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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Ärgernis der Woche

Das muss nun wirklich nicht sein!
Am Ausrankerparkplatz an der B 10 im Gewerbepark hat in der letzten Woche ein Unbekannter jede Menge Müll entsorgt (Kühltruhe, Waschmaschine, Herd, Kindersitz u.a.m.). Wer sachdienliche Hinweise liefern kann, wende sich bitte an das Ordnungsamt Kuchen, Frau Baumhauer (Tel. 9882-20, bbaumhauer@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Kreisputzete 2015

Bitte Termin vormerken!

Samstag, 14.03.2015

Näheres wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Ausstellung der Kuchener Künstlerin Winni-Sophie Gunzenhauser im Rathaus

Noch bis 30.01.2015 können Sie – während der Dienstzeiten des Rathausesk – die Bilder der Kuchener Künstlerin besichtigen. Schauen Sie doch auch vorbei und lassen Sie sich von den Farb- und Formkombinationen begeistern.

Bürgermeisteramt

Wieder mitten drin..

sind die Mitarbeiter des Bauhofes bei der Renovierung der Aussegnungshalle. Das „Frühlingser-wachen“ nutzend – und damit zumindest befreit vom Räumdienst – werden seit Anfang der Woche

die im letzten Jahr begonnenen Malerarbeiten fortgesetzt. Bis Ende der Woche müssten auch die restlichen Wände gestrichen, die Oberfenster gereinigt und das Gerüst wieder entfernt sein. Montiert und angeschlossen sind mittlerweile auch die neue LED-Liedanzeige und ein weiterer Lautsprecher.

Parallel dazu wird ein anderer Trupp des Bauhofes die ebenfalls schon begonnenen Baumfäll- und –pflegearbeiten fortsetzen.

...die Aussegnungshalle – derzeit noch eingerüstet

Räum- und Streuplicht

Aufgrund des winterlichen Wetters sind in den vergangenen Tagen bei der Gemeindeverwaltung zahlreiche Beschwerden über mangelnde bzw. nicht geräumte Flächen eingegangen.

Aus diesem Grund hier die in Kuchen geltende Satzung über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege (Streupflichtsatzung) vom 07. November 2011:

§ 1

Übertragung der Reinigungs-, Räum- und Streupflicht

(1) Den Straßenanliegern obliegt es, innerhalb der geschlossenen Ortslage einschließlich der Ortsdurchfahrten die Gehwege und die weiteren in § 3 genannten Flächen nach Maßgabe dieser Satzung zu reinigen, bei Schneeanhäufungen zu räumen sowie bei Schnee- und Eisglätte zu bestreuen.

(2) Für Grundstücke der Stadt/Gemeinde, die nicht überwiegend Wohnzwecken dienen sowie bei städtischen/gemeindlichen Alters- und Wohnheimen verbleibt es bei der gesetzlichen Regelung (§ 41 Abs. 1 Satz 1 Straßengesetz).

(3) Für die Unternehmen von Eisenbahnen des öffentlichen Verkehrs und von Straßenbahnen gelten die Verpflichtungen nach dieser Satzung insoweit, als auf den ihren Zwecken dienenden Grundstücken Gebäude stehen, die einen unmittelbaren Zugang zu der Straße haben oder es sich um Grundstücke handelt, die nicht unmittelbar dem öffentlichen Verkehr dienen (§ 41 Abs. 3 Satz 2 Straßengesetz). Die Verpflichtungen nach dieser Satzung gelten nicht für die Eigentümer des Bettes öffentlicher Gewässer (§ 41 Abs. 3 Satz 1 Straßengesetz).

§ 2

Verpflichtete

(1) Straßenanlieger im Sinne dieser Satzung sind die Eigentümer und Besitzer (zum Beispiel Mieter und Pächter) von Grundstücken, die an einer Straße liegen oder von ihr eine Zufahrt oder einen Zugang haben (§ 15 Abs. 1 Straßengesetz). Als Straßenanlieger gelten auch die Eigentümer und Besitzer solcher Grundstücke, die von der Straße durch eine im Eigentum der Gemeinde oder des Trägers der Straßenbaulast stehende, unbebaute Fläche getrennt sind, wenn der Abstand zwischen Grundstücksgrenze und Straße nicht mehr als 10 Meter, bei besonders breiten Straßen nicht mehr als die Hälfte der Straßenbreite beträgt (§ 41 Abs. 6 Straßengesetz).

(2) Sind nach dieser Satzung mehrere Straßenanlieger für dieselbe Fläche verpflichtet, besteht eine gesamtschuldnerische Verantwortung; sie haben durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die ihnen obliegenden Pflichten ordnungsgemäß erfüllt werden.

(3) Bei einseitigen Gehwegen sind nur diejenigen Straßenanlieger verpflichtet, auf deren Seite der Gehweg verläuft.

§ 3

Gegenstand der Reinigungs-, Räum- und Streupflicht

(1) Gehwege im Sinne dieser Satzung sind die dem öffentlichen Fußgängerverkehr

gewidmeten Flächen, die Bestandteil einer öffentlichen Straße sind.

(2) Entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn sind, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, Flächen in einer Breite von 2,00 Metern.

(3) Entsprechende Flächen von verkehrsberuhigten Bereichen sind an deren Rand liegende Flächen in einer Breite von 2,00 Metern. Erstrecken sich Parkflächen, Bänke, Pflanzungen u.ä. nahezu bis zur Grundstücksgrenze, ist der Straßenanlieger für eine Satz 1 entsprechend breite Fläche entlang dieser Einrichtungen verpflichtet.

(4) Gemeinsame Rad- und Gehwege sind die der gemeinsamen Benutzung von Radfahrern und Fußgängern gewidmeten und durch Verkehrszeichen gekennzeichnete Flächen.

(5) Friedhof-, Kirch- und Schulwege sowie Wander- und sonstige Fußwege sind die dem öffentlichen Fußgängerverkehr gewidmeten Flächen, die nicht Bestandteil einer anderen öffentlichen Straße sind.

(6) Bei Grundstücken, die von einer Straße eine Zufahrt oder einen Zugang haben, erstrecken sich die nach dieser Satzung zu erfüllenden Pflichten auf den Gehweg bzw. die weiteren in Abs. 2 bis 5 genannten Flächen an dem der Straße nächst gelegenen Grundstück, über das die Zufahrt oder der Zugang erfolgt.

§ 4

Umfang der Reinigungspflicht, Reinigungszeiten

(1) Die Reinigung erstreckt sich vor allem auf die Beseitigung von Schmutz, Unrat, Unkraut und Laub. Die Reinigungspflicht bestimmt sich nach den Bedürfnissen des Verkehrs und der öffentlichen Ordnung. Die Reinigung erstreckt sich räumlich auch auf die unbefestigten Flächen um die im Gehwegbereich stehenden Straßenbäume.

(2) Bei der Reinigung ist der Staubentwicklung durch Besprengen mit Wasser vorzubeugen, soweit nicht besondere Umstände (zum Beispiel Frostgefahr) entgegenstehen.

(3) Die zur reinigende Fläche darf nicht beschädigt werden. Der Kehricht ist sofort zu beseitigen. Er darf weder dem Nachbarn zugeführt noch in die Straßenrinne oder andere Entwässerungsanlagen oder offene Abzugsgräben geschüttet werden.

§ 5

Umfang des Schneeräumens

(1) Die Flächen, für die die Straßenanlieger verpflichtet sind, sind auf solche Breite von Schnee oder auftauendem Eis zu räumen, dass Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und insbesondere ein Begegnungsverkehr möglich ist; sie sind in der Regel mindestens auf 1,00 Meter Breite zu räumen. Bei Fußwegen besteht diese Verpflichtung für die Mitte des Fußweges.

(2) Der geräumte Schnee und das auftauende Eis ist auf dem restlichen Teil der Fläche, für die die Straßenanlieger verpflichtet sind, soweit der Platz dafür nicht ausreicht, am Rande der Fahrbahn bzw. am Rande der in § 3 Abs. 2 bis 6 genannten Flächen anzuhäufen. Nach Eintreten von Tauwetter sind die Straßenrinnen und die Straßeneinläufe so freizumachen, dass das Schmelzwasser abziehen kann.

(3) Die von Schnee oder auftauendem Eis geräumten Flächen vor den Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehende Benutzbarkeit der Flächen gewährleistet ist. Für jedes Hausgrundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn in einer Breite von mindestens 1,00 Meter zu räumen.

(4) Die zu räumende Fläche darf nicht beschädigt werden. Geräumter Schnee oder auftauendes Eis darf dem Nachbarn nicht zugeführt werden.

(5) An Haltestellen für öffentliche Verkehrsmittel oder für Schulbusse müssen im Rahmen des § 5 Abs. 1 die Gehwege bis zur Bordsteinkante bei Glätte so bestreut und von Schnee frei gehalten werden, dass ein gefahrloses Ein- und Aussteigen

durch eine der Türen der Verkehrsmittel und ein Zu- bzw. Abgang zur Wartehalle, falls vorhanden, gewährleistet ist.

§ 6

Beseitigung von Schnee- und Eisglätte

(1) Bei Schnee- und Eisglätte haben die Straßenanlieger die Gehwege und die weiteren in § 3 genannten Flächen sowie die Zugänge zur Fahrbahn rechtzeitig so zu bestreuen, dass sie von Fußgängern bei Beachtung der nach dem Umständen gebotenen Sorgfalt möglichst gefahrlos benützt werden können. Die Streupflicht erstreckt sich auf die nach § 5 Abs. 1 zu räumende Fläche.

(2) Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von Salz oder salzhaltigen Stoffen ist nur an Steilstrecken zulässig und auf ein unumgängliches Mindestmaß zu beschränken. Wenn auf oder an einem Gehweg Bäume oder Sträucher stehen, die durch salzhaltiges Schmelzwasser gefährdet werden könnten, ist das Bestreuen mit Salz oder salzhaltigen Stoffen verboten.

 (3) § 5 Abs. 3 und 4 gelten entsprechend.

§ 7

Zeiten für das Schneeräumen und das Beseitigen von Schnee- und Eisglätte

Die Gehwege müssen von montags bis samstag bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee fällt oder Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21.00 Uhr.

§ 8

Ordnungswidrigkeiten

(1) Ordnungswidrig im Sinne von § 54 Abs. 1 Nr. 5 Straßengesetz handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig seine Verpflichtungen aus § 1 nicht erfüllt, insbesondere

1. Gehwege und die weiteren in § 3 genannten Flächen nicht entsprechend den Vorschriften in § 4 reinigt,

2. Gehwege und die weiteren in § 3 genannten Flächen nicht entsprechend den Vorschriften in den §§ 5 und 7 räumt,

3. bei Schnee- und Eisglätte Gehwege und die weiteren in § 3 genannten Flächen nicht entsprechend den Vorschriften in den §§ 6 und 7 streut.

(2) Ordnungswidrigkeiten können nach § 54 Abs. 2 Straßengesetz und § 17 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von mindestens 5 Euro und höchstens 500 Euro und bei fahrlässigen Zuwiderhandlungen mit höchstens 250 Euro geahndet werden.

Bürgermeisteramt

Bauarbeiten auf dem Friedhof fast beendet

Nachdem die Baumgrabstätte auf dem Kuchener Friedhof bereits seit einigen Wochen fertig gestellt ist, nimmt nun auch die neue Urnengemeinschaftsgrabanlage immer mehr Gestalt an. Bis zum Ende der Woche müssten die Betonpflastersteine komplett verlegt und das Pflanzsubstrat in den Grabfeldern eingebracht sein. Mittlerweile wurden auch die beiden Namensstelen für die Baumgräber und drei Mustergrabsteine für die gärtnerbetreute Gemeinschaftsgrabanlage aufgestellt. Die Arbeiten sind damit für dieses Jahr soweit abgeschlossen. Im kommenden Frühjahr wird die Gemeinschaftsgrabanlage dann durch Pflanzarbeiten der künftig für diesen Bereich zuständigen Arbeitsgemeinschaft Priester-Vogt-Pfeffer  fertig gestellt. Neue Bänke, Bäume usw. werden diesen Bereich abrunden. Mit dem Eintreffen der Schlussrechnungen für die angefallen Bauarbeiten können im Rathaus dann auch die genauen Gebühren für die neuen Bestattungsformen berechnet werden. Bestattungen sind aber schon jetzt grundsätzlich auch hier möglich. Selbstverständlich stehen die bisherigen Bestattungsformen, wie z. B. Erdgräber, Stelen usw. auch künftig zur Verfügung. Für das kommende Frühjahr ist eine umfangreiche Informationsveranstaltung vor Ort geplant. Bis dahin sind dann auch die geplanten Informationsbroschüren erstellt.

bis zum Ende der Woche dürfte hier alles fertig sein

Ableser der Wasserzähler wieder unterwegs

Ab Montag, 15.12.2014 werden im gesamten Gemeindegebiet wieder die Wasserzähler für die Jahresabrechnung 2014 abgelesen.
Um eine korrekte Abrechnung durchführen zu können, ist es unbedingt erforderlich, dass sämtliche Wasserzähler abgelesen werden. Sollten Sie sich in nächster Zeit im Urlaub befinden, oder aus sonstigen Gründen nicht zu Hause anzutreffen sein, können Sie Ihren Wasserzähler selber ablesen und den Zählerstand telefonisch beim Bürgermeisteramt Kuchen unter der Tel. Nr. (07331) 9882-11 oder  -31 unter Angabe der Kunden- und Zählernummer sowie des Ablesezeitpunktes mitteilen.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Zählerstand Ihres Wasserzählers über das Internet auf der Homepage der Gemeinde Kuchen www.kuchen.de mitzuteilen.

Es wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass der Wasserzähler zum Zeitpunkt der Ablesung ungehindert zugänglich ist.
Sofern Gebäudeveräußerungen erfolgt sind, ist die Gemeindeverwaltung zu unterrichten und der Zählerstand zum Zeitpunkt der Übergabe mitzuteilen, da ansonsten der Verkäufer bis zum Jahresende für den angefallenen Wasserverbrauch haftet.

Bei Rückfragen geben wir Ihnen gerne unter der Tel.Nr. (07331) 9882-31 weitere Auskünfte.

Wasserzähler selbst ablesen

Hier können Sie uns den Zählerstand mitteilen

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Aufstellung des Bebauungsplans „Espan 4. Änderung 1. Bauabschnitt“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB und örtliche Bauvorschriften nach § 74 LBO

-   Öffentliche Bekanntmachung gem. §  13 a Abs. 3 BauGB
-   Öffentliche Auslegung gem. §  13 a BauGB in Verb. m. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Gemeinderat von Kuchen hat am 08.12.2014 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Espan 4. Änderung 1. Bauabschnitt“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB sowie Örtliche Bauvorschriften nach § 74 LBO für diesen Bereich aufzustellen. Der Gemeinderat von Kuchen hat in gleicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften gebilligt und beschlossen, diesen nach § 13 a BauGB  in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. 
Für den künftigen räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften ist der Lageplan vom 08.12.2014, gefertigt vom Bau- und Planungsamt Kuchen, maßgebend.
Der Bebauungsplan umfasst eine Teilfläche des Flurstücks Nr. 1597, eine Teilfläche des Flurstücks Nr. 1692, die Flurstücke Nr. 1632/2, 1633/1 und 1633/2.
Die Fläche beträgt ca. 7.100 m².

Folgende Flächen grenzen an das Gebiet:
- im Norden der Grüngutplatz (eine Teilfläche des Flst. Nr. 1597),
- im Osten Flächen der Kläranlage Geislingen (Flst. Nr. 1632/1 und die Gemarkungsgrenze),
- im Süden eine KfZ-Werkstatt (Flst. Nr. 1633/3),
- im Westen die Straße „Im Espan“ (Flächen des Flst. Nr. 1597)

Auf den nachstehenden Kartenausschnitt wird verwiesen.

Ziele und Zwecke der Planung

Im Gewerbegebiet Espan wurden seit den Erschließungsmaßnahmen im Jahr 2006 bereits einige Betriebe aus den Bereichen Handwerk, Dienstleistung, Großhandel und Baugewerbe angesiedelt. Mittlerweile sind nur noch wenige Grundstücke verfügbar. Die Gemeinde Kuchen beabsichtigt auf Grund der nach wie vor bestehenden Nachfrage nach Bauplätzen das Gewerbegebiet zu erweitern.
Die Stadt Geislingen  hat gegenüber der Gemeinde Kuchen im Vorfeld des Bebauungsplanänderungsverfahrens signalisiert, dass der überwiegende Teil der auf Gemarkung Kuchen festgesetzten Sondergebietsflächen für eine mögliche künftige Erweiterung der städtischen Kläranlage nicht mehr benötigt werden.
Die Gemeinde Kuchen beabsichtigt daher, ca. 7.100 m² der bisherigen Sondergebietsfläche in Gewerbegebiet umzuwandeln.
Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Öffentliche Auslegung
Der Entwurf des Bebauungsplans und der Örtlichen Bauvorschriften wird mit Begründung vom

22.12.2014 bis einschließlich 23.01.2015

beim Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11 (Rathaus), im Flur vor Zimmer 14 während der Dienststunden öffentlich ausgelegt.

Dienststunden:
Montag: von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag: von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Die Öffentlichkeit kann sich während der Auslegungsfrist über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.
Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

Kuchen, den 09.12.2014
Bürgermeisteramt
gez. Rößner
Bürgermeister

Jahresrechnung der Wasserversorgung 2013

Datei der Jahresrechnung

Wann kommt die B 10-neu?

Diese Frage bleibt, wie zu befürchten war, auch nach dem in der Tagespresse schon kommentierten Besuch einer größeren Delegation beim Bundesverkehrsminister Dobrindt unbeantwortet. Themen waren: Weiterbau der B 10-neu bis Gingen-Ost, die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den Abschnitt Kuchen-Geislingen und des weiteren Ausbaus des A8-Albaufstiegs. Der Bundesverkehrsminister zeigte sich beeindruckt von der Geschlossenheit der Delegation aus Abgeordneten, Landrat und Bürgermeister. Er bestätigte auch die Notwendigkeit von B 10-neu und A8. Mehr aber nicht! Nichts Neues also. Noch schlimmer – auf Nachfrage von BM Rößner führten der Minister und seine Mitarbeiter aus, dass derzeit noch nicht einmal der vom Land auszuarbeitende „RE-Entwurf“ zur Prüfung und Bestätigung beim Bund vorliege. Das Land habe noch gewisse Fragen zu klären. Mit der Vorlage wird im Frühjahr 2015 gerechnet. Beim Bund werde dann mit einer mindestens halbjährigen Prüfung gerechnet. Mehr war in Sachen Weiterplanung für unseren Abschnitt nicht zu hören. Aus Sicht von BM Rößner ein enttäuschendes Signal!
Die Übersendung des RE-Entwurfes an den Bund war seitens des Regierungspräsidiums eigentlich schon für 2009, durch Änderungen wegen der notwendigen „Wildbrücke“ dann für 2013/2014 angekündigt worden. Für Kuchens Bürgermeister ist daher klar, dass auch in 2015 keine Einleitung des Planfeststellungsverfahrens erfolgt. Wieder wird wertvolle Zeit verloren!
Anwohner, Gewerbetreibende und Verkehrsteilnehmer bleiben also auf unbestimmte Zeit leidgeplagt, so die bittere Wahrheit.

Bürgermeisteramt

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

1 Herz Anhänger - silber

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 01.12.2014 bis 31.12.2014 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet:

Geburten:

--

Eheschließungen:

20.12.2014               Annabell Maria Wilsch und Sebastian Oliver Steck, Friedrichstr. 58, 73329 Kuchen

Sterbefälle:

13.12.2014             Ludwig Heine Benz, Hölderlinstr. 18, 73329 Kuchen

  

Schnee und Eis

Wenn es schneit und sich auf Fußgängerwegen Glätte bildet, sind die Anlieger gefordert. Schnee muß geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Allerdings sollte man dabei den Um­weltschutz nicht vergessen. Was beim Winterdienst zu be­achten ist, welche Aufgaben zu übernehmen sind und wie Sie auch Ihren Mitbürgern helfen können, das erfahren Sie nach­stehend.

Kein Streusalz auf Gehwegen - umwelt­freundlich streuen

Salz ist schädlich für Pflanzen und Grund­was­ser: Es ist einer der Schadstoffe, die das lang­same, aber sichere Absterben von Bäu­men und Sträu­chern mitverursa­chen!

Bäume und Sträucher entlang von Verkehrswe­gen haben es schwer. Verkehr, Abgase, Sauer­stoff- und Wasserman­gel unter dem Pflaster behindern ihr Wachstum und schwächen sie. Hinzu kommt das im Winter verwendete Streu­salz, dessen Aufnahme die Blätter schon im Sommer braun werden läßt. Aber nicht nur Pflanzen leiden unter dem Salz: Tiere bekom­men wunde Pfoten, das Salz greift Schuhe, Kleidung, Straßen- und Gehwegbeläge, Metall und Beton an. Aus diesem Grund schreibt die Streupflichtsat­zung der Gemeinde Kuchen vor: "Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von Salz oder salzhaltigen Stoffen ist nur an Steilstrecken zulässig und auf ein unumgängliches Mindestmaß zu beschränken. Wenn auf oder an einem Gehweg Bäume oder Sträucher stehen, die durch salzhaltiges Schmelzwasser gefährdet werden könnten,ist das Bestreuen mit Salz oder salzhaltigen Stoffen verboten.". Wer gegen die genannte Satzung ver­stösst, kann mit einer Geldbuße bis zu 500 EUR bestraft werden.

Auf das Wetter achten
Wann und wie oft gestreut werden muss, hängt von der Wetterlage ab.

Die Satzung schreibt vor: Die Gehwe­ge müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeit­punkt Schnee fällt bzw. Schnee- bzw. Eisglätte auftritt ist, unverzüglich, bei Bedarf auch wie­derholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21.00 Uhr.

Ein Wort an die Kraftfahrer
Autofahrer müssen auch in diesem Winter damit rechnen, dass teilweise auf Streusalz verzichtet und allgemein nur sparsam Streusalz auf Fahr­bahnen verwendet wird.

Pas­sen Sie bitte Ihre Fahrweise den winter­lichen Verhältnis­sen an. Rüsten Sie Ihr Fahrzeug rechtzeitig winter­taug­lich aus.

Fahren Sie vorausschauend und rech­nen Sie immer mit plötzlich wechselenden Straßenver­hältnissen.

Halten Sie genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahr­zeug und vermeiden Sie heftiges Lenken, Bremsen oder Beschleuni­gen. Erster Schnee und erstes Eis sind beson­ders gefähr­lich. Machen Sie sich zunächst auf geeigneten Plätzen oder Nebenstraßen mit den Winter­verhältnissen vertraut.

Und denken Sie daran: Tempo 30 gilt in Kuchen auch und gerade im Winter!

Wer macht was?
Eis und Schnee können nur von Bauhof und Bürgern ge­meinsam beseitigt werden. Der Ge­meindebauhof streut Fahrbahnen und Hauptver­kehrsstraßen, wichtige Verbin­dungsstraßen und steile Wohnstraßen nach einer genau festgeleg­ten Prioritätenliste. Ebene und untergeordnete Wohnstraßen werden zuletzt geräumt. Die Ge­meinde bittet um Verständnis, daß mit Rücksicht auf die Umwelt auch auf den Straßen möglichst wenig Salz gestreut wird.

Aufgaben der Bürger
Die Anlieger streuen die Gehwege vor den Grundstücken und räumen auch den Schnee. Das gilt auch für entspre­chende Flächen am Rand von Fußgängerzonen und ver­kehrsberu­higten Bereichen. Bei Straßen ohne Gehwege muß am Rand eine 2 m breite Fläche geräumt und ge­streut werden (Gehbahn).

So geht's leichter
Gemeinsam geht's besser, deshalb noch einige Tips und Ratschläge für gute Zu­sammenarbeit: Besorgen Sie sich recht­zeitig Schaufel, Schnee­schieber und Streumaterial. Dann kann Sie der Winter nicht überraschen.

Werfen Sie den Schnee nicht auf die Fahrbahn. Das Räum­fahrzeug des Bauhofs drückt den Schnee wieder auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. Sparen Sie sich also die doppel­te Mühe. Geben Sie bitte den Streufahr­zeugen die Vorfahrt. Diese kommen schneller durch, und Sie fahren sicherer auf gestreuten Straßen. Wichtig für Kraftfahrer mit Laternenga­rage: Parken Sie Ihr Fahrzeug so, dass noch genügend Platz für das Räumfahrzeug bleibt. Bedenken Sie, dass der Schneepflug erheblich breiter ist, als ein normaler LKW. Sie sorgen so für eine freie Durch­fahrt und schützen Ihr eige­nes Auto vor möglichen Be­schädigungen.

Für Ältere und Kranke schippen
Den einen freut die alljährliche weiße Pracht, dem anderen macht sie schwer zu schaffen: Für alte, kranke oder ge­brechliche Men­schen wird die winterliche Kehrwoche oft zu einer kaum zu bewältigenden Last.
Es ist allerdings nicht möglich, alte Menschen von der Räum- und Streupflicht zu befreien. Ältere Mitbürger sollten aber daran denken, dass sie in ihrer Hausgemeinschaft oder Nachbarschaft oft mehr Hilfsbereitschaft und Unterstützung finden, als sie vielleicht annehmen. Fragen Sie einfach nach oder bieten Sie von sich aus älteren Mitbürgern Hilfe an.

Haben Sie noch Fragen?
Rufen Sie uns einfach an. Tel. 9882-20 oder 9882-30 wäh­rend den übli­chen Dienstzeiten der Gemeindeverwaltung

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.03.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 31.08.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.