat und die Verwaltung sprachen sich deshalb schon 2015 dafür aus, den mittlerweile nur noch mit einem Asphaltbelag versehenen, unattraktiven Bolzplatz "Seetalbach" neu zu gestalten. Hier lagen Kostenschätzungen für einen Kunstrasen bzw. alternativ Tartanbelag vor. Kunstrasen ist hier deutlich günstiger - Preisdifferenz ca. 6.000 Euro. Vor wenigen Wochen vergab der Gemeinderat deshalb nach einer Angebotseinholung den Auftrag zum Einbau eines Kunstrasenbelages für rund 25.000 Euro an die Firma Polytan aus dem bayerischen Burgheim. Nachdem der Bauhof einige Vorarbeiten leistete, begannen Mitarbeiter der Fa. Polytan vor einigen Tagen mit dem Aufbringen der ersten Kunststoffschicht. Wetterbedingt mussten die Arbeiten aber unterbrochen werden – bei Regen geht hier garnichts. Wir auf dem Foto zu sehen, ist eine Hälfte des Platzes schon mit dem Unterbau versehen. Wann der Rest bzw. der abschliesende Kunstrasen aufgebracht wird, konnte bis zum Redaktionsschluss des Mittelungsblattes noch nicht eingeschätzt werden – die Firma will aber dran bleiben. Dran bleiben wird auch der Bauhof: nach Fertigstellung des Platzes und sobald das Zaunmaterial geliefert wird, soll hier für rund 10.000 Euro ein höherer Ballfang angebracht werden. Im Rathaus hofft man, dass schon bald das ein oder andere Tor, das Jogi’s Team bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich erzielt, im Seetalbach nachgemacht werden kann… Bis dahin heißt es noch etwas Geduld.



Die Hälft des Unterbaus ist schon drin

Jagdgenossenschaft Kuchen - Einladung zur Mitgliederversammlung

Am Freitag, dem 20. Mai 2016, findet um 19.00 Uhr im "Küferstüble" Kuchen (Nebenzimmer) die Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft statt, zu der ich freundlich einlade.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Berichte

3. Entlastungen

4. Wahl Ausschussmitglieder

5. Verwendung des Reinertages

6. Verschiedenes

Anträge sind bis spätestens 19. Mai 2016 schriftlich beim 1. Vorsitzenden Eugen Buchsteiner, Am Lippenrain 4, 73329 Kuchen, einzureichen.

Die Mitglieder werden gebeten, Flächenveränderungen schriftlich vor der Hauptversammlung mitzuteilen.


gez. Buchsteiner, 1. Vorsitzender

Eingeschränkter Busverkehr

Bedingt durch die Erneuerung der Wasserleitung in der Friedrich-/ Filsstraße können ab 09.05.2016 folgende Bushaltestellen nicht angefahren werden:

- Bahnhofstraße
- Katholisches Gemeindezentrum
- Filsstraße

Wir bitten die Bevölkerung um Beachtung und Verständnis.

Baustellen laufen planmäßig

Wie bereits berichtet, werden im Laufe des Jahres rund eine Million Euro in die Sanierung und den Erhalt unserer gemeindlicher Straßen, Wege und Versorgungsleitungen reinvestiert werden. Nachdem die Erneuerung der Wasserleitung in einem Teilbereich der B10 bereits seit einigen Wochen zur vollen Zufriedenheit der Gemeindeverwaltung läuft – und im Gegensatz zu der Geislinger Baustelle auch zu keinen größeren Störungen des Straßenverkehrs führt – wurde am Montag nun auch in der Friedrichstraße begonnen. Hier werden für rund 150.000 Euro die Hauptleitung und Hausanschlüsse für die Wasserversorgung erneuert, Straßeneinläufe teilweise ausgetauscht, wasserführende Rinnenplatten versetzt und dann ein neuer Asphaltbelag aufgebracht. Nachdem etliche Anlieger ihre Hausanschlüsse statt bis zur Grundstücksgrenze sinnvollerweise gleich bis ins Gebäude erneuern lassen, wird hier aktuell mit einer Bauzeit von insgesamt ca. 3 Wochen gerechnet. Insofern bleibt die Friedrichstraße in diesem Bereich voraussichtlich bis zum 01.Juni auf ca. 150 m Länge für den Fahrzeugverkehr  gesperrt. Die Umleitung ist beschildert. Um Verständnis und Beachtung wird gebeten. Für Fragen, oder bei Problemen stehen im Rathaus BM Rößner (9882-10) und Kämmerer Schmid (988230) gerne zur Verfügung.

Was die Teilsanierung der Seetalbachstraße, sowie die Erneuerung der Kantstraße betrifft, steht der genaue Termin noch nicht fest. Gleiches gilt für die am letzten Montag vom Gemeinderat vergebene Sanierung mehrerer Feld- bzw. ortsnaher Verbindungswege. Hierrüber wird rechtzeitig im Mitteilungsblatt informiert.



am Montag wurden mit den Bauarbeiten in der Friedrichstraße begonnen

Ankenhalle über die Pfingstferien geschlossen

Die Ankenhalle bleibt in den Pfingstferien für den gesamten Übungsbetrieb geschlossen.
Wir bitten um Beachtung.

Abschlag für Grund- und Gewerbesteuer

Zum 15.05.2016 ist der 2. Abschlag für die Grund- und Gewerbesteuer zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Steuern fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

SEPA-Lastschriftmandate erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

Feststellung der Jahresrechnung 2015

Die Verbandsversammlung hat am 27. April 2016 folgenden Beschluss gefasst:

1.   Das Ergebnis der Jahresrechnung 2015 wird wie folgt festgestellt:

Verwaltungshaushalt  
(VwH)

Vermögenshaushalt  
(VmH)

Gesamthaushalt

1. Solleinnahmen

1.715.024,81

1.063.034,26

2.778.059,07

2. + neue Haushaltseinnahmereste

40.000,00

40.000,00

3. ./. Haushaltseinnahmereste vom Vorjahr*

0,00

0,00

4. bereinigte Solleinnahme

1.715.024,81

1.103.034,26

2.818.059,07

5. Sollausgaben

1.715.024,18

1.189.594,02

2.904.618,83

6. + neue Haushaltsausgabereste

0,00

0,00

0,00

7. ./. Haushaltsausgabereste vom Vorjahr*

0,00

0,00

0,00

8. bereinigte Sollausgaben

1.715.024,81

1.103.034,26

2.818.059,07

9. Fehlbetrag (VmH Nr. 8 ./. Nr.4)

0,00

0,00

* Auflösung und Abgänge

2.   Im Jahr 2015 wird eine Verbandsumlage in Höhe von insgesamt 2.100.972,00 € erhoben.

3.   Für die Ausgaben im Vermögenshaushalt, mit Ausnahme der Schuldentilgung, wird zusätzlich zur bereits genehmigten Kreditaufnahme gemäß § 11 Abs. 1 Satz 2 der Verbandssatzung eine Investitionsumlage erhoben.                         

4.   Es wird folgender Haushaltsrest ins Haushaltsjahr 2016 übertragen:    

      Vermögenshaushalt Ausgaben     
      2.9100.3771             Kreditaufnahme von privaten Unternehmen          40.000,00 €

5.   Die Verschuldung am 31.12.2015 wird mit 2.481.416,24 € festgestellt.

Die Jahresrechnung 2015 mit Rechenschaftsbericht wird in der Zeit von Montag, 09. Mai 2016 bis Mittwoch, 18. Mai 2016, je einschließlich, im Rathaus Salach, Rathausplatz 1, 73084 Salach, Zimmer 104 während der üblichen Dienstzeit öffentlich ausgelegt.

Bernd Lutz
Verbandsvorsitzender

Verschmutzung durch Hundekot

Bei der Gemeindeverwaltung gehen immer wieder Beschwerden über die Ver­schmutzung von privaten Grundstücken, Kinderspielplätzen, öffentlichen Grünanlagen und auch Geh­wegen durch Hundekot ein. Neuerdings nimmt offensichtlich die Unsitte zu, volle Hundekotbeutel nicht mit nach Hause oder in die zahlreich von der Gemeinde aufgestellten Behälter zu werfen, sondern diese an Ort und Stelle – auch sehr oft in Äcker und Felder zu werfen.

Im Interesse der Gesundheit unserer Bevölkerung und der Sauberkeit der Gemeinde ergeht an alle Hundehalter die eindringliche Bitte, die öffentlichen Straßen, Wege, Plätze, Grünanlagen, Äcker, Kinderspielplätze und auch den Schulhof nicht als Hundeklo zu benutzen. Besonders spielende Kinder auf den Spielplätzen und im Schulhof sind durch den Hunde­kot stark gefährdet.

Nach der Polizeiverordnung zum Umweltschutz der Gemeinde Kuchen sind Hundehalter verpflichtet, abgelegten Kot ihres Hundes mitzunehmen und ordnungsgemäß zu beseitigen. Ordnungsgemäß ist die Beseitigung allerdings nicht, wenn der Kot samt Papiertüte oder Papiertaschentuch einfach in den Abfluß-Gully geworfen wird oder samt Hundekotbeutel in die Landschaft geworfen wird. Hierfür stehen im Ort zwischenzeitlich etliche Hundestationen zur Verfügung.

Wir bitten die Hundehalter dringend, dies zu beachten.

 

Ärgernis der Woche - beschädigte Ruhebank...das muss doch wirklich nicht sein!

Schon wieder ist eine Ruhebank in der letzten Aprilwoche Ort der blinden Zerstörungswut geworden. Einige Bürger rund um Reinhold Preissmar hatten die Ruhebank am Waldrand in Richtung Gingen samt Tisch vor geraumer Zeit komplett erneuert. Doch nicht allzu lange und die Bank samt Tisch wurde von unbekannten Tätern zerstört. In mühevoller Arbeit haben nun zum zweiten Mal Reinhold Preßmar und Hanns-Jörg Mall mit Unterstützung der Gemeinde die Bohlen des Tisches und der Bank wieder hergerichtet, nur um dann nach bereits wenigen Tagen erneut vor den beschädigten und verbrannten Teilen zu stehen. Allem Anschein nach hat hier eine Party stattgefunden, die wohl von etlichen Personen aufgesucht wurde, denn die Feuerstelle, die neben dem gemütlichen Sitz von den Tätern eingerichtet wurde und der Müll (Tüten, mehrere Einweggrills, Einwegverpackungen usw.) deuten eindeutig hierauf hin. Sogar auf dem Tisch wurde gezündelt, so dass dieser schon wieder stark beschädigt ist.

Wer Hinweise zum Tathergang geben kann oder etwas beobachtet hat, kann sich gerne an das Ordnungsamt (Frau Baumhauer, Tel. 9882-20) wenden.

Vollsperrung der Friedrichstraße

In der Fortsetzung des gemeindlichen Straßeninstandsetzungsprogramms wird die Friedrichstraße von der Filsbrücke an bis zum Stichweg zwischen den Gebäuden Friedrichstr. 8/3 und Friedrichstr. 10 saniert. Hauptgrund dieser Sanierung ist die marode Wasserleitung; hier sind in jüngster Zeit wiederholt Wasserrohrbrüche an der Hauptleitung aufgetreten.

Die Tiefbauarbeiten werden von der Firma Eckle GmbH aus Langenau ausgeführt, die Erneuerung der Wasserleitung liegt in den Händen der Eislinger Wasserversorgungsgruppe. Nach Angaben der Firma Eckle wird mit den Arbeiten am 09.05.2016 begonnen, es wird mit einer Bauzeit von 3 Wochen gerechnet.

Für die Zeit der Bauarbeiten muss der Abschnitt der Friedrichstraße/Filsstraße ab der Einmündung Goethestraße bis zur Einmündung Neckarstraße vollständig gesperrt werden. Der Busverkehr wird über die Richard-Wagner-Straße/Langwiesenstraße/Filsstraße/B 10 geleitet. Die Bushaltestellen in der Bahnhofstraße, Katholisches Gemeindezentrum und Filsstraße können in dieser Zeit nicht angefahren werden; dafür wird gegenüber der Feuerwache eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Wir bitten die Bevölkerung und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs um Beachtung.

Die direkt betroffenen Anlieger der Baustelle wurden am 26.04.2016 bei einem Vororttermin von Bürgermeister Rößner über den geplanten Ablauf der Baumaßnahme informiert.

Im Rathaus stehen BM Rößner (Tel. 9882-10, broessner@kuchen.de ) und Kämmerer Schmid (Tel. 9882-30, hschmid@kuchen.de) gerne für weitere Informationen oder Behebung eventuell auftretender Probleme zur Verfügung.

Infoveranstaltung Bundesverkehrswegeplan

Aktuell  läuft vom 21.03. – 02.05.2016 eine Öffentlichkeitsbeteiligung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Teilnehmen können alle natürlichen und juristischen Personen. Obwohl den betroffenen Kommunen keine gesonderte Information über die Aufstellung und Beteiligungsmöglichkeit zugestellt wurde, beschäftigte sich der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung intensiv mit dem Thema – hierrüber wurde bereits berichtet. Gefordert wurde dabei von Gemeinderat und Verwaltung neben unserem B10-Abschnitt „Gingen-Ost / Geislingen-Mitte“ auch den weiteren Verlauf der B10 bis Geislingen-Ost im vordringlichen Bedarf einzustufen. Außerdem wurde auf die in den Erläuterungen des BMVI zu gering angegebene Verkehrsbelastung (hier liegen die rechnerischen Zahlen deutlich unter den tatsächlichen Ist-Werten unserer Ampelzählanlagen) und damit verbundene falsche Prognosen hingewiesen. Beides wurde dem BMVI bereits mitgeteilt, wobei laut BMVI mit keiner Einzelantwort zu rechnen ist. Vor diesem Hintergrund informierte sich Bürgermeister Bernd Rößner als Vertreter der Gemeinde und der Kuchener IG B10-neu in der letzten Woche bei einem Treffen im Regierungspräsidium mit Vertretern von Bund und Land. Dabei machte Staatssekretär Barthle für den Bund deutlich, dass alles was im „vordringlichen Bedarf“ eingestuft ist, auch gute Chancen habe, im laufenden Bundesverkehrswegeplan bis 2030 auch abgearbeitet zu werden, wobei alle 5 Jahre  eine Bedarfsplanüberprüfung erfolge. Seine klare Aussage: „Das Land muss planen, planen, planen… die Finanzierung wird nicht das Hauptproblem sein, sondern das Planungsrecht...“ Anders sah dies Ministerialdirektor Dr. Lahl, als Vertreter der Landes, die Finanzierung und Realisierung aller geplanten Vorhaben als fraglich einstufte – allein schon deshalb, weil man personell dafür gar nicht in der Lage sei; es mangle an ausreichend verfügbaren Kapazitäten, sowohl was eigenes als auch externes Personal betreffe. Dr. Lahl plädierte dafür, dass der Abschnitt Geislingen-Mitte / Geislingen-Ost vom weiteren in den vordringlichen Bedarf hochgestuft werde. Auch MdB Barthle stufte die B10 als wichtige Achse ein und sicherte zu, sich hierfür einzusetzen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit bestehe, abweichende Zahlen und Daten zu korrigieren, wenn man dies mit Fakten hinterlege. Nachdem die Gemeinde Kuchen die in den beiden Ampelanlagen „Espan“ und „Gewerbepark“ rund um die Uhr die Verkehrsdichte erfasst, wird man diese höheren Zahlen nun nach Stuttgart bzw. Bonn schicken. Was unseren Abschnitt „Ortsumfahrung Kuchen“ betrifft, rechnet man im Rathaus nicht damit, dass das notwendige Planfeststellungsverfahren – in dem es um die baulichen Details geht - noch in diesem Jahr eingeleitet wird… aber wer weiß, vielleicht gibt es ja mal eine positive Überraschung und es geht doch schneller. Wichtig war und ist aber auf jeden Fall, dass unser Abschnitt im vordringlichen Bedarf drin ist. Insgesamt heißt es nun weiter im Verbund mit Gingen, Geislingen, Amstetten und den Bürgeraktionen am Thema dran zu bleiben – nur eine B10-neu bis auf die Alb hinauf, bringt eine wirkliche und nachhaltige Entlastung!

- Bürgermeisteramt -

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016

Hier geht es zur Haushaltssatzung 2016

Bauarbeiten entlang der B10 angelaufen

Im Rahmen der Fortsetzung des kommunalen Straßenprogramms  hatte der Gemeinderat in der Februar-Sitzung die Aufträge zur Erneuerung eines Teilabschnitts der „ Uraltwasserleitung“  in der B 10 an die Firma FEMO sowie die Eislinger Wasserversorgung vergeben. Zur Ausführung kommt zunächst der ca. 450 Meter lange Bereich von der Wilhelmstraße bis zum Autohaus „BMW-Fetzer“, der allein mit rund 300.000 Euro Kosten zu Buche schlägt.  Um Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr und die Anwohner möglichst gering zu halten, wurde statt einer Verlegung der Wasserleitung in „offener Bauweise“ das sogenannte Horizontal-Spülbohrverfahren gewählt. Im Gegensatz zu bisher wird die Hauptleitung nun auch im Gehweg verlegt, die alte Leitung unter der B10 wird stillgelegt. Bei Info-Veranstaltung hatten die anwesenden Anlieger außerdem begrüßt, dass die Gemeinde die Hausanschlüsse bis hinter die Grundstücksgrenzen bzw. teilweise bis in die Häuser hinein neu verlegt.

Insgesamt wird mit einer Bauzeit von 8 – 9 Wochen gerechnet. Nach den vorbereitenden Arbeiten wurde am Montag mit dem Spülbohrverfahren begonnen. Bis zum Erscheinen des Mitteilungsblattes müssten diese Arbeiten bereits abgeschlossen sein, wobei es zu Beginn durch „ungeplante“ Rohrbrüche bei einigen Hausanschlüssen zu Problemen – und damit zu Verzögerung – kam. Es folgen nun die Arbeiten zur Verlegung der einzelnen Hausanschlüsse und Einbindung der Leitungen. Im Rathaus hofft man, dass sich die nicht zu vermeidenden Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer weiterhin in Grenzen halten.

Für Rückfragen, oder bei Problemen stehen BM Rößner (9882-10 / broessner@kuchen.de) und Kämmerer Schmid (9882.30 / hschmid@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Neue Broschüre "Radtouren im Landkreis"

Haben Sie schon die neue Broschüre "Radtouren im Landkreis Göppingen" entdeckt? Kostenlos können Sie diese im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. 10 Touren machen Appetit auf frische Luft und jede Menge Natur. Egal ob 7 oder 70 Jahre, sportlich oder gemütlich - für jeden Anspruch ist hier etwas dabei.

Entdecken Sie den Landkreis auf zwei Rädern!

Wasserzählerwechsel - Aktionsbeginn ab 02.05.2016

Nach den Bestimmungen des Eichgesetzes müssen Wasserzähler in regelmäßigen Abständen ausgewechselt und nachgeeicht werden. In der Regel ist ein Austausch nach Ablauf der Eichdauer von 6 Jahren notwendig. Dazu hat der Gesetzgeber die Versorgungsunternehmen zum Schutze des Verbrauchers verpflichtet.
Der Wasserzählerwechsel geht im Regelfall problemlos vonstatten. Am Zählerbügel werden die Armaturen geschlossen, das Wasser bleibt in den Leitungen und die Verschraubungen können gelöst werden. Der Austausch geht mitunter so schnell vor sich, dass der Kunde eine Unterbrechung der Wasserzufuhr nicht bemerkt.
Dies setzt allerdings voraus, dass in allen bestehenden Trinkwasseranlagen ein Wassermessbügel und unmittelbar hinter dem Wasserzähler ein Rückflussverhinderer eingebaut sein muss.

Nach den „Technischen Regeln für Trinkwasserinstallationen – TRWI DIN 1988“ müssen Trinkwasseranlagen angepasst werden, sofern diese nicht den DIN-Normen entsprechen und sich aus ihrem weiteren Betrieb Missstände ergeben können, die eine Gefährdung für Benutzer oder Dritte darstellen. Diese Vorschriften dienen - auch im Interesse des Wasserabnehmers - der Wasserhygiene und einer genauen Erfassung des Wasserverbrauchs.
Wird beim Zählerwechsel festgestellt, dass die Trinkwasserinstallation nicht den vorgenannten Bestimmungen entspricht, wird der Hauseigentümer hiervon schriftlich informiert, die notwendigen Arbeiten umgehend von einem autorisierten Fachunternehmen durchführen zu lassen.
Der Zählertausch im Gemeindegebiet wird ab Montag, 2. Mai 2016 im Auftrag der Gemeinde Kuchen von der Firma Michael Schmidt Installation durchgeführt und erfolgt für den Kunden kostenlos. Der beauftragte Installateur meldet sich rechtzeitig bei den Kunden an, bei denen ein Zählertausch vorgesehen ist. Um Unannehmlichkeiten durch ungebetenen Besuch von vorneherein auszuschließen, sollten sich die Kunden vom beauftragten Monteur die Bescheinigung der Gemeindeverwaltung Kuchen vorzeigen lassen.

Ist ein Kunde nicht zu Hause anzutreffen, wird vom Monteur eine schriftliche Nachricht hinterlassen, mit der Bitte, einen Termin für den Zählerwechsel zu vereinbaren. Nach telefonischer Terminabsprache steht einem reibungslosen Wasserzählertausch und der gewohnt zuverlässigen Wasserversorgung nichts mehr im Wege. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung (Herr Sapper, Tel. Nr. 07331/9882-31) gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Neuer Windfang für die Ankenhalle

Wie bereits berichtet, soll die Situation der beiden Sportlereingänge in der Ankenhalle verbessert werden. Geplant sind der Vorbau eines sogenannten Kalt-Windfangs im oberen Bereich und die Anbringung einer Schlechtwetterschutzwand beim unteren Sportlereingang. Ziel ist in beiden Fällen weniger die – in diesem Fall eher zu vernachlässigende – Energieeinsparung, sondern vielmehr das Thema „Regen und Zugluft“. Nachdem vom Bauhof etliche Vorarbeiten geleistet wurden sind derzeit die Mitarbeiter der Firma Metallbau Kust dabei den Windfang unter dem vorhandenen Vordach einzubauen. Nach den aufwändigen Schweißarbeiten der ersten Tage und den notwendigen Änderungen im Übergangsbereich zur Halle wurden die neuen Türelemente und die Glasscheiben eingesetzt. Parallel dazu hatte die Firma HZ Heizungsbau Steck  einen Heizkörper samt Zuleitung erneuert sowie der Bauhof Fliesenarbeiten u. a. m. vorgenommen. In den nächsten Tagen werden die Arbeiten von allen Beteiligten zum Abschluss gebracht. Alles in allem werden die Baukosten mit ca. 40.000 Euro zu Buche schlagen, wobei auch gleich die Verbesserung der Barrierefreiheit und Fluchtwegesituation beinhaltet ist.

Bald fertig – der neue Windfang der Ankenhalle

Auch in der Nachbarschaft wurde fleißig geschafft. Hier wurde der neben dem Gymnastiksaal liegende alte Fitnessraum umgebaut. Nach dem Abbau der schon länger nicht mehr genutzten und veralteten Fitnessgeräte wurde von der Firma Botzenhardt der alte Bodenbelag entfernt und ein neuer PVC-Boden verlegt. Mittlerweile wurden die Wände von Bauhofmitarbeitern – genauso wie etliche Geländer in der Halle selbst – neu gestrichen. Nach Einbau von Regalen zur Lagerung von Bällen und Sportmaterialien und dem Aufstellen von Stühlen und Tischen kann der Raum künftig auch für kleinere Besprechungen und Vereinssitzungen genutzt werden. Außerdem soll eine neue Musikanlage für den Gymnastiksaal eingebaut werden.



 Mitarbeiter des Bauhofes bringen die Arbeiten zum Abschluss

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

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Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November in Kraft – Was ändert sich, was ist neu?

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft tritt, wird erstmals das bereits bisher in den einzelnen Bundesländern geltende Melderecht deutschlandweit vereinheitlicht. Damit treten zugleich einige Änderungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern - z.B. bei einem Wohnungswechsel - künftig zu beachten sind.

Hier nun ein Überblick über die wichtigsten Regelungen:

1.) Anmeldung und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur Anmeldung bei der örtlichen Meldebehörde. Anders als bisher hat derjenige der eine Wohnung bezieht, aber nun zwei Wochen Zeit, um sich nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. Bislang galt eine Frist von einer Woche.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Abmeldung einer Nebenwohnung künftig nur noch bei der Meldebehörde erfolgt, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

·         Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und nicht länger als sechs Monate eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

·         Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach Ablauf von drei Monaten.

·         Die bisher bestehende Meldepflicht in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, wurde mit dem neuen Meldegesetz abgeschafft, solange Bürgerinnen und Bürger für eine Wohnung in Deutschland gemeldet sind.

·         Für Hotels und Beherbergungsbetriebe wurde die sogenannte Hotelmeldepflicht erleichtert. Künftig kann Übernachtungsgästen das Ausfüllen eines Meldescheins an der Hotelrezeption dadurch erleichtert werden, dass das Hotel ihm bereits bekannte Gastdaten schon vorab einträgt. Der Gast bleibt allerdings auch zukünftig gesetzlich verpflichtet, den Meldezettel eigenhändig zu unterzeichnen.

2.) Bestätigung des Wohnungsgebers

Wieder eingeführt wurde die Mitwirkungspflicht des Wohnungseigentümers bzw. des Wohnungsgebers bei der Anmeldung. Damit sollen künftig sogenannte „Scheinanmeldungen“ wirksamer verhindert werden. Die Wohnungseigentümer müssen ihren Mieterinnen und Mietern den Einzug künftig schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde mit vorzulegen. Das Formular hierzu ist im Bürgerbüro oder über unsere Homepage als Download erhältlich.

3.) Widerspruch gegen die Weitergabe personenbezogener Daten auch weiterhin möglich

Wie bereits bisher, steht es den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig frei, gegen die Übermittlung bestimmter Daten an verschiedene Institutionen zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung bzw. der Hauptwohnung einzulegen und gilt bis zu seinem Widerruf.

Im Einzelnen kann gegen folgende Datenübermittlungen beim Einwohnermeldeamt Widerspruch eingelegt werden:

·         Gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen zu Zwecken der Wahlwerbung.

·         Gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, die Presse oder den Rundfunk. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

·         Gegen die Übermittlung von Daten volljähriger Einwohner an Adressbuchverlage.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert jedoch nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke der Kirchensteuererhebung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu Zwecken der Nachwuchswerbung für den freiwilligen Wehrdienst.

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Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Reisepass- und Personalausweisservice

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