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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Apfelfest erneut Besuchermagnet

Der Petrus hatte es wirklich sehr gut gemeint mit all den Ausflüglern, die am vergangenen Sonntag in die schön dekorierte Ankenhalle spaziert kamen, um zum neuen Besucherrekord beim 13. Apfelfest beizutragen. Schon um 15 Uhr waren die über 400 Sitzplätze alle belegt, so dass die Organisatoren kurzerhand noch zusätzliche Tische aufstellten. Egal ob beim Streichelzoo vor der Halle vom Kleintierzuchtverein, beim Obstverkauf der Kuchener Erwerbsobstbauern oder am Kuchenbuffet – überall herrschte großer Andrang, so dass die über 50 von den Kuchener Landfrauen mit viel Liebe gebackenen Apfelkuchen und Apfelwaffeln, etliche Käse- und Schmalzbrot,  viele hundert Kilo Äpfel und Birnen von Kuchener Streuobstwiesen und so manches leckere Mostmixgetränk reißenden Absatz fanden. Natürlich konnten sich die Interessierten bei den Spezialisten vom Obst- und Gartenbauverein auch nützliche Tipps holen und so entstanden auch einige Fachgespräche. Aber nicht nur für die Erwachsenen war viel geboten – auch die Kleinen hatten sichtlich ihren Spaß beim Häschen streicheln oder in der Spielecke.

Zur Abrundung des gelungenen Nachmittags spielte der Musikverein Kuchen wieder launig auf. Neu mit dabei war dieses Jahr die Chorgemeinschaft, die mit zum Teil extra auf das Apfelfest abgestimmten Liedern – „Beiß nicht gleich in jeden Apfel“ -  zum mitsingen einluden.

Bürgermeister Rößner, der die Gäste aus Nah und Fern zum „Sommer“Apfelfest begrüßte, bedankte sich bei all den vielen fleißigen Händen, die zum Gelingen dieses rundum stimmigen Nachmittags beigetragen haben und lud die Gäste ein noch gemütlich zu verweilen.

Polizei bittet um Mithilfe

Auffinden von Fingerschmuck

Vor zwei Wochen wurden von Kindern Fingerschmuck aufgefunden. Es handelt sich dabei um zwei Silberringe. Der Fundort war an einem unbebauten Steilhang zwischen der Schallstraße und der Bahnlinie. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Ringe aus einer Straftat stammen. Es wird darum gebeten, dass sich der Eigentümer mit dem Polizeiposten Kuchen, Tel.: 07331/81264, in Verbindung setzt.

Polizeiposten Kuchen

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte (Handcreme, Hägenmark, Honig, Pflegeöl, Prisecco) und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geegneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind.

Das „Mitbring-Säckle“ ist bei Bürgerbüro für 6,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Ortsfahrpläne nur noch online

Mit dem neuen Ortsfahrplan im Onlineformat möchte der Landkreis einen Beitrag zum Umweltschutz beitragen und lässt ihn daher nicht mehr in Papierform drucken. Zum einen landen so nicht viele Tausend Exemplare im Altpapier und zum anderen können Fahrplanänderungen der Busunternehmen und der Deutschen Bahn immer aktuell angepasst werden. Wenn Sie also zukünftig einen Ortsfahrplan benötigen, können Sie diesen ganz schnell unter www.filsland.de im Internet herunter laden.

Ein Ansichtsexemplar haben wir ausgedruckt und ist in unserem Aufsteller vor dem Bürgerbüro zu Ansicht.

Umgestaltung des Friedhofes läuft an

Wie bereits berichtet, wird das Kuchener Friedhof- und Bestattungswesen in Teilbereichen neu ausgerichtet. Neben den bisherigen Bestattungsformen werden künftig gärtnerbetreute Gemeinschaftsgrabanlagen und Baumgräber angeboten. Am Dienstag wurde nun mit ersten Arbeiten begonnen. Mitarbeiter des Bauhofes hoben mit einem Spezialbohrgerät die notwendigen Löcher für die 24 Urnengräber aus. In der nächsten Woche wird die Kuchener Firma Gartenbau Lörcher dann die Urnenröhren einbauen und die Baumgrabanlage soweit wie möglich fertig stellen. Anschließend beginnt die Firma mit den Arbeiten für die gärtnerbetreuten Gemeinschaftsgrabanlagen. Ziel ist es, hier noch im Herbst die Anlagen soweit fertig zu stellen, dass erste Bestattungen dort erfolgen können. Die Gebühren hierfür müssen in Abhängigkeit von den jetzt anfallenden Kosten noch ermittelt werden – es wird um Verständnis gebeten, wenn hierzu noch nichts Konkretes seitens des Rathauses mitgeteilt werden kann. Um Verständnis wird auch gebeten, dass es in den nächsten Wochen baustellenbedingt auf dem Friedhof etwas unruhiger zugeht und Bagger, Lastwagen, Baustellenmaterialien usw. auf dem Gelände anzutreffen sind – dies lässt sich leider nicht vermeiden. Bei größeren Problemen bitte jedoch gleich an Rathaus, Herrn Bürgermeister Rößner (9882-10), wenden.

Unter einer schönen Scheinhasel werden seit Dienstag 24 Baumgräber hergestellt

Gefahren durch Laub

Herbstlaub - schön, aber gefährlich

Die frühherbstliche Wetterlage lässt die Blätter dieses Jahr frühzeitig fallen.
Nasses Herbstlaub lässt Wege zu Schlitterpartien werden Ein Teppich aus bunt gefärbtem Herbstlaub auf Bürgersteigen und Straßen kann schön aussehen, birgt jedoch eine Menge häufig unterschätzter Gefahren. Die Kombination aus Laub und Feuchtigkeit ist tückisch und verwandelt Wege und Fahrbahnen in Schlitterbahnen. Jede abrupte Richtungsänderung beim Laufen, jedes Abbremsen des Autos und jede Beschleunigung des Fahrrades kann dazu führen, dass Füße und Räder die Bodenhaftung verlieren und man ungewollt zum Spielball fremder Kräfte wird. Deshalb: Das Tempo dem Bodenbelag anpassen.

Übrigens: Ähnlich wie bei Schnee und Eis verhält es sich auch mit der Räumungspflicht des Laubes. Grundstückseigentümer sind verpflichtet, das Herbstlaub im angemessenen Rahmen zu entfernen und damit Unfällen vorzubeugen. Gleiches gilt auch für Arbeitsstätten im Freien und für öffentliche Straßen. Werden die Blätter nicht beseitigt, und es kommt zum Unfall, können Arbeitgeber oder Vermieter bei groben Verstößen auf Schadenersatz verklagt werden.

Die Landeswasserversorgung informiert

Die Landeswasserversorgung informiert

Auf der Gemarkung von Kuchen wird ein Energiekabel verlegt.

Stuttgart, 29.8.2014. Die Landeswasserversorgung geht neue Wege bei der Energieversorgung der Förderpumpen in ihrem Wasserwerk Langenau. Steigende Energiepreise und reduzierte Erlöse beim Verkauf von Strom, der durch 39 Trinkwasserturbinen im Leitungsnetz selbst erzeugt wird, haben zu der Entscheidung geführt, drei große Stromgewinnungsanlagen bei Weinstadt, Börtlingen und Geislingen durch ein knapp 80 Kilometer langes 30kV-Energiekabel mit den Förderpumpen im Wasserwerk Langenau zu verbinden. Damit kann der erzeugte Strom selbst genutzt werden. Rund 8,3 Millionen Kilowattstunden Strom werden ab Herbst 2015 jährlich Richtung Langenau fließen.
Das Energiekabel wird auf der Gemarkung von Kuchen in Verbindung mit einem Lichtwellenleiter-Nachrichtenkabel auf der Trasse (siehe Grafik) entlang der LW-Hauptleitung verlegt, es wird auf weiten Strecken in den Boden eingepflügt. Mit Behinderungen im Bereich von Wegkreuzungen ist nicht zu rechnen. Baubeginn ist am 1. September 2014. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November dauern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Martin Schöchlin von der Landeswasserversorgung (Telefon: 0711/21751233) oder an den Projektleiter der beauftragten Tiefbaufirma Leonhard Weiss, Herrn Stoll (Telefon mobil: 0152/28861135).

Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Die Firma Leonhard Weiss aus Göppingen verlegt derzeit im Auftrag des Zweckverbandes Landeswasserversorgung Kabelschutzrohre und ein 30kV-Energietransportkabel entlang der Trinkwasserleitung  im Abschnitt Amstetten – Süßen. Die Arbeiten betreffen auch die Gemarkung Kuchen.

Die Leitungen (Kabelschutzrohre und Energietransportkabel) sind Zubehör zur rund 45 Jahre alten Trinkwasserleitung und werden innerhalb des  bestehenden Schutzstreifens von beidseitig 4 m zur Leitungsachse verlegt. Das bisher vorhandene Kupferkabel soll aufgegeben und durch ein Glasfaserkabel ersetzt werden, welches in die Kabelschutzrohre eingeblasen wird.

Ein weiterer Aspekt sind die Veränderungen in der Energiewirtschaft. Der an mehreren Stellen im Leitungsnetz der Landeswasserversorgung erzeugte Überschussstrom unterliegt einem Preisverfall, der es rechtfertigt, diesen Strom über ein Energietransportkabel in das Wasserwerk Langenau zurückzuführen. Als Bauverfahren zum Verlegen der Leitungen sind Spühlbohrungen, Grabenaushub und Kabelpflug vorgesehen.

Die Eigentümer der von der Baumaßnahme betroffenen Grundstücke wurden von der Landeswasserversorgung benachrichtigt.

Die Landeswasserversorgung beabsichtigt zudem, nächste Woche eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen zu veröffentlichen. Da jedoch offensichtlich bereits mit vorbereitenden Arbeiten wie Freiräumen der Trasse begonnen wurde, erfolgt diese Vorab-Info nun seitens der Gemeinde.

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

Fundtier:
Katze, EKH, getigert wurde Am Lippenrain in Kuchen gefunden. Die Katze trägt ein graues Flohhalsband und hat auf dem linken Auge eine leichte Trübung. Die Tier wurde zum Tierschutzverein Geislingen und Umgebung e.V., Aufhauser Str. 46, Geislingen-Türkheim, Tel.: 931722 gebracht.

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Abbrennen von Feuerwerk nur mit Ausnahmegenehmigung

In letzter Zeit wird immer wieder das Abbrennen von Feuerwerken anlässlich von Feiern und Familienfesten festgestellt. Mehr…

Wir weisen darauf hin, dass dies nach den Bestimmungen des Sprengstoffrechtes nicht zulässig ist. Feuerwerk der Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk) darf nur am 31.12. und 01.01. ohne Genehmigung abgebrannt werden. Zu allen anderen Zeiten des Jahres ist für das private Abbrennen dieser Feuerwerkskörper eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Eine solche Ausnahmegenehmigung ist rechtzeitig, in der Regel mind. 2 Wochen vorher bei der Gemeindeverwaltung zu beantragen. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann. Wir bitten daher um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Weniger…

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Hecken, Sträucher und Bäume an den Straßen und Gehwegen auslichten

Die Eigentümer und Nutzungsberechtigen werden gebeten, die entlang der Gehwege oder Straßen stehenden Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den Straßen- und Gehwegraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen zurückzuschneiden.

Dabei müssen folgende Lichträume frei bleiben:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichendes Lichtraumprofil an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung verkehren können.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Ausweispapiere noch gültig?

Das Bürgermeisteramt empfiehlt, von Zeit zu Zeit, insbesondere aber vor Beginn einer geplanten Auslandsreise, auf die Gültigkeit der benötigten Ausweispapiere zu achten. Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen kann mehrere Wochen dauern. Eine Verlängerung ungültig gewordener Papiere ist nicht möglich.

Um geplante Urlaubs- oder Geschäftsreisen termingerecht antreten zu können, ist es gegebenenfalls erforderlich, sich frühzeitig um die Ausstellung neuer Dokumente zu bemühen.
Anträge auf Ausstellung von Reisepässen, Personalausweisen und Kinderreisepässen nimmt das Bürgerbüro im Rathaus entgegen. Antragsteller müssen hierzu persönlich vorsprechen.

Öffnungszeiten sind Mo 07.00 – 12.00, Di, Do und Fr. 08.00 – 12.00 Uhr, Mi 15.00 – 18.00 Uhr und Mo, Di und Do. 14.00 – 16.00 Uhr.

Für den Antrag sind erforderlich:

  • die bisherigen Ausweispapiere (soweit vorhanden) und/oder sonstige Identitätsnachweise (beispielsweise Geburtsurkunde oder Familienbuch),
  • ein aktuelles Lichtbild entsprechend nachstehender Hinweise
  • die jeweilige Gebühr

Hinweise zu Lichtbildern und biometrischen Merkmalen für elektronische Reisepässe und den neuen Personalausweis

  • Reisepässe werden mit einem Chip ausgestattet, auf dem biometrische Gesichtsmerkmale gespeichert werden. Dazu muss das Lichtbild bestimmten Anforderungen entsprechen. Auskünfte dazu erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros.
  • Noch gültige bisherige Reisepässe müssen nicht umgetauscht werden
  • Für einen neuen Personalausweis wird ebenfalls ein biometrisches Lichtbild benötigt.

Wir bitten um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.03.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 31.08.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.