Gemeinde KUCHEN online
Rathaus aktuell
http://www.kuchen.de/aktuell.php

© 2015 Gemeinde Kuchen

Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Sperrung der Rasensportplätze im Ankenstadion

Wie in jedem Jahr werden zur nötigen Regeneration der Rasenspielfelder im Anken-sportzentrum beide Plätze wie folgt gesperrt:

A-Platz: 13.07. – 06.09.2015
B-Platz: 25.05. – 20.07.2015

Ankenhalle über die Pfingstferien geschlossen

Die Ankenhalle bleibt in den Pfingsferien für den gesamten Übungsbetrieb geschlossen.

Wir bitten um Beachtung.

Bekanntmachung nach § 34 Abs. 1 des Meldegesetzes

Gruppenauskünfte an Parteien und andere Träger von Wahlvorschlägen
anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg
am 13. März 2015

Nach § 34 Abs. 1 Satz 1 des Meldegesetzes (MG) für Baden-Württemberg darf die Meldebehörde Parteien und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen zu parlamentarischen und kommunalen Vertretungskörperschaften in den sechs vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschriften von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, für deren Zusammensetzung das Lebensalter der Betroffenen bestimmend ist.

Den Betroffenen ist gegen die Weitergabe oder Nutzung ihrer Daten ein Widerspruchsrecht eingeräumt. Der Widerspruch kann schriftlich oder mündlich – nicht telefonisch – beim Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen bis zum 13.07.2015 eingelegt werden.

Der Widerspruch hat bis zu seinem ausdrücklichen Widerruf Gültigkeit, d. h. bereits früher im Zusammenhang mit Wahlen eingelegte Widersprüche haben weiterhin Gültigkeit.

Bürgermeisteramt

Freie Sicht nach allen Seiten: Bäume und Hecken zurückschneiden!

Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Beim Bürgermeisteramt eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch über­hängende Äste und zu breit und zu hoch wachsende Hecken bestehen.

Dann kann es nur heißen: „Bitte zurückschneiden!“

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewach­sen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen, Omnibus­haltestellen usw.) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.

Nach § 28 Abs. 2 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg dürfen Anpflanzungen aller Art sowie Zäune, Stapel, Haufen und andere mit einem Grundstück nicht fest verbundene Ein­richtungen nicht angelegt werden, wenn sie die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs be­einträchtigen können. Sind solche Anpflanzungen bzw. Hindernisse bereits vorhanden, haben die Eigentümer und Besitzer deren Beseitigung zu veranlassen.

Bei Gefahr im Verzug kann die zuständige Straßenbaubehörde (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden den Verpflichteten in Rechnung gestellt.

Besonders gefährdet sind Kinder, die nach der Straßenverkehrsordnung bis zum vollendeten achten Lebensjahr mit ihrem Fahrrad den Gehweg benutzen müssen. Werden sie durch über­hängende Äste zum Ausweichen auf die Straße verleitet, besteht erhöhte Unfallgefahr für sie. Neben der möglichen Verletzung des Kindes drohen den Grundstückseigentümern erhebliche Schadensersatzfor­derungen.

Im Kreuzungsbereich von Straßen sind sog. „Sichtdreiecke“ grundsätzlich von jeder Bebauung freizuhalten. Das Sichtdreieck beschreibt ein Sichtfeld, das ein Verkehrsteilnehmer zur Verfü­gung hat, wenn er von einer untergeordneten in eine übergeordnete Straße einbiegen will. Wenn nun dieses Sichtdreieck durch Bebauung (Gartenzaun, Hecke, Baum o.ä.) nicht mehr überschaubar ist, wird das Einbiegen in die bevorrechtigte Straße zum gefährlichen Glücksspiel.

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

1.       Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze. Parkbäume, so schön sie auch sein mögen, haben in Hausgärten nichts zu suchen.

2.       Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.
Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

3.       Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen.

4.       Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen.

5.       Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird. 

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind und im Schadensfall mit erheblichen Schadensersatzansprüchen konfrontiert werden können.

 

 

Verkehrsbeschränkungen am Kuchener Pfingstmarkt am 25.05.2015

Anlässlich des Kuchener Pfingstmarkts am 25.05.2015 sind folgende Verkehrsbeschränkungen notwendig:

Der Marktplatz ist am Montag ab 5.00 Uhr für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Während des Marktes sind außerdem gesperrt die Hafengasse, die Pfarrgasse, die Kirchgasse und die Gartenstraße .

Zur Vorbereitung des Marktes werden auf dem Marktplatz, in der Pfarrgasse und der Gartenstraße Halteverbotszeichen aufgestellt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in diesem Bereich keine Fahrzeuge abzustellen, um die Marktvorbereitungen nicht zu behindern. Es wird darauf hingewiesen, dass verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Die Omnibushaltestelle Marktplatz wird am Montagvormittag ab. 5.00 Uhr bis  Montagabend, bis. 20.00 Uhr ersatzlos aufgehoben. Von den Buslinien werden während dieser Zeit lediglich die Haltestellen entlang der Hauptstraße angefahren.
Für die Besucher des Pfingstmarkts stehen ausreichend Parkmöglichkeiten bei der Ankenhalle zur Verfügung. Es wird daher gebeten, im unmittelbaren Bereich des Marktes (in der Seetalbachstraße, Gartenstraße und Lange Straße) nicht zu parken.

Bürgermeisteramt

Freibadsaison eröffnet

Nachdem für Mitte letzter Woche ein kleines Zwischenhoch vorhergesagt war und man mit den Vorbereitungen im „grünen Bereich“ lag, veranlasste Bürgermeister Bernd Rößner die kurzfristige Eröffnung der Badesaison mit flexiblen, wetterabhängigen Öffnungszeiten. Dies sprach sich schnell rum und so nutzten am vorletzten Dienstag 385 bzw. Mittwoch immerhin 382 Badegäste die Gelegenheit zu einem sprichwörtlichen erfrischenden Badevergnügen. Mittlerweile ist das Wetter jedoch wieder sehr unbeständig, so dass sich der Besuch bei Wassertemperaturen zwischen 18,5 und 21,5 Grad in Grenzen hält. Hoffentlich hält Petrus für die bevorstehenden Pfingstferien einige Sonnenstrahlen bereit….

Damit ist auch „Pritschen“ und „Baggern“ angesagt. Auf die Besucher des Freibads wartet dann auch der neu angelegte Beachvolleyballplatz. Über 250 Tonnen Sand wurden eingebaut, Netz und Spielfeldumrandung sind aufgebaut. Es kann also losgehen mit Beachvolleyball, Federball oder auch mal eine Runde Boccia.


Bürgermeister Rößner, Bauhofleiter Heuschneider und Bademeister Heinrich freuen sich über den fertigen Beachplatz.

Deutlich angezogen hat in den letzten Tagen auch der Dauerkartenverkauf. Sicherlich in der Hoffnung auf einen langen Sommer, aber auch in der Gewissheit, dass man in Kuchen zu unverändert günstigen Preisen eine tolle Gegenleistung in einem der schönsten und familienfreundlichsten Freibäder in weitem Umkreis bekommt.

Hier die Preise im Überblick:

Tageskarte                              Jugend                                                                    2,00 Euro
Tageskarte                              Erwachsene                                                             3,50 Euro
Abendkarte                             Jugend                                                                     1,00 Euro
Abendkarte                             Erwachsene                                                             1,80 Euro
Dauerkarte                              Jugend                                                                   27,00 Euro
Dauerkarte                              Erwachsene                                                           50,00 Euro
Familienkarte                          ab                                                                       112,00 Euro.

Parken ist in Kuchen natürlich weiterhin kostenlos!

Dauerkarten, 10er und Tageskarten gibt es an der Freibadkasse; Familienkarten nur im Rathaus. Hier nochmal der Überblick über die Öffnungszeiten des Freibads:

Mai                                                               von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Juni – August                                                 von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr
September                                                     von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Bei schlechter Witterung behält sich die Gemeinde vor – wie bisher schon – das Freibad tagsüber zu schließen. Allerdings gibt es für die „Frühschwimmer“ (9.00 Uhr bis 11.00 Uhr) und für die „Feierabendschwimmer“ (17.00 Uhr – 18.30 Uhr) eine gesicherte Öffnungszeit. Tägliches „Bahnen ziehen“ ist also garantiert. Wir wünschen allen Besuchern beste Erholung im kinderfreundlichen Kuchener Familienbad. Spaß und Freude sind garantiert!

 

 

Neue Gesichter an der Freibad-Kasse

In der kommenden Saison wird das Freibad-Team durch zwei neue Gesichter verstärkt. Nachdem die langjährigen Mitarbeiter Regina Frey und Dieter Strobl berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen, wurden im Vorfeld der Freibadsaison die beiden freien Stellen ausgeschrieben. Mit Frau Birgit Russ verstärkt das Kassenpersonal ein bekanntes Gesicht; sie arbeitete in den letzten Jahren bereits im Freibadkiosk. Als weitere neue Mitarbeiterin wird Frau Lydia Lehn das Team um Mathias Ott verstärken.

Wir wünschen Frau Russ und Frau Lehn einen guten Start und viel Freude bei der täglichen Arbeit.

Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn AG führt über Pfingsten 2015 auf der Strecke STG-ULM Kanalspülarbeiten an den Entwässerungsanlagen entlang der Gleise zwischen Gingen und Geislingen durch.
Die Arbeiten beginnen am Freitag, 22.05.15, 22.00 Uhr und werden bis Dienstag, 26.05.15, 06.00 Uhr, andauern. Die Arbeiten finden durchgehend statt. Es kommen auch nachts Arbeitszüge zum Einsatz. Bei den Arbeiten kann es zweitweise zu Lärmbelästigungen kommen. Die Bahn bemüht sich in der Nähe von Wohnbebauung keine lärmintensiven Arbeiten in der Nacht durchzuführen

Gesetzliches Halteverbot: Was heißt das ?

Wir erhalten von Bürgerinnen und Bürgern in letzter Zeit öfters die Anregung an bestimmten Stellen ein Halteverbot anzubringen.
Ein Halteverbot ist nur dann erforderlich, wenn das gesetzliche Halteverbot nicht wirksam ist.

Zur Information unser Bürgerinnen und Bürger hier die wichtigsten Regeln des Haltens und Parkens (Auszug aus § 12 StVO):

Halten:

Das Halten ist unzulässig:

- an engen und unübersichtlichen Straßenstellen
- im Bereich von scharfen Kurven
- auf Fußgängerüberwegen und bis zu 5 m davor
- vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten
- an durch Verkehrszeichen gekennzeichneten Stellen

Parken:

(wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als 3 Minuten hält, der parkt)

Das Parken ist unzulässig:

- vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der
  Fahrbahnkanten
- vor Grundstücksein- und -ausfahrten, auf schmalen Fahrbahnen auch ihnen gegenüber
- über Schachtdeckeln und anderen Verschlüssen
- vor Bordsteinabsenkungen

- auf Gehwegen

Es ist platzsparend zu halten und zu parken!!!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Durchfahrtsbreite von mindestens 3,05 m gewährleistet sein muss.
Ebenso muss so geparkt werden, dass Rettungsfahrzeuge und Entsorgungsfahrzeuge an den parkenden Autos vorbeikommen.
Bei einem Brand, Unfall oder Krankheitsfall könnten Personen, die sich in diesem Bereich aufhalten, beschwerlich, zu spät oder gar nicht gerettet werden.

Diese Auflistung ist nicht abschließend. Hier sollen nur die wichtigsten Regeln wieder ins Gedächtnis gerufen werden.

Denken Sie bitte an Ihre Mitmenschen und nehmen Sie Rücksicht!

Bürgermeisteramt

Arbeitskreis Asyl

Lehrer für Deutschunterricht gesucht: Aufgrund einer Erkrankung kann der pensionierter Realschullehrer Erwin Reichert leider nicht den Unterricht der Bosnischen Kinder übernehmen. Wir suchen deshalb kurzfristig Personen, die sich zutrauen, einem 16-jährigen Mädchen und ihrem 19-jährigen Bruder Deutsch näher zu bringen. Beide, Ema und Halil sollen nach Möglichkeit zum 1. September eine Lehrstelle antreten.

Weiterhin gehen zwei Mädchen in die 1. Grundschulklasse und ein Mädchen in die 3. Grundschulkasse. Sie benötigen dringend eine Hausaufgabenbetreuung um dem Unterricht besser folgen zu können.

Unterrichtsmaterialien werden je nach Bedarf vom Arbeitskreis gestellt.

Kleiderkammer: Die Gemeinde Kuchen hat dem Arbeitskreis Asyl einen Raum in der Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung gestellt. Hier werden zukünftig alle eingehenden Sachspenden sortiert und bis zur Verwendung gelagert. Die Firma Buchsteiner in Gingen hat uns für das Magazin 50 Wäschekörbe im Gesamtwert von über 500 EUR gespendet. So sind wir in der Lage, die Sachspenden sortiert nach Größen usw. zu lagern. Wer hat Lust, beim Betrieb der Kleiderkammer mitzuhelfen?

Geldspenden: Der Ortsverein Kuchen der AWO hat uns für unsere Arbeit 300 EUR gespendet. Die AWO richtet uns zurzeit auch ein Spendenkonto ein.

Gesucht werden weiterhin: Fahrräder, besonders Kinderfahrräder und Zubehör zu Fahrrädern sowie Werkzeug und Reparaturmaterial. So können sich die Flüchtlinge ihre Fahrräder selber reparieren. Bekleidung aller Art, vor allem Sport und Badesachen sowie Schuhe für Kinder. Nicht passende oder überzählige Sachen werden zum Diakonieladen nach Geislingen gebracht und kommen so anderen Flüchtlingen und Bedürftigen zugute.

Wer helfen oder spenden möchte, kann sich an mich wenden: Joachim Abel, Schillerstraße 15, Tel. 07331/9463204. Sachspenden können bei mir abgegeben werden.

Joachim Abel

 

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Neues Feuerwehrfahrzeug am Maibaumhock übergeben

Pünktlich um 17:30 Uhr begann sich der Maibaum am 30. April vor der Feuerwache zu heben. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr stemmten den Kollos innerhalb einer halben Stunde, nach guter alter Tradition mit sogenannten Schwalben und Muskelarbeit  in die Höhe. Liebevoll geschmückt ragt er über die Gemeinde und ist von fast überall zu sehen.
Doch kurz nachdem der Baum stand, begannen die aufgezogenen Wolken ihre Fracht zu entleeren. Der auch schon fast traditionelle Regenschauer ergoss sich über die Besucher, die in der Fahrzeughalle und den im Voraus aufgebauten Zelten Schutz suchten.
Leider musste auch die geplante Fahrzeugübergabe des neuen Gerätewagen-Transport, kurz GW-T, bei diesen widrigen Umständen stattfinden. Dennoch freute sich Bürgermeister Rößner die Schlüssel an Kommandant Uli Vetter und seinen Stellvertreter Dieter Goll übergeben zu dürfen.
Der GW-T wurde als Ersatzfahrzeug für unseren VW Bulli aus dem Jahre 1972 gekauft. Das Fahrzeug kann als universelles Einsatzmittel für Transportaufgaben jeglicher Art eingesetzt werden und ist wegen seiner Flexibilität sozusagen der „Joker“ unter den Feuerwehrfahrzeugen. Mit einen zulässigen Gesamtgewicht von 3,49 Tonnen kann das Fahrzeug auch mit der Führerscheinklasse B gefahren werden. Als Sicherheitsplus für die Feuerwehrmänner wurde eine Heckwarnanlage mit einer Heckwarnmarkierung verbaut um andere Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenstellen hinzuweisen.
Das Design des Fahrzeugs trägt auch das neue Logo der Freiwilligen Feuerwehr Kuchen, es zeigt die Elemente Wasser und Feuer mit blauen und gelben Schwingen und spiegelt mit dem Schriftzug „FFK“, der in einem älteren Schreibschriftstil gehalten ist, die Tradition unserer Feuerwehr wieder. Ein sehr gelungenes Fahrzeug das sich nun im Feuerwehralltag beweisen muss.
Auf unserer Internetseite www.feuerwehr-kuchen.de können Sie unter der Rubrik „Fahrzeuge à Gerätewagen-Transport“ weitere Bilder von unserem neuen Fahrzeug begutachten.

Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 15.05.2015 ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

2. Quartal 2015

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

 

Team des Kindergartens „Kirchgasse“ wieder vollzählig

Seit Montag dieser Woche verstärkt Sabrina Gugenhan neben Gabriele Riediger und einigen Zusatzkräften (z.B. Sprachförderung) als Erzieherin das Team in der Kirchgasse.
In den vergangenen beiden Jahren arbeitete Frau Gugenhan als Elternzeitvertretung im SBI-Kindergarten und bringt sich und Ihre Erfahrungen nun im eingruppigen Kindergarten in der Kirchgasse ein.
Wir wünschen Frau Gugenhan einen guten Start im neuen Umfeld und viel Freude mit den Kindern und Kolleginnen.

Sabrina Gugenhan mit ihren neuen Kindern

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 01.04.2015 bis 30.04.2015 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet:

Geburten:
03.04.2015          Emil Metzger, S. v. Stefanie und Markus Metzger, Marktplatz 6, Kuchen

Eheschließungen:         
02.04.2015          Lucie Oertelová geb. Holanová und Mario Dienstknecht, Färberstr. 12, Kuchen

Sterbefälle:
05.04.2015             Katharina Wanner, Haydnstr. 6, Kuchen
27.04.2015             Josef Grigic, Wilhelmstr. 20, Kuchen

Schmierereien am Gebäude 45 im SBI-Park

Am vergangenen Wochenende haben unbekannte Täter die Fassade des noch nicht einmal ganz fertig renovierten Gebäudes 45 im SBI-Park verschmiert. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1500,- Euro.
Wer vertraulich behandelte Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeiposten Kuchen Tel: 81264 oder dem Bürgermeisteramt Frau Baumhauer Tel: 9882-20 in Verbindung zu setzen.
Die Gemeinde setzt für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen eine Belohnung in Höhe von insgesamt 250,- Euro aus.

 

Fragebogen zur Bedarfsfeststellung eines Bürgerbusses in Kuchen

Fragebogen

Gelungener Seniorennachmittag der Gemeinde

Man konnte es am vergangenen Samstag kaum fassen – fast 280 Gäste waren der Einladung der Gemeinde gefolgt und in die Bahnhofturnhalle zum Seniorennachmittag gekommen. Neuer Besucherrekord! Die Halle war fast bis auf den letzten Stuhl belegt als Bürgermeister Rößner, der alle Gäste per Handschlag begrüßte und den ganzen Nachmittag launig durch das bunte Programm führte, um 14 Uhr die Gäste herzlich willkommen hieß und sich über den tollen Zuspruch und die Teilnahme von so vielen Kuchener freute.
Traditionell beginnen immer die kleinsten Akteure den Nachmittag und so gewannen sie auch in diesem Jahr mit ihrer Aufführung die Herzen der Gäste im Sturm. Die Kinder und Ihre Erzieherinnen des Katholischen Kindergartens „Arche Noach“ hatten sich in herzige „Schlümpfe“ verwandelt und tanzten und hüpften gekonnt ihren „Schlumpfen-Tanz“. Nach ihrem „Lied vom Bus“ erhielten sie nicht nur viel Applaus für den lustigen Auftritt, sondern jede Menge „Schlumpfen-Nachtisch“ (Lollis) von Bürgermeister Rößner.
Bevor es dann musikalisch weiterging machte Bürgermeister Rößner noch auf die bereits im Kuchener Mitteilungsblatt und am heutigen Nachmittag ausliegende „Umfrage zur Bedarsfestellung eines Bürgerbusses in Kuchen“ aufmerksam und ermunterte die Gäste zum ausfüllen.
Dann traten die „Filsbrunnen-Harmoniker“, unter der Leitung von Linus Berier, mit Ihren Mundharmonikas auf, spielten die Begleitung für die gemeinsam gesungenen Lieder „Der Winter ist vergangen“ und „Jetzt fängt das schöne Frühjahr an“ und luden dann gleich im Anschluss bei ihrem vorgebrachten Intermezzo die Gäste zum mitsummen mit ein.
Beim Seniorennachmittag ist es ebenfalls schon schöne Tradition, dass Vertreter beider großen Kirchen den Nachmittag mit einem Beitrag abrunden. Leider konnte Herr Pfarrer Ebinger wegen Krankheit dieses Jahr nicht kommen. Gemeindereferentin Helga Simon von der Katholischen Kirchengemeinde hatte einige schwäbischen Anekdoten dabei und brachte die Gäste zum Lachen. Schnell waren die Eigenheiten der Schwaben erkannt – vielleicht sogar bei den Gästen selbst.
Danach warteten alle Anwesende gespannt auf den Auftritt des Chors „New Age“ unter der Leitung von Claudia Mann. Der noch junge Chor, der schon bei vielen Kuchener Veranstaltungen die Gäste jedes Mal auf´s Neue begeistert, hatte schöne Lieder im Repertoire und die vielen Stimmen der Sänger, die von einigen Gitarrenspielern der VHS Kuchen, VHS Salach und des Liederkranzes Gingen unterstützt wurden, durchfluteten die Bahnhofturnhalle. Kein Wunder, dass etliche Gäste nicht widerstehen konnten und so bekannte Lieder wie „Marina“ oder „Schuld war nur der Bossa Nova“ mit einstimmten und fröhlich mitsangen.
Nach einer ausgiebigen Kaffeepause, in der das bewährte Serviceteam des TSV Kuchen über 35 Kuchen, etliche Hefezöpfe und 200 Brezeln servierte, startete der zweite Teil des Programms wieder mit einem gemeinsam gesungenen Lied. Die noch junge gegründete Harfen-Gruppe hatte mit diesem großen Publikum in der Bahnhofturnhalle ihre Premiere. Das Lied „Im schönsten Wiesengrunde“ wurde gemeinsam mit Begleitung durch die Harfen gesungen. Danach wurde es ganz still in der Halle und die Gäste konnten den feinen und sehr melodischen Klängen der 5 Veeh-Harfen lauschen.
Bevor es dann sportlich im Programm weiterging, berichtete Bürgermeister Rößner noch über die neuesten Vorhaben in der Gemeinde Kuchen. Die Arbeiten im SBI-Park kommen gut voran, die Straßensanierungsmaßnahme in der Uhland-/Hauffstraße konnte nun nach Öffnen der Asphaltmischwerke abgeschlossen werden und im Moment entsteht Kuchens größter Sandkasten – nämlich, der Beachvolleyplatz im Freibad mit 275 to Spezialsand, der bis zur Öffnung des Freibads dann bespielbar sein wird. Erfreulich und wichtig sei auch der Bau des Pflegheims in der SBI. Außerdem führte er aus, dass zur weiteren Verbesserung der Barrierefreiheit für 100.000 Euro Gehwege gerichtet werden sollen. In der Bahnhofturnhalle wolle man noch dieses Jahr einen neuen Eingangsbereich mit Rampe sowie ein Behinderten-WC bauen.
Unter der Leitung von Nathalie Jürgens und Marie Fezer zeigten die Mädchen der Gruppe „Aero Fit“ vom Kinderturn-Team des TSV/FTSV ihren „Hawaii-Tanz“. Eine gekonnte Choreographie zu Hawaiiklängen - toll, was die Mädels so „drauf“ haben.
Auch gehört es zum Seniorennachmittag in Kuchen dazu, dass aus der Mitte der Gäste der ein oder andere Beitrag vorgetragen wird. Frau Becker las eine Geschichte vor, in der eine Dame ein Urlaubszimmer mit „WC“ buchen wollte und dies zu komischen Missverständnissen führte. Frau Steur erbrachte dann sehr treffend, aber nicht weniger lustig, den Nachweis, dass das Alter einem so manches „Bein stellen“ aber nicht minder schön sein kann.
Aber nicht nur die Gäste hatten ein paar Überraschungen mit dabei. Bürgermeister Rößner erzählte von einem jungen Mann, der seiner großen Liebe ein Geschenk überreichen möchte, dies aber leider unwissentlich vertauscht. Klar, dass es zu peinlichen – aber sehr lustigen – Vorkommnissen kommt.
Natürlich durfte auch dieses Jahr die Suche nach dem ältesten Gast an diesem Nachmittag nicht fehlen. Zur Überraschung vieler Gäste war die älteste Kuchenerin, Frau Emma Schrader, mit dabei. Sie durfte dieses Jahr ihren 100. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Herr Rößner überreichte der noch sehr rüstigen und gepflegten Dame eine Orchidee. Auch der älteste  Herr war schnell unter den Gästen gefunden. Herr Willi Heisl, der mit 90 Jahren gemütlich in die Halle spaziert war, wurde von Herrn Rößner mit einem kleinen Weinpräsent überrascht. Traditionell schließt der Nachmittag immer mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Kein schöner Land“, dieses Jahr unterstützt von Mundharmonika-Klängen.  Mit dem ausdrücklichen Dank von Bürgermeister Rößner an alle Akteure, den TSV, dem Hausmeistereheteam und an das Team der „Mobilen Hilfe“, die jedem Gast ein Geranienstöckle überreichte, beendete er die schöne Veranstaltung mit der herzlichen Einladung zum nächsten Seniorennachmittag der Gemeinde Kuchen– am 23.04.2016.

Kuchen bekommt ein Pflegeheim

Mit einem im wahrsten Sinne des  Wortes symbolischen Spatenstich wurden in der vergangenen Woche die Umbauarbeiten im denkmalgeschützten SBI-Fabrikgebäude öffentlichkeitswirksam begonnen. Zahlreiche Vertreter der beteiligten Projektpartner, des Gemeinderats, aber auch Nachbarn und interesseierte Bürger nahmen daran teil. In den nächsten Monaten soll das alte Fabrikgebäude generalsaniert und einer neuen Nutzung zugeführt werden. So sollen künftig im Rahmen eines Gesamtkonzeptes „Wohnen-Pflegheim-Seniorenwohngemeinschaften-Praxisdienstleister“ unter einem Dach Platz finden. Neben dem innovativen Konzept zur Bildung mehrerer Senioren-WGs  und Praxen bzw. Dienstleister im Erdgeschoss, stehen vor allem die 60 Pflegplätze im Fokus. Im ersten und zweiten Stock werden von der Mobilen Hilfe vier Pflegestationen mit jeweils 15 Einzelzimmern eingerichtet. Im obersten Stockwerk werden etliche Penthousewohnungen entstehen. Darüber hinaus wird das Gebäude u. a. einen offen Innenhof, der sich über die Stockwerke erstreckt, und ein Café erhalten. Seinen Reiz erhält das Gebäude auch durch die beabsichtigte Anbindung an den dahinter liegenden „neuen“ SBI-Park, der gerade aufgewertet wird. In einem Grußwort brachte BM Bernd Rößner, der die beiden Projektpartner Helmut Mayer und Mobile Hilfe vor ca. 2 Jahren zusammengebracht hatte, seine Überzeugung zum Ausdruck, dass vor allem mit dem neuen Pflegheim nun ein wichtiges, bisher noch fehlendes Mosaiksteinchen in der Kuchener Versorgungslandschaft (mit Betreuter Seniorenwohnanlage und ambulanten Pflegediensten ) eingefügt werde. Gemeinderat und Verwaltung seien vom Vorhaben überzeugt. Investor und Gebäudeinhaber Helmut Mayer zeigte sich zuversichtlich, dass man nach mehreren Anläufen nun das richtige Konzept gefunden habe – immerhin werden hier über 10 Millionen Euro investiert. Besonders erfreulich dabei, dass etliche Aufträge in der Region bleiben sollen, wie der Geschäftsführer des Generalunternehmens, Herr Patrick Meier, zusicherte. Für die Mobile Hilfe äußerte Günter Berier, dass das Haus auch über die Gemeinde Kuchen hinaus ein soziales Quartier für die umliegenden Kommunen werden soll. Wie Geschäftsführer Dominik Büttner betonte, soll dabei eine menschlich und qualitativ hochwertige Betreuung stets im Vordergrund stehen.

Jetzt heißt es erst mal fleißig arbeiten. Die Arbeiten zur Demontage alter Decken, Versorgungsleitungen, der Böden usw. laufen auf Hochtouren. In ca. 2 – 3 Wochen geht es dann mit dem „Wiederaufbau“ los. Die Einweihung soll Anfang nächsten Jahres erfolgten. Während der Bauarbeiten wird es die Möglichkeit zur ein oder anderen geführte Baustellenbesichtigung geben.

Während der nächsten Wochen wird der Zugang zum SBI-Park über den neben der „Rampe“ liegenden Weg aus Sicherheitsgründen vorrübergehend gesperrt. Um Verständnis und Beachtung wird gebeten.

Durchgang zum SBI-Park vorübergehend gesperrt

Wie schon im letzten Mitteilungsblatt kurz berichtet, haben die Arbeiten am Gebäude „Auf der Fabrik“ zur Einrichtung eines Seniorenpflegeheims und mehrerer Wohnungen begonnen. Die Ausräumung des Gebäudes erfordert eine Sperrung des Durchgangs zum SBI-Park. Das Unfallrisiko ist wegen herabfallender Gegenstände für Passanten zu groß. Der Durchgang ist voraussichtlich für ca. 6 Wochen gesperrt. Der Park ist aber weiterhin über den „Schwarzen Weg“ in Richtung Gingen aus zugänglich.

Arbeiten im SBI-Park gehen weiter

Der ein oder andere Spaziergänger hat es sicher schon bemerkt: Die Arbeiten zur Sanierung des denkmalgeschützten Fachwerkhäuschens und der Neuanlegung des SBI-Parks haben nach der Winterpause wieder Fahrt aufgenommen. Von Mitarbeitern des Bauhofteams wurde mittlerweile der Unterputz am Häuschen aufgebracht.

Im Gebäudeinneren hat die Firma Holzbau Stahl die zur Verbesserung der Statik notwendigen Innenaussteifung vorgenommen und den Eingangsbereich hergestellt. Mit der Aufbringung des Außenputzes und Befestigung der vorgebauten Glasscheiben geht es hier weiter. Weitere „Meter“ machen auch die Mitarbeiter der Firma Gartenbau Lörcher. Seit letzter Woche werden hier die Pflasterbänder in Ziegeloptik, die dem SBI-Park Struktur und Form geben sollen, Stück für Stück eingebaut. Diese Arbeiten werden noch 2-3 Wochen in Anspruch nehmen, anschließend erfolgt die Anpassung der neuen Höhen ans Gebäude. Stromanschlüsse, Wegeausleuchtung, Bepflanzung u.a.m. sind weitere Themen, die sich nun stellen. Insgesamt hofft man im Rathaus und im Arbeitskreis SBI auf einen raschen Abschluss der Arbeiten.

Erfreulich in diesem Zusammenhang auch, dass es im Umfeld des Parks mit den Bauarbeiten im Gebäude „Auf der Fabrik“ so richtig losgeht. Hier sollen etliche Wohnungen und Senioren-WG`s mit über 60 Pflegeplätzen eingerichtet werden. Der symbolische „Spatenstich“ fand am Donnerstag statt, die „Ausbeinung“ des Gebäudeinneren läuft auf Hochtouren. Gemeinderat und Verwaltung sind sich einig, dass diese neue Einrichtung ein Gewinn für die Gemeinde und die Bevölkerung Kuchens und Umgebung sein wird. Bis dahin heißt es aber erstmal kräftig zu arbeiten.

 

Reisigverbrennung auf Feldgrundstücken

Nach Ende des Winters stehen viele Grundstücksbesitzer wieder vor dem Problem, wie sie Obstbaumschnitt und andere pflanzliche Abfälle auf Feldgrundstücken entsorgen können. Zum einen können diese natürlich über die Grüngutplätze entsorgt werden. Jedoch ist auch das Reisigverbrennen an Ort und Stelle unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

Hierbei ist Folgendes zu beachten: Pflanzliche Abfälle, die auf landwirtschaftlichen oder gärtnerisch genutzten Grundstücken anfallen, dürfen auf dem Grundstück, auf dem sie anfallen, verbrannt werden. Sie müssen zur Verbrennung so weit wie möglich zu Häufen oder Schwaden zusammengefasst werden; flächenhaftes Abbrennen ist unzulässig. Die Abfälle müssen so trocken sein, dass sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Der Verbrennungsvorgang ist, etwa durch Pflügen eines Randstreifens so zu steuern, dass das Feuer ständig unter Kontrolle gehalten werden kann und dass durch Rauchentwicklung keine Verkehrsbehinderungen und keine erheblichen Belästigungen sowie kein gefahrbringender Funkenflug entstehen. Die erforderlichen Abstände von benachbarten Grundstücken und sonstigen gefährdeten Objekten sind einzuhalten. In keinem Fall dürfen folgende Mindestabstände unterschritten werden: 100 m von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, 50 m von Gebäuden oder Baumbeständen.

Bei starkem Wind darf nicht verbrannt werden, ebenso nicht in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein. Die Verbrennungsrückstände sind alsbald in den Boden einzuarbeiten. Auf keinen Fall dürfen natürlich sonstige Abfälle verbrannt werden!

Das Verbrennen ist dem Bürgermeisteramt Tel.: 9882-11 oder 9882-12 und der Feuerwehrleitstelle Tel.  (07161) 95 69 80 am Tag an dem das Reisig verbrannt wird anzuzeigen. Da das Rathaus freitags ab 12.00 Uhr und samstags nicht besetzt ist, sind  das Polizeirevier Geislingen, Tel. 93 27-0 und die Feuerwehrleistelle Göppingen, Tel.  (07161) 95 69 80, zu  informieren.

Verehrte Hundehalter, lieber Hundefreund,

aus aktuellem Anlass möchten wir Sie bitten, sich Folgendes zu Herzen zu nehmen: Hunde in Gemeinden und Städten haben es nicht immer leicht. Ihr Zusammenleben mit den Menschen wirft nicht nur in Kuchen Probleme auf. Dies gilt insbesondere in den dicht bebauten und stark bevölkerten Wohngebieten. Nicht selten kommt es dort zu Konfrontationen zwischen Hundehaltern und anderen Mitbürgern. Die Ursache liegt auf der Hand: Was dem einen das durchaus natürliche Bedürfnis seines treuen Vierbeiners ist, gerät dem anderen häufig zum Ärgernis. Derart entstehende Spannungen brauchen nach unserer Auffassung nicht zu sein. Man muss nur einige Spielregeln beachten, damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund funktioniert.

Die Vorschriften der polizeilichen Umweltschutz-Verordnung besagen:
1.   Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird.
2.   Im Innenbereich (§§ 30 – 34 Baugesetzbuch) sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine zu führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen.
3.   Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grün- und Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen.

Bitte beachten Sie beim leinenlosen Spaziergang in freier Natur, dass der Hund ständig in Sichtweite sein muss und dem Hundeführer gehorchen muss. Gerade im Wald kann durch umherstreifende Hunde das Wild erschreckt und gehetzt werden. Das Wild verausgabt sich dabei oft bis zur völligen Erschöpfung.
Wir sind froh, dass viele einsichtige Hundehalter sich an diese Regeln halten und mit gutem Beispiel vorangehen. Dafür danken wir Ihnen an dieser Stelle. Und doch erreichen uns immer wieder Klagen, dass Straßen, Wege, Schulhöfe, Grünanlagen sowie Kinderspielplätze über Gebühr mit Hundekot verunreinigt sind. Hier sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir wissen, dass mit Verboten allein weder den Hundehaltern und ihren Tieren noch anderen Mitbürgern geholfen ist.

Deshalb unsere Bitte an Sie:
Wenn Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen, führen Sie ihn bitte dorthin, wo sein „Geschäft“ niemanden stört und unschädlich ist. Und ist das Unvermeidliche doch einmal an unpassender Stelle geschehen, bitten wir Sie es zu beseitigen. Hierfür hat die Verwaltung auf der Gemarkung der Gemeinde Kuchen etliche „Hundetoiletten“ bereitgestellt. Sie unterstützen damit unsere vielfältigen Bemühungen um eine saubere Gemeinde und erleichtern sich, Ihrem Hund und allen Mitbürgern das Zusammenleben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bürgermeisteramt

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind. Und ganz neu - jetzt auch in der "Männeredition".

Beide „Mitbring-Säckle“ sin ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.