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Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

SCHULWEGEPLAN

Empfehlungen für Schulanfänger

Liebe Eltern der einzuschulenden Kinder,
mit dieser Information möchten wir Ihnen Hinweise geben für ein aktives Verkehrstraining mit Ihrem Kind. Verkehrserziehung ist in allererster Linie Aufgabe der Eltern. Außerdem ist Verkehrserziehung selbstverständlich auch Aufgabe von Kindergarten und Schule.
Niemand kennt ein Kind und seine Umwelt besser als die Eltern und von niemand wird das Kind Hinweise besser annehmen, als von den Eltern, die mit ihm den Schulweg in Form eines Verkehrstrainings begehen.
Verkehrstraining ist notwendig.
Wir wissen, daß gerade in der Bundesrepublik der Anteil der verunglückten Kinder bei Verkehrsunfällen weit höher als in anderen vergleichbaren europäischen Ländern ist. Die auffälligsten Unfallursachen lassen sich nach 3 Gesichtspunkten zusammenfassen:

- Falsches Verhalten beim Überqueren bzw. unachtsames Betreten der Fahrbahn.
- Plötzliches Hervortreten hinter Sichthindernissen
- Falsches Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten.

Verhaltensweisen von Kindern im Verkehr sind oft nur auf den ersten Blick unverständlich. Nähere Betrachtungen zeigen jedoch, dies haben Untersuchungen ergeben, Kinder sehen, hören und bewegen sich anders als Erwachsene.
Dies müssen vor allem Eltern wissen und darauf ihr Verkehrstraining abstellen.
Die 10 wichtigsten Merkmale, die die Verkehrssicherheit der Kinder beeinträchtigen sind:
1. Kinder haben ungünstige Sichtbedingungen wegen ihrer geringen Größe,
2. Kinder haben einen kleineren Sichtwinkel als Erwachsene,
3. Kinder können Geschwindigkeiten und Entfernungen sehr schlecht abschätzen,
4. Kinder rechnen beim Anhalten des Autos nicht mit dessen Bremsweg,
5. Kinder unterbrechen ihren Bewegungsablauf nicht,
6. Kinder können sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren,
7. Kinder bis zu 8 Jahren haben noch kaum ein Gefahrenbewußtsein,
8. Kinder hören gut, aber noch nicht richtungsbezogen,
9. Kinder reagieren spontan,
10.Kinder werden durch Dinge abgelenkt, die für den Erwachsenen nicht wichtig sind und die er deswegen häufig übersieht.

In Arbeitsgruppen von Eltern, Lehrern, Gemeindeverwaltung und Gemeinderäten wurden Empfehlungen erarbeitet, die Ihnen eine Hilfeleistung sein können.
Aus beiliegendem Plan entnehmen Sie, dass jeweils ein Ausgangspunkt in jedem Ortsteil für einen Schulweg gekennzeichnet wurde.
Es wird Ihnen im Plan für Ihr Verkehrstraining mit dem Kind ein Schulweg empfohlen, der nach unserer Meinung aus diesem Gebiet der vermutlich günstigste sein kann. Bis zum Ausgangspunkt sollten Sie als Eltern mit Ihrem Kind den aus Ihrer Sicht besten Weg wählen. Ab dem Ausgangspunkt sollte im Verkehrstraining gezielt dem Kind gesagt werden, auf welcher Seite es entlang der Straße gehen soll und wo es die Straße überqueren sollte.

Erläuterungen zu den einzelnen Schulwegen:

Zu Ausgangspunkt 1 (Herrenwiesen):
Für Schüler, die im Gebiet Herrenwiesen wohnen, wird ein Schulweg über die Freiheitstraße und Adlerstraße empfohlen. Danach wird durch Überqueren des Zebrastreifens entlang der Bahnhofstraße in Richtung Staubstraße der Schulweg fortgesetzt. Alternativ wird der Schulweg über die Jahnstraße, Filssteg, Schillerstraße, Bahnhofstraße empfohlen. Die Querung der Bahnhofstraße erfolgt beim Fußgängerüberweg an der Kreuzung Bahnhofstraße/Friedrichstraße.

Zu Ausgangspunkt 2 (Lange Straße):
Für Kinder aus dem Gebiet der östlichen Lange Straße wird ein Schulweg über die Bismarckstraße und die signalgesteuerte Fußgängerfurt über die B 10 ( bei ehem. Fa. Heinkel ) empfohlen. Weiter führt der Schulweg über die Silcherstraße und den Fuß- und Radweg bei zur Adlerstraße.
Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen der Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 3 (Seetal Marktplatz):
Aus den Gebieten Seetal/Marktplatz sollten die im Plan eingezeichneten Gehwege benutzt werden; sie führen zur Signalanlage im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Bahnhofstraße/Pfarrgasse. Das Überqueren der Bundesstraße 10 erfolgt über eine Fußgängerfurt, die durch eine druckknopfgesteuerte Ampel gesichert ist. Üben Sie bitte mit Ihren Kindern das Bedienen dieser Signalanlage.

Zu Ausgangspunkt 4 (Eulengasse):
Für Kinder, die in der Eulengasse und westlich davon wohnen, bietet sich ein Schulweg über die Fußgängerampel im Kreuzungsbereich Bundesstraße 10/Richard-Wagner-Straße an. Auch hier ist unbedingt das Bedienen dieser Signalanlage zu üben.

Zu Ausgangspunkt 5 (Krapfenbach):
Für Schüler, die in der Straße Am Krapfenbach, Beethovenstraße, Brahmsstraße und Bachstraße wohnen, wird grundsätzlich der Schulweg über die Robert-Koch-Straße und Hohenstaufenstraße empfohlen.
Alternativ besteht die Möglichkeit des Schulweges über die Richard-Wagner-Straße. Hierbei sollte die Beethovenstraße benutzt werden, da von dieser Straße aus ein Überqueren der Richard-Wagner-Straße gefahrloser erfolgen kann als im Bereich der Johann-Strauß-Straße.

Zu Ausgangspunkt 6 ( Seewiesen südlich der Filsstraße):
Aus dem Gebiet "Seewiesen" südl. der Filsstraße kommende Schüler sollten angewiesen werden, die Filsstraße erst im Bereich des Fußgängerüberweges (Zebrastreifen zwischen Neckarstraße und Kath. Gemeindezentrum) zu überqueren.

Zu Ausgangspunkt 7 (Seewiesen nördlich der Filsstraße und Auf der Fabrik):
Hier wird den Schülern empfohlen, den nördlichen Gehweg der Neckarstraße und den Steg über die Fils zur Staubstraße - Schulhaus - zu begehen.

Zu Ausgangspunkt 8 (Sommerberg):
Der kritische Bereich dieses Schulweges stellt die Benutzung der Bahnunterführung im Zuge der Bahnhofstraße dar. Die Fahrbahn sollte erst im Bereich zwischen der Bahnunterführung und der Bahnhofturnhalle überquert werden. Danach ist der Zugang über den nördlichen Gehweg der Schallstraße zu wählen.

Sie sollten sich als Eltern auch nach diesen Erläuterungen bewusst sein, dass solche Empfehlungen noch nicht zur Erhöhung der Sicherheit beitragen. Mehr Sicherheit wird nur durch bewusstes Verkehrsverhalten und durch bewusstes Wählen des Schulweges erreicht.
Verzichten Sie auf das Auto, gehen Sie mit Ihren Erstklässlern am Anfang des Schuljahres wiederholt, zu Fuß zur Schule und zurück! Nehmen Sie dabei alleingehende Kinder mit!
Bedenken Sie nochmals, dass diese Verkehrstrainingshinweise den Eltern die Verantwortung für das Kind nicht abnehmen können.
Tragen Sie Ihre Aufgabe der Verkehrserziehung für und mit Ihren Kindern engagiert mit und werben Sie für ein besseres Verkehrsverhalten von Kindern und Erwachsenen auch bei Freunden und Nachbarn.

Bedenken Sie bitte auch, dass viel zu viele Kinder auch als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen verletzt oder gar getötet werden. Der Grund ist leider oft, mangelnde Beachtung der Gurtpflicht und mangelhafte oder falsche Kinderrückhaltesysteme. Nach einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen sind ein Drittel aller mitfahrenden Kinder nicht altersgerecht gesichert. Wir weisen darauf hin, dass die Polizei alljährlich zu Schuljahresbeginn hier besondere Schwerpunktkontrollen durchführt.

Hier finden Sie den Schulwegplan

Sommerpause in der Ankenhalle

Die Ankenhalle bleibt bis einschließlich Sonntag, den 11.09.2016 für den Sportbetrieb geschlossen. In dieser Zeit erfolgen u. a. Reinigungs- und Wartungsarbeiten sowie die Umrüstung der Beleuchtung auf LED.

Pläne Windpark

Wie in der Infoveranstaltung bei der Betreiberfirma des geplanten Windparks "Tegelberg" durch Bürgermeister Rößner eingefordert, können interessierte Bürger Planunterlagen im 1. OG des Rathauses zu den üblichen Öffnungszeiten anschauen. Zu sehen sind u. a. die drei auf Donzdorfer Markung liegenden, ca. 200 m hohen, Windräder an der Traufkante, der Schattenwurf, die Entfernungen zum Ort usw. Die Gemeinde selbst nimmt im Genehmigungsverfahren zwar keine entscheidende Rolle ein, im Rathaus hält man es aber für wichtig, die Kuchener Bürgerschaft zu informieren und zu beteiligen. Für weitere Fragen oder die Entgegennahme von Stellungnahmen durch die Bürgerschaft steht Ihnen Bauamtsleiter Potschkay deshalb gerne zur Verfügung. Stellungnahmen werden selbstverständlich an das zuständige Landratsamt weiter geleitet.

Sanierung der Kantstraße

Wie bereits im Mitteilungsblatt vom 29.07. angekündigt, soll dieses Jahr die Kantstraße saniert werden. Hierbei wird die Wasserleitung auf ganzer Länge erneuert sowie ein neuer Fahrbahnbelag aufgebracht. In diesem Zusammenhang wird auch die evangelische Landeskirche ihre Bauplätze in der Kantstraße erschließen. Die Verlängerung der Herrenwiesenstraße und Talstraße in Richtung Geislingen wird auf eine Länge von ca. 30 bzw. 60 Meter ausgebaut, damit die hinteren Bauplätze angefahren werden können. Am Ende der Talstr. werden öffentliche Stellplätze angelegt.
Sämtliche Tiefbau- und Straßenbaumaßnahmen werden von der Firma Astra aus Zimmern durchgeführt. Die Wasserleitung wird von der Eislinger Wasserversorgungsgruppe verlegt. Für Anliegen im Zusammenhang mit der Baustelle steht Ihnen die Baufirma vor Ort gern zur Verfügung. Sie dürfen sich natürlich auch gern an Bürgermeister Rößner (Tel. 9882-10) oder Bauamtsleiter Potschkay (Tel. 9882-15) wenden.
Die Grundstücksanschlüsse der Wasserleitung werden in der Kantstraße von der Gemeinde im öffentlichen Bereich mit erneuert. Die Verlängerungen ins Haus können, soweit von den Eigentümern gewünscht, auf deren Kosten ebenfalls erneuert werden.
Die Bauarbeiten sollen ab 05. September beginnen und werden etwa 6 – 8 Wochen in Anspruch nehmen. Die Kantstraße muss voll gesperrt werden, wobei die Zufahrt für Anwohner weitgehend gewährleistet sein soll. Naturgemäß werden sich gewisse Behinderungen jedoch nicht vermeiden lassen. Für Ihr Verständnis dürfen wir uns bedanken. Vor Beginn der Arbeiten wird am 30.08. um 17.00 Uhr vor Ort noch eine Anwohnerinfo durchgeführt, bei welcher der Bauablauf näher erläutert wird.



Die Kantstraße wird ab 5. September saniert

Anlauf zum Nachtschwimmen

Zweimal musste das Nachtschwimmen bereits witterungsbedingt abgesagt werden. Beim  3. Versuch hat es nun geklappt. Am vergangenen Freitag fand wieder das beliebte Nachtschwimmen im Kuchener Freibad statt. Die extra aufgestellte Hüpfburg wurde von den Kindern rege belagert. Auch im „Powerstrudel“ war Spaß angesagt.  Ab 18 Uhr kamen dann die Besucher zum gemütlichen Freibadhock, bald waren alle Tische und Bänke belegt, schnell wurden weitere aufgestellt.  Zwischen 18 und 22.00 Uhr passierten rund 650 Gäste die Lichtschranke im Eingangsbereich. Bei gemütlicher Atmosphäre badeten gegen später zahlreiche Nachtschwimmer bei 25 Grad warmen Wasser, stimmungsvoller Musik mit der Sängerin Enza Casa und toller Beleuchtung. Auch dieses Jahr wurden die Gäste wieder vom Pächterteam Komarek mit Cocktails und Schmankerl verwöhnt. Herzlichen Dank auch an das Freibadteam sowie die DLRG mit ihren zahlreichen Helfern.

Terminankündigung - Bürgerinfoveranstaltung zur Flüchtlingsunterkunft

Terminankündigung:

„Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstraße 171 durch den Landkreis“

Mittwoch, 07.09.16 / 19.00 Uhr

Bürgerinfoveranstaltung

Treffpunkt: Bahnhofturnhalle

Widerspruchsrecht gegen Übermittlung von Meldedaten an die Bundeswehr

Die Meldebehörde der Gemeinde Kuchen übermittelt nach § 58c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes (SG) an das Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauf folgenden  Jahr volljährig werden (Geburtsjahr 2000):
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Nach § 58c Abs. 1 Satz 2 SG werden die Daten nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach §36 Abs. 2 Bundesmeldegesetz (BMG)der Datenübermittlung widersprochen hat.
Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen werden gebeten, dies der Gemeinde Kuchen (Bürgerbüro, Rathaus Zi. 5) schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen.

Wochenmarkt macht Sommerpause

Am Freitag, den 26.08.2016 findet kein Wochenmarkt statt, da die beiden Marktbeschicker in dieser Woche mit ihren Familien ein paar Tage Ferien machen.

TransAlb 2016 in Gruibingen: Jetzt wirds hügelig!

DAS Nordic-Walking-Event am Albtrauf, die TransAlb, findet in diesem Jahr zum 12. Mal statt. Traditionell am 3. Oktober lädt die Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf Sportbegeisterte ein, die Albtrauflandschaft ganz aktiv zu erleben. In diesem Jahr ist die Gemeinde Gruibingen Gastgeber und somit sind atemberaubende Aussichten in toller Landschaftskulisse garantiert.  

Wie gewohnt, stehen je nach persönlicher Fitness, drei Rundstrecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl: Die kurze Wohlfühlrunde (7 km und 246 Höhenmeter), die mittlere Weitblickrunde (16 km und 431 Höhenmeter) und die große Ausdauerrunde (22,6 km und 644 Höhenmeter).

Weitere Informationen können dem frisch eingetroffenen Veranstaltungsflyer entnommen werden (auch im Rathaus erhältlich).  

www.erlebnisregion-schwaebischer-albtrauf.de

Tel. 07334 9601-80

Das Landratsamt informiert - Wohngeld

Seit 2016 profitieren mehr Menschen im Land vom Wohngeld

Durch die Änderung des Wohngeldgesetzes wurden in Baden-Württemberg etwa 49.000 zusätzliche Erstanträge auf Wohngeld prognostiziert. Da bislang jedoch weniger Neuanträge als erwartet gestellt wurden, ermuntert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen nun ausdrücklich, bei ihren zuständigen Wohngeldbehörden einen eventuellen Wohngeldanspruch prüfen zu lassen.
Wohngeld können Mieterinnen und Mieter als Mietzuschuss, Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum als Lastenzuschuss erhalten. Die Hälfte des ausbezahlten Wohngelds wird als Landesmitteln finanziert. Die Wohngeldreform trägt dazu bei, dass gerade Menschen mit geringem Einkommen noch mehr als bisher bei den Wohnkosten entlastet werden.
Mit der Reform wurde dem Anstieg der Einkommen und der Bruttokaltmieten Rechnung getragen und die Werte der zur Berechnung des Wohngelds geltenden Tabelle um durchschnittlich 39 Prozent angehoben. Zudem wurden die geltenden Miethöchstbeträge für Wohngeldberechtigte je nach Mietenstufe von 7 bis 27 Prozent erhöht: In Regionen mit stark steigenden Mieten wurde sie stärker angepasst als in anderen Regionen. Alle Gemeinden bundesweit sind einer von sechs Mietstufen zugeordnet – jeweils abhängig vom örtlichen Mietniveau der Wohngeldempfänger.
Vielfach erhalten Bürgerinnen und Bürger jetzt Wohngeld, die vor der Reform keinen Anspruch gehabt haben. Insgesamt profitieren hauptsächlich drei Personengruppen von der Wohngeldreform. Dies sind zum einen die bisherigen Wohngeldhaushalte, die im Jahr 2016 auch ohne Reform Wohngeld beziehen. Dann gibt es die so genannten Hereinwachserhaushalte, deren Einkommen bislang die Grenzen für einen Wohngeldanspruch überschritten haben und die im Jahr 2016 erstmals wieder mit Wohngeld bei den Wohnkosten entlastet werden. Hier sind auch Rentnerinnen und Rentner – ungeachtet der Rentenerhöhung zum 01.07.2016 – angesprochen. Außerdem die so genannten Wechslerhaushalte, die zuvor Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bzw. der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) bezogen haben.

Jahresrechnung 2015

Zur Jahresrechnung 2015 der Gemeinde Kuchen hat der Gemeinderat am 11.07.2016

beschlossen:

1.           Der Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2015 wird zustimmend zur
              Kenntnis genommen.             

              2.       Die Jahresrechnung 2015 wird wie folgt festgestellt:

              2.1     Haushaltsrechnung

                       
Es betragen die Einnahmen und Ausgaben des
                        Gesamthaushalts                                                    14.391.338,10 €

                        Davon entfallen
                        auf den Verwaltungshaushalt                                  11.782.347,58 €

                        auf den Vermögenshaushalt                                      2.608.990,52 €.

              2.2     Vermögensbestände zum 31.12.2015

                        Allgemeine Rücklage                                                  3.864.303,96 €
                        allg. Rücklage mit Zweckbindung                                    252.844,98 €
                        Geschäftsanteil bei der Kreisbau-
                        gesellschaft Filstal Göppingen                                          13.140,20 €
                        Darlehensforderungen (Innere Darlehen
                        Wasserwerk)                                                              1.340.000,00 €
                        sonst. Darlehensforderungen                                              4.733,06 €

                        Geschäftsanteil bei der Volksbank
                        Göppingen                                                                           700,00 €
                        Stammkapital Wasserversorgung                                     491.052,73 €
                        Eigenvermögensumlage
                        Zweckverband KDRS                                                       1 2.488,15
                        Geschäftsanteil beim
                        Albwerk Geislingen                                                            2.500,00 €
                        Geschäftsanteil an der
                        Alb-Windkraft GmbH & Co. KG                                           5.000,00 €

                        Energieversorgung Filstal                                                170.000,00 €

              2.3     Schulden

                        Der Stand der Verschuldung zum      31.12.2015
                        beläuft sich auf                                                                       0,00 €


Die Jahresrechnung 2015 mit Rechenschaftsbericht liegt in der Zeit vom

18.07.2016 bis 26.07.2016

auf dem Rathaus, Zimmer 22, während der üblichen Dienststunden öffentlich auf.


Bürgermeisteramt

 

Sommer der VerFührung - Heute schon verFührt?!

Informationen dazu finden Sie hier.

Wenn Sie für Ihr Kind eine Tagesmutter/ einen Tagesvater suchen...

…hilft ihnen der Tagesmütterverein Göppingen gerne weiter.

Der Tagesmütterverein vermittelt Ihnen die Tagespflegefamilie, die zu Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Kindes passt. Tagesmütter/Tagesväter können flexibel auf Ihre Wünsche eingehen.

Die Kindertagespflege ist ein eigenständiges Angebot der öffentlich, finanzierten Kindertagesbetreuung. Sie ist gesetzlich der institutionellen Kinderbetreuung gleichgestellt und hat den gleichen Förderungsauftrag: die Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes. Kindertagespflege zeichnet sich durch ihren familiären Charakter aus. In der Regel betreut eine Tagesmutter oder ein Tagesvater bis zu fünf Kinder im eigenen Haushalt, in speziell angemieteten Räumen oder im Haushalt der Eltern.

Die Betreuung in der Kindertagespflege ist für Kinder von  0 und 14 Jahren möglich. Durch die kleine Gruppe und familiäre Atmosphäre kann die Tagesmutter/der Tagesvater auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Die Tagespflegepersonen begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung. Sie fördern die Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. Die Kinder spielen gemeinsam mit anderen Kindern und lernen im sozialen Miteinander Grundlegendes, um sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden. Im familiären Umfeld erfahren Kinder Alltagsbildung, die Voraussetzung für schulische Bildung ist.

Für Kinder unter 3
ist die Kindertagespflege eine gute Alternative zu einer Betreuung in einer öffentlichen Kindertageseinrichtung. Vor allem Kinder, die viele Stunden am Tag betreut werden, müssen keinen Wechsel der Bezugspersonen durch Schichtdienst erleben.

Für Kinder von 3 bis 6 Jahren
kann Kindertagespflege auch in Ergänzung zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung genutzt werden.

Für Schulkinder bis 14 Jahren
ist die Betreuung bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater eine gute Ergänzung, wenn sie am Nachmittag, bei spätem Schulbeginn oder in den Ferien eine Betreuung benötigen.

Die Betreuungszeiten können ganz individuell abgesprochen und vereinbart werden.

Kosten:
Die Kindertagespflege ist in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Kindertageseinrichtung da die Betreuung öffentlich gefördert wird. Wir beraten Sie gerne.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Tagesmütterverein. www.tmv-gp.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:
Tagesmütter Göppingen e. V.
Außenstelle Geislingen
Karlstr. 24
73312 Geislingen
Telefon: 07331/301763
geislingen@tmv-gp.de

Lärmbelästigung durch Haus- und Gartenarbeiten

Kaum sind die Tage wieder länger und die Temperaturen im frühlingshaften Bereich, häufen sich wieder die Klagen über laute und rücksichtslose Nachbarn.
Ursache der Beschwerden sind oft Hobbygärtner oder Hobbyhandwerker, die sich nicht an die geltenden Bestimmungen der gemeindlichen Polizeiverordnung und der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung halten.
Nach der Polizeiverordnung sind beispielsweise Haus- und Gartenarbeiten, die zu erheblichen Belästigungen anderer führen können, vom 01. April bis 30. September in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr verboten.
Vom 01.Oktober bis 31.März gilt das Verbot in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und von 19.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Typische Haus – und Gartenarbeiten sind in diesem Zusammenhang z.B. Teppichklopfen, Hämmern, Sägen u.ä.


Für Rasenmäher u.a. Gartengeräte gilt die Geräte- und Maschinenlärmschutz­verordnung - 32. BImSchV -. Danach dürfen z.B. Rasenmäher nur werktags in der Zeit von 7 – 20 Uhr betrieben werden. Freischneider, Grastrimmer, Graskanten­schneider, Laubbläser oder Laubsammler dürfen an Werktagen auch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht benutzt werden.
Eine Unsitte, die auch immer wieder zu Beschwerden führt, ist das Grillen an offenen Feuerstellen im Garten. Zwar ist dies nicht grundsätzlich verboten, allerdings dürfen Nachbarn dabei nicht durch Rauch oder Gestank beeinträchtigt werden. Das Verbrennen von Garten- und Pflanzenabfällen im heimischen Garten ist grundsätzlich verboten. Im Sinne einer guten Nachbarschaft sollte man lieber einen Gartengrill und nur geeignete Grillkohle verwenden.

Bürgermeisteramt

 

Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016

Hier geht es zur Haushaltssatzung 2016

Neue Broschüre "Radtouren im Landkreis"

Haben Sie schon die neue Broschüre "Radtouren im Landkreis Göppingen" entdeckt? Kostenlos können Sie diese im Rathaus (Bürgerbüro) abholen. 10 Touren machen Appetit auf frische Luft und jede Menge Natur. Egal ob 7 oder 70 Jahre, sportlich oder gemütlich - für jeden Anspruch ist hier etwas dabei.

Entdecken Sie den Landkreis auf zwei Rädern!

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Bachelor of Arts

Bachelor of Arts - Public Management

Studiengang mit Zukunft als Beamter/Beamtin

im gehobenen Verwaltungsdienst

 

Sie sind interessiert an:

·    Hochschulstudium und Praxis in einem Ausbildungsgang

·    Interdisziplinäres Studium an der Hochschule in Kehl oder Ludwigsburg

·    Lehrveranstaltungen in kleinen Seminargruppen

·    Unmittelbarer Kontakt zu den Dozenten

·    Gesicherte Finanzierung der gesamten Ausbildung (mtl. 1.178,78 € ab 01.03.2016)

 

Dauer:

3 ½ Jahre  - Praxis und Studium im Wechsel:

 

·    6 Monate Einführungspraktikum bei einer Gemeinde/Stadt etc.

·    3 Semester Grundlagenstudium an der Hochschule

·    14 Monate Praxis mit Wahlmöglichkeiten in der öffentlichen Verwaltung im In- und Ausland sowie in öffentlichen und privaten Unternehmen

·    1 Semester Vertiefungsstudium an der Hochschule

 

Abschluss:

Bachelor of Arts

 

Inhalte:

·    Grundlagenstudium mit Lehrveranstaltungen u.a. in Rechtswissenschaften, Betriebs- und Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft, Sozialwissenschaften, Informationsmanagement/Verwaltungsinformatik, Personalmanagement/Personalrecht

·    Vertiefungsstudium z.B. in den Bereichen Organisation/Personal/Information, Ordnungsverwaltung, Leistungsverwaltung, Wirtschaft/Finanzen/öffentliche Betriebe oder Kommunalpolitik/Führung im öffentlichen Sektor

·    Sprachen und Interkulturalität, Proseminare und Fachprojekte

 

Ziel:

Qualifiziertes Personal für Landes- und Kommunalverwaltungen heranzubilden, das sowohl von der individuellen Persönlichkeit als auch nach allgemeinen und fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die gehobene Sachbearbeitung und für Führungsfunktionen geeignet und vielseitig einsetzbar ist.

 

Spätere Arbeitsplätze bei:

·    Städten und Gemeinden

·    Landratsämtern

·    Regierungspräsidien

·    Kirchen

·    Universitäten und anderen Behörden

·    Öffentlichen Unternehmen

 

Bewerbung und Zulassung:

  • Für den Regierungsbezirk Stuttgart und Tübingen ist die Hochschule in Ludwigsburg zuständig (Homepage: www.hs-ludwigsburg.de). Auf der Homepage erhalten Sie weitere nützliche Informationen zum Studium und zur Zulassung
  • Bewerbungsschluss ist der 01. Oktober 2016 für einen Beginn am 01. September 2017
  • Eine Liste der Plätze für ein Einführungspraktikum im Landkreis Göppingen ist auf der Homepage des Landratsamts zu finden unter www.landkreis-goeppingen.de

 

Bewerbungsvoraussetzungen (müssen spätestens bis zum 01. September 2017 vorliegen):

  • Abitur oder Fachhochschulreife
  • bestandener Studierfähigkeitstest
  • Ausbildungsstelle für ein Einführungspraktikum
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über EWR
  • unter 32 Jahre oder als Schwerbehinderte/r unter 40 Jahre
  • gesundheitliche Eignung

 

 

Informationen sind erhältlich bei

 

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten Gebäude 45 des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.


Von links: Bürgermeister Bernd Rößner, Katrin Hofmann, Diana Ströhle, Barbara Baumhauer,
Andreas Sapper

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind in der Damen- und Herrenedition.

Beide „Mitbring-Säckle“ sind ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

 

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Reisepass- und Personalausweisservice

Mit diesem Formular können Sie sich in unsere Datenbank eintragen und wir benachrichtigen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Personalausweises oder Reisepasses.
Wenn Sie Ihre Eintragungen abgeschlossen haben, klicken Sie bitte ein Mal auf den Button "Absenden" und schon sind Ihre Daten eingetragen.
Anrede
Vorname
Familienname
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Geburtsdatum
Ablaufdatum vom Personalausweis
Ablaufdatum vom Reisepass
 

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt