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Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Montags ist das Bürgerbüro bereits ab 7.00 Uhr geöffnet!

Einladung zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 13.09.2015

Am Sonntag, 13. September 2015 findet bundesweit wieder der Tag des offenen Denkmals statt. Dieses Jahr unter dem Motto „Handwerk, Techni, Industrie“.  Ziel der Kampagne ist es, auf die Bedeutung dieser instriellen und technischen Denkmale für die Denkmallandschaft in Europa hinzuweisen.  Bundesweit finden wieder viele interessante Events von Denkmalpflegern statt, die interessierte Bürger zu historischen Bauten und Stätten führen, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind. Weitere Informationen können Sie unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufen.
Wie schon in den Vorjahren besteht an diesem Tag auch in Kuchen die Gelegenheit, die historische Arbeitersiedlung im Rahmen einer von Gästeführer Helmut Junginger vorgenommenen Führung näher kennenzulernen. Die im Juli neu eingewiehene „Route der Industriekultur“, die über 80 km lang an vielen historischen Gebäuden vorbeiführt und mit dem neu gestalteten SBI-Park in Kuchen ihr „i-Tüpfelchen“ erhalten hat, laden ebenfalls zum Besichtigen und Verweilen ein.
Der Rundgang mit Erklärung der einzelnen Gebäude, zu der die Gemeindeverwaltung herzlich einlädt, findet am Sonntag, 13.09.2015 um 14.00 Uhr statt und ist kostenlos. Treffpunkt ist auf dem SBI-Festplatz. Sie erfahren im Vortrag viel Interessantes von der Geschichte der Fabrik und Gründer Arnold Staub. Auch wird im Anschluss an die Führung der Park mit Transmissionspfeiler und die sanierten Fachwerkgebäude besichtigt.

Neue Verwaltungspraktikantinnen im Rathaus

Wir möchten uns Ihnen kurz vorstellen, damit sie sich nicht über unbekannte Gesichter im Rathaus wundern.
Wir sind Lena Heinrich und Sarah Lösching und kommen beide aus Kuchen. Am 01.09.2015 haben wir unser Einführungspraktikum für den Studiengang  Bachelor of Arts – Public Management bei der Gemeinde Kuchen begonnen.
Wir werden nun die nächsten sechs Monate viele Einblicke in die Tätigkeiten und Aufgaben der Verwaltung erhalten, um dann, gut vorbereitet, unser Studium an der Hochschule für Verwaltung in Ludwigsburg zu beginnen.

 

Verwaltungspraktikatin Sarah Lösching                      Verwaltungspraktikantin Lena Heinrich

Neues VHS-Programm erschienen

Haben Sie schon das neue VHS-Programm für den Herbst entdeckt? Es gibt wieder viel Interessantes und auch einige neue Kurs/Angebote zu entdecken. Das Programm liegt in vielen Geschäften in Kuchen und im Rathaus aus und kann natürlich auch online gelesen werden. Gerne schicken wir Ihnen auch ein Exemplar zu.
Also schauen auch SIE mal rein - es lohnt sich!

 

Noch angenehme Wassertemperaturen....

…findet man in den Becken des Kuchener Freibades vor. Obwohl die Nächte mittlerweile doch wieder deutlich kühler  sind, erreichten die Temperaturen in den beiden großen Becken Anfang der Woche noch angenehme 23°. In der zweiten Wochenhälfte dürften sie angesichts der angesagten sommerlichen Temperaturen noch weiter gestiegen sein. Die Besucherzahlen kommen allerdings - wie in jedem Jahr - nicht mehr an die Werte des Hochsommers heran, wobei naturgemäß auch die Sommerferien eine Rolle spielen, viele sind derzeit im Urlaub.
Geht man anfangs der Saison noch bei fast jedem Sonnenstrahl zum Schwimmen und Planschen, lassen es jetzt viele Badegäste doch ruhiger angehen. Letztmals am 13. August wurde die Tausendergrenze geknackt. Insgesamt zeigt man sich mit den Besucherzahlen im Rathaus jedoch ehr zufrieden - immerhin 55.555 Besucher passierten bis Montag, 24.08. die Lichtschranke im Eingangsbereich. Damit liegt man deutlich über den Vergleichswerten der Vorjahre aber auch schon über der Gesamtbesucherzahl von 2014 (44.742). Am Ende werden wohl knapp über  60.000 Besucher gezählt, denn immerhin hat das Freibad noch mindestens bis Ende der Schulferien geöffnet.
Ab Dienstag, 01.09. gelten dann wieder folgende Öffnungszeiten: 09.00 - 19.00 Uhr. Um Beachtung wird gebeten.

Sanierung Herrenwiesenstraße im September

Wie bereits berichtet, hatten sich im Mai Gemeinderat und Verwaltung für die notwendige Sanierung der Herrenwiesenstraße ausgesprochen und die weiteren Schritte eingeleitet. Die Tiefbauarbeiten werden von der Fa. Astra aus Schwäbisch Gmünd ausgeführt, die Erneuerung der Wasserleitung liegt in den Händen der Eislinger Wasserversorgungsgruppe. Mittlerweile wurden die Termine fixiert. Mit der Firma Astra wurde ein verbindlicher Baustellenstart für Montag, den 14.09. vereinbart. Vorher werden die Anlieger noch persönlich zum üblichen, für den 09. September terminierten, Informationsgespräch vor Ort eingeladen – die Schreiben gehen dieser Tage noch raus. Hierbei wird die Verwaltung gemeinsam mit dem Ingenieurbüro über Planung, Termine, Baustellenabwicklung u. a. m. informieren und gleichzeitig für Fragen zur Verfügung stehen.
Im Rathaus stehen Bürgermeister Rößner (Tel. 9882-10 / broessner@kuchen.de) und Kämmerer Schmid (9882-30 / hschmid@kuchen.de) gerne für weitere Informationen oder Behebung eventueller Probleme zur Verfügung.

Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz Seetalbach

Wie bereits berichtet, hatte der Gemeinderat im Frühjahr beschlossen, die Kuchener Spielplätze, Schulhof und Freibad u. a. durch die Beschaffung neuer Spielegeräte aufzuwerten. Auf Vorschlag der Verwaltung werden hier allein in diesem Jahr rund 100.000 Euro investiert. Schritt für Schritt wird dabei das erarbeitete Konzept umgesetzt. An die Reihe kam nun auch der etwas versteckt liegende, von der Seetalbachstraße über einen geteerten Feldweg zu erreichende, Spielplatz „Seetalbach“  - für den übrigens genauso wie für die anderen Spielplätze kurzfristig eine spezielle Hinweisbeschilderung angebracht werden soll. In den letzten Tagen wurden hier die notwendigen Fundamente erstellt und das Spielhäusle „Fuchsbau“ sowie eine weitere Federwippe aufgebaut. Neu auch das erstmals auf öffentlichen Kuchener Spielplätzen zu findende Bodentrampolin, das nun zu großen Hüpfern einlädt. Jetzt folgen noch ein „Matschtisch“ für den Sandkasten und der Einbau von Tisch und Sitzmöglichkeit in einem schon vorhandenen Spielhäusle. Jetzt bleibt zu hoffen, dass um die bearbeiteten Bereiche recht schnell auch das Gras wieder wächst. Im nächsten Jahr soll dann für rund 27.000 Euro auf dem alten, asphaltierten Kleinspielfeld von einer Fachfirma ein Kunstrasenbelag aufgebracht und vom Bauhof der Ballzaun erhöht werden. Dies wurde mit dem Gemeinderat so schon abgeklärt.
Nach den Ferien wird dann der Spielplatz Neckar-/Bleicherstraße komplett umgekrempelt. Hier sollen u. a. der Sandkasten verschoben und vergrößert, sowie das Kinderhaus „Ronja“, ein Satellitenkarussell und zwei Federwippen aufgebaut werden. Parallel dazu macht man sich im Rathaus derzeit schon Gedanken, wie das für das zweite Halbjahr vorgesehene Konzept für den Aufbau des ein oder andere im Ort verteilten Bewegungsgerätes für Senioren aussehen könnte.
Dies soll dann in 2016 umgesetzt und die dafür notwendigen Finanzmittel im Haushaltsplan bereitgestellt werden.

Übermittlung von Meldedaten

Die Meldebehörde der Gemeinde Kuchen übermittelt nach § 58 Abs. 1 Satz 1 des Wehrpflichtgesetzes (WPflG) an das Bundesamt für Wehrverwaltung folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr 2017 volljährig werden (Geburtsjahr 1999):
1. Familienname, 2. Vornamen, 3. gegenwärtige Anschrift.
Nach § 58 Abs. 1 Satz 2 WPflG werden die Daten nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach § 18 Abs. 7 Melderechtsrahmengesetz (MRRG) der Datenübermittlung widersprochen hat. Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen, werden gemäß § 18 Abs. 7 MRRG i.V.m. § 25 MRRG gebeten, dies bis 30. September 2015 der Gemeinde Kuchen (Bürgerbüro, Rathaus Zi. 5) schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen.

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

Einweihung des SBI-Parks mit Fachwerkhaus

Ende Juli wurde der neu gesaltete SBI-Park und das sanierte Fachwerkhäuschen eingeweiht. Rund 150 Gäste fanden sich um 17.00 Uhr im Park ein. Kurz vorher hatten Handwerker noch letzte Hand im Häuschen angelegt, wobei nicht mehr alles fertig wurde. Bürger, Gemeinderäte, Planer, Handwerker, Vertreter der Verwaltung, aber auch Gäste von außerhalb verbrachten trotz kurzem Regenschauer gemeinsam einige schöne Stunden bei der vom FTSV Kuchen bestens bewirteten Veranstaltung.
Bürgermeister Rößner erinnerte einleitend daran, dass noch vor wenigen Jahren das letzte verbliebene Parkgebäude in einem sehr baufälligen Zustand war und niemand ernsthaft an eine Sanierung dachte. Man hatte keine Idee für eine vernünftige Nutzung und wollte deshalb auch kein Geld für eine Sanierung dieses denkmalgeschützten „unbequemen Gebäudes“ in die Hand nehmen. Interessant wurde eine Neubelebung des Fachwerkhäuschens und seiner Umgebung erst wieder durch Überlegungen der Gemeinde, mit finanzieller Beteiligung des Verbandes Region Stuttgart einen Informationsraum zur SBI bzw. zum Park einzurichten. Eine von der Hochschule für Technik Stuttgart durchgeführte dendro-chronologische und bauhistorische Untersuchung ergab, dass es sich um eine private Andachtsstätte des Fabrikgründers Arnold Staub gehandelt haben könnte. Das vom Professor ursprünglich verwendete Wort „Kapelle“ im Sinne eines Gotteshauses wäre hier jedoch inhaltlich und sprachlich der falsche Begriff gewesen, so Rößner. Es sei beim Blick auf und in das Gebäude aber auch sehr schwer vorstellbar, dass es sich zuerst nur um eine schnöde Geschirrhütte gehandelt haben könnte. Jedenfalls war das sehr aufwändig erstellte Gebäude aus den 1880er-Jahren trotz teilweise schon gebrauchter Materialien – u. a. mit gotischen Fenstern, Böhmenkircher Kalksteinplatten, Fachwerk usw. - deutlich hochwertiger gebaut, als es ein reiner Geräteschuppen vermuten lassen würde. Fakt wäre aber, dass der bauliche Originalzustand und die Erstnutzung ab 1880/81 nach wie vor unbekannt sind. Alles was das Gebäude betreffend vor 1886 war ist weder staubgeschichtlich noch schriftlich konkret beleg- aber auch nicht widerlegbar und werde wohl für immer im Dunkeln bleiben.  Es gibt keine Zeitzeugen, keine Pläne und schon gar keine Fotos aus dieser Zeit. Dies sei zwar schade, aber eigentlich  zweitrangig, da die Gemeinde nie eine 1:1-Herstellung eines sowieso unbekannten Originalzustandes wollte. Gemeinderat und Verwaltung handelten ganz im Sinne des Präsidenten des Landesdenkmalamtes, Dr. Claus Wolf, der eine Woche zuvor in der SBI sagte: „Denkmale müssen für was Neues genutzt werden, wenn sie fortbestehen sollen.“ Die zentrale Frage war also vielmehr, wie man das Gebäude künftig im Kontext des historischen SBI-Parks sinnvoll nutze, was man daraus mache und wie man es mit Leben füllen kann. Dadurch erhalte das Gebäude genau den Wert, dem man ihm künftig gibt… und nicht den, den es vielleicht mal hatte. Dann bekomme auch das schon im 15. Jahrhundert vom englischen Humanisten Thomas Morus geprägte Zitat seinen Sinn: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“. Tradition bedeute also, dass wir das kulturelle Erbe überliefern und durch die Zeiten weiter geben, beinhalte aber auch, dass wir die Geschichte lebendig gestalten – so die Worte von BM Bernd Rößner beim symbolischen Anzünden einer Kerze. Mit der erfolgten „sanften Sanierung“ und der Nutzung für Informationen zu SBI und Staub, als Raum der Stille und Begegnung und dem Vorschlag aus dem Gemeinderat folgend , das Haus auch für Trauungen zu nutzen, erhalte das Gebäude 45 eine neu entdeckte Wertschätzung. Man verfüge nun über ein neues Schmuckstück und ein weiteres wichtiges Mosaiksteinchen zur SBI-Geschichte. Es sei deshalb im Nachhinein eine gute Idee  gewesen, den Park aufzuwerten und das  Gebäude zu sanieren. „Hauchen wir Park und Gebäude neues Leben ein, in dem wir historische Aspekte bewahren und Heimatgeschichte mit neuer Nutzung ins Bewusstsein rufen“. Was den deutlich aufgewerteten Park – mit Strom-, Wasser-/Abwasseranschlüssen, Wegebeleuchtung, neuen Wegen, Hecken, Blumenfelder, Infostation, Fahrradständer und anderem mehr – betreffe, hoffe man, dass sich hier künftig eine Stätte für Begegnungen, zum Ausruhen und Entspannen, Sonnen, Spielen… aber auch für Feste, Gottesdienste im Grünen, Musikkonzerte, Openair-Kino und anderes mehr entwickle.
Es liege an uns, nun Gebäude und Park mit Leben zu füllen – am besten beginne man gleich heute damit…. Dies ließen sich die zahlreichen Besucher nicht zweimal sagen, denn trotz des später einsetzenden Regens blieben einige bei Freibier, Würstchen und netten Gesprächen bis weit in die Abendstunden hinein und besichtigten eingehend den Park und das sanierte Fachwerkhaus. Viel Lob und Anerkennung für das gelungene Werk war dabei zu hören.
Bürgermeister Rößner dankte abschließend dem Verband Region Stuttgart, den beteiligten Planern und Handwerkern, aber auch dem Gemeinderat, Arbeitskreis SBI, dem Touristenführer Helmut Junginger und der Verwaltung für die engagierte Mitwirkung an dem gelungenen Projekt. Der ehrenamtlich tätige Architekt Manfred Gaisser, der zusammen mit der Firma Holzbau Stahl die Planung für die Sanierung entwickelte, erläuterte bei der Einweihung die Entwurfsgedanken. Die alte Bausubstanz wurde so weit wie möglich erhalten und saniert, außerdem wurden der Eingangsbereich und ein aussteifender Rahmen im Innenraum neu hinzugefügt. Vorgesetzte großflächige Verglasungen verschließen das Gebäude nun wieder von außen. Das Gebäude wird künftig noch um eine Möblierung ergänzt. Manfred Gaisser brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich nach einer Zeit, in der das umstrittene Gebäude durch Diskussionen für eine gewisse Spaltung gesorgt habe,  durch die gelungenen Sanierung und die neue Nutzung nun eine  Zeit des Miteinanders und des Gemeinsinns anschließe. Landschaftsarchitekt Johann Senner vom Büro Planstatt Senner aus Überlingen erläuterte die Planung des SBI-Parks. Die Anlage stammt sehr wahrscheinlich aus den 1860er-Jahren und weist sowohl Elemente von Barockgärten als auch englischer Landschaftsgärten aus dem 18. Jahrhundert auf. Der eher streng und barock anmutende, teils runde Bereich vor dem Fachwerkhaus wurde nun mit Blumenfeldern und Klinkerpflaster neu gestaltet, wobei die ursprüngliche Struktur deutlich sichtbar wird. Abschließend übergab Zimmermeister Martin Stahl der Gemeinde einen „Sinnspruch“  zur Einweihung und ein ins Gebäude sehr gut passendes Pflanzenschmuckstück. Im Rathaus hofft man, dass der – wegen Lieferschwierigkeiten – verzögerte Einbau der Möblierung und das Anbringen der Infotexte nun zügig folgen…. Erste standesamtliche Trauungen sind schon vorgemerkt bzw. angefragt. Außerdem soll das Gebäude künftig für Führungen, aber auch an manchen Sonntagen zur allgemeinen Besichtigung geöffnet werden.
     

Sommerpause in der Ankenhalle

Die Ankenhalle bleibt in der Zeit vom Do., 30.07. – So., 06.09.2015 – je einschließlich für den Sportbetrieb geschlossen. In dieser Zeit erfolgen u. a. Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Wie üblich steht die Halle dann ab der letzten Ferienwoche wieder für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Neuer Standort für Altglas- und Metallcontainer

Aufgrund der Umbaumaßnahmen am Gebäude „Auf der Fabrik 1“ wurden im Laufe der vergangenen Woche die Container für Altglas und Dosen auf den Parkplatz des Lagergebäudes „Im Gewerbepark 20“ neben der Firma LIDL umgesetzt.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind. Und ganz neu - jetzt auch in der "Männeredition".

Beide „Mitbring-Säckle“ sin ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt