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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Neuer Funkmast am Bahnhof - Straßensperrung

Ganz kurzfristig und so, dass die Anwohner nicht mehr rechtzeitig über die Verkehrsbehinderung und Straßensperrung am Sommerberg über das Mitteilungsblatt informiert werden konnte, mussten am 03.05.2016 und 01.06.2016 am Mobilfunkmasten am Bahnhof Wartungsarbeiten durchgeführt werden um weiterhin ein stabiles Mobilfunknetz gewährleisten zu können.



Hubbühneneinsatz am Mobilfunkmasten

Fahrzeugbestand in Kuchen im Jahr 2015

Das Landratsamt Göppingen hat die Zahlen des Fahrzeugbestands zum 31.12.2015 bekannt gegeben. Nachstehend geben wir die für die Gemeinde Kuchen ermittelten Zahlen bekannt (Vorjahreszahlen in Klammern):

Gesamtzahl der Fahrzeuge:

4.601 (4.517)

 

 

davon:

 

PKW

3.434 (3.382)

LKW

    130   (135)

Krafträder

    374   (362)

Omnibusse

        0      (1)

Zugmaschinen

       99    (96)

Anhänger

     530   (502)

sonstige KFZ

       34     (39)

 

 

Gesamtzahl im Landkreis

210.634 (206.414)

Mössinger Sommerwiesen - ein Augenschmaus

Das Gärtnerteam des Kuchener Bauhofs hegt und pflegt das ganze Jahr über die vielen Grünflächen im Gemeindegebiet. Schon seit einigen Jahren haben sie an etlichen Stellen in Kuchen auch sich über den Sommer immer wieder verändernde blühende Sommerwiesen angelegt – ein wirklicher „Hingucker“. Damit dieser blühende Sommergruß lange erhalten bleibt, bitten wir daher darum, die Blumen nicht zu pflücken. Leider müssen wir vermehrt feststellen, dass manche Zeitgenossen vergessen, dass es sich um fremdes Eigentum handelt.


Bitte nur schauen – nicht pflücken!

Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 30.06. ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

2. Quartal 2016

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.
Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten.
Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.


Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.
Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Bürgermeisteramt

 

Gemeinsame Fortbildung der Kuchener Kindergärten

Am kommenden Dienstag, 28. Juni 2016 werden die Kuchener Kindergärten geschlossen sein.
Grund hierfür ist eine trägerübergreifende Fortbildung aller Kuchener Erzieherinnen im ev. Gemeindehaus, bei der sich die Mitarbeiterinnen zum Bildungs- und Entwicklungsfeld „Natur und Experimente“ im Bereich „Wasser“ auf den neuesten Stand bringen lassen.

Neue Parkplätze am SBI-Park

Im letzten Jahr wurde die Sanierung des alten Fachwerkhäuschens im SBI-Park zu einem gelungenen Abschluss gebracht. Parallel dazu wurde der Park deutlich aufgewertet. Seither erfreut sich Kuchens in den wärmeren Monaten zur Verfügung stehendes neue „Trauhäusle“ immer größerer Beliebtheit. Von den bisher im Jahr 2016 erfolgten 18 Trauungen fanden allein 8 in diesem denkmalgeschützten Gebäude statt,  Tendenz steigend… zumal mit der Fertigstellung der Seniorenresidenz, nun auch die dortigen Sanitäranlagen und Parkplätze vereinbarungsgemäß genutzt werden können und auch der Zugang mit Wegfall der Baustelle wieder uneingeschränkt möglich ist. Parallel dazu legen Mitarbeiter des Bauhofes derzeit 4 weitere, näher liegende geschotterte Parkplätze auf einem gemeindlichen Wiesengrundstück am Rande des SBI-Parks an. So können Brautpaare und Hochzeitsgäste (nur!) mit einer von der Gemeindeverwaltung ausgestellten Sonderberechtigung „ohne Knöllchen“ zu kassieren schon bald bequem dort ihre Fahrzeuge abstellen.




Weitere Baumaßnahmen in Kuchen

Wie bereits berichtet, investiert die Gemeinde Kuchen allein in diesem Jahr rund 1.000.000 Euro in den Erhalt bzw. Ertüchtigung ihres Straßen-, Wege- und Leitungsnetzes. Zwei größere Maßnahmen sind mittlerweile planmäßig abgeschlossen. Bei der Erneuerung der Wasserleitung in einem Teilbereich der Ortsdurchfahrt B10 im sogenannten Horizontal-Spülbohrverfahren (rd. 300.000 Euro) sind die Bauarbeiter Anfang der Woche abgezogen. In der Friedrichstraße wurden in einem Teilbereich Wasserleitungen und Belag für rd. 150.000 Euro erneuert; hier sind die Arbeiten schon länger beendet. Beide Maßnahmen wurden zur vollsten Zufriedenheit der Gemeinde abgewickelt, die Beeinträchtigungen hielten sich im vertretbaren Rahmen und die Qualität der Arbeiten stimmt. Während man hier fertig ist, geht es mittlerweile an anderer Stelle weiter. Im Rahmen des von der Verwaltung initiierten Feldwegeprogramms geht es nach der Herstellung der Zuwegung zum Frohsinnwaldheim nun mit der Verbesserung weiterer Teilabschnitte im Gewann „Michelfeld“ weiter. Bis zum Erscheinen des Mitteilungsblattes müsste der in den letzten Jahren mehrfach abrutschende, geschotterte Verbindungsweg zwischen oberer und unterer „Eisweiher“ samt Anbindung fertig asphaltiert sein. Angrenzende Bereiche wurden parallel dazu neu eingeschottert. Für Donnerstag und Freitag dieser Woche war die Erneuerung eines kleinen Teils der Lindenstraße und einer davon abzweigenden längeren Zuwegung zum Wasserhochbehälter „Seetal“ geplant, so zumindest das Versprechen der ausführenden Baufirma Astra. Sofern das Wetter mitspielt, müssten die Arbeiten am Freitagabend beendet sein. Wann die wetterbedingt verschobene Sanierung des Feldweges oberhalb der Kleingartenanlage Pferch (in Richtung Germania-Waldheim) erfolgen wird, muss noch festgelegt werden, hier sollte eine längere Trockenperiode genutzt werden. Auf dem Programm stehen außerdem noch die Erneuerung eines Teilbereichs der mittleren Seetalbachstraße  auf ca. 240 lfm. (Auftragsvergabe ist bereits erfolgt) und die Sanierung der Kantstraße. Diese Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Landeskirche abgewickelt, die nach dem Verkauf etlicher Bauplätze nun in die Erschließung des Baugebiets einsteigt. Hier läuft derzeit die Einholung der Angebote durch das beauftragte Ingenieurbüro Appenzeller. Die Zustimmung des Gemeinderats zur Vergabe der Bauarbeiten ist für die Juli-Sitzung vorgesehen. Aufgrund des bisherigen Verlaufs der Baumaßnahmen ist man im Rathaus zuversichtlich, das sehr ehrgeizige Jahresprogramm nun auch vollends so zur Umsetzung bringen zu können. Im Herbst soll dann bereits das Straßenprogramm für das nächste Jahr auf den Weg gebracht werden – schließlich ist man hier nie fertig. Und wer nicht dran bleibt, kommt schon bald nicht mehr hinterher, wie Beispiele anderer Kommen zeigen…. Die Finanzen der Gemeinde geben es jedenfalls her, auch in 2017 wieder etliche 100.000 Euro „zu verbauen“. Angedacht sind hier u. a. die Fortsetzung der Wasserleitungssanierung in einem weiteren Teilabschnitt der B10 und die verschobene Sanierung der Filsbrücke in der Fils-/Friedrichstraße. Aber jetzt heißt es erst mal weiter Gas geben und die geplanten Arbeiten zu einem guten Abschluss zu bringen. Für weitere Informationen oder bei Problemen, die im Zusammenhang mit den genannten Bauarbeiten stehen, stehen im Rathaus Bürgermeister Rößner (988210) und Kämmerer Schmid (988230) gerne zur Verfügung.



Ende der Woche dürfte im "Michelfeld" kein Bagger mehr stehen

Stellenausschreibung FSJ

Bei der Gemeinde Kuchen sind zum 01.09.2016 zwei Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) (männlich oder weiblich) zu besetzen.
Es handelt sich um ein FSJ auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten vom 16.05.2008 in der derzeit gültigen Fassung. Träger des FSJ-Einsatzes ist die Diakonie Stetten - Sozialer Friedensdienst GmbH.
Die Einsatzstellen sind in den Bereichen Kindergarten, Ganztagsbetreuung Schule und Kinder- und Jugendtreff vorgesehen. Neben dem Interesse an der Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen wäre ein Führerschein von Vorteil.
Alternativ kann die Stelle auch auf der Grundlage des Bundesfreiwilligendienstes besetzt werden.
Nähere Informationen für den Bereich Schule und Jugend gibt es bei Jugendbetreuer René Schamarek, Tel. 0170 5893028 (E-Mail rschamarek@kuchen.de ), für den Bereich Kindergarten bei Frau Mareike Keller  Tel. 07331-8057 bzw. bei Frau Barbara Baumhauer, Tel. 07331-9882 20 (E-Mail bbaumhauer@kuchen.de ).
Bewerbungen senden Sie bis 15.07.2016 an das Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen.

Na also, geht doch...

Nach sehr durchwachsenem Mai sind die ersehnten Sonnenstrahlen nun auch in Kuchen eingetroffen. Wurde auch Zeit, denn viele Fans und treuen Gäste warten schon lange darauf, endlich wieder Spaß pur im Freibad genießen, oder/und die täglichen Bahnen ziehen zu können. Bisher waren die Besucherzahlen sehr übersichtlich – bisher fanden keine Tausend Badegäste den Weg ins Schwimmbad. Anfang der Woche stimmen dann aber endlich auch die Wassertemperaturen in unseren solarbeheizten Becken. Am Montagabend waren  mehr als nur angenehme 25 ° im Schwimmerbecken zu verzeichnen. Auch am Dienstagmorgen  wurden um 10.30 Uhr schon wieder 24 ° gemessen. Vor diesem Hintergrund stieg dann auch gleich wieder die Nachfrage von Dauer- und Zehnerkarten.

Sicherlich in der Hoffnung auf einen langen Sommer, aber auch in der Gewissheit, dass man in Kuchen zu günstigen Preisen eine tolle Gegenleistung in einem der schönsten Freibäder im weiten Umkreis bekommt. Kuchen braucht hier keinen Vergleich zu scheuen. Hier die Preise im Vergleich:

 

                                   Kuchen          Geislingen          Göppingen        

Tageskarte Jgd.            2,00 €                 2,00 €              2,40 €

Tageskarte Erw.            3,70 €                 4,00 €              4,50 €

Abendkarte Jgd.            1,00 €                 2,00 €               ----- €

Abendkarte Erw.            2,00 €                 2,00 €              2,70 €

Dauerkarte Jgd             28,50 €               39,00 €            35,00 €

Dauerkarte Erw.            53,00 €               79,00 €            70,00 €

Familienkarte ab          118,00 €             129,00 €          150,00 €

 

Muss man in Kuchen auch mit Nebenkosten rechnen?

- Duschen: Natürlich umsonst

- Parkgebühren: Warum das denn?

- Sonnenschirme: Gehören zum Service

- Schließfächer: nö, nur Pfand

 

Wo kann man Karten kaufen?

Dauerkarten, 10er- und Tageskarten gibt es an der Freibadkasse; Familienkarten nur im Rathaus. Hier nochmal ein Überblick über die Öffnungszeiten des Freibades:

 

Juni – August:                                   von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr

September                                        von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr

 

Bei sehr schlechter Witterung behält sich die Gemeinde vor – wie bisher schon – das Freibad tagsüber zu schließen. Allerdings gibt es für die „Frühschwimmer“ (9.00 – 11.00 h)  und für die „Feierabendschwimmer“ (17.00 – 18.30 h) eine gesicherte Öffnungszeit. Tägliches „Bahnen ziehen“  ist also garantiert.

Wir wünschen allen Besuchern weiterhin viel Vergnügen und gute Erholung im kinderfreundlichen Kuchener Familienbad.

Bürgermeisteramt

Guter Start in die Freibadsaison 2016 - jetzt auch mit WLAN

Am vergangenen Wochenende startete am Samstag um 9 Uhr die neue Freibadsaison. Schon morgens strahlte die Sonne mit dem Freibad-Team und den Gästen um die Wette. Verteilt über den Tag nahmen bereits 162 Badegäste die Einladung der Gemeindeverwaltung an und kamen im Freibad vorbei. Da auch der Sonntag herrliches Badewetter versprach und das Wasser bis am Sonntagabend sich bereits auf 24 Grad – auch Dank des eingeleiteten solarbeheizten Wassers - erwärmt hatte, zogen insgesamt fast 480 Badgäste ihre Bahnen. Bis zum Redaktionsschluss des Mitteilungsblattes kündigten die „Wetterfrösche“ aus TV und Internet - nach einem kurzen Schlechtwettereinbruch -  zum Ferienende noch einmal versöhnliche 22 Grad und sonniges Wetter an.

Übrigens ganz neu ist der kostenlose Zugang zum WLAN – einfach anmelden und schon können Sie jetzt ganz bequem während des Freibadaufenhalts kostenlos im Internet surfen.

Das Freibadteam und die Gemeindeverwaltung wünschen Ihnen eine schöne und vor allem lange Badesaison 2016 – wir sehn uns bestimmt…..

 

Noch am Sonntag um 18 Uhr – trotz bewölktem Himmel – zogen einige Gäste ihre Bahnen.

Entsorgung des Biomülls

Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat im letzten Jahr die getrennte Entsorgung von Biomüll im Landkreis eingeführt. Nach anfänglich spärlichem Abholergebnis sind die Haushalte nun doch oftmals dazu übergegangen und entsorgen ihren Biomüll in den dafür vorgesehenen blauen Müllsäckchen.
Die anfänglich befürchtete Anlockung von Füchsen und Vögeln durch den starken Verwesungsgeruch, der aus den Säcken entweicht, war seither nur im Einzelfall zu verzeichnen.
Nun kam es aber diese Woche vermehrt zur Beobachtung, dass sich Vögel, Marder und Füchse nachts an den Säckchen zu schaffen machten und vereinzelt aufrissen, ja sogar in privaten Gärten den Biomüll verteilten.
Vermutlich durch die – bedingt durch den Feiertag – verschobene Abfuhr auf Freitag und die Bereitstellung der Säcke bereits am Vorabend, wurden die Tiere eher angelockt.
Aus diesem Grund weisen wir nochmals darauf hin, dass es gerade in der wärmeren Jahreszeit besser ist, die Säcke nicht ungeschützt bereit zu legen. Es kann der vom ABW kostenlos zur Verfügung gestellte Schwingdeckeleimer oder sonst ein beliebiges Gefäß mit Deckel, in denen die Säcke vor Tieren geschützt sind, genutzt werden. Ebenfalls kann bei den Verkaufsstellen der Abholsäcke kostenlos ein Aufkleber für dieses Gefäß mitgenommen werden, damit die Eimer für das Entsorgungsunternehmen deutlicher gekennzeichnet und in der Dunkelheit besser zu erkennen sind.

 

Verschmutzung durch Hundekot

Bei der Gemeindeverwaltung gehen immer wieder Beschwerden über die Ver­schmutzung von privaten Grundstücken, Kinderspielplätzen, öffentlichen Grünanlagen und auch Geh­wegen durch Hundekot ein. Neuerdings nimmt offensichtlich die Unsitte zu, volle Hundekotbeutel nicht mit nach Hause oder in die zahlreich von der Gemeinde aufgestellten Behälter zu werfen, sondern diese an Ort und Stelle – auch sehr oft in Äcker und Felder zu werfen.

Im Interesse der Gesundheit unserer Bevölkerung und der Sauberkeit der Gemeinde ergeht an alle Hundehalter die eindringliche Bitte, die öffentlichen Straßen, Wege, Plätze, Grünanlagen, Äcker, Kinderspielplätze und auch den Schulhof nicht als Hundeklo zu benutzen. Besonders spielende Kinder auf den Spielplätzen und im Schulhof sind durch den Hunde­kot stark gefährdet.

Nach der Polizeiverordnung zum Umweltschutz der Gemeinde Kuchen sind Hundehalter verpflichtet, abgelegten Kot ihres Hundes mitzunehmen und ordnungsgemäß zu beseitigen. Ordnungsgemäß ist die Beseitigung allerdings nicht, wenn der Kot samt Papiertüte oder Papiertaschentuch einfach in den Abfluß-Gully geworfen wird oder samt Hundekotbeutel in die Landschaft geworfen wird. Hierfür stehen im Ort zwischenzeitlich etliche Hundestationen zur Verfügung.

Wir bitten die Hundehalter dringend, dies zu beachten.

 

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016

Hier geht es zur Haushaltssatzung 2016

Bauarbeiten entlang der B10 angelaufen

Im Rahmen der Fortsetzung des kommunalen Straßenprogramms  hatte der Gemeinderat in der Februar-Sitzung die Aufträge zur Erneuerung eines Teilabschnitts der „ Uraltwasserleitung“  in der B 10 an die Firma FEMO sowie die Eislinger Wasserversorgung vergeben. Zur Ausführung kommt zunächst der ca. 450 Meter lange Bereich von der Wilhelmstraße bis zum Autohaus „BMW-Fetzer“, der allein mit rund 300.000 Euro Kosten zu Buche schlägt.  Um Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr und die Anwohner möglichst gering zu halten, wurde statt einer Verlegung der Wasserleitung in „offener Bauweise“ das sogenannte Horizontal-Spülbohrverfahren gewählt. Im Gegensatz zu bisher wird die Hauptleitung nun auch im Gehweg verlegt, die alte Leitung unter der B10 wird stillgelegt. Bei Info-Veranstaltung hatten die anwesenden Anlieger außerdem begrüßt, dass die Gemeinde die Hausanschlüsse bis hinter die Grundstücksgrenzen bzw. teilweise bis in die Häuser hinein neu verlegt.

Insgesamt wird mit einer Bauzeit von 8 – 9 Wochen gerechnet. Nach den vorbereitenden Arbeiten wurde am Montag mit dem Spülbohrverfahren begonnen. Bis zum Erscheinen des Mitteilungsblattes müssten diese Arbeiten bereits abgeschlossen sein, wobei es zu Beginn durch „ungeplante“ Rohrbrüche bei einigen Hausanschlüssen zu Problemen – und damit zu Verzögerung – kam. Es folgen nun die Arbeiten zur Verlegung der einzelnen Hausanschlüsse und Einbindung der Leitungen. Im Rathaus hofft man, dass sich die nicht zu vermeidenden Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer weiterhin in Grenzen halten.

Für Rückfragen, oder bei Problemen stehen BM Rößner (9882-10 / broessner@kuchen.de) und Kämmerer Schmid (9882.30 / hschmid@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Neue Broschüre "Radtouren im Landkreis"

Haben Sie schon die neue Broschüre "Radtouren im Landkreis Göppingen" entdeckt? Kostenlos können Sie diese im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. 10 Touren machen Appetit auf frische Luft und jede Menge Natur. Egal ob 7 oder 70 Jahre, sportlich oder gemütlich - für jeden Anspruch ist hier etwas dabei.

Entdecken Sie den Landkreis auf zwei Rädern!

Wasserzählerwechsel - Aktionsbeginn ab 02.05.2016

Nach den Bestimmungen des Eichgesetzes müssen Wasserzähler in regelmäßigen Abständen ausgewechselt und nachgeeicht werden. In der Regel ist ein Austausch nach Ablauf der Eichdauer von 6 Jahren notwendig. Dazu hat der Gesetzgeber die Versorgungsunternehmen zum Schutze des Verbrauchers verpflichtet.
Der Wasserzählerwechsel geht im Regelfall problemlos vonstatten. Am Zählerbügel werden die Armaturen geschlossen, das Wasser bleibt in den Leitungen und die Verschraubungen können gelöst werden. Der Austausch geht mitunter so schnell vor sich, dass der Kunde eine Unterbrechung der Wasserzufuhr nicht bemerkt.
Dies setzt allerdings voraus, dass in allen bestehenden Trinkwasseranlagen ein Wassermessbügel und unmittelbar hinter dem Wasserzähler ein Rückflussverhinderer eingebaut sein muss.

Nach den „Technischen Regeln für Trinkwasserinstallationen – TRWI DIN 1988“ müssen Trinkwasseranlagen angepasst werden, sofern diese nicht den DIN-Normen entsprechen und sich aus ihrem weiteren Betrieb Missstände ergeben können, die eine Gefährdung für Benutzer oder Dritte darstellen. Diese Vorschriften dienen - auch im Interesse des Wasserabnehmers - der Wasserhygiene und einer genauen Erfassung des Wasserverbrauchs.
Wird beim Zählerwechsel festgestellt, dass die Trinkwasserinstallation nicht den vorgenannten Bestimmungen entspricht, wird der Hauseigentümer hiervon schriftlich informiert, die notwendigen Arbeiten umgehend von einem autorisierten Fachunternehmen durchführen zu lassen.
Der Zählertausch im Gemeindegebiet wird ab Montag, 2. Mai 2016 im Auftrag der Gemeinde Kuchen von der Firma Michael Schmidt Installation durchgeführt und erfolgt für den Kunden kostenlos. Der beauftragte Installateur meldet sich rechtzeitig bei den Kunden an, bei denen ein Zählertausch vorgesehen ist. Um Unannehmlichkeiten durch ungebetenen Besuch von vorneherein auszuschließen, sollten sich die Kunden vom beauftragten Monteur die Bescheinigung der Gemeindeverwaltung Kuchen vorzeigen lassen.

Ist ein Kunde nicht zu Hause anzutreffen, wird vom Monteur eine schriftliche Nachricht hinterlassen, mit der Bitte, einen Termin für den Zählerwechsel zu vereinbaren. Nach telefonischer Terminabsprache steht einem reibungslosen Wasserzählertausch und der gewohnt zuverlässigen Wasserversorgung nichts mehr im Wege. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung (Herr Sapper, Tel. Nr. 07331/9882-31) gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November in Kraft – Was ändert sich, was ist neu?

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft tritt, wird erstmals das bereits bisher in den einzelnen Bundesländern geltende Melderecht deutschlandweit vereinheitlicht. Damit treten zugleich einige Änderungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern - z.B. bei einem Wohnungswechsel - künftig zu beachten sind.

Hier nun ein Überblick über die wichtigsten Regelungen:

1.) Anmeldung und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur Anmeldung bei der örtlichen Meldebehörde. Anders als bisher hat derjenige der eine Wohnung bezieht, aber nun zwei Wochen Zeit, um sich nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. Bislang galt eine Frist von einer Woche.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Abmeldung einer Nebenwohnung künftig nur noch bei der Meldebehörde erfolgt, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

·         Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und nicht länger als sechs Monate eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

·         Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach Ablauf von drei Monaten.

·         Die bisher bestehende Meldepflicht in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, wurde mit dem neuen Meldegesetz abgeschafft, solange Bürgerinnen und Bürger für eine Wohnung in Deutschland gemeldet sind.

·         Für Hotels und Beherbergungsbetriebe wurde die sogenannte Hotelmeldepflicht erleichtert. Künftig kann Übernachtungsgästen das Ausfüllen eines Meldescheins an der Hotelrezeption dadurch erleichtert werden, dass das Hotel ihm bereits bekannte Gastdaten schon vorab einträgt. Der Gast bleibt allerdings auch zukünftig gesetzlich verpflichtet, den Meldezettel eigenhändig zu unterzeichnen.

2.) Bestätigung des Wohnungsgebers

Wieder eingeführt wurde die Mitwirkungspflicht des Wohnungseigentümers bzw. des Wohnungsgebers bei der Anmeldung. Damit sollen künftig sogenannte „Scheinanmeldungen“ wirksamer verhindert werden. Die Wohnungseigentümer müssen ihren Mieterinnen und Mietern den Einzug künftig schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde mit vorzulegen. Das Formular hierzu ist im Bürgerbüro oder über unsere Homepage als Download erhältlich.

3.) Widerspruch gegen die Weitergabe personenbezogener Daten auch weiterhin möglich

Wie bereits bisher, steht es den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig frei, gegen die Übermittlung bestimmter Daten an verschiedene Institutionen zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung bzw. der Hauptwohnung einzulegen und gilt bis zu seinem Widerruf.

Im Einzelnen kann gegen folgende Datenübermittlungen beim Einwohnermeldeamt Widerspruch eingelegt werden:

·         Gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen zu Zwecken der Wahlwerbung.

·         Gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, die Presse oder den Rundfunk. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

·         Gegen die Übermittlung von Daten volljähriger Einwohner an Adressbuchverlage.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert jedoch nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke der Kirchensteuererhebung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu Zwecken der Nachwuchswerbung für den freiwilligen Wehrdienst.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind in der Damen- und Herrenedition.

Beide „Mitbring-Säckle“ sind ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

 

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Reisepass- und Personalausweisservice

Mit diesem Formular können Sie sich in unsere Datenbank eintragen und wir benachrichtigen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Personalausweises oder Reisepasses.
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