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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Landtagswahl Wählerverzeichnis

Hier kommen Sie zur öffentlichen Bekanntmachung

Wahlbenachrichtigungen werden zugestellt

Allen rund 4.100 Wahlberechtigen in der Gemeinde Kuchen werden in diesen Tagen ihre Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl am 13. März 2016 von der Post zugestellt. Hierbei handelt es sich um einen Brief und nicht mehr um eine Karte. Dies hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Schrift größer gewählt werden konnte, so dass der Text besser lesbar ist.
Auf der Rückseite des Benachrichtigungsbriefes ist ein Briefwahlantrag aufgedruckt, den man bei Bedarf ausfüllen und wieder bei der Gemeindeverwaltung abgeben kann, falls man am Wahltag nicht ins Wahllokal gehen kann.

Wer in Kuchen wahlberechtigt ist und bis Sonntag, 21. Februar keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich beim Wahlamt der Gemeinde (Bürgerbüro, Tel. 9882 22) melden.

Der Wahlbenachrichtigungsbrief ist zur Wahl am 13. März mitzubringen. Wer seine Benachrichtigung verlegt oder verloren hat, kann unter Vorlage des Personalausweises trotzdem wählen.

Neue Hundetoiletten

In den letzten Wochen hat der Bauhof drei weitere Hundetoiletten aufgestellt, diese sind in der Hohlen Gasse, an der Ecke zum Gewann „Kirchele“, am Verbindungsweg zwischen den beiden Bahnhofsunterführungen oberhalb der Bahnlinie und am Wasserreservoir am Sommerberg zu finden.

Aus diesen sogenannten Hundetoiletten können Hundehalter (auch wenn ein Scherzbold eine Gebühr von 5,- Euro dafür verlangen möchte) kostenlos Plastikbeutel entnehmen um die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner entsprechend zu entsorgen.

Wir bitten, diese Hundetoiletten ordnungsgemäß zu benutzen und bedanken uns für Ihre Kooperation.

Halbseitige Sperrung der Seewiesenstraße

Ab Montag, 15. Februar bis voraussichtlich 4. März muss die Seewiesenstraße ab etwa Gebäude 49 bis zur Einmündung in die Langwiesenstraße halbseitig gesperrt werden. Die Firma Leonhard Weiss wird im Auftrag des AEW Stromleitungen erneuern.
Wir bitten die Bevölkerung für etwaige Beeinträchtigungen um Verständnis.

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Sanierung der Waschbecken in der Werkrealschule

Wie auch in den letzten Jahren üblich, werden auch in diesen Ferien Renovierungsarbeiten in der Grund- und Werkrealschule durchgeführt. Die Mitarbeiter des Bauhofs begannen damit, die Waschbecken in einigen Klassenzimmern zu sanieren. Die „Waschecken“ wurden neu gefliest und mit neuen Waschbecken ausgestattet. Die alten Sanitäranlagen waren in die Jahre gekommen und weitere Sanierungsmaßnahmen sind in den nächsten Ferien geplant.

Karnevallisten "stürmen" das Rathaus

Auch dieses Jahr hat wieder ein kleiner „Sturm“ auf das Rathaus durch die Karnevalsgesellschaft „G`sälzhafhausen“ stattgefunden. Traditionell besuchen die Jecken am Rosenmontag die Verwaltung und nehmen den Chefsessel für Zeit in Beschlag. Klar, dass so manch lustige Geschichte aus den vergangenen Tagen erzählt wurde und für gute Stimmung sorgte.

Vielen Dank an die KG`ler, angeführt vom Prinzenpaar, für den netten Besuch und dann mal „Narro Ahoi“ – bis zum nächsten Jahr!

Zahlreiche Besucher beim Lichtmessmarkt

In der letzten Woche fand der traditionelle Lichtmessmarkt rund um das Rathaus statt. Über 30 Händler kamen zum Teil von weit her, um ihre verschiedenen Waren anzubieten. Von den Socken über Süßwaren, vom traditionllen Würstle bis zur Wachstischdecke – für die Marktbesucher war dieses Mal viel geboten. Vormittags war der Markt aufgrund der noch niedrigen Temperaturen etwas schwächer besucht, was sich gegen Nachmittag schnell änderte. Erfreulich viele Besucher kamen zum Bummeln und zum „Schwätzle“ halten mit Freunden und Bekannten.

Die vom Gemeinderat im letzten Jahr festgelegte Verlegung des Lichtmessmarktes (früher immer am 02.02.) auf den darauffolgenden Samstag, seint sich auszuzahlen. Der Wechsel auf den Samstag, das gute Wetter und das breite Angebot der Händler lockten letztendlich viele Besucher an.  Auch die Kuchener Gaststättenbetriebe, welche die traditionellen Kutteln im Angebot hatten, waren sehr gut besucht.

Positionierung zur Verkehrssituation auf den Bundesfernstraßen zwischen Stuttgart und Ulm

Positionierung zur Verkehrssituation auf den Bundesfernstraßen zwischen Stuttgart und Ulm

Auf Initiative der IHK Ulm und der IHK-Bezirkskammer Göppingen fand am 2. Februar ein verkehrspolitisches Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär  für Verkehr und digitale Infrastruktur, MdB Norbert Barthle, statt. Ziel des Gesprächs war es, kreis- und regionsübergreifend die Bedeutung der B10 sowie des Albaufstiegs A8 zu erörtern. Eingeladen waren neben Bundes- und Landtagsabgeordneten, Landräte, Bürgermeister der Anliegergemeinden, Vertreter der B10-Bürgerinitiative sowie ausgewählte Vertreter der regionalen Wirtschaft. Am Ende eines rund 2-stündigen Gesprächs – in dem interessante Aussagen zum aktuellen Stand in Sachen B10, Bundesverkehrswegeplan usw. gab - mündete die Diskussion in folgender, gemeinsam beschlossener Resolution:

„Die Wirtschaft, Kommunen sowie Abgeordnete des Bundestags und Landtags aus dem Alb-
Donau-Kreis und dem Landkreis Göppingen sprechen sich dafür aus und setzen sich mit
Nachdruck dafür ein, dass

1. die Bundesstraße 10 in dem Abschnitt Süßen/Ost – Gingen/Ost zügig weitergebaut und wie geplant bis Anfang 2018 fertig gestellt wird,
2. der weitere Ausbau der Bundesstraße 10 in dem Abschnitt Gingen/Ost – Geislingen/Ost einschließlich der Ortsumfahrung Geislingen als einheitliche
Maßnahme sowie der Neubau der Ortsumfahrungen von
. Amstetten und
. Urspring
im Bundesverkehrswegeplan in die Kategorie des Vordringlichen Bedarfs eingestuft
werden,
3. das Land Baden-Württemberg für die Bundesstraße 10 im Abschnitt Geislingen/Ost
– Amstetten die Planungen für einen mindestens dreistreifigen Ausbau aus
Erhaltungsmitteln des Bundes aufnimmt,
4. bei dem Albaufstieg der Autobahn 8 als fest disponierte Maßnahme der Bund sowie
das Land Baden-Württemberg zügig eine baureife Planung herbeiführen und die
Finanzierungsfrage klären sowie
5. eine verbindliche zeitliche Perspektive für den Weiterbau beider Bundesfernstraßen genannt wird.

Begründung:

Die Bundesstraße 10 und die Autobahn 8 verbinden die Wirtschaftsräume Ulm und Stuttgart im
mittleren Baden-Württemberg miteinander. Beide Bundesfernstraßen stehen dabei nicht in
Konkurrenz zueinander, da ihnen unterschiedliche Funktionen zukommen. Während die
Autobahn 8 als Ost-West-Verbindung mit europaweiter Bedeutung vorwiegend eine nationale
bzw. überregionale Verbindungsfunktion wahrnimmt, kommt der Bundesstraße 10 eine
dreifache Bedeutung zu: Sie nimmt eine regionale Verbindungsfunktion der wirtschaftlich
starken Zentren entlang der Achse Stuttgart-Esslingen/Neckar-Göppingen-Geislingen/Steige-
Ulm wahr. Die Bundesstraße 10 erschließt diesen hoch industrialisierten und dicht besiedelten
Wirtschaftsraum entlang des Filstals und erfüllt eine wesentliche Verteilerfunktion zwischen den Oberzentren Stuttgart und Ulm.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Kommunen entlang dieser Achse hängt maßgeblich von
einer guten Verkehrsanbindung ab. Die Bundesstraße 10 ist insbesondere im Abschnitt von
Gingen an der Fils bis Urspring in ihrem heutigen Ausbauzustand in weiten Teilen nicht mehr
zeitgemäß und wird ihren Funktionen seit vielen Jahren nicht mehr gerecht. Schon heute ist die
Bundesstraße 10 durch eine hohe Verkehrsbelastung (Spitzenbelastungen von abschnittsweise
bis zu 30.000 Kfz/d), täglichen Staus und durch einen überdurchschnittlichen
Schwerlastverkehrsanteil (örtlich bis zu 12%) geprägt, was auch die Anwohner stark belastet
und jedwede innerörtliche Entwicklung zunichtemacht. Vor dem Hintergrund der für die
nächsten Jahre zu erwartenden Verkehrszunahme stehen deshalb Funktionsstörungen und ggf. sogar der Funktionsausfall zu befürchten.

Aufgrund der Funktionsüberschneidungen und aus verkehrlicher Sicht stellt die Bundesstraße 10 heute die mit Abstand wichtigste Hauptentlastungsstraße und Ausweichroute für die Bundesautobahn 8 im topographisch anspruchsvollen Abschnitt des Albaufstiegs dar. Im Falle einer Funktionsstörung der Bundesautobahn 8 wird damit die Bundesstraße 10 zur bedeutendsten Ausweichstrecke. Deren Leistungsfähigkeit ist bei der Aufnahme dieser zusätzlichen Ausweichverkehre schnell erreicht und überschritten. Für die jetzt schon stark belasteten Ortsdurchfahrten an der Fils, Kuchen, Geislingen an der Steige, Amstetten und Urspring bedeutet dies eine inakzeptable Mehrbelastung.

Eine Einstufung der genannten Abschnitte der Bundesstraße 10 sowie der genannten Ortsumfahrungen im vordringlichen Bedarf des künftigen Bundesverkehrswegeplans ist deshalb dringend erforderlich. Alles andere würde nicht nur die verkehrlichen Realitäten verkennen, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Raum erheblich beeinträchtigen und wirtschaftliches Entwicklungspotenzial ungenutzt lassen. Dies kann sich der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg nicht leisten. Nicht zuletzt wäre es für die betroffenen Anwohner eine Zumutung und herbe Enttäuschung.

Da der Abschnitt der Bundesstraße 10 zwischen Geislingen/Ost und Amstetten nicht für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet wurde, ist das Land Baden-Württemberg aufgefordert, hier – als Zwischenlösung – einen dreistreifigen Ausbau vorzusehen, zu planen, aus Bundesmitteln (Erhaltungsmittel) zu finanzieren und umzusetzen.

Unabhängig hiervon entspricht die Bundesautobahn 8 im Abschnitt des Albaufstiegs zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen nicht den heutigen Anforderungen. Künftig wird der Verkehr auf der BAB 8 zwischen Karlsruhe und München auf mindestens sechs Fahrstreifen rollen können – mit Ausnahme des Albaufstiegs. Dort besteht mit dem vierstreifigen Ausbauzustand (ohne Standstreifen!) ein echtes Nadelöhr, welches durch die zu erwartende Verkehrszunahme in den nächsten Jahren deutlich verschärft werden wird. Der Bund, der das Projekt für den neuen Bundesverkehrswegeplan als fest disponiert einstuft, ist deshalb dazu aufgefordert, die entsprechenden Verfahren zügig fortzuführen und gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg die Baureife herzustellen und die Finanzierungsfrage zu klären.“

Mittlerweile wurde diese Resolution Herrn Staatssekretär Barthle zugestellt, wobei er zusicherte, sich nachhaltig für die beiden verkehrspolitischen Maßnahmen B10 und A8-Albaufstieg einzusetzen. Im Kuchener Rathaus hofft man nun darauf, dass die seit Ende September 2015 im Bundesverkehrs-ministerium liegende B10-Vorentwurfsplanung nach abgeschlossener Prüfung nun bald den sogenannten „Sichtvermerk“ erhält und auch im neuen Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf bleibt. Bis Ende des Jahres soll der neue Bundesverkehrswegeplan vom Bundestag beschlossen sein…

Ankenhalle geschlossen

Über die Faschingsferien bleibt die Ankenhalle für den gesamten Übungsbetrieb geschlossen.

Wir bitten um Beachtung!

Mikrozensus Umfrage 2016

Der Mikrozensus startet wieder im Januar 2016 Präsidentin Dr. Carmina Brenner bittet Haushalte in Baden-Württemberg um Unterstützung Im Januar 2016 sind in Baden-Württemberg, wie auch in ganz Deutschland, die Befragungen zum Mikrozensus 2016 gestartet.

Was ist der Mikrozensus? –Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957 jedes Jahr bei 1 Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird. In Baden-Württemberg sind dies etwa 48 000 Haushalte.

Wer wird für die Erhebung ausgewählt? – Die Stichprobenauswahl des Mikrozensus ist im Mikrozensusgesetz vorgeschrieben. Danach werden bei der Stichprobenziehung durch ein mathematisches Zufallsverfahren Anschriften ausgewählt. Personen, die in einem Haushalt an einer ausgewählten Anschrift wohnen, sind auskunftspflichtig. Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal befragt. Die vom Gesetzgeber angeordnete Auskunftspflicht dient dazu, mit dem Mikrozensus repräsentative und aktuelle statistische Informationen bereitzustellen. Der Mikrozensus wird unterjährig durchgeführt, das heißt, dass der Stichprobenumfang von etwa 48 000 Haushalten gleichmäßig auf alle Monate und Wochen des Jahres verteilt wird und somit pro Woche rund 900 Haushalte in Baden-Württemberg befragt werden.

Wie läuft eine Befragung ab? – Die Mikrozensusbefragung führen Interviewerinnen und Interviewer des Statistischen Landesamtes durch. Sie sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen sich einige Tage vor ihrem Besuch schriftlich bei den Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung sowie das Mikrozensusgesetz. Sie weisen sich mit einem Interviewerausweis des Statistischen Landesamtes aus. Die Befragung wird in einem persönlichen Interview mit einem Laptop durchgeführt. Diese Art des Interviews erleichtert Befragten und Interviewern die Arbeit bei der Erhebung und ist für die Haushalte am wenigsten zeitaufwendig. Alternativ besteht für die Haushalte auch die Möglichkeit, einen Erhebungsbogen selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Wer nutzt die Daten? – Die Daten des Mikrozensus bilden für Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Presse und nicht zuletzt für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine aktuelle Informationsquelle über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und der Haushalte, den Arbeitsmarkt, die Berufsstruktur und die Ausbildung. Meldungen wie z.B. „Ehe- und Lebenspartner haben häufig ähnliches Bildungsniveau und gleiches Alter“, „Altersdurchschnitt der Bevölkerung mit Migrationshintergrund etwa 10 Jahre jünger“ oder „68 Prozent der Pendler nutzen das Auto, 13 Prozent öffentliche Verkehrsmittel“ basieren auf Ergebnissen des Mikrozensus. Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, bittet alle auskunftspflichtigen Haushalte um Unterstützung: „Um repräsentative Ergebnisse zu gewinnen, ist es notwendig, dass alle in die Erhebung einbezogenen Haushalte die Fragen des Mikrozensus beantworten. Die Auskünfte von älteren Personen oder Rentnern sind dabei genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten, Selbstständigen, Studenten oder Erwerbslosen. Es ist nicht möglich, einzelne für die Erhebung ausgewählte Personen von der Befragung zu befreien.“ Um qualitativ zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, hat der Gesetzgeber die meisten Fragen mit einer Auskunftspflicht belegt (§ 7 Mikrozensusgesetz). Das Statistische Landesamt bittet darum, auch die freiwilligen Fragen zu beantworten.

Hinweis: Die Mikrozensusergebnisse für Baden-Württemberg werden vom Statistischen Landesamt fortlaufend veröffentlicht. Ausgewählte Ergebnisse stehen kostenlos unter www.statistik-bw.de zur Verfügung.

Kontakt:
Pressestelle, Tel.: 0711/641-2451, pressestelle@stala.bwl.de Fachliche Rückfragen: Tel. (0711) 641 -2513 oder -2604, mikrozensus@stala.bwl.de

Statistik des Jahres 2015

Statistik des vergangenen Jahres 2015

Auch dieses Jahr möchten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern einen kleinen Einblick in die Rathausarbeit verschaffen. Anhand einiger Zahlen zeigen wir auf, was sich im letzten Jahr getan hat. Zum Vergleich sind die Zahlen der beiden Vorjahre aufgeführt.

Standesamt:

Geburten:                                2013           2014           2015

Mädchen                                       16               16               14
Jungen                                          14               20               24
Geburten insgesamt                       30               36               38

Eheschließungen                        14               21               17
Anmeldung zur Eheschließung                                            29

Scheidungen                             11                  6               24

Sterbefälle
In Kuchen                                     21               18               22
Auswärts                                      42               43               35

Sterbefälle gesamt                     63               61               57

Bestattungen                                62               61               58

Kirchenaustritte                            23               34               42

Bürgerbüro:
Einwohnerzahl
am Jahresende:                     2013           2014           2015

Männer                                     2724           2733           2798
Frauen                                      2752           2770           2735
Einwohner gesamt                  5476           5503           5533

Anmeldungen                           401             392             419
Abmeldungen                           350             313             363
Ummeldungen                            87             136               94

Es wurden ausgestellt:
Reisepässe                            157             197             210
Personalausweise                   363             420             411
Kinderreisepässe                      30               45               54
vorläufige Reisepässe                 2                 8                7
vorl. Personalausweise              30               29               44
Landesfamilienpässe                 33               27               24

Folgende Anträge wurden bearbeitet:

                                                   2013           2014           2015
Führerscheinanträge                      126             122             139
Führerschein-Umtausch EU             52               36               25
Fischereischeine                            16               22               14
Führungszeugnisse                       166             166             144
Auskünfte aus dem
Gewerbezentralregister                   15               18               10
Gewerbeanmeldungen                    51               38               53
Gewerbeabmeldungen                    84               54               59
Gewerbeummeldungen                   64               15               16
Anträge Gaststättenerlaubnis           2                  1                2
Gestattungen                                  4                  7              11
Anträge auf
Sozialhilfeleistungen                      23               19                27
Rentenanträge                             217             287              178
Wohngeldanträge                          57               61                26
Landeserziehungsgeld                    4                  0                 0
Elterngeld                                      7                  4                 5
Rundfunk-/ Telefon-
gebührenbefreiung                         87                92               12
Anträge auf Grundsicherung           26                31               10
Hartz IV                                         4                  0                 0
sonstige Anträge                         132             176                 75

Baurechtsamt:
Bauanträge                                   2013        2014         2015

Neubauten/Wohnhäuser                   3                  3                  2
Andere Bauvorhaben                        22                23                20
Bauanträge gesamt                         25                26                22
Genehmigungen LRA                      22                26                17                                                          

Baukosten EURO                          6,2 Mio.    6,46 Mio.         1,4 Mio

Standesamtliche Nachrichten

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 25.12.2015 bis 31.01.2016 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet:

Geburten:
---

Eheschließungen:         
05.01.2016, Nazli Kalkan, Bifangstraße 46/3, A-6830 Rankweil und Gökcan Akkaya,
                  Roonstraße 9, 73329 Kuchen
21.01.2016, Evelyn Maria Pietsch und Michael Breunig, Seetalbachstraße 7, 73329 Kuchen

Sterbefälle:
25.12.2015          Anke Gruber, Hauptstraße 117, Kuchen
07.01.2016          Irene Brien geb. Patz, zul. wohnhaft Hausener Str. 11, Bad Überkingen
18.01.2016          Lydia Margarethe Bürzele, Färberstr. 23, Kuchen
13.01.2016          Elsa Katja Ströhlen geb. Rösch, Talstr. 1, Kuchen
16.01.2016          Ingeborg Merwald geb Leins, Seetalbachstraße 116, Kuchen
23.01.2016          Magdalene Schirling geb. Märtz, Hohensteinstraße 3, Kuchen
23.01.2016          Frida Fuchs geb. Scheidt, Uhlandstr. 32, Kuchen
26.01.2016          Christa Lepschy geb. Schlecht, zul. wohnhaft Helfensteinstr. 29, Bad Ditzenbach

Hinweis auf die Räum- und Streupflichtsatzung der Gemeinde Kuchen

Winterdienst-Wer macht was?

Bei Eis und Schnee sind der Bauhof und die Anlieger gefordert. Schnee muss geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Nachfolgend weisen wir nochmals in Kürze auf die wichtigsten Dinge hin, die beim Winterdienst zu beachten sind und wer was tun muss.

Was haben die Anlieger zu tun?

Die Straßenanlieger haben die Gehwege vor ihren Grundstücken zu räumen und zu streuen. Dies muss so geschehen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Fußgängerverkehrs gewährleistet ist. Falls nicht der gesamte Gehweg geräumt werden kann, ist er auf einer Breite von mindestens 1,00 m zu räumen. Wenn keine Gehwege vorhanden sind, gelten als solche die Flächen am Rande der Fahrbahn auf eine Breite von 2,00 m. Falls an einer Fahrbahn nur auf einer Seite ein Gehweg vorhanden ist, besteht nur für diese Seite die Räum- und Streupflicht. 

Als Straßenanlieger in diesem Sinne gelten auch Eigentümer und Besitzer von Grundstücken, welche nicht direkt an der Straße liegen, sondern von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen der Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als 10 m beträgt. 

Der geräumte Schnee und das auftauende Eis ist auf dem restlichen Teil des Gehwegs oder, wenn dieser Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn anzuhäufen. Straßenrinnen und Straßeneinläufe sind freizumachen.

Auf keinen Fall darf der Schnee auf die Fahrbahn geworfen werden. Dies kann zu Unfällen führen und ist verboten. Außerdem drückt das Räumfahrzeug des Fuhrparks den Schnee auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. 

Auch ist natürlich zu beachten, dass der Schnee nicht bei sich selbst geräumt und dafür auf das Grundstück des Nachbarn geschoben wird.

Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt zu räumen und zu streuen. Die Pflicht endet um 21.00 Uhr

Grundsätzlich sollte Schnee und Eis zunächst mechanisch geräumt und danach mit abstumpfendem Material wie Sand, Splitt und Asche gestreut werden.

Was macht der Fuhrpark des Bauhofs?

Die Aufgabe des Bauhofs ist das Räumen und Streuen von Fahrbahnen und öffentlichen Flächen innerhalb der geschlossenen Ortslage. Für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ist das Straßenbauamt zuständig. Das Räumen und Streuen durch den Bauhof geschieht aufgrund eines genau festgelegten Räum- und Streuplanes. In diesem ist unter anderem die Reihenfolge der zu räumenden Straßen nach der Dringlichkeit, wie geräumt und gestreut werden muss festgelegt.

Wir bitten hierbei um Verständnis, wenn der Räumwagen bei Schneefall nicht an allen Stellen gleichzeitig sein kann. Der Bauhof wird natürlich versuchen, so schnell wie möglich alle wichtigen Straßen freizumachen. Überall gleichzeitig kann er jedoch nicht sein. Stichstraße und kleinere Straßen werden nicht bzw. nur nachrangig geräumt. Auch kann kein Räumdienst „rund um die Uhr“ vorgenommen werden. In den Nachtstunden kann grundsätzlich deshalb nicht geräumt werden.

Oft ist es dem Bauhof auch nicht möglich, in Wohnstraßen ausreichend zu räumen, da diese durch parkende Fahrzeuge zugestellt sind. Wir bitten deshalb darauf zu achten, dass die Fahrzeuge auf der Straße so abgestellt werden, dass die Räum- und Streufahrzeuge gefahrlos passieren können. 

Auch bitten wir um Verständnis, wenn durch das Räumfahrzeug eventuell von Ihnen bereits freigemachte Parkplatzzufahrten, Zugänge oder Ähnliches wieder zu geräumt werden sollten. Dies ist oft leider nicht anders möglich. Die Mitarbeiter des Bauhofs bemühen sich jedoch, soweit als möglich rücksichtsvoll zu räumen. 

Schnee und Eis

Wenn es schneit und sich auf Fußgängerwegen Glätte bildet, sind die Anlieger gefordert. Schnee muß geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Allerdings sollte man dabei den Um­weltschutz nicht vergessen. Was beim Winterdienst zu be­achten ist, welche Aufgaben zu übernehmen sind und wie Sie auch Ihren Mitbürgern helfen können, das erfahren Sie nach­stehend.

Kein Streusalz auf Gehwegen - umwelt­freundlich streuen

Salz ist schädlich für Pflanzen und Grund­was­ser: Es ist einer der Schadstoffe, die das lang­same, aber sichere Absterben von Bäu­men und Sträu­chern mitverursa­chen!

Bäume und Sträucher entlang von Verkehrswe­gen haben es schwer. Verkehr, Abgase, Sauer­stoff- und Wasserman­gel unter dem Pflaster behindern ihr Wachstum und schwächen sie. Hinzu kommt das im Winter verwendete Streu­salz, dessen Aufnahme die Blätter schon im Sommer braun werden läßt. Aber nicht nur Pflanzen leiden unter dem Salz: Tiere bekom­men wunde Pfoten, das Salz greift Schuhe, Kleidung, Straßen- und Gehwegbeläge, Metall und Beton an. Aus diesem Grund schreibt die Streupflichtsat­zung der Gemeinde Kuchen vor: "Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von Salz oder salzhaltigen Stoffen ist nur an Steilstrecken zulässig und auf ein unumgängliches Mindestmaß zu beschränken. Wenn auf oder an einem Gehweg Bäume oder Sträucher stehen, die durch salzhaltiges Schmelzwasser gefährdet werden könnten,ist das Bestreuen mit Salz oder salzhaltigen Stoffen verboten.". Wer gegen die genannte Satzung ver­stösst, kann mit einer Geldbuße bis zu 500 EUR bestraft werden.

Auf das Wetter achten
Wann und wie oft gestreut werden muss, hängt von der Wetterlage ab.

Die Satzung schreibt vor: Die Gehwe­ge müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeit­punkt Schnee fällt bzw. Schnee- bzw. Eisglätte auftritt ist, unverzüglich, bei Bedarf auch wie­derholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21.00 Uhr.

Ein Wort an die Kraftfahrer
Autofahrer müssen auch in diesem Winter damit rechnen, dass teilweise auf Streusalz verzichtet und allgemein nur sparsam Streusalz auf Fahr­bahnen verwendet wird.

Pas­sen Sie bitte Ihre Fahrweise den winter­lichen Verhältnis­sen an. Rüsten Sie Ihr Fahrzeug rechtzeitig winter­taug­lich aus.

Fahren Sie vorausschauend und rech­nen Sie immer mit plötzlich wechselenden Straßenver­hältnissen.

Halten Sie genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahr­zeug und vermeiden Sie heftiges Lenken, Bremsen oder Beschleuni­gen. Erster Schnee und erstes Eis sind beson­ders gefähr­lich. Machen Sie sich zunächst auf geeigneten Plätzen oder Nebenstraßen mit den Winter­verhältnissen vertraut.

Und denken Sie daran: Tempo 30 gilt in Kuchen auch und gerade im Winter!

Wer macht was?
Eis und Schnee können nur von Bauhof und Bürgern ge­meinsam beseitigt werden. Der Ge­meindebauhof streut Fahrbahnen und Hauptver­kehrsstraßen, wichtige Verbin­dungsstraßen und steile Wohnstraßen nach einer genau festgeleg­ten Prioritätenliste. Ebene und untergeordnete Wohnstraßen werden zuletzt geräumt. Die Ge­meinde bittet um Verständnis, daß mit Rücksicht auf die Umwelt auch auf den Straßen möglichst wenig Salz gestreut wird.

Aufgaben der Bürger
Die Anlieger streuen die Gehwege vor den Grundstücken und räumen auch den Schnee. Das gilt auch für entspre­chende Flächen am Rand von Fußgängerzonen und ver­kehrsberu­higten Bereichen. Bei Straßen ohne Gehwege muß am Rand eine 2 m breite Fläche geräumt und ge­streut werden (Gehbahn).

So geht's leichter
Gemeinsam geht's besser, deshalb noch einige Tips und Ratschläge für gute Zu­sammenarbeit: Besorgen Sie sich recht­zeitig Schaufel, Schnee­schieber und Streumaterial. Dann kann Sie der Winter nicht überraschen.

Werfen Sie den Schnee nicht auf die Fahrbahn. Das Räum­fahrzeug des Bauhofs drückt den Schnee wieder auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. Sparen Sie sich also die doppel­te Mühe. Geben Sie bitte den Streufahr­zeugen die Vorfahrt. Diese kommen schneller durch, und Sie fahren sicherer auf gestreuten Straßen. Wichtig für Kraftfahrer mit Laternenga­rage: Parken Sie Ihr Fahrzeug so, dass noch genügend Platz für das Räumfahrzeug bleibt. Bedenken Sie, dass der Schneepflug erheblich breiter ist, als ein normaler LKW. Sie sorgen so für eine freie Durch­fahrt und schützen Ihr eige­nes Auto vor möglichen Be­schädigungen.

Für Ältere und Kranke schippen
Den einen freut die alljährliche weiße Pracht, dem anderen macht sie schwer zu schaffen: Für alte, kranke oder ge­brechliche Men­schen wird die winterliche Kehrwoche oft zu einer kaum zu bewältigenden Last.
Es ist allerdings nicht möglich, alte Menschen von der Räum- und Streupflicht zu befreien. Ältere Mitbürger sollten aber daran denken, dass sie in ihrer Hausgemeinschaft oder Nachbarschaft oft mehr Hilfsbereitschaft und Unterstützung finden, als sie vielleicht annehmen. Fragen Sie einfach nach oder bieten Sie von sich aus älteren Mitbürgern Hilfe an.

Haben Sie noch Fragen?
Rufen Sie uns einfach an. Tel. 9882-20 oder 9882-30 wäh­rend den übli­chen Dienstzeiten der Gemeindeverwaltung

Neuer Standort für Altglas- und Metallcontainer

Nachdem die Wertstoffcontainer im Bereich SBI bereits im Sommer an einen anderen Standort verbracht werden mussten, erfolgte im Laufe der vergangenen Woche eine nochmalige Verlegung des Sammelplatzes. Sowohl Altkleider-, wie auch Glas- und Metallcontainer befinden sich nun am Rande des Parkplatzes der Firma Müller im Gewerbepark.

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Bebauungsplan „Kantstraße“ und Örtliche Bauvorschriften in diesem Bereich

-       Öffentliche Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses
-       Inkrafttreten des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften

Der Gemeinderat von Kuchen hat am 09.11.2015 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan „Kantstraße“ sowie die Örtlichen Bauvorschriften in diesem Bereich nach § 10 BauGB und § 74 LBO als jeweils selbstständige Satzungen beschlossen. Für den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften ist der Lageplan vom 16.07.2012/03.06.2013/09.11.2015, gefertigt vom Ing.-Büro Appenzeller, Kuchen, und der Gemeindeverwaltung Kuchen, maßgebend.Der Bebauungsplan „Kantstraße“ umfasst das Grundstück Flurstück Nr. 1610, Teilflächen des Grundstücks Flst. Nr. 1609 und Flächen der Verlängerung der Herrenwiesenstraße (Flst. Nr. 1594) und Talstraße (Flst. Nr. 1639).

An das Gebiet grenzen folgende Grundstücke an:

  • Im Norden: die Talstraße und Flurstück Nr. 1626
  • Im Osten: Flurstück Nr. 1609 (Ackerland)
  • Im Süden: Feldweg Flst. Nr. 1594 zwischen Herrenwiesenstr. und Gewerbegebiet Espan, Grundstücke Flst. Nr. 1591 und Herrenwiesenstr. 34
  • Im Westen: die Kantstraße

Kartenausschnitt

Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft und werden damit rechtsverbindlich (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).

Der Bebauungsplan und die Örtlichen Bauvorschriften können einschließlich der Begründung (mit Umweltbericht) und der zusammenfassenden Erklärung beim Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11 (Rathaus), Zimmer 14, 73329 Kuchen während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann die genannten Unterlagen einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 – 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, oder ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs sind gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der aktuellen Fassung oder von auf Grund der GemO erlassenen Verfahrensvorschriften ist nach § 4 Abs. 4 GemO in dem dort bezeichneten Umfang unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung geltend gemacht worden ist. Die Verletzungen sind schriftlich gegenüber dem Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen geltend zu machen.

Dienststunden:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag: von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Gemeinde Kuchen, den 10.11.2015

Bürgermeisteramt
gez. Bürgermeister Rößner

Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November in Kraft – Was ändert sich, was ist neu?

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft tritt, wird erstmals das bereits bisher in den einzelnen Bundesländern geltende Melderecht deutschlandweit vereinheitlicht. Damit treten zugleich einige Änderungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern - z.B. bei einem Wohnungswechsel - künftig zu beachten sind.

Hier nun ein Überblick über die wichtigsten Regelungen:

1.) Anmeldung und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur Anmeldung bei der örtlichen Meldebehörde. Anders als bisher hat derjenige der eine Wohnung bezieht, aber nun zwei Wochen Zeit, um sich nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. Bislang galt eine Frist von einer Woche.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Abmeldung einer Nebenwohnung künftig nur noch bei der Meldebehörde erfolgt, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

·         Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und nicht länger als sechs Monate eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

·         Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach Ablauf von drei Monaten.

·         Die bisher bestehende Meldepflicht in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, wurde mit dem neuen Meldegesetz abgeschafft, solange Bürgerinnen und Bürger für eine Wohnung in Deutschland gemeldet sind.

·         Für Hotels und Beherbergungsbetriebe wurde die sogenannte Hotelmeldepflicht erleichtert. Künftig kann Übernachtungsgästen das Ausfüllen eines Meldescheins an der Hotelrezeption dadurch erleichtert werden, dass das Hotel ihm bereits bekannte Gastdaten schon vorab einträgt. Der Gast bleibt allerdings auch zukünftig gesetzlich verpflichtet, den Meldezettel eigenhändig zu unterzeichnen.

2.) Bestätigung des Wohnungsgebers

Wieder eingeführt wurde die Mitwirkungspflicht des Wohnungseigentümers bzw. des Wohnungsgebers bei der Anmeldung. Damit sollen künftig sogenannte „Scheinanmeldungen“ wirksamer verhindert werden. Die Wohnungseigentümer müssen ihren Mieterinnen und Mietern den Einzug künftig schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde mit vorzulegen. Das Formular hierzu ist im Bürgerbüro oder über unsere Homepage als Download erhältlich.

3.) Widerspruch gegen die Weitergabe personenbezogener Daten auch weiterhin möglich

Wie bereits bisher, steht es den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig frei, gegen die Übermittlung bestimmter Daten an verschiedene Institutionen zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung bzw. der Hauptwohnung einzulegen und gilt bis zu seinem Widerruf.

Im Einzelnen kann gegen folgende Datenübermittlungen beim Einwohnermeldeamt Widerspruch eingelegt werden:

·         Gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen zu Zwecken der Wahlwerbung.

·         Gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, die Presse oder den Rundfunk. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

·         Gegen die Übermittlung von Daten volljähriger Einwohner an Adressbuchverlage.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert jedoch nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke der Kirchensteuererhebung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu Zwecken der Nachwuchswerbung für den freiwilligen Wehrdienst.

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind in der Damen- und Herrenedition.

Beide „Mitbring-Säckle“ sind ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

 

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Reisepass- und Personalausweisservice

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