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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Onlineumfrage des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft zum Thema Industrie

Baden-Württemberg ist europaweit einer der führenden Industriestandorte. Die Industrie in Baden-Württemberg steht jedoch in den nächsten zehn Jahren vor großen Herausforderungen, zu denen unter anderem der globale Innovationswettbewerb, die rasante Digitalisierung, der Klimaschutz und der demografische Wandel zählen. Für die Zukunft der Industrie in Baden-Württemberg ist Ihre Meinung wichtig, deswegen möchten wir Sie gerne um Ihre Mithilfe bitten. Mit der Beantwortung des Fragebogens leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Industriestandorts Baden-Württemberg. Die Teilnahme an der Umfrage dauert maximal 10 Minuten. Die Onlinebefragung ist bis 31.03.2015 möglich. Um einen möglichst umfassenden Eindruck zu bekommen, welches Bild der Industrie in Baden-Württemberg verbreitet ist, bittet das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft um Unterstützung bei der Werbung, z.B. durch Ansprache von Unternehmen oder im Bekanntenkreis.

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/umfrage-industrie-bw

Kreisputzete am 14. März 2015

Nicht vergessen! Am Samstag nächster Woche, 14.03.2015 treffen sich wieder die vielen freiwilligen Helfer aus Kuchen, um gemeinsam unseren Ort und die Natur zu säubern. Die Sammelgebiete und der gesamte Ablauf wurden den bis jetzt schon über 100 gemeldeten Helfern bereits schriftlich mitgeteilt.

Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Parkplatz der Ankenhalle.

Wir möchten uns bereits heute schon ganz herzlich für das großen Engagement bei Vereinen, Privatpersonen und der Schule (die Schüler sammeln bereits am 06.03.2015) bedanken und wünschen allen Beteiligten viel Spaß und gutes Wetter bei dieser Aktion!

Wasserverbrauchsabrechnung 2014 – nicht erschrecken!

Derzeit werden wieder die Jahresendabrechnung der Wasserzins-/Abwassergebühren 2014 verteilt. Zur Klarstellung der Abrechnung möchten wir folgende Informationen geben:
Auf die Jahresendabrechnung werden im Vorfeld vierteljährliche Abschläge erhoben; diese sind jeweils zum 31.03., 30.06. und 30.09. eines Jahres zur Zahlung fällig. Berechnungsgrundlage hierfür ist der Verbrauch des dem Abrechnungszeitraum vorangegangenen Jahres, welcher für das betreffende Jahr umgerechnet und anschließend als Abschlag auf insgesamt vier Quartale verteil wird.
Da die Fälligkeit des Abschlags für das 4. Quartal am 31.12. eines Jahres eng mit der kurz darauf folgenden Jahresendabrechnung zusammenfallen würde, wird ein Abschlag für diesen Zeitraum nicht gesondert erhoben, sondern dieser wird „gedanklich“ gleich mit dem Ergebnis der Jahresendabrechnung verrechnet.
Hinsichtlich der in den meisten Fällen ausgewiesenen Nachzahlung liegt deshalb kein erheblicher Mehrverbrauch gegenüber dem Vorjahr zugrunde, sondern es handelt sich hierbei betragsmäßig lediglich um die Summe aus der Jahresendabrechnung und der Abschlagszahlung für das 4. Quartal aus dem letzten Jahr.
Sollten Sie Fragen bezüglich der Jahresendabrechnung haben, stehen Ihnen Herr Sapper (Tel. 9882-31) und Herr Schmid (Tel. 9882-30) von der Gemeindeverwaltung während der üblichen Dienstzeiten gerne zur Verfügung.

Mischholz zu verkaufen

Die Gemeindeverwaltung verkauft in den nächsten Tagen gemischtes Holz, welches im Zuge von Baumpflegemaßnahmen angefallen und nun beim Bauhof eingelagert ist. Die Kosten für das gemischte Holz belaufen sich auf 35,00 Euro pro Raummeter. Wer Interesse hat, soll sich bitte mit dem Rathaus, Tel. 988211 in Verbindung setzen.

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Landesfamilienpass – was ist das?

Mit dem Landesfamilienpass und der jährlich erscheinenden Gutscheinkarte können berechtigte Familien 20 Mal kostenlos oder zu ermäßigtem Eintritt ausgewählte Schlösser, Gärten und Museen in Baden-Württemberg besuchen. Dies ist gerade auch in der Ferienzeit sehr attraktiv.

Voraussetzung zum Erhalt des Landesfamilienpasses:

- Familien oder eheähnliche Gemeinschaften mit mind. 3 kindergeldberechtig­ten Kindern. Alle Personen
  müssen zusammen in Haushaltsgemeinschaft le­ben, d.h. einen gemeinsamen Hauptwohnsitz haben.
- Familien mit nur einem Elternteil (alleinerziehend) und mind. 1 kindergeldberechtigtem Kind in häuslicher
  Gemeinschaft.
- Familien mit einem kindergeldberechtigten schwer behinderten Kind (ab 50%)
- Eltern Hartz IV- bzw. kinderzuschlagsberechtigt

Beispiele für Ausflugsziele :
- Zum Abendtarif  Eintritt in die Wilhelma vom 01.03.2015 – 31.10.2015
- Blühendes Barock Ludwigsburg  vom 20.03.2015 – 08.11.2015 zum Sonderpreis 14.- €
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Freizeitpark Tripsdrill, Cleebronn, allerdings nur einmal  am
  10.05.2015 oder 13.09.2015
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Europa-Park Rust am 13.09.2015
- Mercedes Benz Museum in Stuttgart an einem beliebigen Tag im Januar, Februar oder November 2015  einmalig einen kostenfreien Eintritt.

Weitere attraktive Ziele (kostenfrei oder mit Ermäßigung) sind u.a. das Oberschwäbische Museumsdorf Künbach, Ravensburger Spieleland, Schloss Heidelberg, Technomuseum in Mannheim, Deutschordenschloss in Bad Mergentheim, Staatsgalerie Stuttgart, Freilichtmuseum Beuren, Stadtführungen Esslingen, Besigheim und Öhringen, Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg, Reptilienhaus Uhldingen, Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren, Auto & Technikmuseum Sinsheim, Deutsches Zuckerbäckermuseum und Museum im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal, Sealife Konstanz, "Nature Trails" in 73489 Jagstzell …. .

Erkundigen Sie sich – es lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter:

www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Landesfamilienpass/80

Landesfamilienpass 2015

Die neuen Gutscheinkarten 2015 zum Landesfamilienpass sind da!
Mehr…

Seit Ende Dezember sind im Rathaus – Bürgerbüro Zi. 5 – für Inhaber des Landesfamilien­passes die neuen Gutscheinkarten erhältlich.
In Verbindung mit dem Landesfamilienpass können auch dieses Jahr die Staatlichen Schlösser, Gärten und Museen in Baden Württemberg kostenfrei bzw. zu einem ermäßigten Eintritt besucht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter http://www.sozialministerium-bw.de

Weniger…

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Standesamtliche Nachrichten

In der Zeit vom 01.02.2014 bis 28.02.2014 wurden folgende Personenstandsfälle beurkundet bzw. gemeldet:

Geburten:

26.01.2015          Frieda Marie Henni, T. v. Iris Henni-Wagner und Marcel Henni, Johann-Strauß-Str. 1, Kuchen
27.01.2015          Marlene Silvia Bührle, T. v. Carolin und Sascha Bührle, In der Gärtnerei 1, Kuchen

Eheschließungen:         
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Sterbefälle:

23.01.2015             Siegmund Otto Richard Lang, Tegelbergstr. 29, Kuchen
04.02.2015             Heinz Horst Hugo Weckwerth, Neckarstr. 53, Kuchen
08.02.2015             Horst Hans Hofmann, Langwiesenstr. 5, Kuchen
23.02.2015             Anton Ebert, Filsstr. 37, Kuchen

                                  

Schnee und Eis

Wenn es schneit und sich auf Fußgängerwegen Glätte bildet, sind die Anlieger gefordert. Schnee muß geräumt und bei Eis muss gestreut werden. Allerdings sollte man dabei den Um­weltschutz nicht vergessen. Was beim Winterdienst zu be­achten ist, welche Aufgaben zu übernehmen sind und wie Sie auch Ihren Mitbürgern helfen können, das erfahren Sie nach­stehend.

Kein Streusalz auf Gehwegen - umwelt­freundlich streuen

Salz ist schädlich für Pflanzen und Grund­was­ser: Es ist einer der Schadstoffe, die das lang­same, aber sichere Absterben von Bäu­men und Sträu­chern mitverursa­chen!

Bäume und Sträucher entlang von Verkehrswe­gen haben es schwer. Verkehr, Abgase, Sauer­stoff- und Wasserman­gel unter dem Pflaster behindern ihr Wachstum und schwächen sie. Hinzu kommt das im Winter verwendete Streu­salz, dessen Aufnahme die Blätter schon im Sommer braun werden läßt. Aber nicht nur Pflanzen leiden unter dem Salz: Tiere bekom­men wunde Pfoten, das Salz greift Schuhe, Kleidung, Straßen- und Gehwegbeläge, Metall und Beton an. Aus diesem Grund schreibt die Streupflichtsat­zung der Gemeinde Kuchen vor: "Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von Salz oder salzhaltigen Stoffen ist nur an Steilstrecken zulässig und auf ein unumgängliches Mindestmaß zu beschränken. Wenn auf oder an einem Gehweg Bäume oder Sträucher stehen, die durch salzhaltiges Schmelzwasser gefährdet werden könnten,ist das Bestreuen mit Salz oder salzhaltigen Stoffen verboten.". Wer gegen die genannte Satzung ver­stösst, kann mit einer Geldbuße bis zu 500 EUR bestraft werden.

Auf das Wetter achten
Wann und wie oft gestreut werden muss, hängt von der Wetterlage ab.

Die Satzung schreibt vor: Die Gehwe­ge müssen werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeit­punkt Schnee fällt bzw. Schnee- bzw. Eisglätte auftritt ist, unverzüglich, bei Bedarf auch wie­derholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21.00 Uhr.

Ein Wort an die Kraftfahrer
Autofahrer müssen auch in diesem Winter damit rechnen, dass teilweise auf Streusalz verzichtet und allgemein nur sparsam Streusalz auf Fahr­bahnen verwendet wird.

Pas­sen Sie bitte Ihre Fahrweise den winter­lichen Verhältnis­sen an. Rüsten Sie Ihr Fahrzeug rechtzeitig winter­taug­lich aus.

Fahren Sie vorausschauend und rech­nen Sie immer mit plötzlich wechselenden Straßenver­hältnissen.

Halten Sie genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahr­zeug und vermeiden Sie heftiges Lenken, Bremsen oder Beschleuni­gen. Erster Schnee und erstes Eis sind beson­ders gefähr­lich. Machen Sie sich zunächst auf geeigneten Plätzen oder Nebenstraßen mit den Winter­verhältnissen vertraut.

Und denken Sie daran: Tempo 30 gilt in Kuchen auch und gerade im Winter!

Wer macht was?
Eis und Schnee können nur von Bauhof und Bürgern ge­meinsam beseitigt werden. Der Ge­meindebauhof streut Fahrbahnen und Hauptver­kehrsstraßen, wichtige Verbin­dungsstraßen und steile Wohnstraßen nach einer genau festgeleg­ten Prioritätenliste. Ebene und untergeordnete Wohnstraßen werden zuletzt geräumt. Die Ge­meinde bittet um Verständnis, daß mit Rücksicht auf die Umwelt auch auf den Straßen möglichst wenig Salz gestreut wird.

Aufgaben der Bürger
Die Anlieger streuen die Gehwege vor den Grundstücken und räumen auch den Schnee. Das gilt auch für entspre­chende Flächen am Rand von Fußgängerzonen und ver­kehrsberu­higten Bereichen. Bei Straßen ohne Gehwege muß am Rand eine 2 m breite Fläche geräumt und ge­streut werden (Gehbahn).

So geht's leichter
Gemeinsam geht's besser, deshalb noch einige Tips und Ratschläge für gute Zu­sammenarbeit: Besorgen Sie sich recht­zeitig Schaufel, Schnee­schieber und Streumaterial. Dann kann Sie der Winter nicht überraschen.

Werfen Sie den Schnee nicht auf die Fahrbahn. Das Räum­fahrzeug des Bauhofs drückt den Schnee wieder auf den Gehweg oder in Ihre Einfahrt zurück. Sparen Sie sich also die doppel­te Mühe. Geben Sie bitte den Streufahr­zeugen die Vorfahrt. Diese kommen schneller durch, und Sie fahren sicherer auf gestreuten Straßen. Wichtig für Kraftfahrer mit Laternenga­rage: Parken Sie Ihr Fahrzeug so, dass noch genügend Platz für das Räumfahrzeug bleibt. Bedenken Sie, dass der Schneepflug erheblich breiter ist, als ein normaler LKW. Sie sorgen so für eine freie Durch­fahrt und schützen Ihr eige­nes Auto vor möglichen Be­schädigungen.

Für Ältere und Kranke schippen
Den einen freut die alljährliche weiße Pracht, dem anderen macht sie schwer zu schaffen: Für alte, kranke oder ge­brechliche Men­schen wird die winterliche Kehrwoche oft zu einer kaum zu bewältigenden Last.
Es ist allerdings nicht möglich, alte Menschen von der Räum- und Streupflicht zu befreien. Ältere Mitbürger sollten aber daran denken, dass sie in ihrer Hausgemeinschaft oder Nachbarschaft oft mehr Hilfsbereitschaft und Unterstützung finden, als sie vielleicht annehmen. Fragen Sie einfach nach oder bieten Sie von sich aus älteren Mitbürgern Hilfe an.

Haben Sie noch Fragen?
Rufen Sie uns einfach an. Tel. 9882-20 oder 9882-30 wäh­rend den übli­chen Dienstzeiten der Gemeindeverwaltung

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.