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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Mehrere Stunden ohne Wasser

Im Zuge der Sanierungsarbeiten an den Wasserleitungen in der Uhland- und in der Hauffstraße in Kuchen musste die Wasserzufuhr für mehrere Stunden unterbrochen werden. Der ursprünglich betroffene Personenkreis wurde im Vorfeld per Postwurfsendung informiert.
Während  der Arbeiten stellte sich jedoch heraus, dass ein Absperrschieber defekt war und so musste der Kreis der nicht versorgten Gebäude kurzfristig erweitert werden. Diese Anwohner konnten in der kurzen Zeit leider nicht mehr vorab informiert werden.

Die Gemeindeverwaltung bittet diesen unglücklichen Umstand zu entschuldigen.

Bürgermeisteramt

Rathaus geschlossen am 25.09.2014

Wegen einer betrieblichen Veranstaltung sind das Rathaus und alle Außenstellen
am Donnerstag, den 25.09.2014 geschlossen.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung.
Bürgermeisteramt

Umgestaltung des Friedhofes läuft an

Wie bereits berichtet, wird das Kuchener Friedhof- und Bestattungswesen in Teilbereichen neu ausgerichtet. Neben den bisherigen Bestattungsformen werden künftig gärtnerbetreute Gemeinschaftsgrabanlagen und Baumgräber angeboten. Am Dienstag wurde nun mit ersten Arbeiten begonnen. Mitarbeiter des Bauhofes hoben mit einem Spezialbohrgerät die notwendigen Löcher für die 24 Urnengräber aus. In der nächsten Woche wird die Kuchener Firma Gartenbau Lörcher dann die Urnenröhren einbauen und die Baumgrabanlage soweit wie möglich fertig stellen. Anschließend beginnt die Firma mit den Arbeiten für die gärtnerbetreuten Gemeinschaftsgrabanlagen. Ziel ist es, hier noch im Herbst die Anlagen soweit fertig zu stellen, dass erste Bestattungen dort erfolgen können. Die Gebühren hierfür müssen in Abhängigkeit von den jetzt anfallenden Kosten noch ermittelt werden – es wird um Verständnis gebeten, wenn hierzu noch nichts Konkretes seitens des Rathauses mitgeteilt werden kann. Um Verständnis wird auch gebeten, dass es in den nächsten Wochen baustellenbedingt auf dem Friedhof etwas unruhiger zugeht und Bagger, Lastwagen, Baustellenmaterialien usw. auf dem Gelände anzutreffen sind – dies lässt sich leider nicht vermeiden. Bei größeren Problemen bitte jedoch gleich an Rathaus, Herrn Bürgermeister Rößner (9882-10), wenden.

Unter einer schönen Scheinhasel werden seit Dienstag 24 Baumgräber hergestellt

Schutz vor Lärm ist wichtig

 

Staatssekretärin Dr. Splett schaut sich neue Schallschutzwand in Kuchen an

Mit großem Gefolge kam am Donnerstagnachmittag, dem 11.09., Staatssekretärin Dr. Gisela Splett nach Kuchen. Sie ist die Lärmschutzbeauftragte der Landesregierung und wollte die neue Lärmschutzwand an der B10 sehen. Hierzu hatte Sie Abgeordnete, Behördenvertreter, sowie Kuchens Bürgervertreter und Fraktionsvorsitzende eingeladen.

Vor Ort, auf dem Geh- und Radweg zwischen der B10 und der neuen Lärmschutzwand, war die Delegation aus Stuttgart allerdings nur zehn Minuten. Ihre Reden hatten Bürgermeister Bernd Rößner und Staatssekretärin Dr. Gisela Splett schon zuvor in 100 Metern Entfernung zur Bundesstraße gehalten, da der Berufsverkehr schon eingesetzt hatte und direkt an der dicht befahrenen Straße die Redner doch sehr laut hätten werden müssen, um überhaupt noch verstanden zu werden.

Die Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ist die Lärmschutzbeauftragte der Landesregierung, und als sie am Donnerstag mit Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie mit Vertretern ihres Ministeriums und des Regierungspräsidiums nach Kuchen kam, äußerte sie viel Verständnis für die Menschen in den Kuchener Wohngebieten entlang der B10. Lärm sei in einem dicht besiedelten und von vielen Verkehrsadern durchzogenen Land wie Baden- Württemberg allgegenwärtig, sagte sie. Und: „Der Straßenverkehrslärm zählt zu den am meisten belastenden Lärmquellen.“ Lärm stelle nicht nur eine Belästigung dar, er mindere die Lebensqualität und könne außerdem Gesundheitsschäden zur Folge haben. Auf der „hoch belasteten B10“ passieren täglich mehrere zehn Tausend Fahrzeuge die Wohngebiete. Daher sei Kuchen in das Lärmsanierungsprogramm für die Jahre 2014 bis 2016 aufgenommen worden.

Bürgermeister Bernd Rößner erläuterte danach den Anwesenden den zeitlichen Verlauf der Lärmschutzwand. Tatsächlich wurde bereits 1975 über eine Lärmschutzwand gesprochen. Durch eine Erschließungs-Beitragspflicht hätten jedoch die Anwohner der Seewiesen diese Lärmschutzwand selbst mitfinanzieren müssen. Bei einer  1984 durchgeführten Umfrage in der Gemeinde, bei der 137 Eigentümer angeschrieben worden waren stimmten noch 131 gegen eine Lärmschutzwand in den Seewiesen. Infolgedessen stellte der Gemeinderat dieses Thema auf unbestimmte Zeit zurück. Im Jahr 2002 erklärte sich das Regierungspräsidium dann zum Bau der Lärmschutzwand am Krapfenbach bereit. Da für den Bereich Seewiesen jedoch die Beitragspflicht weiter aufrechterhalten blieb, wurden sämtliche Überlegungen über die Lärmschutzwand in den Seewiesen und am Krapfenbach vom Gemeinderat einmütig auf Eis gelegt. Nachdem 2012 die „B10 neu“ zurückgestellt wurde, nahm Bürgermeister Rößner in Eigeninitiative Kontakt mit dem Regierungspräsidium auf, um das Thema neu aufzurollen, da nun auch eine Entbindung von der Beitragspflicht für die Anwohner möglich geworden war. 2013 dann endlich sagte das Regierungspräsidium den Bau einer Lärmschutzwand am Krapfenbach zu und der Kuchener Gemeinderat sicherte die Kostenübernahme für den Abschnitt in den Seewiesen zu. Somit wurden endlich die Weichen für die Planung der langdiskutierten Lärmschutzwand gestellt.

Was dabei herauskam, ist eine 666 Meter lange und drei Meter hohe Schallschutzwand, die den  Lärm in den Wohngebieten um acht bis elf Dezibel mindert. Drei Dezibel entsprechen dabei einer Halbierung der Lautstärke. Die Kosten betragen rund 700.000 Euro. Davon übernimmt der Bund etwa die Hälfte. Den Rest trägt die Gemeinde Kuchen.

Gebaut wurde von November vergangenen Jahres bis in den August hinein. Das habe länger gedauert als geplant, kritisierte Bürgermeister Bernd Rößner noch einmal. Mit dem Ergebnis ist aber auch er zufrieden. Messungen haben ergeben, dass der Lärm „hinter“ der Wand wie erhofft deutlich abgenommen hat. Dies wird im Übrigen auch von Anwohnern bestätigt. Optisch aufgelockert wird die lange Wand von Gabionen (hohen Drahtkörben mit Steinen darin). Mit wildem Wein und Efeu bepflanzt wird die Wand aber erst im nächsten Frühjahr. Ursprünglich war das für den Herbst geplant, doch dann hätten die Setzlinge womöglich gleich vom Streusalz Schaden genommen, befürchtet Rößner. Bürgermeister Rößner freut sich, dass die Lärmschutzwand nun nach 40 Jahren Gespräche und Diskussionen kostenfrei für die Anlieger fertiggestellt wurde und bedankt sich für ein sehr gutes und konstruktives Miteinander bei allen Mitwirkenden an diesem Projekt.

Staatssekretärin Dr. Gisela Splett (4.v.r) hatte zum Vororttermin geladen.

Bauarbeiten in Kuchen

Nachdem am vergangenen Freitag die Arbeiten zum Einbau des Bitumenbelags in der Mittleren Tegelbergstraße wegen des starken Regens unterbrochen werden mussten, konnte die Maßnahme Anfang der Woche abgeschlossen werden. In den Nächsten Wochen wird dann noch der Feinbelag aufgebracht werden.
Seit Dienstag, 16.09.2014 sind die Hauff- und die Uhlandstraße für den Verkehr gesperrt. Hier haben die Arbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung, der Fahrbahn und der Gehwege begonnen. Die Baumaßnahme soll voraussichtlich bis Ende Oktober abgeschlossen sein.

Bürgermeisteramt

Ende der Freibadsaison 2014

Nachdem bereits in den vergangenen Wochen der Sommer auf sich warten ließ und eher Herbstwetter herrschte und auch die Aussichten keine wirkliche Besserung versprachen, begannen unsere Bademeister in dieser Woche bei beständig sinkenden Wassertemperaturen mit den ersten Einwinterungsarbeiten im Freibad. Dennoch konnten die treuen Frühschwimmer noch die eine oder andere Bahn ziehen.
Auch in dieser Saison hatte das Freibad-Team neben dem Badebetrieb während der üblichen Öffnungszeiten wieder einige Highlights zu bieten. Zahlreiche Besucher nutzen im Rahmen der Fußball-WM 2014 in Brasilien die Möglichkeit, die Spiele der deutschen Mannschaft live auf einem gigantischen 75-Zoll-Fernseher zu verfolgen, um am Ende den herbeigesehnten Weltmeistertitel zu feiern. Ein weiterer Höhepunkt und mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungskalender war das beliebte Nachtschwimmen. Über 400 Besucher nutzen die Möglichkeit, während der Abendstunden bei stimmungsvoller Beleuchtung zu baden. Livemusik und das ein oder andere Schmankerl des Kiosk-Pächterteams verführten die Besucher dann noch zum gemeinsamen Hock.
Hinsichtlich der Besucherzahlen blickt man auf eine sehr durchwachsene Saison 2014 zurück. Bis zur Freibadschließung passierten gerade einmal rund 44.500 Besucher die Lichtschranke des Kuchener Freibads. Damit liegt man deutlich unter den Vergleichswerten der Vorjahre (2013: 59.909 Besucher / 2012: 60.342 Besucher / 2011: 52.111 Besucher). Lagen die Besucherzahlen bis Ende Juni mit rund 20.000 Besuchern noch im Schnitt der Vorjahre, rutschten die Besucherzahlen durch wechselhaftes Wetter bis Ende Juli mit insgesamt 35.182 Badegästen bereits unter den Schnitt der Vorjahre (38.200 Besucher). Da sich auch im August und September keine Wetterbesserung einstellte, verzeichnet man damit eine der schlechtesten Besucherzahlen seit Wiedereröffnung des „neuen“ Freibads im Jahre 1999.
An dieser Stelle gilt ein herzlicher Dank an die Bademeister Werner Heinrich und Frank Däumling als auch an das gesamte Freibadteam. Besonderer Dank gilt auch wieder den Wachgängern der DLRG-Ortsgruppe, die auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Arbeitsstunden zur Sicherung des Badebetriebs ehrenamtlich erbracht haben. Ein weiterer Dank gilt dem Kioskteam um Thomas Komarek, welches in gewohnter Weise die zahlreichen Besucher bewirtet hat. Nicht zuletzt gilt ein herzliches Dankeschön den Badegästen für Ihren Besuch im Kuchener Freibad – Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Neue Mitarbeiterin im SBI Kindergarten

Mein Name ist Beate Dornstauder. Ab September 2014 bis August 2017 bin ich als Praktikantin in der Bezugsgruppe „Kluge Giraffen“ des SBI Kindergartens tätig. Mein Praktikum ist Teil meiner praxisintegrierter Ausbildung  zur Erzieherin(PIA), welche ich an der Justus- von- Liebig -Schule in Göppingen absolviere. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 6 und 3 Jahren. Mit meiner Familie lebe ich in Salach. Ich freue mich sehr auf meine neue Arbeit und eine schöne gemeinsame Zeit mit den Kindern.

Beate Dornstauder

Neue Mitarbeiterin im SBI Kindergarten

Seit Anfang September unterstütze ich, Marlena Joho, das Team des SBI Kindergartens als Anerkennungspraktikantin. Meinen schulischen Ausbildungsteil zur Erzieherin habe ich am St. Loreto- Institut für soziale Berufe in Schwäbisch Gmünd absolviert. Ich freue mich in der Einrichtung weitere Erfahrungen sammeln zu können und mich neuen Herausforderungen zu stellen.

Marlena Joho

Neue Mitarbeiterin im SBI Kindergarten

Mein Name ist Natalie Rayer, ich bin 21 Jahre alt, komme aus Donzdorf und habe bereits eine  Ausbildung zur Schmuckdesignerin absolviert. Ich erhoffe mir von meinem Freiwilligen Sozialen Jahr im SBI- Kindergarten sowie im Jugendtreff in Kuchen das nötige „Know-How“ in Sachen Pädagogik und möchte mich weiterentwickeln. Im Anschluss möchte ich eine Weiterbildung zur Fachlehrerin im Bereichen  Kunst und Technik machen. Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben und darauf, neue Menschen kennenzulernen.

Natalie Rayer

Die Landeswasserversorgung informiert

Die Landeswasserversorgung informiert

Auf der Gemarkung von Kuchen wird ein Energiekabel verlegt.

Stuttgart, 29.8.2014. Die Landeswasserversorgung geht neue Wege bei der Energieversorgung der Förderpumpen in ihrem Wasserwerk Langenau. Steigende Energiepreise und reduzierte Erlöse beim Verkauf von Strom, der durch 39 Trinkwasserturbinen im Leitungsnetz selbst erzeugt wird, haben zu der Entscheidung geführt, drei große Stromgewinnungsanlagen bei Weinstadt, Börtlingen und Geislingen durch ein knapp 80 Kilometer langes 30kV-Energiekabel mit den Förderpumpen im Wasserwerk Langenau zu verbinden. Damit kann der erzeugte Strom selbst genutzt werden. Rund 8,3 Millionen Kilowattstunden Strom werden ab Herbst 2015 jährlich Richtung Langenau fließen.
Das Energiekabel wird auf der Gemarkung von Kuchen in Verbindung mit einem Lichtwellenleiter-Nachrichtenkabel auf der Trasse (siehe Grafik) entlang der LW-Hauptleitung verlegt, es wird auf weiten Strecken in den Boden eingepflügt. Mit Behinderungen im Bereich von Wegkreuzungen ist nicht zu rechnen. Baubeginn ist am 1. September 2014. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November dauern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Martin Schöchlin von der Landeswasserversorgung (Telefon: 0711/21751233) oder an den Projektleiter der beauftragten Tiefbaufirma Leonhard Weiss, Herrn Stoll (Telefon mobil: 0152/28861135).

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Aktuelles

Schulwegeplan

SCHULWEGEPLAN

Empfehlungen für Schulanfänger

Liebe Eltern der einzuschulenden Kinder,

mit dieser Information möchten wir Ihnen Hinweise geben für ein aktives Verkehrstraining mit Ihrem Kind. Verkehrserziehung ist in allererster Linie Aufgabe der Eltern. Außerdem ist Verkehrserziehung selbstverständlich auch Aufgabe von Kindergarten und Schule.

Niemand kennt ein Kind und seine Umwelt besser als die Eltern und von niemand wird das Kind Hinweise besser annehmen, als von den Eltern, die mit ihm den Schulweg in Form eines Verkehrstrainings begehen.

Verkehrstraining ist notwendig.

Wir wissen, daß gerade in der Bundesrepublik der Anteil der verunglückten Kinder bei Verkehrsunfällen weit höher als in anderen vergleichbaren europäischen Ländern ist. Die auffälligsten Unfallursachen lassen sich nach 3 Gesichtspunkten zusammenfassen:

- Falsches Verhalten beim Überqueren bzw. unachtsames Betreten der Fahrbahn.
- Plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen
- Falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten.                     

Verhaltensweisen von Kindern im Verkehr sind oft nur auf den ersten Blick unverständlich. Nähere Betrachtungen zeigen jedoch, dies haben Untersuchungen ergeben, Kinder sehen, hören und bewegen sich anders als Erwachsene. Dies müssen vor allem Eltern wissen und darauf ihr Verkehrstraining abstellen.Die 10 wichtigsten Merkmale, die die Verkehrssicherheit der Kinder beeinträchtigen sind:

1. Kinder haben ungünstige Sichtbedingungen wegen ihrer geringen Größe,

2. Kinder haben einen kleineren Sichtwinkel als Erwachsene,

3. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen sehr schlecht abschätzen,

4. Kinder rechnen beim Anhalten des Autos nicht mit dessen Bremsweg,

5. Kinder unterbrechen ihren Bewegungsablauf nicht,

6. Kinder können sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren,

7. Kinder bis zu 8 Jahren haben noch kaum ein Gefahrenbewußtsein,

8. Kinder hören gut, aber noch nicht richtungsbezogen,

9. Kinder reagieren spontan,

10.Kinder werden durch Dinge abgelenkt, die für den Erwachsenen nicht wichtig         sind und die er deswegen häufig übersieht.

 

In Arbeitsgruppen von Eltern, Lehrern, Gemeindeverwaltung und Gemeinderäten wurden Empfehlungen erarbeitet, die Ihnen eine Hilfeleistung sein können. Aus beiliegendem Plan entnehmen Sie, dass jeweils ein Ausgangspunkt in jedem Ortsteil für einen Schulweg gekennzeichnet wurde.Es wird Ihnen im Plan für Ihr Verkehrstraining mit dem Kind ein Schulweg empfohlen, der nach unserer Meinung aus diesem Gebiet der vermutlich günstigste sein kann. Bis zum Ausgangspunkt sollten Sie als Eltern mit Ihrem Kind den aus Ihrer Sicht besten Weg wählen. Ab dem Ausgangspunkt sollte im Verkehrstraining gezielt dem Kind gesagt werden, auf welcher Seite es entlang der Straße gehen soll und wo es die Straße überqueren sollte.

Erläuterungen zu den einzelnen Schulwegen:
Zu Ausgangspunkt 1 (Herrenwiesen):
Für Schüler, die im Gebiet Herrenwiesen wohnen, wird ein Schulweg über die Freiheitstraße und Adlerstraße empfohlen. Danach wird durch Überqueren des Zebrastreifens entlang der Bahnhofstraße in Richtung Staubstraße der Schulweg fortgesetzt. Alternativ wird der Schulweg über die Jahnstraße, Filssteg, Schillerstraße, Bahnhofstraße empfohlen. Die Querung der Bahnhofstraße erfolgt beim Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße.

Zu Ausgangspunkt 2 (Lange Straße):
Für Kinder aus dem Gebiet der östlichen Lange Straße wird ein Schulweg über die Bismarckstraße und die signalgesteuerte Fußgängerfurt über die B 10 ( bei ehem. Fa. Heinkel ) empfohlen. Weiter führt der Schulweg über die Silcherstraße und den Fuß- und Radweg bei zur Adlerstraße.

Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen der Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 3 (Seetal Marktplatz):
Aus den Gebieten Seetal/Marktplatz sollten die im Plan eingezeichneten Gehwege benutzt werden; sie führen zur Signalanlage im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Bahnhofstraße/Pfarrgasse. Das Überqueren der Bundesstraße 10 erfolgt über eine Fußgängerfurt, die durch eine druckknopfgesteuerte Ampel gesichert ist. Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen dieser Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 4 (Eulengasse):
Für Kinder, die in der Eulengasse und westlich davon wohnen, bietet sich ein Schulweg über die Fußgängerampel im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Richard-Wagner-Straße an. Auch hier ist unbedingt das Bedienen dieser Signalanlage zu üben.

Zu Ausgangspunkt 5 (Krapfenbach):
Für Schüler, die in der Straße Am Krapfenbach, Beethovenstraße, Brahmsstraße und Bachstraße wohnen, wird grundsätzlich der Schulweg über die Robert-Koch-Straße und Hohenstaufenstraße empfohlen.

Alternativ besteht die Möglichkeit des Schulweges über die Richard-Wagner-Straße. Hierbei sollte die Beethovenstraße benutzt werden, da von dieser Straße aus ein Überqueren der Richard-Wagner-Straße gefahrloser erfolgen kann als im Bereich der Johann-Strauß-Straße.

Zu Ausgangspunkt 6 ( Seewiesen südlich der Filsstraße):
Aus dem Gebiet "Seewiesen" südl. der Filsstraße kommende Schüler sollten angewiesen werden, die Filsstraße erst im Bereich des Fußgängerüberweges (Zebrastreifen zwischen Neckarstraße und Kath. Gemeindezentrum) zu überqueren.

Zu Ausgangspunkt 7 (Seewiesen nördlich der Filsstraße und Auf der Fabrik):
Hier wird den Schülern empfohlen, den nördlichen Gehweg der Neckarstraße und den Steg über die Fils zur Staubstraße - Schulhaus - zu begehen.

Zu Ausgangspunkt 8 (Sommerberg):
Der kritische Bereich dieses Schulweges stellt die Benutzung der Bahnunterführung im Zuge der Bahnhofstraße dar. Die Fahrbahn sollte erst im Bereich zwischen der Bahnunterführung und der Bahnhofturnhalle überquert werden. Danach ist der Zugang über den nördlichen Gehweg der Schallstraße zu wählen.

Sie sollten sich als Eltern auch nach diesen Erläuterungen bewusst sein, dass solche Empfehlungen noch nicht zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. Mehr Sicherheit wird nur durch bewusstes Verkehrsverhalten und durch bewusstes Wählen des Schulweges erreicht.

Verzichten Sie auf das Auto, gehen Sie mit Ihren Erstklässlern am Anfang des Schuljahres wiederholt, zu Fuß zur Schule und zurück! Nehmen Sie dabei alleingehende Kinder mit!

Bedenken Sie nochmals, dass diese Verkehrstrainingshinweise den Eltern die Verantwortung für das Kind nicht abnehmen können.

Tragen Sie Ihre Aufgabe der Verkehrserziehung für und mit Ihren Kindern engagiert mit und werben Sie für ein besseres Verkehrsverhalten von Kindern und Erwachsenen auch bei Freunden und Nachbarn.Bedenken Sie bitte auch, dass viel zu viele Kinder auch als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen verletzt oder gar getötet werden. Der Grund ist leider oft, mangelnde Beachtung der Gurtpflicht und mangelhafte oder falsche Kinderrückhaltesysteme. Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen sind ein Drittel aller mitfahrenden Kinder nicht altersgerecht gesichert. Wir weisen darauf hin, dass die Polizei alljährlich zu Schuljahresbeginn hier besondere Schwerpunktkontrollen durchführt.

 

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Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Kabelarbeiten entlang der Trinkwasserleitung der Landeswasserversorgung

Die Firma Leonhard Weiss aus Göppingen verlegt derzeit im Auftrag des Zweckverbandes Landeswasserversorgung Kabelschutzrohre und ein 30kV-Energietransportkabel entlang der Trinkwasserleitung  im Abschnitt Amstetten – Süßen. Die Arbeiten betreffen auch die Gemarkung Kuchen.

Die Leitungen (Kabelschutzrohre und Energietransportkabel) sind Zubehör zur rund 45 Jahre alten Trinkwasserleitung und werden innerhalb des  bestehenden Schutzstreifens von beidseitig 4 m zur Leitungsachse verlegt. Das bisher vorhandene Kupferkabel soll aufgegeben und durch ein Glasfaserkabel ersetzt werden, welches in die Kabelschutzrohre eingeblasen wird.

Ein weiterer Aspekt sind die Veränderungen in der Energiewirtschaft. Der an mehreren Stellen im Leitungsnetz der Landeswasserversorgung erzeugte Überschussstrom unterliegt einem Preisverfall, der es rechtfertigt, diesen Strom über ein Energietransportkabel in das Wasserwerk Langenau zurückzuführen. Als Bauverfahren zum Verlegen der Leitungen sind Spühlbohrungen, Grabenaushub und Kabelpflug vorgesehen.

Die Eigentümer der von der Baumaßnahme betroffenen Grundstücke wurden von der Landeswasserversorgung benachrichtigt.

Die Landeswasserversorgung beabsichtigt zudem, nächste Woche eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen zu veröffentlichen. Da jedoch offensichtlich bereits mit vorbereitenden Arbeiten wie Freiräumen der Trasse begonnen wurde, erfolgt diese Vorab-Info nun seitens der Gemeinde.

Sanierung der Richard-Wagner-Straße

Sanierung der Richard-Wagner-Straße

 

Seit dieser Woche läuft wieder die Sanierung der Wasserleitungen und des Straßenbelags in der Richard-Wagner-Straße. Nach Ende der planmäßigen Betriebsferien der ausführenden Baufirma wird zunächst die restliche Hauptwasserleitung und die noch fehlenden Hausanschlussleitungen im Bereich Kreuzung Johann-Strauß-Straße bis Kreuzung Langwiesenstraße erneuert. Die Arbeiten an der Wasserleitung werden von der Eislinger Wasserversorgung durchgeführt. Eine weitere Kolonne der ausführenden Baufirma Haag-Bau hat damit begonnen, zunächst die Fahrbahnbegrenzungen im Bereich Kreuzung B 10 aufzubauen und abgesenkte bzw. beschädigte Randsteine zu erneuern. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Erneuerung der Asphaltdecke erfolgen. Es wird weiterhin darum gebeten, die aufgestellten Baustellenbeschilderungen zu beachten. Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für nicht zu vermeidende Beeinträchtigungen gebeten. Für Fragen oder bei Problemen steht Herr Sapper, der die Baumaßnahmen gemeindlicherseits betreut, gerne zur Verfügung (9882-31).

25 Jahre bei der Gemeinde Kuchen

Am Donnerstag, 14. August konnte Bauhofleiter Rainer Heuschneider sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Kuchen begehen.
Der gelernte Schreiner wechselte im Jahr 1989 zum Bauhof der Gemeinde Kuchen, nachdem er zuvor mehrere Jahre bei den Kuchener Firmen Weigold und Metzger gearbeitet hatte. Seitdem ist er nicht nur als Schreiner tätig, sondern zeigt seine Vielseitigkeit auch durch seinen Einsatz als Fahrer im Winterdienst, als Sargträger bei Beerdigungen und vielen anderen Tätigkeiten. Im letzten Jahr wurde Herr Heuschneider zum Bauhofleiter ernannt.
Bürgermeister Rößner bedankte sich in der vergangenen Woche bei ihm für die gute Zusammenarbeit in den letzten 25 Jahren und betonte, dass er sich noch viele Jahre auf ein weiter gutes Miteinander mit Herrn Heuschneider freue und überreichte ihm eine Dankesurkunde für die 25jährige Treue.

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BM Rößner gratulierte Rainer Heuschneider zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum

Landesfamilienpass – was ist das?

Mit dem Landesfamilienpass und der jährlich erscheinenden Gutscheinkarte können berechtigte Familien 20 Mal kostenlos oder zu ermäßigtem Eintritt ausgewählte Schlösser, Gärten und Museen in Baden-Württemberg besuchen. Dies ist gerade auch in der Ferienzeit sehr attraktiv.

Voraussetzung zum Erhalt des Landesfamilienpasses:

- Familien oder eheähnliche Gemeinschaften mit mind. 3 kindergeldberechtig­ten Kindern. Alle Personen
  müssen zusammen in Haushaltsgemeinschaft le­ben, d.h. einen gemeinsamen Hauptwohnsitz haben.
- Familien mit nur einem Elternteil (alleinerziehend) und mind. 1 kindergeldberechtigtem Kind in häuslicher
  Gemeinschaft.
- Familien mit einem kindergeldberechtigten schwer behinderten Kind (ab 50%)
- Eltern Hartz IV- bzw. kinderzuschlagsberechtigt

Beispiele für Ausflugsziele :
- Zum Abendtarif  Eintritt in die Wilhelma vom 01.03.2014 – 31.10.2014
- Blühendes Barock Ludwigsburg  vom 21.03.2014 – 02.11.2014 zum Sonderpreis 12.- €
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Freizeitpark Tripsdrill, Cleebronn, allerdings nur einmal  am
  11.05.2014 oder 14.09.2014
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Europa-Park Rust am 14.9.2014

Weitere attraktive Ziele (kostenfrei oder mit Ermäßigung) sind u.a. Schloss Heidelberg, Technomuseum in Mannheim, Deutschordenschloss in Bad Mergentheim, Staatsgalerie Stuttgart, Freilichtmuseum Beuren, Stadtführungen Esslingen, Besigheim und Öhringen, Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg, Reptilienhaus Uhldingen, Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren, Auto & Technikmuseum Sinsheim, Deutsches Zuckerbäckermuseum und Museum im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal, Sealife Konstanz,  …. .

Erkundigen Sie sich – es lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter:

www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Landesfamilienpass/80

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte (Handcreme, Hägenmark, Honig, Pflegeöl, Prisecco) und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geegneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind.

Das „Mitbring-Säckle“ ist bei Bürgerbüro für 6,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Fundbüro

Auf dem Fundbüro wurden in dieser Woche folgende Fundsachen gemeldet: 

1 Handy (schwarz, gefunden bei Firma Müller)
1 Autoschlüssel
1 einzelner Schlüssel
1 Schlüsselbund

Das Fundbüro befindet sich im Bürgerbüro, Tel. 9882 22 bzw. 9882 24.

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn. Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01.April bis 30.September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten. Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.

Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.

Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Leinenzwang für Hunde

Wir weisen alle Hundehalter darauf hin, dass im bebauten Ortsgebiet der Gemeinde Kuchen nach der gemeindlichen Polizeiverordnung ein Leinenzwang besteht. Bei Zuwiderhandlungen muss mit einem Bußgeldverfahren gerechnet werden.

Abbrennen von Feuerwerk nur mit Ausnahmegenehmigung

In letzter Zeit wird immer wieder das Abbrennen von Feuerwerken anlässlich von Feiern und Familienfesten festgestellt. Mehr…

Wir weisen darauf hin, dass dies nach den Bestimmungen des Sprengstoffrechtes nicht zulässig ist. Feuerwerk der Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk) darf nur am 31.12. und 01.01. ohne Genehmigung abgebrannt werden. Zu allen anderen Zeiten des Jahres ist für das private Abbrennen dieser Feuerwerkskörper eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Eine solche Ausnahmegenehmigung ist rechtzeitig, in der Regel mind. 2 Wochen vorher bei der Gemeindeverwaltung zu beantragen. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden kann. Wir bitten daher um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Weniger…

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Gefahren durch Laub

Herbstlaub - schön, aber gefährlich

Die frühherbstliche Wetterlage lässt die Blätter dieses Jahr frühzeitig fallen.
Nasses Herbstlaub lässt Wege zu Schlitterpartien werden Ein Teppich aus bunt gefärbtem Herbstlaub auf Bürgersteigen und Straßen kann schön aussehen, birgt jedoch eine Menge häufig unterschätzter Gefahren. Die Kombination aus Laub und Feuchtigkeit ist tückisch und verwandelt Wege und Fahrbahnen in Schlitterbahnen. Jede abrupte Richtungsänderung beim Laufen, jedes Abbremsen des Autos und jede Beschleunigung des Fahrrades kann dazu führen, dass Füße und Räder die Bodenhaftung verlieren und man ungewollt zum Spielball fremder Kräfte wird. Deshalb: Das Tempo dem Bodenbelag anpassen.

Übrigens: Ähnlich wie bei Schnee und Eis verhält es sich auch mit der Räumungspflicht des Laubes. Grundstückseigentümer sind verpflichtet, das Herbstlaub im angemessenen Rahmen zu entfernen und damit Unfällen vorzubeugen. Gleiches gilt auch für Arbeitsstätten im Freien und für öffentliche Straßen. Werden die Blätter nicht beseitigt, und es kommt zum Unfall, können Arbeitgeber oder Vermieter bei groben Verstößen auf Schadenersatz verklagt werden.

Hecken, Sträucher und Bäume an den Straßen und Gehwegen auslichten

Die Eigentümer und Nutzungsberechtigen werden gebeten, die entlang der Gehwege oder Straßen stehenden Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den Straßen- und Gehwegraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadenersatzansprüchen zurückzuschneiden.

Dabei müssen folgende Lichträume frei bleiben:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichendes Lichtraumprofil an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung verkehren können.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Ausweispapiere noch gültig?

Das Bürgermeisteramt empfiehlt, von Zeit zu Zeit, insbesondere aber vor Beginn einer geplanten Auslandsreise, auf die Gültigkeit der benötigten Ausweispapiere zu achten. Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen kann mehrere Wochen dauern. Eine Verlängerung ungültig gewordener Papiere ist nicht möglich.

Um geplante Urlaubs- oder Geschäftsreisen termingerecht antreten zu können, ist es gegebenenfalls erforderlich, sich frühzeitig um die Ausstellung neuer Dokumente zu bemühen.
Anträge auf Ausstellung von Reisepässen, Personalausweisen und Kinderreisepässen nimmt das Bürgerbüro im Rathaus entgegen. Antragsteller müssen hierzu persönlich vorsprechen.

Öffnungszeiten sind Mo 07.00 – 12.00, Di, Do und Fr. 08.00 – 12.00 Uhr, Mi 15.00 – 18.00 Uhr und Mo, Di und Do. 14.00 – 16.00 Uhr.

Für den Antrag sind erforderlich:

  • die bisherigen Ausweispapiere (soweit vorhanden) und/oder sonstige Identitätsnachweise (beispielsweise Geburtsurkunde oder Familienbuch),
  • ein aktuelles Lichtbild entsprechend nachstehender Hinweise
  • die jeweilige Gebühr

Hinweise zu Lichtbildern und biometrischen Merkmalen für elektronische Reisepässe und den neuen Personalausweis

  • Reisepässe werden mit einem Chip ausgestattet, auf dem biometrische Gesichtsmerkmale gespeichert werden. Dazu muss das Lichtbild bestimmten Anforderungen entsprechen. Auskünfte dazu erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros.
  • Noch gültige bisherige Reisepässe müssen nicht umgetauscht werden
  • Für einen neuen Personalausweis wird ebenfalls ein biometrisches Lichtbild benötigt.

Wir bitten um Beachtung.

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Kinder, die noch bis zum 01.03.2015 in den Kindergarten aufgenommen werden sollen, müssen bis spätestens 31.08.2014 angemeldet werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.