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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

25 Jahre bei der Gemeinde Kuchen

Vergangenen Donnerstag, 14. August konnte Bauhofleiter Rainer Heuschneider sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Kuchen begehen.
Der gelernte Schreiner wechselte im Jahr 1989 zum Bauhof der Gemeinde Kuchen, nachdem er zuvor mehrere Jahre bei den Kuchener Firmen Weigold und Metzger gearbeitet hatte. Seitdem ist er nicht nur als Schreiner tätig, sondern zeigt seine Vielseitigkeit auch durch seinen Einsatz als Fahrer im Winterdienst, als Sargträger bei Beerdigungen und vielen anderen Tätigkeiten. Im letzten Jahr wurde Herr Heuschneider zum Bauhofleiter ernannt.
Bürgermeister Rößner bedankte sich in der vergangenen Woche bei ihm für die gute Zusammenarbeit in den letzten 25 Jahren und betonte, dass er sich noch viele Jahre auf ein weiter gutes Miteinander mit Herrn Heuschneider freue und überreichte ihm eine Dankesurkunde für die 25jährige Treue.

 

BM Rößner gratulierte Rainer Heuschneider zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum

Landesfamilienpass – was ist das?

Mit dem Landesfamilienpass und der jährlich erscheinenden Gutscheinkarte können berechtigte Familien 20 Mal kostenlos oder zu ermäßigtem Eintritt ausgewählte Schlösser, Gärten und Museen in Baden-Württemberg besuchen. Dies ist gerade auch in der Ferienzeit sehr attraktiv.

Voraussetzung zum Erhalt des Landesfamilienpasses:

- Familien oder eheähnliche Gemeinschaften mit mind. 3 kindergeldberechtig­ten Kindern. Alle Personen
  müssen zusammen in Haushaltsgemeinschaft le­ben, d.h. einen gemeinsamen Hauptwohnsitz haben.
- Familien mit nur einem Elternteil (alleinerziehend) und mind. 1 kindergeldberechtigtem Kind in häuslicher
  Gemeinschaft.
- Familien mit einem kindergeldberechtigten schwer behinderten Kind (ab 50%)
- Eltern Hartz IV- bzw. kinderzuschlagsberechtigt

Beispiele für Ausflugsziele :
- Zum Abendtarif  Eintritt in die Wilhelma vom 01.03.2014 – 31.10.2014
- Blühendes Barock Ludwigsburg  vom 21.03.2014 – 02.11.2014 zum Sonderpreis 12.- €
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Freizeitpark Tripsdrill, Cleebronn, allerdings nur einmal  am
  11.05.2014 oder 14.09.2014
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Europa-Park Rust am 14.9.2014

Weitere attraktive Ziele (kostenfrei oder mit Ermäßigung) sind u.a. Schloss Heidelberg, Technomuseum in Mannheim, Deutschordenschloss in Bad Mergentheim, Staatsgalerie Stuttgart, Freilichtmuseum Beuren, Stadtführungen Esslingen, Besigheim und Öhringen, Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg, Reptilienhaus Uhldingen, Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren, Auto & Technikmuseum Sinsheim, Deutsches Zuckerbäckermuseum und Museum im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal, Sealife Konstanz,  …. .

Erkundigen Sie sich – es lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter:

www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Landesfamilienpass/80

Polizei sucht 80-Jährigen Mann

Seit 12. August wird in Bad Überkingen der 80-Jährige Friedrich Sutter vermisst. Seither sind in der Region Suchmannschaften unterwegs. Mittlerweile führt eine  Spur bis nach Eislingen.
Friedrich Sutter verschwand am Abend des 11. August aus seiner Wohnung in Bad Überkingen.
Seither suchen ihn Polizei und Angehörige mit der Unterstützung der Rettungsdienste, der Rettungshundestaffel, Personensuchhunden und einem Polizeihubschrauber. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gingen auch Hinweise ein. Mehrere Zeugen haben den 80- Jährigen an der Straße zwischen Unterböhringen und Grünenbach gesehen. Dort wurde mittlerweile auch die Jacke des Mannes aufgefunden. Personensuchhunde verfolgten von dort seine Spur, die ins Filstal führte. Auch von dort meldeten sich mittlerweile Zeugen. Demzufolge wurde der Vermissten im Raum Süßen und Salach gesehen. Weiteren Hinweise zufolge könnte der 80-Jährige Richtung Eislingen weitergegangen sein. Er könnte aber auch andere Wege genommen haben.
Mittlerweile haben Polizeibeamte, auch mit Hunden, Rettungshundestaffel und Polizeihubschrauber mehrfach die betreffenden Gebiete abgesucht. Polizisten haben Flugblätter mit dem Bild des Gesuchten verteilt. Bislang wurde der Mann nicht gefunden. Umso mehr ist um seine Gesundheit zu fürchten.
Friedrich Sutter ist 80 Jahre alt, 170 cm groß und kräftig. Er hat schütteres, kurzes, graues Haar. Bekleidet ist er mit einem rot-weiß-karierten Hemd, einer blauen Weste und einer schwarzen Hose. Auffallend an dem dementen Mann ist sein gebeugter Gang und sein Rundrücken.

Die Polizei bittet die Bevölkerung weiter um Unterstützung und um Hinweise. Wer den 80-Jährigen seit 11. August gesehen hat, seinen Aufenthalt kennt oder sonst sachdienliche Angaben machen kann wird gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefon-Nr. 0731/1880 zu melden.

 

Gesucht: Friedrich Sutter aus Bad Überkingen

 

 

Wohnung zu vermieten

Die Gemeinde Kuchen vermietet ab sofort im Gebäude Weberallee 3 eine

5-Zimmer-Wohnung

im Erd- und 1. Obergeschoss; Wohnfläche ca. 99 m²

Interessenten richten ihre Bewerbung bitte an das Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11 in 73329 Kuchen. Für Auskünfte steht Ihnen Herr Sapper unter der Rufnummer 07331/9882-31 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Abwicklung gemeindlicher Baustellen

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Dies gilt natürlich auch für die Mitarbeiter der derzeit in Kuchen tätigen Baufirmen. Deshalb werden bzw. wurden die Arbeiten an zwei Baustellen vorrübergehend eingestellt. Die Baustellen müssen in dieser Zeit aber soweit abgeschlossen sein, dass ein Befahren bzw. Passieren des Baustellenbereiches zumindest für Anlieger möglich ist. Hier eine Übersicht über die „Baupausen“ der beiden derzeit laufenden Straßenbaumaßnahmen:

- Richard-Wagner-Straße: vom 11.08.  bis einschließlich 22.08.2014

- Mittlere Tegelbergstraße: vom 01.08. – einschließlich 18.08.2014

Eigentlich schon längst beendet sein, sollten die Arbeiten zur Herstellung der B10-Lärmschutzwand „Seewiesen-Krapfenbach“. Auch im Rathaus ist man, was die bauliche Abwicklung der letzten Wochen betrifft, alles andere als erfreut. BM Rößner hat dies mehrfach gegenüber der ausführenden Baufirma und dem betreuenden Ingenieurbüro zum Ausdruck gebracht. Durch einen eigentlich unverständlichen Fehler der Baufirma kommt es nun zu weiteren Verzögerungen. Ein nicht ordnungsgemäß eingebrachtes Kabel und ein Leerrohr müssen - auf Verlangen der beauftragenden Telekom - auf über 400 m Länge komplett neu in einem DIN-gerechten Leitungsgraben verlegt werden. Leider wurde dieser schwerwiegende Fehler erst nach dem Einbringen der Alu-Elemente und Zuschütten des Grabens bemerkt. Dies hat zur Folge, dass die damit verbundenen Grabarbeiten mangels Platz nun nicht mit dem Bagger, sondern in mühevoller Handarbeit erledigt werden müssen. Man konnte dies im Vorbeifahren schon mehrere Tage beobachten. Leider werden deshalb noch etliche Arbeitstage notwendig sein. Auf Verlangen der Gemeinde wurde die Anzahl der Bauarbeiter mittlerweile deutlich aufgestockt. Von sich aus hat die Baufirma die tägliche Arbeitszeit erhöht. Neben dem  Neuverlegen des Kabels wird an anderer Stelle der Bereich zwischen Radweg und Lärmschutzwand Zug um Zug humusiert. Es folgen noch Ausbesserungsarbeiten (Dellen, Anstrich), Erdarbeiten, das Anbringen der Rankgitter und die endgültige Fertigstellung der Steingabionentürme.


Die Begrünung mit Efeu und wildem Wein erfolgt sinnvollerweise – und wie von Anfang an geplant - im Herbst. Aus den Reaktionen von Anwohnern in Gesprächen bzw. E-Mails ist ersichtlich, dass die Lärmbeeinträchtigung wohl spürbar – und wie erhofft - zurück gegangen ist. Von privater Seite wurde eine Lärmminderung schon durch Messungen belegt. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Gemeinde dies auch in eigenen Messungen mit den bisherigen Ursprungswerten prüfen. Gegenüber der Presse erklärte Bürgermeister Rößner auf Nachfrage: „Mit dem schleppenden Bauverlauf der letzten Wochen bin ich zwar nicht zufrieden, dafür aber mit dem sich abzeichnenden Ergebnis“...

Die Bauarbeiten in der Hauffstraße (Wasserleitung und Straße) beginnen voraussichtlich am 10. September.  Der genaue Baubeginn in der Lonestraße (Wasserleitung und Straße) ist vom Fortschritt der Arbeiten in der Richard-Wagner-Straße abhängig. Die Gemeinde wird dies über das Mitteilungsblatt bekannt geben.

Um Verständnis für die mit den diversen Baustellen verbundenen Unannehmlichkeiten wird gebeten.

Bürgermeisteramt

 

 

Bislang durchwachsene Freibadsaison

Auf eine bislang sehr durchwachsene Saison kann das Freibadteam zurückblicken. Bis einschließlich 31. Juli passierten gerade einmal 35.089 Besucher die Lichtschranke des Kuchener Freibads. Damit liegt man deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres (2013: 42.520 Besucher / 2012: 34.998 Besucher). Dies dürfte hauptsächlich am Wetter liegen. Zwar war es insgesamt gesehen seit Mai eher trocken, richtiges Sommerwetter, mit hohen Temperaturen, herrschte aber immer nur für kurze Zeit  - z. B. in den Pfingstferien und damit in der Reisezeit. Mit den Sommerferien kommen jetzt hoffentlich noch viele sonnige Tage, so denken derzeit sicherlich viele von uns. So auch die Anhänger des Kuchener Freibads. Neben den „Dauerbadern“, die fast bei jedem Wind und Wetter ihre Bahnen ziehen, kommen erfahrungsgemäß dann auch wieder die Gäste, die es lieber ein paar Grad wärmer haben. Wobei die solarbeheizten Becken auch in den letzten Tagen Wassertemperaturen zwischen 25 und 27 °C aufwiesen.

Amüsiert zeigte man sich im Rathaus über Diskussionen – oder waren es Rechtfertigungen? - an anderer Stelle. Hier wurde darüber gesprochen, ob angesichts der deutlich höheren Eintrittspreise im Geislinger 5-Täler-Bad nun verstärkt Badegäste nach Kuchen abwandern, oder nicht. Im Rathaus, wird man auf dieses Thema auch immer wieder angesprochen, will sich aber an solchen Spekulationen nicht beteiligen. Das bringt auch nichts. Fakt ist aber, dass die Kuchener Einrichtung im Vergleich zum neuen 5-Täler-Bad in der Entwicklung der letzten 3 Jahre relativ gesehen besser frequentiert war.  Für den, der‘s wissen will, hier die Zahlen der beiden Bäder seit 2011 (neues 5-Täler-Bad) in absoluter und prozentualer Relation zueinander:

2011: Geislingen   93.973 (100 %)
         Kuchen       52.111 (55,4%)

2012:  Geislingen 94.283 (100 %)
          Kuchen      60.342 (64,0%)

2013: Geislingen   88.932 (100 %)
         Kuchen       59.909 (67,3 %)

Der Kuchener Gemeinderat und die Verwaltung beschäftigen sich eigentlich nicht mit solchen Zahlenspielen. Wichtigste Zielsetzung ist hier, den Kuchenern – aber natürlich auch den willkommenen Gästen aus der Umgebung – viel Spaß und chilliges Freizeitvergnügen zu bezahlbaren Preisen in unserer kinderfreundlichen Familieneinrichtung präsentieren zu können. Dies soll auch so bleiben. Und mit dem neuen Beachvolleyball-Spielfeld steigt der Spaßfaktor im nächsten Jahr noch weiter an. Aber jetzt heißt es erstmal den verbleibenden Sommer 2014 zu genießen.

Bürgermeisteramt

Hurrah – endlich sind Ferien!

Nun ist es endlich soweit, die schönsten Wochen des Jahres beginnen. Die Schule hat jetzt erst einmal Pause, der Schulranzen landet in der Ecke, die Sommer-ferienzeit ist angesagt: Zeit zum Ausschlafen, Zeit für Freunde, Zeit für’s Freibad - vielleicht sieht man sich am Freitag beim Kuchener Nachtbaden - Zeit zur Teilnahme beim Schülerferienprogramm. Was immer Ihr auch vorhabt, liebe Kinder und Jugendlichen, ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß und kurzweilige Ferien!
Aber natürlich freuen auch wir Erwachsenen uns nun auf eine paar Tage der Erholung und Entspannung. Egal was Sie planen, auch Ihnen gelten die besten Wünsche für ein paar schöne, erholsame und hoffentlich sonnige Sommer- und Urlaubstage.
Im Rathaus und den dazu gehörigen Außenstellen der Gemeindeverwaltung steht nun ebenfalls der Urlaub an. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, wenn Ihr gewohnter Ansprechpartner vielleicht gerade nicht zur Verfügung steht. Andere Mitarbeiter helfen aber gerne weiter.

Herzliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr
Bernd Rößner
mit Team

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

2 Schlüssel am Ring (1 Schlüssel farbig lackiert)

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn. Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01.April bis 30.September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.

Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.

Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Abbrennen von Feuerwerk nur mit Ausnahmegenehmigung

In letzter Zeit wird immer wieder das Abbrennen von Feuerwerken anlässlich von Feiern und Familienfesten festgestellt. Mehr…

Wir weisen darauf hin, dass dies nach den Bestimmungen des Sprengstoffrechtes nicht zulässig ist. Feuerwerk der Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk) darf nur am 31.12. und 01.01. ohne Genehmigung abgebrannt werden. Zu allen anderen Zeiten des Jahres ist für das private Abbrennen dieser Feuerwerkskörper eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Eine solche Ausnahmegenehmigung ist rechtzeitig, in der Regel mind. 2 Wochen vorher bei der Gemeindeverwaltung zu beantragen. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann. Wir bitten daher um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Weniger…

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Hecken, Sträucher und Bäume an den Straßen und Gehwegen auslichten

Die Eigentümer und Nutzungsberechtigen werden gebeten, die entlang der Gehwege oder Straßen stehenden Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den Straßen- und Gehwegraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen zurückzuschneiden.

Dabei müssen folgende Lichträume frei bleiben:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichendes Lichtraumprofil an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung verkehren können.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Ausweispapiere noch gültig?

Das Bürgermeisteramt empfiehlt, von Zeit zu Zeit, insbesondere aber vor Beginn einer geplanten Auslandsreise, auf die Gültigkeit der benötigten Ausweispapiere zu achten. Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen kann mehrere Wochen dauern. Eine Verlängerung ungültig gewordener Papiere ist nicht möglich.

Um geplante Urlaubs- oder Geschäftsreisen termingerecht antreten zu können, ist es gegebenenfalls erforderlich, sich frühzeitig um die Ausstellung neuer Dokumente zu bemühen.
Anträge auf Ausstellung von Reisepässen, Personalausweisen und Kinderreisepässen nimmt das Bürgerbüro im Rathaus entgegen. Antragsteller müssen hierzu persönlich vorsprechen.

Öffnungszeiten sind Mo 07.00 – 12.00, Di, Do und Fr. 08.00 – 12.00 Uhr, Mi 15.00 – 18.00 Uhr und Mo, Di und Do. 14.00 – 16.00 Uhr.

Für den Antrag sind erforderlich:

  • die bisherigen Ausweispapiere (soweit vorhanden) und/oder sonstige Identitätsnachweise (beispielsweise Geburtsurkunde oder Familienbuch),
  • ein aktuelles Lichtbild entsprechend nachstehender Hinweise
  • die jeweilige Gebühr

Hinweise zu Lichtbildern und biometrischen Merkmalen für elektronische Reisepässe und den neuen Personalausweis

  • Reisepässe werden mit einem Chip ausgestattet, auf dem biometrische Gesichtsmerkmale gespeichert werden. Dazu muss das Lichtbild bestimmten Anforderungen entsprechen. Auskünfte dazu erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros.
  • Noch gültige bisherige Reisepässe müssen nicht umgetauscht werden
  • Für einen neuen Personalausweis wird ebenfalls ein biometrisches Lichtbild benötigt.

Wir bitten um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.03.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 31.08.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.