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Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Freibadsaison 2016 wirft ihre Schatten voraus

Auch wenn die momentan eher winterlichen Temperaturen es nicht erahnen lassen, wurden in den letzten Tagen die Arbeiten zur Auswinterung des Freibades aufgenommen. Neben der alljährlichen Reinigung der Edelstahlbecken stehen die Inbetriebnahme der Technik, Mäharbeiten, Aufstellen des Freibadinventars und anderes mehr auf dem Programm. Zudem werden im Vorfeld der Saison einige Unterhaltungsmaßnahmen im Bereich der Sanitär-/Sozialgebäude vorgenommen.


Werner Heinrich und Frank Däumling wieder als
Bademeister im Einsatz

Wie gewohnt wird man bei der Öffnung unseres solarbeheizten Freibades wieder flexibel auf die aktuellen Wetterverhältnisse im Mai reagieren. Beachten Sie bitte die Hinweise in der Tagespresse. Bis zur offiziellen Eröffnung gelten noch die etwas günstigeren Vorverkaufspreise – Karten gibt’s im Bürgerbüro.

Vollsperrung der Friedrichstraße

In der Fortsetzung des gemeindlichen Straßeninstandsetzungsprogramms wird die Friedrichstraße von der Filsbrücke an bis zum Stichweg zwischen den Gebäuden Friedrichstr. 8/3 und Friedrichstr. 10 saniert. Hauptgrund dieser Sanierung ist die marode Wasserleitung; hier sind in jüngster Zeit wiederholt Wasserrohrbrüche an der Hauptleitung aufgetreten.

Die Tiefbauarbeiten werden von der Firma Eckle GmbH aus Langenau ausgeführt, die Erneuerung der Wasserleitung liegt in den Händen der Eislinger Wasserversorgungsgruppe. Nach Angaben der Firma Eckle wird mit den Arbeiten am 09.05.2016 begonnen, es wird mit einer Bauzeit von 3 Wochen gerechnet.

Für die Zeit der Bauarbeiten muss der Abschnitt der Friedrichstraße/Filsstraße ab der Einmündung Goethestraße bis zur Einmündung Neckarstraße vollständig gesperrt werden. Der Busverkehr wird über die Richard-Wagner-Straße/Langwiesenstraße/Filsstraße/B 10 geleitet. Die Bushaltestellen in der Bahnhofstraße, Katholisches Gemeindezentrum und Filsstraße können in dieser Zeit nicht angefahren werden; dafür wird gegenüber der Feuerwache eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Wir bitten die Bevölkerung und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs um Beachtung.

Die direkt betroffenen Anlieger der Baustelle wurden am 26.04.2016 bei einem Vororttermin von Bürgermeister Rößner über den geplanten Ablauf der Baumaßnahme informiert.

Im Rathaus stehen BM Rößner (Tel. 9882-10, broessner@kuchen.de ) und Kämmerer Schmid (Tel. 9882-30, hschmid@kuchen.de) gerne für weitere Informationen oder Behebung eventuell auftretender Probleme zur Verfügung.

Verkehrsschau in Kuchen

Am Donnerstag, 21. April 2016 fand in Kuchen eine Verkehrsschau durch Vertreter des Landratsamts, der Polizei, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung statt, um innerörtliche Verkehrsprobleme zu besprechen. Themen waren u.a. die Parksituation in der Seetalbachstraße, die Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße, die Parksituationen in der Richard-Wagner-Straße vor dem Kindergarten und an der Einmündung der Strudelstraße, in der Silcherstraße, in der Freiheitsstraße, in der Einmündung der Robert-Koch-Straße in die Langwiesenstraße, die Einrichtung eines Parkverbots für LKW, sowie die Einrichtung eines Busparkplatzes im Gewerbegebiet „Zehntwiesen“.

Ebenso wurden die Ausfahrten im Gewerbegebiet „Zehntwiesen“ angeschaut.

Gemeinsam wurden Lösungsmöglichkeiten erörtert, die nun noch von der Straßenverkehrsbehörde des Landratsamts angeordnet und danach noch dem Gemeinderat zur Bestätigung vorgelegt werden, bevor die Ergebnisse dann umgesetzt werden können.

Infoveranstaltung Bundesverkehrswegeplan

Aktuell  läuft vom 21.03. – 02.05.2016 eine Öffentlichkeitsbeteiligung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Teilnehmen können alle natürlichen und juristischen Personen. Obwohl den betroffenen Kommunen keine gesonderte Information über die Aufstellung und Beteiligungsmöglichkeit zugestellt wurde, beschäftigte sich der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung intensiv mit dem Thema – hierrüber wurde bereits berichtet. Gefordert wurde dabei von Gemeinderat und Verwaltung neben unserem B10-Abschnitt „Gingen-Ost / Geislingen-Mitte“ auch den weiteren Verlauf der B10 bis Geislingen-Ost im vordringlichen Bedarf einzustufen. Außerdem wurde auf die in den Erläuterungen des BMVI zu gering angegebene Verkehrsbelastung (hier liegen die rechnerischen Zahlen deutlich unter den tatsächlichen Ist-Werten unserer Ampelzählanlagen) und damit verbundene falsche Prognosen hingewiesen. Beides wurde dem BMVI bereits mitgeteilt, wobei laut BMVI mit keiner Einzelantwort zu rechnen ist. Vor diesem Hintergrund informierte sich Bürgermeister Bernd Rößner als Vertreter der Gemeinde und der Kuchener IG B10-neu in der letzten Woche bei einem Treffen im Regierungspräsidium mit Vertretern von Bund und Land. Dabei machte Staatssekretär Barthle für den Bund deutlich, dass alles was im „vordringlichen Bedarf“ eingestuft ist, auch gute Chancen habe, im laufenden Bundesverkehrswegeplan bis 2030 auch abgearbeitet zu werden, wobei alle 5 Jahre  eine Bedarfsplanüberprüfung erfolge. Seine klare Aussage: „Das Land muss planen, planen, planen… die Finanzierung wird nicht das Hauptproblem sein, sondern das Planungsrecht...“ Anders sah dies Ministerialdirektor Dr. Lahl, als Vertreter der Landes, die Finanzierung und Realisierung aller geplanten Vorhaben als fraglich einstufte – allein schon deshalb, weil man personell dafür gar nicht in der Lage sei; es mangle an ausreichend verfügbaren Kapazitäten, sowohl was eigenes als auch externes Personal betreffe. Dr. Lahl plädierte dafür, dass der Abschnitt Geislingen-Mitte / Geislingen-Ost vom weiteren in den vordringlichen Bedarf hochgestuft werde. Auch MdB Barthle stufte die B10 als wichtige Achse ein und sicherte zu, sich hierfür einzusetzen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit bestehe, abweichende Zahlen und Daten zu korrigieren, wenn man dies mit Fakten hinterlege. Nachdem die Gemeinde Kuchen die in den beiden Ampelanlagen „Espan“ und „Gewerbepark“ rund um die Uhr die Verkehrsdichte erfasst, wird man diese höheren Zahlen nun nach Stuttgart bzw. Bonn schicken. Was unseren Abschnitt „Ortsumfahrung Kuchen“ betrifft, rechnet man im Rathaus nicht damit, dass das notwendige Planfeststellungsverfahren – in dem es um die baulichen Details geht - noch in diesem Jahr eingeleitet wird… aber wer weiß, vielleicht gibt es ja mal eine positive Überraschung und es geht doch schneller. Wichtig war und ist aber auf jeden Fall, dass unser Abschnitt im vordringlichen Bedarf drin ist. Insgesamt heißt es nun weiter im Verbund mit Gingen, Geislingen, Amstetten und den Bürgeraktionen am Thema dran zu bleiben – nur eine B10-neu bis auf die Alb hinauf, bringt eine wirkliche und nachhaltige Entlastung!

- Bürgermeisteramt -

Besucherrekord beim Seniorennachmittag der Gemeinde

Erneuter Besucherrekord beim Seniorennachmittag der Gemeinde

Man konnte es am vergangenen Samstag kaum fassen – fast 280 Gäste waren der Einladung der Gemeinde gefolgt und in die Bahnhofturnhalle zum Seniorennachmittag gekommen. Neuer Besucherrekord! Die Halle war fast bis auf den letzten Stuhl belegt als Bürgermeister Rößner, der alle Gäste per Handschlag begrüßte und den ganzen Nachmittag launig durch das bunte Programm führte, um 14 Uhr die Gäste herzlich willkommen hieß und sich über den tollen Zuspruch und die Teilnahme von so vielen Kuchenern freute.

Traditionell starten immer die kleinsten Akteure an diesem Nachmittag das Programm. Dieses Jahr zeigten die Kinder und die Erzieherinnen des SBI-Kindergartens wie sie mit bunten Tüchern schon toll tanzen können. Nach ihrem „Begrüßungslied“ erhielten sie nicht nur viel Applaus für den schönen Auftritt, sondern jede Menge Lollis.
Dann traten die „Filsbrunnen-Harmoniker“ unter der Leitung von Linus Berier mit Ihren Mundharmonikas auf, spielten die Begleitung für das gemeinsam gesungene Lied „Es klappert die Mühle“und luden dann gleich im Anschluss bei ihrem vorgebrachten Intermezzo die Gäste zum weiteren mitsingen mit ein.
Auch der nächste Beitrag wurde von noch zum Teil ganz kleinen Sängern bestens vorgetragen. Der Kinderchor „Notenmäuse“ vom Gesangverein Germania unter der Leitung von Heidi Stehle überraschte die Gäste mit dem lustigen „Lied vom Frosch“ und brachten das altbekannte Lied „Der Kuckuck und der Esel“ in Erinnerung. Als die dann noch das Lied „Die Affen rasen durch den Wald“ anstimmten, hatten sie die Herzen der Senioreninnen und Senioren im Sturm erorbert. Zu schön war es mit anzusehen, wie die Kleinsten mit Wonne und viel Spaß das Lied vortrugen.
Unter der Leitung von Nathalie Jürgens und Marie Fezer zeigten die Mädchen der Gruppe „Aero Fit“ vom Kinderturn-Team des TSV/FTSV ihren Showtanz. Eine gekonnte Choreographie mit Stock und Zylinder - toll, was die Mädels so „drauf“ haben.
Der Auftritt des Chors „New Age“, unter der Leitung von Claudia Mann, schloss den doch eher musikalisch geprägten ersten Teil des Nachmittags ab. Der Elan des noch jungen Chores „schwappte“ schnell ins Publikum über und so war es nicht verwunderlich, dass bei den Liedern wie „Über den Wolken“ und „Rote Lippen soll man küssen“ das Publikum sofort mit einstimmte.  Unterstützt wurden die vielen Stimmen der Sänger von einigen Gitarrenspielern der VHS Kuchen, VHS Salach und des Liederkranzes Gingen.

Nach der Kaffeepause, in der das bewährte Serviceteam des TSV Kuchen über 35 Kuchen, etliche Hefezöpfe und 200 Brezeln servierte, startete der zweite Teil des Programms mit der neuen Percussion-Gruppe „Beatzeps“ des Musikvereins Kuchen. Laut und mit unglaublich viel Spaß zeigten die jungen Männer, wie unglaublich rhythmisch die verschiedenen Trommeln,  das Schlagzeug und das Xylophon harmonieren.

Beim Seniorennachmittag ist es ebenfalls schöne Tradition, dass Vertreter beider großen Kirchengemeinden mitwirken. So rundeten Pater Josef und Pfarrer Matthias Ebinger das Programm mit ihren Beiträgen wieder einmal passend ab. 
Dann ging es sportlich weiter mit einem Beitrag der Kindertanzgruppe des TVA Geislingen unter der Leitung von Jasmin Bilgery und Gitte Cieslik. Die Mädels tanzten und schüttelten sich begeistert zu den Klängen des Liedes „shake it off“.
Bürgermeister Rößner, der auch im zweiten Teil des Nachmittags alle Akteure ankündigte, leitete dann zum nächsten Programmpunkt über. Er berichtete von der ganz neu in Betrieb gegangenen Seniorenresidenz im früheren Gebäude der „Kuchener Fabrik“. Als absolut gelungen und wirkliche Bereicherung für Kuchen sei diese Einrichtung zu sehen. In Form einer von Hauptamtsleiterin Barbara Baumhauer geführten Interviews informierte Günter Berier kurzweilig und kompetet über die Entstehungsgeschichte, Zusammenwirken von Investor, Mobile Hilfe und Gemeinde, Pflegeheim, Senioren-WG`s und was sonst noch im denkmalgeschützten Fabrikgebäude passiere.

Nach einem nochmaligem Mundharmonika-Intermezzo und dem gemeinsam gesungenen Abschlusslied „Kein schöner Land“ erhielten die zwei ältesten Besucher des diesjährigen Seniorennachmittags, Rosa Zimmermann und Willi Heisl ein kleines Präsent.

Mit einem herzlichen Dankeschön von Bürgermeister Rößner an alle großen und kleinen Akteure, ohne die ein solch „bunter“ Nachmittag nicht möglich wäre, dem Bewirtungsteam des TSV Kuchen, Frau Kern als neue Hausmeisterin in der Bahnhofturnhalle und dem Team der „Mobilen Hilfe“, die jedem Gast ein Geranienstöckle überreichte, beendete er die schöne Veranstaltung mit der herzlichen Einladung zum nächsten Seniorennachmittag der Gemeinde Kuchen im nächsten Jahr dann wieder am letzten Aprilwochenende.

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016

Hier geht es zur Haushaltssatzung 2016

Bauarbeiten entlang der B10 angelaufen

Im Rahmen der Fortsetzung des kommunalen Straßenprogramms  hatte der Gemeinderat in der Februar-Sitzung die Aufträge zur Erneuerung eines Teilabschnitts der „ Uraltwasserleitung“  in der B 10 an die Firma FEMO sowie die Eislinger Wasserversorgung vergeben. Zur Ausführung kommt zunächst der ca. 450 Meter lange Bereich von der Wilhelmstraße bis zum Autohaus „BMW-Fetzer“, der allein mit rund 300.000 Euro Kosten zu Buche schlägt.  Um Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr und die Anwohner möglichst gering zu halten, wurde statt einer Verlegung der Wasserleitung in „offener Bauweise“ das sogenannte Horizontal-Spülbohrverfahren gewählt. Im Gegensatz zu bisher wird die Hauptleitung nun auch im Gehweg verlegt, die alte Leitung unter der B10 wird stillgelegt. Bei Info-Veranstaltung hatten die anwesenden Anlieger außerdem begrüßt, dass die Gemeinde die Hausanschlüsse bis hinter die Grundstücksgrenzen bzw. teilweise bis in die Häuser hinein neu verlegt.

Insgesamt wird mit einer Bauzeit von 8 – 9 Wochen gerechnet. Nach den vorbereitenden Arbeiten wurde am Montag mit dem Spülbohrverfahren begonnen. Bis zum Erscheinen des Mitteilungsblattes müssten diese Arbeiten bereits abgeschlossen sein, wobei es zu Beginn durch „ungeplante“ Rohrbrüche bei einigen Hausanschlüssen zu Problemen – und damit zu Verzögerung – kam. Es folgen nun die Arbeiten zur Verlegung der einzelnen Hausanschlüsse und Einbindung der Leitungen. Im Rathaus hofft man, dass sich die nicht zu vermeidenden Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer weiterhin in Grenzen halten.

Für Rückfragen, oder bei Problemen stehen BM Rößner (9882-10 / broessner@kuchen.de) und Kämmerer Schmid (9882.30 / hschmid@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Abwasserzweckverbandssitzung

Abwasserzweckverband Mittlere Fils

Sitz Salach

zu der am

Mittwoch, 27.04.2016 um 17.00 Uhr

im Sitzungssaal des Rathauses in Salach

stattfindenden Sitzung der   V e r b a n d s v e r s a m m l u n g   darf ich Sie sehr herzlich einladen.


T A G E S O R D N U N G

Öffentlich

1.    Bekanntgaben und Mitteilungen
       - Bestätigung GPA-Prüfbericht 2009 – 2013

2.    Betriebsbericht 2015

3.    Verwendung von Grundstückserlösen

4.    Feststellung der Jahresrechnung 2015

5.    Betoninstandsetzung Faulturm 1
       - Vergabe der Ingenieurleistungen
       - Ausschreibung der Bauleistung und Bevollmächtigung
       der Verbandsverwaltung zur Vergabe

6.    Austausch / Erneuerung BHKWs
      - Vergabe der Ingenieurleistungen
      - Ausschreibung der Bauleistung

7.    Verabschiedung des bisherigen Verbandsvorsitzenden Bernd Lutz

8.    Verschiedenes


Bernd Lutz
Verbandsvorsitzender

 

Neue Broschüre "Radtouren im Landkreis"

Haben Sie schon die neue Broschüre "Radtouren im Landkreis Göppingen" entdeckt? Kostenlos können Sie diese im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. 10 Touren machen Appetit auf frische Luft und jede Menge Natur. Egal ob 7 oder 70 Jahre, sportlich oder gemütlich - für jeden Anspruch ist hier etwas dabei.

Entdecken Sie den Landkreis auf zwei Rädern!

Schlechter Aprilscherz – Beschädigung und Diebstahl der Ortseingangstafel

Unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht von Donnerstag 31.03. auf Freitag 01.04.2016 die Ortseingangstafel am Ortsausgang Richtung Gingen auf Höhe der Einfahrt zum Gewerbegebiet „Zehntwiesen“ entwendet.
Die Diebe knickten das Rohr, drückten es ganz zu Boden und entfernten dann das in einem Rahmen mit Schrauben befestigte Ortschild und nahmen es mit. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro.
Wer etwas gemerkt oder gesehen hat, das im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnte,  soll sich bitte mit dem Polizeiposten Kuchen Tel: 81264 oder dem Ordnungsamt der Gemeinde, Frau Baumhauer  Tel: 9882-20 in Verbindung setzen.

Die Reste der Ortseingangstafel.

Wasserzählerwechsel - Aktionsbeginn ab 02.05.2016

Nach den Bestimmungen des Eichgesetzes müssen Wasserzähler in regelmäßigen Abständen ausgewechselt und nachgeeicht werden. In der Regel ist ein Austausch nach Ablauf der Eichdauer von 6 Jahren notwendig. Dazu hat der Gesetzgeber die Versorgungsunternehmen zum Schutze des Verbrauchers verpflichtet.
Der Wasserzählerwechsel geht im Regelfall problemlos vonstatten. Am Zählerbügel werden die Armaturen geschlossen, das Wasser bleibt in den Leitungen und die Verschraubungen können gelöst werden. Der Austausch geht mitunter so schnell vor sich, dass der Kunde eine Unterbrechung der Wasserzufuhr nicht bemerkt.
Dies setzt allerdings voraus, dass in allen bestehenden Trinkwasseranlagen ein Wassermessbügel und unmittelbar hinter dem Wasserzähler ein Rückflussverhinderer eingebaut sein muss.

Nach den „Technischen Regeln für Trinkwasserinstallationen – TRWI DIN 1988“ müssen Trinkwasseranlagen angepasst werden, sofern diese nicht den DIN-Normen entsprechen und sich aus ihrem weiteren Betrieb Missstände ergeben können, die eine Gefährdung für Benutzer oder Dritte darstellen. Diese Vorschriften dienen - auch im Interesse des Wasserabnehmers - der Wasserhygiene und einer genauen Erfassung des Wasserverbrauchs.
Wird beim Zählerwechsel festgestellt, dass die Trinkwasserinstallation nicht den vorgenannten Bestimmungen entspricht, wird der Hauseigentümer hiervon schriftlich informiert, die notwendigen Arbeiten umgehend von einem autorisierten Fachunternehmen durchführen zu lassen.
Der Zählertausch im Gemeindegebiet wird ab Montag, 2. Mai 2016 im Auftrag der Gemeinde Kuchen von der Firma Michael Schmidt Installation durchgeführt und erfolgt für den Kunden kostenlos. Der beauftragte Installateur meldet sich rechtzeitig bei den Kunden an, bei denen ein Zählertausch vorgesehen ist. Um Unannehmlichkeiten durch ungebetenen Besuch von vorneherein auszuschließen, sollten sich die Kunden vom beauftragten Monteur die Bescheinigung der Gemeindeverwaltung Kuchen vorzeigen lassen.

Ist ein Kunde nicht zu Hause anzutreffen, wird vom Monteur eine schriftliche Nachricht hinterlassen, mit der Bitte, einen Termin für den Zählerwechsel zu vereinbaren. Nach telefonischer Terminabsprache steht einem reibungslosen Wasserzählertausch und der gewohnt zuverlässigen Wasserversorgung nichts mehr im Wege. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung (Herr Sapper, Tel. Nr. 07331/9882-31) gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Freibadkartenvorverkauf

Aktuell können Sie im Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten wieder die im Vorverkauf etwas günstigeren Eintrittskarten für unser Kuchener Freibad erstehen. Bis zur Eröffnung des Freibads im Mai (Termin wird wetterbedingt kurzfristig bekannt gegeben) gilt dieser vergünstigte Tarif für Erwachsene, Jugendliche und Familien.
Also sichern Sie sich schnell IHRE Karte oder überraschen Sie Freunde und Bekannte mit einem originellen Geschenk!

Folgende Vorverkaufspreise gelten für 2016:

Jahreskarte Erwachsene                                                                      51,00 €

Jahreskarte Jugendliche                                                                       27,00 €

Familienkarte mit 1 Kind (bis 18 J.)                                                      114,00 €

Familienkarte mit 2 und mehr Kindern                                                  122,00 €

Alleinerziehende mit 1 Kind (bis 18 J.)                                                   63,00 €

Alleinerziehende mit 2 u. mehr Kinder (bis 18 J.)                                    67,00 €


Mit Saisoneröffnung gelten dann die  neuen Preise. Kuchen wird deshalb auch in 2016 wieder Spaß- und Freizeitvergnügen im kinderfreundlichen Familienbad zu bezahlbaren und weit unter anderen Bädern liegenden Preisen anbieten.

Neuer Windfang für die Ankenhalle

Wie bereits berichtet, soll die Situation der beiden Sportlereingänge in der Ankenhalle verbessert werden. Geplant sind der Vorbau eines sogenannten Kalt-Windfangs im oberen Bereich und die Anbringung einer Schlechtwetterschutzwand beim unteren Sportlereingang. Ziel ist in beiden Fällen weniger die – in diesem Fall eher zu vernachlässigende – Energieeinsparung, sondern vielmehr das Thema „Regen und Zugluft“. Nachdem vom Bauhof etliche Vorarbeiten geleistet wurden sind derzeit die Mitarbeiter der Firma Metallbau Kust dabei den Windfang unter dem vorhandenen Vordach einzubauen. Nach den aufwändigen Schweißarbeiten der ersten Tage und den notwendigen Änderungen im Übergangsbereich zur Halle wurden die neuen Türelemente und die Glasscheiben eingesetzt. Parallel dazu hatte die Firma HZ Heizungsbau Steck  einen Heizkörper samt Zuleitung erneuert sowie der Bauhof Fliesenarbeiten u. a. m. vorgenommen. In den nächsten Tagen werden die Arbeiten von allen Beteiligten zum Abschluss gebracht. Alles in allem werden die Baukosten mit ca. 40.000 Euro zu Buche schlagen, wobei auch gleich die Verbesserung der Barrierefreiheit und Fluchtwegesituation beinhaltet ist.

Bald fertig – der neue Windfang der Ankenhalle

Auch in der Nachbarschaft wurde fleißig geschafft. Hier wurde der neben dem Gymnastiksaal liegende alte Fitnessraum umgebaut. Nach dem Abbau der schon länger nicht mehr genutzten und veralteten Fitnessgeräte wurde von der Firma Botzenhardt der alte Bodenbelag entfernt und ein neuer PVC-Boden verlegt. Mittlerweile wurden die Wände von Bauhofmitarbeitern – genauso wie etliche Geländer in der Halle selbst – neu gestrichen. Nach Einbau von Regalen zur Lagerung von Bällen und Sportmaterialien und dem Aufstellen von Stühlen und Tischen kann der Raum künftig auch für kleinere Besprechungen und Vereinssitzungen genutzt werden. Außerdem soll eine neue Musikanlage für den Gymnastiksaal eingebaut werden.



 Mitarbeiter des Bauhofes bringen die Arbeiten zum Abschluss

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November in Kraft – Was ändert sich, was ist neu?

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz, das am 1. November 2015 in Kraft tritt, wird erstmals das bereits bisher in den einzelnen Bundesländern geltende Melderecht deutschlandweit vereinheitlicht. Damit treten zugleich einige Änderungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern - z.B. bei einem Wohnungswechsel - künftig zu beachten sind.

Hier nun ein Überblick über die wichtigsten Regelungen:

1.) Anmeldung und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur Anmeldung bei der örtlichen Meldebehörde. Anders als bisher hat derjenige der eine Wohnung bezieht, aber nun zwei Wochen Zeit, um sich nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden. Bislang galt eine Frist von einer Woche.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Abmeldung einer Nebenwohnung künftig nur noch bei der Meldebehörde erfolgt, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

·         Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und nicht länger als sechs Monate eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.

·         Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach Ablauf von drei Monaten.

·         Die bisher bestehende Meldepflicht in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, wurde mit dem neuen Meldegesetz abgeschafft, solange Bürgerinnen und Bürger für eine Wohnung in Deutschland gemeldet sind.

·         Für Hotels und Beherbergungsbetriebe wurde die sogenannte Hotelmeldepflicht erleichtert. Künftig kann Übernachtungsgästen das Ausfüllen eines Meldescheins an der Hotelrezeption dadurch erleichtert werden, dass das Hotel ihm bereits bekannte Gastdaten schon vorab einträgt. Der Gast bleibt allerdings auch zukünftig gesetzlich verpflichtet, den Meldezettel eigenhändig zu unterzeichnen.

2.) Bestätigung des Wohnungsgebers

Wieder eingeführt wurde die Mitwirkungspflicht des Wohnungseigentümers bzw. des Wohnungsgebers bei der Anmeldung. Damit sollen künftig sogenannte „Scheinanmeldungen“ wirksamer verhindert werden. Die Wohnungseigentümer müssen ihren Mieterinnen und Mietern den Einzug künftig schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde mit vorzulegen. Das Formular hierzu ist im Bürgerbüro oder über unsere Homepage als Download erhältlich.

3.) Widerspruch gegen die Weitergabe personenbezogener Daten auch weiterhin möglich

Wie bereits bisher, steht es den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig frei, gegen die Übermittlung bestimmter Daten an verschiedene Institutionen zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung bzw. der Hauptwohnung einzulegen und gilt bis zu seinem Widerruf.

Im Einzelnen kann gegen folgende Datenübermittlungen beim Einwohnermeldeamt Widerspruch eingelegt werden:

·         Gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen zu Zwecken der Wahlwerbung.

·         Gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, die Presse oder den Rundfunk. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

·         Gegen die Übermittlung von Daten volljähriger Einwohner an Adressbuchverlage.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert jedoch nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke der Kirchensteuererhebung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften.

·         Gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu Zwecken der Nachwuchswerbung für den freiwilligen Wehrdienst.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind in der Damen- und Herrenedition.

Beide „Mitbring-Säckle“ sind ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

 

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Reisepass- und Personalausweisservice

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