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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Hurrah – endlich sind Ferien!

Nun ist es endlich soweit, die schönsten Wochen des Jahres beginnen. Die Schule hat jetzt erst einmal Pause, der Schulranzen landet in der Ecke, die Sommer-ferienzeit ist angesagt: Zeit zum Ausschlafen, Zeit für Freunde, Zeit für’s Freibad - vielleicht sieht man sich am Freitag beim Kuchener Nachtbaden - Zeit zur Teilnahme beim Schülerferienprogramm. Was immer Ihr auch vorhabt, liebe Kinder und Jugendlichen, ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß und kurzweilige Ferien!
Aber natürlich freuen auch wir Erwachsenen uns nun auf eine paar Tage der Erholung und Entspannung. Egal was Sie planen, auch Ihnen gelten die besten Wünsche für ein paar schöne, erholsame und hoffentlich sonnige Sommer- und Urlaubstage.
Im Rathaus und den dazu gehörigen Außenstellen der Gemeindeverwaltung steht nun ebenfalls der Urlaub an. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, wenn Ihr gewohnter Ansprechpartner vielleicht gerade nicht zur Verfügung steht. Andere Mitarbeiter helfen aber gerne weiter.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr
Bernd Rößner
mit Team

Waldbesichtigung des Gemeinderats

In der letzten Woche führte der Gemeinderat zum Abschluss der Legislaturperiode die schon länger geplante Besichtigung der Erddeponie Attenried und von Teilen des Kuchener Waldes durch. Interessant waren dabei vor allem die Ausführungen von Forstamtsleiter Martin Geisel und des neuen Revierleiters Michael Schwarz zur Waldstruktur, Bestandspflege, Aufforstungen, Zukunftsausrichtung, klimatische Auswirkungen und sich ändernde Anforderungen bei der Nutzung und Funktion des Waldes. Dabei wurde mehrfach deutlich, wie sehr auch hier vieles im Wandel ist. Insgesamt eine sehr gute Führung, bei der deutlich wurde, dass der Kuchener Wald beim Göppinger Forstamt in guter Hand liegt, aber unser Wald auch weiterhin gute Pflege und Aufmerksamkeit benötigt.  BM Rößner nahm dies zum Anlasse dem früheren Revierförster Stegmaier namens des Gremiums für die gute und vorausschauende Arbeit in den letzten Jahrzehnten zu danken. Mit einer gelungenen Einkehr ins Frohsinnwaldheim fand der Rundgang seinen Abschluss.

 

...der Gemeinderat bei der Waldbesichtigung

Einweihung des "Oberböhringer Weges"

Schon vor längerer Zeit hatten Mitarbeiter des Forstamtes und der gemeindliche Bauhof gemeinsam mit einer Spezialfirma den Weg unterhalb des Ramsfelsens nach Oberböhringen hoch wieder hergerichtet. Außerdem wurde an alter Stätte wieder ein  Brunnen aufgestellt. Tatkräftige Unterstützung hatte man dabei auch von den Mitgliedern des Schwäbischen Albvereins, von denen viel Schweiß und großer Arbeitseinsatz eingebracht wurde. Zur Wiederöffnung des seit dem Sturm „Lothar“ gesperrten Weges investiert wurde bereits vor etlichen Wochen ein kleines gemeinsames „Einweihungsfestle“ vor Ort durchgeführt. Dabei wurde von Verantwortlichen der Jagdgenossenschaft der schon vorher in Aussicht gestellte großzügige Spendenscheck über 2.150 Euro übergeben. Bürgermeister Rößner sprach vor Ort allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für die tolle Arbeit und Unterstützung aus – er war sich sicher, dass die Bevölkerung diesen historischen Weg wieder gerne in Anspruch nehmen würde. Forstamtsleiter Martin Geisel zeigte sich ebenfalls erfreut und brachte zum Ausdruck, dass man die Arbeiten sehr gerne aktiv unterstützt habe – man habe dabei auch ein Zeichen setzen wollen. Mit Leberkäswecken, einem Bier und guten Gesprächen fand die lockere Zeremonie ihren Abschluss. Also, einfach mal gutes Schuhwerk anziehen und den neuen (alten) Weg ausprobieren…

Eugen Buchsteiner als 1. Vorsitzender der Jagdgenossenschaft bei der Übergabe der Spendenschecks an BM Rößner

Bilderausstellung des Kuchener Armin Kölle

Das Talent hat er von den Eltern geerbt und die Liebe und Geduld zum Detail der Beruf des Graveurs. Seit vielen Jahren fertigt er hauptsächlich Auftragsarbeiten in den verschiedensten Techniken von Blei, Kohle und Tusche über Acryl und Airbrush bis hin zu Wand- und Brandmalerei an.
Von Beschränkungen bezüglich des Zeichenstils oder der Motivwahl hält Armin Kölle nicht viel. Was ihn interessiert, probiert er aus – das sieht man auch in der Vielfalt seiner Bilder.
 

Kommen auch Sie vorbei und genießen in Ruhe die ausdruckstarken Werke, während der üblichen Dienstzeien des Rathauses. Die Bilder sind ab Montag, den 23.06. bis einschl. 01.08. zu sehen.

Bürgermeisteramt

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

2 Schlüssel am Ring (1 Schlüssel farbig lackiert)

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn. Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01.April bis 30.September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.

Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.

Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Abbrennen von Feuerwerk nur mit Ausnahmegenehmigung

In letzter Zeit wird immer wieder das Abbrennen von Feuerwerken anlässlich von Feiern und Familienfesten festgestellt. Mehr…

Wir weisen darauf hin, dass dies nach den Bestimmungen des Sprengstoffrechtes nicht zulässig ist. Feuerwerk der Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk) darf nur am 31.12. und 01.01. ohne Genehmigung abgebrannt werden. Zu allen anderen Zeiten des Jahres ist für das private Abbrennen dieser Feuerwerkskörper eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Eine solche Ausnahmegenehmigung ist rechtzeitig, in der Regel mind. 2 Wochen vorher bei der Gemeindeverwaltung zu beantragen. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann. Wir bitten daher um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Weniger…

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Hecken, Sträucher und Bäume an den Straßen und Gehwegen auslichten

Die Eigentümer und Nutzungsberechtigen werden gebeten, die entlang der Gehwege oder Straßen stehenden Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den Straßen- und Gehwegraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen zurückzuschneiden.

Dabei müssen folgende Lichträume frei bleiben:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichendes Lichtraumprofil an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung verkehren können.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Ausweispapiere noch gültig?

Das Bürgermeisteramt empfiehlt, von Zeit zu Zeit, insbesondere aber vor Beginn einer geplanten Auslandsreise, auf die Gültigkeit der benötigten Ausweispapiere zu achten. Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen kann mehrere Wochen dauern. Eine Verlängerung ungültig gewordener Papiere ist nicht möglich.

Um geplante Urlaubs- oder Geschäftsreisen termingerecht antreten zu können, ist es gegebenenfalls erforderlich, sich frühzeitig um die Ausstellung neuer Dokumente zu bemühen.
Anträge auf Ausstellung von Reisepässen, Personalausweisen und Kinderreisepässen nimmt das Bürgerbüro im Rathaus entgegen. Antragsteller müssen hierzu persönlich vorsprechen.

Öffnungszeiten sind Mo 07.00 – 12.00, Di, Do und Fr. 08.00 – 12.00 Uhr, Mi 15.00 – 18.00 Uhr und Mo, Di und Do. 14.00 – 16.00 Uhr.

Für den Antrag sind erforderlich:

  • die bisherigen Ausweispapiere (soweit vorhanden) und/oder sonstige Identitätsnachweise (beispielsweise Geburtsurkunde oder Familienbuch),
  • ein aktuelles Lichtbild entsprechend nachstehender Hinweise
  • die jeweilige Gebühr

Hinweise zu Lichtbildern und biometrischen Merkmalen für elektronische Reisepässe und den neuen Personalausweis

  • Reisepässe werden mit einem Chip ausgestattet, auf dem biometrische Gesichtsmerkmale gespeichert werden. Dazu muss das Lichtbild bestimmten Anforderungen entsprechen. Auskünfte dazu erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros.
  • Noch gültige bisherige Reisepässe müssen nicht umgetauscht werden
  • Für einen neuen Personalausweis wird ebenfalls ein biometrisches Lichtbild benötigt.

Wir bitten um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.01.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 30.06.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Rieker (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Herr Rieker, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.