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Bürgermeisteramt Kuchen
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Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Montags ist das Bürgerbüro bereits ab 7.00 Uhr geöffnet!

          Schülerferienprogramm 2015

Filmaufnahmen in der SBI

Schon seit vielen Jahren führt Helmut Junginger für die Gemeinde interessierte Gäste durch die Historische Arbeitersiedlung und den SBI-Park. Weit über 10.000 Besucher haben mittlerweile an den Führungen teilgenommen. Kein Wunder, denn es hat sich eben rumgesprochen, dass Herr Junginger – der selbst noch für die „Fabrik“ tätig war – mit viel Sachverstand, Humor und Detailwissen zur Fabrik- und Staubgeschichte informiert. Dies wird hoffentlich noch lange so bleiben. Um dieses Wissen aber auch für spätere Generationen zu erhalten, und aus Dokumentationszwecken, war schon länger geplant, eine Liveaufnahme anzufertigen. In der letzten Woche war es soweit: bei bestem Wetter drehte ein Team der Filstalwelle mehrere Stunden vor Ort, so dass schon bald die Rohfassung bei der Gemeinde vorliegen dürfte. Aber auch künftig gilt: am besten sind immer noch die Liveführungen vor Ort…  weitere Infos gibt es unter: www.kuchen.de


Helmut Jungiger bei den Filmaufnahmen

 

Sehr gut besuchte Baustellenführungen

Über 130 Teilnehmer nahmen am vergangenen Samstag in zwei angebotenen, zeitlich versetzten Führungen die Gelegenheit wahr, sich einen Eindruck von der derzeit laufen Großbaustelle im ehemaligen SBI-Fabrikgebäude zu verschaffen.
Wie Bürgermeister Bernd Rößner in seiner morgendlichen Ansprache vor über 90 Teilnehmern deutlich mache, wolle man bei diesem von der Gemeinde unterstützten Vorhaben – wofür stolze 10 Millionen Euro in die Hand genommen werden - den Baufortschritt aufzeigen, gleichzeitig aber auch Interessierten und der baustellenbeeinträchtigten Nachbarschaft die Möglichkeit geben, sich ein Bild von der künftigen Einrichtung zu machen und Fragen zu Bau und späteren Betrieb zu stellen. Bevor es soweit war, führte Gästeführer Helmut Junginger die Teilnehmer in einer kurzen Führung ins 19. Jahrhundert, d. h. zu den Anfängen der SBI, der Arbeitersiedlung und des SBI-Parks zurück. Anschließend führten die beiden für die Investorengruppe und den Generalunternehmer tätigen Bauleiter Markus Sohler und Albert Appenzeller in mehreren Gruppen durch die neue, luftige Eingangshalle sowie durch weitere, derzeit entstehende Räumlichkeiten. Hartmut Berier erläuterte für die Mobile Hilfe u. a. das künftige Konzept der Senioren-Wohngemeinschaften und die Versorgung in den stationären Pflegezimmern. Wie aus vielen Kommentaren zu hören, waren die Besucher insgesamt sehr angetan und wie aus den Fragen zu hören auch sehr interessiert an der neu entstehenden Einrichtung. Anfang nächsten Jahres soll die Einweihung sein, wobei vorher noch viel Arbeit, das Richtfest… und noch die ein oder andere Baustellenführung ansteht.


auf großes Interesse stießen die beiden Baustellenführungen in der SBI

Einweihung des SBI-Parks mit Fachwerkhaus

In der vergangenen Woche wurden am Mittwoch der neu gestaltete SBI-Park und das sanierte Fachwerkhäuschen eingeweiht. Rund 150 Gäste fanden sich um 17.00 Uhr im Park ein. Kurz vorher hatten Handwerker noch letzte Hand im Häuschen angelegt, wobei nicht mehr alles fertig wurde. Bürger, Gemeinderäte, Planer, Handwerker, Vertreter der Verwaltung, aber auch Gäste von außerhalb verbrachten trotz kurzem Regenschauer gemeinsam einige schöne Stunden bei der vom FTSV Kuchen bestens bewirteten Veranstaltung.
Bürgermeister Rößner erinnerte einleitend daran, dass noch vor wenigen Jahren das letzte verbliebene Parkgebäude in einem sehr baufälligen Zustand war und niemand ernsthaft an eine Sanierung dachte. Man hatte keine Idee für eine vernünftige Nutzung und wollte deshalb auch kein Geld für eine Sanierung dieses denkmalgeschützten „unbequemen Gebäudes“ in die Hand nehmen. Interessant wurde eine Neubelebung des Fachwerkhäuschens und seiner Umgebung erst wieder durch Überlegungen der Gemeinde, mit finanzieller Beteiligung des Verbandes Region Stuttgart einen Informationsraum zur SBI bzw. zum Park einzurichten. Eine von der Hochschule für Technik Stuttgart durchgeführte dendro-chronologische und bauhistorische Untersuchung ergab, dass es sich um eine private Andachtsstätte des Fabrikgründers Arnold Staub gehandelt haben könnte. Das vom Professor ursprünglich verwendete Wort „Kapelle“ im Sinne eines Gotteshauses wäre hier jedoch inhaltlich und sprachlich der falsche Begriff gewesen, so Rößner. Es sei beim Blick auf und in das Gebäude aber auch sehr schwer vorstellbar, dass es sich zuerst nur um eine schnöde Geschirrhütte gehandelt haben könnte. Jedenfalls war das sehr aufwändig erstellte Gebäude aus den 1880er-Jahren trotz teilweise schon gebrauchter Materialien – u. a. mit gotischen Fenstern, Böhmenkircher Kalksteinplatten, Fachwerk usw. - deutlich hochwertiger gebaut, als es ein reiner Geräteschuppen vermuten lassen würde. Fakt wäre aber, dass der bauliche Originalzustand und die Erstnutzung ab 1880/81 nach wie vor unbekannt sind. Alles was das Gebäude betreffend vor 1886 war ist weder staubgeschichtlich noch schriftlich konkret beleg- aber auch nicht widerlegbar und werde wohl für immer im Dunkeln bleiben.  Es gibt keine Zeitzeugen, keine Pläne und schon gar keine Fotos aus dieser Zeit. Dies sei zwar schade, aber eigentlich  zweitrangig, da die Gemeinde nie eine 1:1-Herstellung eines sowieso unbekannten Originalzustandes wollte. Gemeinderat und Verwaltung handelten ganz im Sinne des Präsidenten des Landesdenkmalamtes, Dr. Claus Wolf, der eine Woche zuvor in der SBI sagte: „Denkmale müssen für was Neues genutzt werden, wenn sie fortbestehen sollen.“ Die zentrale Frage war also vielmehr, wie man das Gebäude künftig im Kontext des historischen SBI-Parks sinnvoll nutze, was man daraus mache und wie man es mit Leben füllen kann. Dadurch erhalte das Gebäude genau den Wert, dem man ihm künftig gibt… und nicht den, den es vielleicht mal hatte. Dann bekomme auch das schon im 15. Jahrhundert vom englischen Humanisten Thomas Morus geprägte Zitat seinen Sinn: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“. Tradition bedeute also, dass wir das kulturelle Erbe überliefern und durch die Zeiten weiter geben, beinhalte aber auch, dass wir die Geschichte lebendig gestalten – so die Worte von BM Bernd Rößner beim symbolischen Anzünden einer Kerze. Mit der erfolgten „sanften Sanierung“ und der Nutzung für Informationen zu SBI und Staub, als Raum der Stille und Begegnung und dem Vorschlag aus dem Gemeinderat folgend , das Haus auch für Trauungen zu nutzen, erhalte das Gebäude 45 eine neu entdeckte Wertschätzung. Man verfüge nun über ein neues Schmuckstück und ein weiteres wichtiges Mosaiksteinchen zur SBI-Geschichte. Es sei deshalb im Nachhinein eine gute Idee  gewesen, den Park aufzuwerten und das  Gebäude zu sanieren. „Hauchen wir Park und Gebäude neues Leben ein, in dem wir historische Aspekte bewahren und Heimatgeschichte mit neuer Nutzung ins Bewusstsein rufen“. Was den deutlich aufgewerteten Park – mit Strom-, Wasser-/Abwasseranschlüssen, Wegebeleuchtung, neuen Wegen, Hecken, Blumenfelder, Infostation, Fahrradständer und anderem mehr – betreffe, hoffe man, dass sich hier künftig eine Stätte für Begegnungen, zum Ausruhen und Entspannen, Sonnen, Spielen… aber auch für Feste, Gottesdienste im Grünen, Musikkonzerte, Openair-Kino und anderes mehr entwickle.
Es liege an uns, nun Gebäude und Park mit Leben zu füllen – am besten beginne man gleich heute damit…. Dies ließen sich die zahlreichen Besucher nicht zweimal sagen, denn trotz des später einsetzenden Regens blieben einige bei Freibier, Würstchen und netten Gesprächen bis weit in die Abendstunden hinein und besichtigten eingehend den Park und das sanierte Fachwerkhaus. Viel Lob und Anerkennung für das gelungene Werk war dabei zu hören.
Bürgermeister Rößner dankte abschließend dem Verband Region Stuttgart, den beteiligten Planern und Handwerkern, aber auch dem Gemeinderat, Arbeitskreis SBI, dem Touristenführer Helmut Junginger und der Verwaltung für die engagierte Mitwirkung an dem gelungenen Projekt. Der ehrenamtlich tätige Architekt Manfred Gaisser, der zusammen mit der Firma Holzbau Stahl die Planung für die Sanierung entwickelte, erläuterte bei der Einweihung die Entwurfsgedanken. Die alte Bausubstanz wurde so weit wie möglich erhalten und saniert, außerdem wurden der Eingangsbereich und ein aussteifender Rahmen im Innenraum neu hinzugefügt. Vorgesetzte großflächige Verglasungen verschließen das Gebäude nun wieder von außen. Das Gebäude wird künftig noch um eine Möblierung ergänzt. Manfred Gaisser brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich nach einer Zeit, in der das umstrittene Gebäude durch Diskussionen für eine gewisse Spaltung gesorgt habe,  durch die gelungenen Sanierung und die neue Nutzung nun eine  Zeit des Miteinanders und des Gemeinsinns anschließe. Landschaftsarchitekt Johann Senner vom Büro Planstatt Senner aus Überlingen erläuterte die Planung des SBI-Parks. Die Anlage stammt sehr wahrscheinlich aus den 1860er-Jahren und weist sowohl Elemente von Barockgärten als auch englischer Landschaftsgärten aus dem 18. Jahrhundert auf. Der eher streng und barock anmutende, teils runde Bereich vor dem Fachwerkhaus wurde nun mit Blumenfeldern und Klinkerpflaster neu gestaltet, wobei die ursprüngliche Struktur deutlich sichtbar wird. Abschließend übergab Zimmermeister Martin Stahl der Gemeinde einen „Sinnspruch“  zur Einweihung und ein ins Gebäude sehr gut passendes Pflanzenschmuckstück. Im Rathaus hofft man, dass der – wegen Lieferschwierigkeiten – verzögerte Einbau der Möblierung und das Anbringen der Infotexte nun zügig folgen…. Erste standesamtliche Trauungen sind schon vorgemerkt bzw. angefragt. Außerdem soll das Gebäude künftig für Führungen, aber auch an manchen Sonntagen zur allgemeinen Besichtigung geöffnet werden.
     

Nachtschwimmen im Kuchener Freibad Besuchermagnet

An vergangenen Freitag fand in unserem Freibad zum wiederholten Mal das beliebte Nachtschwimmen der Gemeinde Kuchen statt. Dieses Jahr war schon am Vortag klar, dass bei vorhergesagten Temperaturen von über 35 Grad die Besucher wohl zahlreich kommen würden. Und so war bereits nachmittags kaum ein Platz mehr auf den Liegewiesen zu ergattern und Spaß pur angesagt auf der Hüpfburg,  im „Powerstrudel“ und auf dem neu angelegten Beachvolleyballplatz.

 

Obwohl gegen 17 Uhr dunkle Wolken aufzogen und es einge Minuten regnete, waren die Biergarnituren kurz danach wieder gut besetzt. Auch die tolle Rettungsvorführung der DLRG Ortsgruppe Kuchen zog zahlreiche Gäste an.

 

Ab 18 Uhr strömten dann die Besucher und es mussten zusätzlichen noch Tische und Bänke aufgestellt werden. Allein zwischen 20 und 23.30 Uhr passierten rund 850 Gäste die Lichtschranke im Eingangsbereich. Insgesamt waren am Freitag damit rund 2.250 Gäste im Bad – neuer Saisonrekord! Im Becken tummelten sich zahlreiche große und kleine Schwimmer und der Trimaran war immer von ausgelassenen Jugendlichen besetzt. Ob bei Beachvolleyball oder auf der Liegewiese – auch hier war beste Stimmung, bei dort überwiegend jüngerem Publikum, angesagt. Auch für das leibliche Wohl war wieder toll gesorgt. Die Schüler der Klasse 6 boten leckere Waffeln und Melonenstücke an, um die Klassenkasse etwas aufzubessern und das Pächterteam um Thomas Komarek hatte einige kulinarische Überraschungen für die Gäste im Angebot. Kein Wunder, dass bei toller Livemusik und leckeren Cocktails „Urlaubsfeeling“ aufkam und die Gäste bis nach Mitternacht lauschig sitzen konnten und sichtlich Spaß hatten – eben „a bissle wia Urlaub“!

Sommerpause in der Ankenhalle

Die Ankenhalle bleibt in der Zeit vom Do., 30.07. – So., 06.09.2015 – je einschließlich für den Sportbetrieb geschlossen. In dieser Zeit erfolgen u. a. Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Wie üblich steht die Halle dann ab der letzten Ferienwoche wieder für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Einweihung der Route der Industriekultur Filstal durch die Region Stuttgart

Auf Einladung der Region Stuttgart fand am vergangenen Freitag bei heißem Sommerwetter und Temperaturen über 35 Grad die zentrale Einweihung der Route der Industriekultur Filstal mit ca. 130 Gästen statt. Bürgermeister Rößner begrüßte die Gäste aus Politik, des Denkmalamtes, der Region Stuttgart, verschiedener Kommunen, des Kreis- und Gemeinderats – aber auch die zahlreichen Kuchener –gewohnt launig und brachte zum Ausdruck, dass man sich freue gemeinsam mit weiteren 15 Filskommunen dem interessierten Bürger ein Stück lebendige Industriegeschichte mit dieser fast 80 km langen Strecke näher bringen zu können.
Die Teilnehmer einer interessanten Gesprächsrunde und auch die verschiedenen Redner brachten zum Ausdruck, wie die „Route der Industriekultur“  - von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet - den Kreis in Bezug auf Tourismus und die Industrie voranbringen könnte und spannten so den Bogen zur Buchpräsentation „Erhaltung von Kulturdenkmalen der Industrie und Technik in Baden-Württemberg“.
Eine im Anschluss an die Reden noch erfolgte Führung durch die SBI-Arbeitersiedlung und den SBI-Park von Gästeführer Helmut Junginger rundete den Nachmittag ab.

Fahrrad immer abschließen

Sommerzeit – Radlzeit…. es ist einfach klasse bei diesem herrlichen Sommerwetter anstatt sich in heiße Autos zu sezten, das kühle und luftige Rad zu nutzen – nicht nur der Gesundheit – auch der Umwelt zuliebe. Aber oft muss es schnell gehen, das Rad wird nur kurz abgestellt…. und nicht abgeschlossen. Leider nutzen dies „Langfinger“ und schon ist das schöne Fahrrad weg und der Ärger groß. Aus gegebenen Anlass möchten wir daher darauf hinweisen, dass Fahrräder nicht unverschlossen – auch nicht nur kurz – unbeaufsichtigt abgestellt werden. Bitte das Radl immer abschließen – am besten sogar an einem festen Gegenstand (Fahrradständer) oder mit anderen Rädern zusammenschließen.
Liebe Eltern, machen Sie auch bitte Ihre Kinder darauf aufmerksam!

Sport Gass spendet Wasserbälle

Dass er als Geislinger Stadtrat nicht nur für das dortige 5-Täler-Bad wirbt, sondern als ehemaliger Kuchener auch noch unser Freibad in guter Erinnerung hat, bewies Werner Gass in der letzten Woche. Pünktlich zum Nachtschwimmen überreichte er BM Bernd Rößner und Bademeister Werner Heinrich in einer spontanen Aktion am Freitag 100 Wasserbälle zur kostenlosen Weitergabe an die Badegäste. Eine tolle Idee – nochmals herzlichen Dank von dieser Stelle aus an Sport Gass.

Neue Spielgeräte auf den Kuchener Kinderspielplätzen

Im Frühjahr hatte der Gemeinderat beschlossen, die Kuchener Spielplätze durch die Beschaffung neuer Spielegeräte aufzuwerten. Auf Vorschlag der Verwaltung sollen rund 100.000 Euro hierfür investiert werden. Grundlage bildet hier das mit Erzieherinnen, Gemeinderäten und der Verwaltung ausgearbeitete Gesamtkonzept. Nachdem die bestellten Geräte nach und nach geliefert werden, macht sich der Bauhof nun Zug um Zug daran diese aufzubauen.
Begonnen wurde zunächst mit dem mittlerweile schon gut angenommenen Beachvolleyballfeld im Freibad (hier wird nach Eingang der fehlenden Metallpfosten demnächst noch der Ballfang erhöht) und dem Spielplatz in den Seewiesen. Dort dürften die Arbeiten bis zum Ende der Woche soweit  abgeschlossen sein dass die Kids wieder spielen können – lediglich das Gras wird noch nicht überall sprießen. Mittlerweile ist  die neue Seilbahn aufgebaut, allerdings anders, als man dies ursprünglich geplant hatte. Leider gab es keine Möglichkeit die bisherige Holz-Konstruktion – welche als tragende Konstruktion die Anlaufstelle für die Seilbahn und Einstieg für die Rutsche bildete - zu erhalten.
Hier gab es Mängel bei der Standfestigkeit der Seilbahn. Mit einem einfachen Seilaustauschen war es nicht getan. Der Gutachter sprach  von einer starken Vermorschung der tragenden Teile, Wegfall der Stabilität und unzureichendem Fallschutz. Obwohl der Gutachter auch klar zum Ausdruck brachte, dass die Holzkonstruktion abgebaut werden muss, hatten man sie zwar gesperrt, aber stehen lassen und darauf gehofft, dass  gemeinsam mit den Spielgerätelieferanten eine Lösung gefunden werden kann. Dies war nicht der Fall – nach Besichtigung  war keiner bereit, bei einem Anbau (in der bisherigen Form) mitzumachen– fehlender Fallschutz; zu wenig Abstand; falsche Höhen; Kombination Konstruktion alt und Seilbahn neu, bedeutet Wegfall der TÜV-Zulassung und damit kein Versicherungsschutz für die Gemeinde! Dies wäre nicht zu verantworten, auch was die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen betrifft. Deshalb musste die alte Konstruktion, die von Jugendlichen gerne zum „chillen“ benutzt wurde, leider abgebaut werden. Hier ist man aber auf der Suche nach Alternativen, wobei man zum lässigen Sitzen schon vorab eine „Lümmelbank“ ausgesucht hatte. Für die Rutsche wird man sicher noch fündig werden. Neu sind jetzt schon ein „Matschtisch“ im Sandkasten sowie ein Spielhäusle. Ein weiteres Federtier und Begrünung folgen.
Obwohl der Bauhof mit Arbeiten im SBI-Park, mit umfangreicher Grünpflege, etlichen Beerdigungen und anderem mehr ziemlich ausgelastet ist, werden Zug um Zug nun die anderen Spielplätze folgen. Am Ende hoffen Gemeinderat und Verwaltung die richtigen Spielgeräte ausgesucht zu haben.  
                                        

                                      

Führung durch die historische Arbeitersiedlung mit Baustellenführung in der Seniorenresidenz

Am Samstag, den 25.07.2015 findet jeweils um 10 und 14 Uhr  eine kostenlose Führung durch die „historische Arbeitersiedlung“ mit Gästeführer Helmut Junginger statt, Treffpunkt am ehemaligen Gasthaus „Staubbach“. An beiden Führungen wird ein Vertreter der Gesellschaft des im Moment im Umbau zur Seniorenresidenz befindlichen Gebäudes „Auf der Fabrik 1“ mit dabei sein, um im Anschluss an die Führung im Gebäude selbst eine Baustelleninfo an die interessierten Gäste zu geben. Auch wird der Umbau-Projektleiter Vorort sein. Bestimmt gibt es viel Interessantes über die 60 Pflegeplätze, die Senioren WG‘s und die gesamte Einrichtung zu sehen und zu hören. Bitte auf festes Schuhwerk zur Baustellenbesichtigung achten.
Gemeinsam laden die Bauherrschaft, das Team der Mobilen Hilfe und die Gemeinde Kuchen, die das gesamte Projekt aktiv begleitet und unterstützt, die Bevölkerung recht herzlich zur Teilnahme ein.

Na also, geht doch...

Sonne satt und hochsommerliche Temperaturen sind in der letzten Woche entsprechend der Wettervorhersage auch in Kuchen eingetroffen. Zwar ziemlich schweißtreibend und schlauchend für alle, die z. B. arbeiten oder in der Schule pauken müssen, genau richtig aber für „Spaß pur“ im Kuchener Schwimmbad. Wird auch Zeit, dass nach dem gefühlt eher mittelmäßigen Mai und Juni nun endlich die Badegäste in das bei vielen beliebte Kuchener Freibad strömen können. Von Dienstag bis Sonntag passierten 10.079 Besucher die Lichtschranke im Eingangsbereich. Allein am Sonntag waren es 2.010 Badegäste – der zweithöchste Wert der letzten 5 Jahre! Kein Wunder, dass in den 26-27° warmen Becken teilweise kaum mehr ein freies Plätzchen zu finden war. Dafür machte sich aber die im letzten Jahr deutliche vergrößerte Liegewiese bezahlt, so dass zwischen den Handtüchern auch noch ein bisschen Grün zu sehen war.

Nochmal angezogen hat der Verkauf von Dauer- und Zehnerkarten.

Sicherlich in der Hoffnung auf einen langen Sommer, aber auch in der Gewissheit, dass man in Kuchen zu günstigen Preisen eine tolle Gegenleistung in einem der schönsten Freibäder im weiten Umkreis bekommt. Kuchen braucht hier keinen Vergleich zu scheuen. Hier die Preise im Vergleich:

 

                                              Kuchen                   Geislingen          Göppingen        

Tageskarte Jgd.                          2,00 €                    2,00 €                    2,00 €
Tageskarte Erw.                         3,50 €                     4,00 €                    3,70 €
Abendkarte Jgd.                         1,00 €                     2,00 €                    2,20 €
Abendkarte Erw.                         1,80 €                     3,50 €                    2,20 €
Dauerkarte Jgd                          27,00 €                   39,00 €                  32,00 €
Dauerkarte Erw.                        50,00 €                   79,00 €                   62,00 €
Familienkarte ab                      112,00 €                 129,00 €                 123,00 €

Muss man in Kuchen auch mit Nebenkosten rechnen?
- Duschen: Natürlich umsonst
- Parkgebühren: Warum das denn?
- Sonnenschirme: Gehören zum Service
- Schließfächer: nö, nur Pfand


Wo kann man Karten kaufen?
Dauerkatten, 10er und Tageskarten gibt es ab an der Freibadkasse; Familienkarten nur im Rathaus. Hier nochmal ein Überblick über die Öffnungszeiten des Freibades:

Juni – August:                                   von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
September                                        von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Bei sehr schlechter Witterung behält sich die Gemeinde vor – wie bisher schon – das Freibad tagsüber zu schließen. Allerdings gibt es für die „Frühschwimmer“ (9.00 – 11.00 h)  und für die „Feierabendschwimmer“ (17.00 – 18.30 h) eine gesicherte Öffnungszeit. Tägliches „Bahnen ziehen“  ist also garantiert.

Wir wünschen allen Besuchern weiterhin viel Vergnügen und gute Erholung im kinderfreundlichen Kuchener Familienbad.

Kuchener Hockwochenende 2015

 

   

 

Hockwochenende voller Erfolg

Bereits zum 12. Mal fand am vergangenen Wochenende rund um den Hafenplatz der gemeinsam von Kuchener Vereinen und der Gemeinde veranstaltete Kuchener Hock statt. Dieses Jahr gab es jedoch einiges Neues zu verzeichnen. Wie Bürgermeister Bernd Rößner bereits in der Herbstsitzung 2014 bei der Arbeitsgemeinschaft Kuchener Vereine feststellte, war  der Kuchener Hock in den letzten Jahren immer gut gelungen. Wie immer, gäbe es aber nichts, was nicht zumindest von Zeit zu Zeit überdacht und vielleicht auch geändert werden sollte. Deshalb initiierte er in dieser Sitzung, dass am Hock auch für das jüngere Publikum und die Junggebliebenen etwas angeboten werden sollte – warum nicht ein separater Abend mit Rockbands? Gesagt, getan. Einhellig schlossen sich alle Teilnehmer diesem Vorschlag an, man wollte es zumindest einmal zu versuchen. Prima deshalb, dass der Kulturverein Patchwork und der Gesangverein Frohsinn die Organisation hierfür übernahmen und der von der Gemeindeverwaltung mit der Federführung betraute Gemeinderat, Hanse Rösch, schon bald die beiden Rockbands buchen konnte.  Und wie sich am Freitag zeigte - der Erfolg gab den Veranstaltern Recht! Natürlich muss auch das Wetter als geradezu ideal beschrieben werden. Bereits kurz nach Start am Freitagabend um 19 Uhr mit der Band „Hot Fudge“ war kaum mehr ein Sitzplatz  zu ergattern und die Partystimmung stieg stetig und schnell. Klatschende Hände, mitsingende und mithüpfende Fans ließen nicht lange auf sich warten. Kurz nach 22 Uhr übernahm dann die Gruppe „Flash C“ die Bühne. Auch hier heizten die Musiker kräftig ein und die Gäste rockten und amüsierten sich in der lauen Sommernacht prächtig. Zwei Bands – zwei Stilrichtungen – beides passte! Die Veranstalter gehen von mindestens 700 Gästen aus – ein toller Erfolg, gleich beim 1. Mal! Alle Erwartungen wurden weit übertroffen. Kein Wunder deshalb, dass Bänke, Stehtische, Getränke und Essen mehrfach nachgeordert werden mussten. Mit so viel hatten alle Beteiligten einfach nicht gerechnet. Auch die leckeren Cocktails der Landfrauen-girls kamen sehr gut an. Klar deshalb wohl für alle, das muss eine Neuauflage in 2016 geben!

Nicht weniger erfolgreich war der traditionelle Samstags-Hock. Zwar kamen verständlicherweise am Nachmittag bei weit über 30 Grad etwas weniger Gäste, aber als dann die Musiker des Musikvereins um 16 Uhr gekonnt und gewohnt unterhaltsam zu spielen begannen und die Temperaturen später dann angenehmer wurden, kamen wieder zahlreiche Gäste aus Kuchen und Umgebung auf den Festplatz. Die kühlen Getränke flossen in Strömen und so manch leckeres Essen und cooler Drink gingen über die Vereinstheken. Da müsste für jeden Geschmack etwas dabei gewesen sein. Neu war an diesem Hock, dass nach dem Kuchener Musikverein erstmals eine Tanzband die Unterhaltung bestritt. Auch dies war in der Herbstsitzung der Kuchener Vereine so angedacht worden. Die Tanzband „Atlanta“, die dem junggebliebenen Publikum aus den 60er,70er und 80iger Jahren noch bestens bekannt ist, übernahm gegen 21.30 Uhr die musikalische Unterhaltung. Und wurde beim Musikverein bei etlichen Liedern mitgeschunkelt und auch mit geklatscht, so wurde hier bei den ersten Klängen nicht lange gefackelt und einige Paare schwangen das Tanzbein. Bei manch altbekannten Schlagern war das Publikum voll dabei und so war es nicht verwunderlich, dass die fünf Bandmitglieder erst weit nach Mitternacht von der Bühne gehen durften. Auch die vielen Helfer der beteiligten Vereine und Organisationen ließen in ihrem oftmals schweißtreibenden Engagement nicht nach… und so war auch von der Seite bis zum dieses Mal deutlich späteren Ende alles bestens bestellt.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Anlieger für die unvermeidbaren Unannehm-lichkeiten während der beiden Hocktage und das dabei gezeigte Verständnis.

Aber natürlich auch ein ganz besonders „dickes“ Lob an alle Teilnehmer dieser zweitägigen, von der Gemeinde mitgetragenen, Gemeinschaftsveranstaltung: Förderverein Schule, FTSV Kuchen, FWV Kuchen, Gartenfreunde Kuchen, Gesangverein Frohsinn, Katholischer Kirchengemeinderat, Kuchener Jugendtreff, Kulturverein Patchwork, Landfrauen und Landfrauen-Girls, Musikverein Kuchen, Obst- und Gartenbauverein, Oldtimer-Freunde und TSV Kuchen und an alle fleißigen Helfer - ob vor oder hinter den Kulissen – die für einen runden Ablauf vor, während und nach der Veranstaltung, ein hervorragendes Angebot an Speisen und Getränken, sowie tolle musikalische Unterhaltung sehr professionell gesorgt haben. Ein besonderer Dank auch an die Mitarbeiter des Bauhofteams, das Hausmeisterpaar Werner und die Firma Elektro Goll für das „Drum herum“.

Viele Stimmen aus Kuchen freuen sich schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr – also warum eigentlich nicht – bestimmt seh`n wir uns wieder, wenn es heißt: auf geht’s zum Kuchener Hockwochenende 2016!

Fußwegverbindung „Schwarzer Weg“ – Schafenberg fertiggestellt

Anfang des Jahres hatte die Fraktion der Freien Wählervereinigung beantragt, zwischen dem Schwarzen Weg nach Gingen und der Unterführung der B 10 eine fußläufige Verbindung herzustellen. Der Bauhof hat nun mit Schotterbelag einen Fußweg errichtet, welcher am Wertstoffhof beginnt und zur Unterführung der B 10 verläuft. Damit können Wanderer und Radfahrer nun direkt von der Filstalroute Süd in den Schafenberg gelangen.

 
                                   

Neuer Standort für Altglas- und Metallcontainer

Aufgrund der Umbaumaßnahmen am Gebäude „Auf der Fabrik 1“ wurden im Laufe der vergangenen Woche die Container für Altglas und Dosen auf den Parkplatz des Lagergebäudes „Im Gewerbepark 20“ neben der Firma LIDL umgesetzt.

Einweihung der Industriekulturinsel im SBI-Park

Am vergangenen Donnerstag wurde durch den Verbandsvorsitzenden des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp und Kuchens Bürgermeister Bernd Rößner im Beisein von Gemeinderäten und interessierten Kuchener Bürgern die Industriekulturinsel am Rand des SBI Parks eingeweiht.
Die Industriekulturinseln sind Plattformen mit Sitzmöbeln, Infostelen und Fahrradständern, welche in den letzten Tagen  in verschiedenen Kommunen entlang des Filstalradwegs mit Mitteln des Verbandes Region Stuttgart installiert wurden. Sie sind Teil der vom Regionalverband ins Leben gerufenen und geförderten „Route der Industriekultur“ und weitgehend einheitlich gestaltet. Frühere Industriestandorte sollen so wieder sichtbar gemacht und in die Wahrnehmung der Bevölkerung und Touristen gerückt werden.
Der Verbandsvorsitzende Thomas S. Bopp wies bei der Einweihung auf die Einmaligkeit des Filstals und Albvorlandes hin, welches einerseits landschaftlich viel zu bieten habe, andererseits aber auch industriegeschichtlich von großem Interesse sei. Bürgermeister Bernd Rößner unterstrich dies, indem er kurz auf die Blüte der Textilindustrie in Kuchen ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einging. Die Arbeitersiedlung, Reste von Fabrikgebäuden und der SBI-Park sind noch heute eindrucksvolle Zeugen der von Arnold Staub gegründeten ehemaligen Süddeutschen  Baumwollindustrie. Die Gemeinde Kuchen hat in den vergangenen Monaten den Park mit dem letzten verbliebenen Parkgebäude mit Fördermitteln des Verbandes Region Stuttgart saniert und neu gestaltet. Die Industriekulturinsel ist hierzu eine sinnvolle Ergänzung am Eingang des Parks am „Schwarzen Weg“ nach Gingen.
Bei Brezeln und Bier aus dem Filstal wurde die Plattform von den Besuchern trotz des Regenwetters eingehend besichtigt. 
Zur Eröffnung der „Route der Industriekultur“ wird es am 17.07. eine weitere Veranstaltung des Verbandes in der Kuchener Arbeitersiedlung geben. SBI-Park und Parkgebäude werden von der Gemeinde am 22.07. im Park mit einer kleinen Feier eingeweiht.

Abschlag für Grund- und Gewerbesteuer

Zum 15.08.2015 ist der Abschlag für Grund- und Gewerbesteuer für das

3. Quartal 2015

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

SEPA-Lastschriftmandate erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

Abschlag für Grundsteuer Jahreszahler

Zum 31.07.2015 ist der Abschlag für die 

Grundsteuer Jahreszahler

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

SEPA-Lastschriftmandate erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

Neue "Kuchener Bücherbox" auf dem Marktplatz

Bereits im letzten Jahr stellte die Fraktion der CDU den Antrag auf dem Marktplatz in Kuchen eine sogenannte „Bücherbox“ aufzustellen. Hier solle den Kuchener die Möglichkeit geboten werden, Bücher kostenlos einzustellen, auszuleihen und zu tauschen. Nach Bekanntwerden durch einen kleinen Artikel im Kuchener Mitteilungsblatt und der GZ hatten sich daraufhin sogar bereits Paten gemeldet, die sich um die „Bücherbox“  ehrenamtlich kümmern wollen. Leider gestaltete sich der Kauf einer alten Telefonzelle als nicht so ganz einfach. Zum einen waren die im Internet angebotenen „Englischen Telefonzellen“ unerschwinglich und zusätzlich durch den Transport aus England total überteuert und zum anderen sind die alten gelben Telefonzellen sehr gefragt und daher auch sehr rar. Nun konnte aber die Verwaltung eine gelbe Telefonzelle im Internet ersteigern und durch eine Spedition nach Kuchen transportieren lassen. In der vergangenen Woche hat nun der Bauhof einen neuen Anstrich und geeignete Regale angebracht, so dass die Bücherbox am Montag aufgestellt werden konnte. Ab sofort kann die „Bücherbox“ von Jedermann-/frau bestückt und die Bücher kostenlos ausgeliehen werden.

Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Schmökern!

Der Bauhof beim Aufstellen der „Kuchener Bücherbox“

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind. Und ganz neu - jetzt auch in der "Männeredition".

Beide „Mitbring-Säckle“ sin ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt