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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr

Mi. 15.00 - 18.00 Uhr
Do. 14.00 - 16.00 Uhr

Zusätzlich Bürgerbüro: Mo. ab 07.00 sowie Montag und Dienstag, 14.00 - 16.00 Uhr

Ankenhalle über die Osterferien geschlossen

Über die Osterfeiertage bleibt die Ankenhalle vom Montag, 30.03.- Sonntag, 12.04.2015 für den gesamten Übungsbetrieb geschlossen.

Wir bitten um Beachtung.

Kuchener Wochenmarkt

Wegen der Osterfeiertage findet der Wochenmarkt bereits am Gründonnerstag, den 02. April 2015 wie gewohnt in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr statt.

Arbeiten im SBI-Park gehen weiter

Der ein oder andere Spaziergänger hat es sicher schon bemerkt: Die Arbeiten zur Sanierung des denkmalgeschützten Fachwerkhäuschens und der Neuanlegung des SBI-Parks haben nach der Winterpause wieder Fahrt aufgenommen. Von Mitarbeitern des Bauhofteams wurde mittlerweile der Unterputz am Häuschen aufgebracht.

Im Gebäudeinneren hat die Firma Holzbau Stahl die zur Verbesserung der Statik notwendigen Innenaussteifung vorgenommen und den Eingangsbereich hergestellt. Mit der Aufbringung des Außenputzes und Befestigung der vorgebauten Glasscheiben geht es hier weiter. Weitere „Meter“ machen auch die Mitarbeiter der Firma Gartenbau Lörcher. Seit letzter Woche werden hier die Pflasterbänder in Ziegeloptik, die dem SBI-Park Struktur und Form geben sollen, Stück für Stück eingebaut. Diese Arbeiten werden noch 2-3 Wochen in Anspruch nehmen, anschließend erfolgt die Anpassung der neuen Höhen ans Gebäude. Stromanschlüsse, Wegeausleuchtung, Bepflanzung u.a.m. sind weitere Themen, die sich nun stellen. Insgesamt hofft man im Rathaus und im Arbeitskreis SBI auf einen raschen Abschluss der Arbeiten.

Erfreulich in diesem Zusammenhang auch, dass es im Umfeld des Parks mit den Bauarbeiten im Gebäude „Auf der Fabrik“ so richtig losgeht. Hier sollen etliche Wohnungen und Senioren-WG`s mit über 60 Pflegeplätzen eingerichtet werden. Der symbolische „Spatenstich“ fand am Donnerstag statt, die „Ausbeinung“ des Gebäudeinneren läuft auf Hochtouren. Gemeinderat und Verwaltung sind sich einig, dass diese neue Einrichtung ein Gewinn für die Gemeinde und die Bevölkerung Kuchens und Umgebung sein wird. Bis dahin heißt es aber erstmal kräftig zu arbeiten.

 

Reisigverbrennung auf Feldgrundstücken

Nach Ende des Winters stehen viele Grundstücksbesitzer wieder vor dem Problem, wie sie Obstbaumschnitt und andere pflanzliche Abfälle auf Feldgrundstücken entsorgen können. Zum einen können diese natürlich über die Grüngutplätze entsorgt werden. Jedoch ist auch das Reisigverbrennen an Ort und Stelle unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

Hierbei ist Folgendes zu beachten: Pflanzliche Abfälle, die auf landwirtschaftlichen oder gärtnerisch genutzten Grundstücken anfallen, dürfen auf dem Grundstück, auf dem sie anfallen, verbrannt werden. Sie müssen zur Verbrennung so weit wie möglich zu Häufen oder Schwaden zusammengefasst werden; flächenhaftes Abbrennen ist unzulässig. Die Abfälle müssen so trocken sein, dass sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Der Verbrennungsvorgang ist, etwa durch Pflügen eines Randstreifens so zu steuern, dass das Feuer ständig unter Kontrolle gehalten werden kann und dass durch Rauchentwicklung keine Verkehrsbehinderungen und keine erheblichen Belästigungen sowie kein gefahrbringender Funkenflug entstehen. Die erforderlichen Abstände von benachbarten Grundstücken und sonstigen gefährdeten Objekten sind einzuhalten. In keinem Fall dürfen folgende Mindestabstände unterschritten werden: 100 m von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, 50 m von Gebäuden oder Baumbeständen.

Bei starkem Wind darf nicht verbrannt werden, ebenso nicht in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein. Die Verbrennungsrückstände sind alsbald in den Boden einzuarbeiten. Auf keinen Fall dürfen natürlich sonstige Abfälle verbrannt werden!

Das Verbrennen ist dem Bürgermeisteramt Tel.: 9882-11 oder 9882-12 und der Feuerwehrleitstelle Tel.  (07161) 95 69 80 am Tag an dem das Reisig verbrannt wird anzuzeigen. Da das Rathaus freitags ab 12.00 Uhr und samstags nicht besetzt ist, sind  das Polizeirevier Geislingen, Tel. 93 27-0 und die Feuerwehrleistelle Göppingen, Tel.  (07161) 95 69 80, zu  informieren.

Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren

Zum 31.03. ist der Abschlag für Wasserzins- und Abwassergebühren für das

1. Quartal 2015

zur Zahlung fällig. Wir bitten Sie, die Gebühren fristgerecht an die Gemeindekasse zu überweisen oder am bequemen Lastschriftverfahren teilzunehmen.

Abbuchungsermächtigungen erhalten Sie auf dem Rathaus oder im Internet unter www.kuchen.de.

 

Gründung eines Arbeitskreises Asyl

Die Flüchtlingszahlen steigen seit 2013 wieder stetig an. Schätzungen zufolge werden für das Jahr 2015 allein in Baden-Württemberg ca. 40.000 Asylanträge gestellt werden. Die Asylbewerber werden zunächst den Landkreisen vom Land zugeteilt. Die originäre Zuständigkeit liegt damit beim Landratsamt Göppingen, welches sich um die Versorgung, Unterkunft und die Sozialbetreuung der Menschen kümmert. Die Gemeinde Kuchen unterstützt den Landkreis durch die Zurverfügungstellung des Gebäudes Hafengasse 9, wo derzeit zwei Asylbewerberfamilien mit insgesamt 11 Menschen untergebracht sind. Die beiden Familien stammen aus Bosnien und Mazedonien. Weitere Asylbewerber sind zu erwarten. Trotz der Bemühungen und Leistungen des Landratsamtes sind die Asylbewerber und Flüchtlinge in großen Teilen doch „allein gelassen“ – es hakt neben fehlenden Sprachkenntnissen, oft auch an kleinen Dingen des Alltags. Vor diesem Hintergrund hat sich der Gemeinderat für die Gründung eines Arbeitskreises Asyl ausgesprochen. Die Idee dahinter ist, dass sich Vertreter des Gemeinderats, der Gemeinde, der Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Kindergärten, Vereine… aber auch Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinde ehrenamtlich engagieren um die Integration dieser Menschen zu erleichtern bzw. erst richtig zu ermöglichen. Es gibt viele Bereiche, in denen man sich engagieren kann. Angefangen von der Unterstützung im Alltag, Nachhilfe in Sprache und Schulfächern, Gespräche, Spielen mit den Kindern, Mitnehmen in die Vereine, Dolmetscher, Familienpate, Spende von Büchern, Schulranzen, Spielsachen…. Und noch viel mehr.
Jeder, der helfen möchte, ist herzlich willkommen und kann sich sowohl zeitlich, als auch in der Intensität der Tätigkeit nach eigenem Ermessen einbringen.
Die erste Besprechung des neuen Arbeitskreises Asyl findet voraussichtlich am 15.04.2015 um 16.00 Uhr in den Vereinsräumen 2+3 des Kuchener Bürgerhauses statt. Dort werden dann weitere Dinge geklärt, erste Schritte vereinbart und öffentliche Ansprechpartner benannt.
Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich eingeladen! Jeder der will, kann helfen… einfach am 15.04. vorbeikommen…

Bernd Rößner
Bürgermeister

Gehwege sind öffentliches Eigentum

In letzter Zeit muss man im Rathaus – u a. auch auf Grund von Hinweisen bzw. Nachfragen aus der Bevölkerung -  leider feststellen, dass Anlieger, aber auch teilweise beauftragte Firmen, ohne vorherige Rücksprache und Genehmigung durch die Gemeindeverwaltung Arbeiten an öffentlichen Flächen (Gehwegen und Straßen) vornehmen. Beispielsweise dann, wenn eine Gartenmauer erstellt oder ein Zaun erneuert wird. Immer wieder wird dabei z. B. der Gehwegbelag beschädigt und der durch das Ausbrechen des Asphaltbelages entstehende Zwischenraum nur mit Schotter oder Beton verfüllt. Dies stellt natürlich keine ordnungsgemäße und vor allem keine fachgerechte Lösung dar - Folgeschäden durch Frost und Wasser sind vorprogrammiert. Nicht zu vergessen auch die Erhöhung der Unfallgefahr durch Unebenheiten. Zu beachten ist auch, dass Randsteine im Regelfall im Eigentum der Gemeinde stehen und z. B. nicht mit Zäunen bebaut werden dürfen. Und zu guter Letzt ist noch darauf hinzuweisen, dass die Entwässerung von Hofeinfahrten, Grundstücken usw. nicht über den Gehweg erfolgen darf, hier sind ggfs. Hofeinläufe, Birkorinnen usw. einzubauen.

Grundstückseigentümer und Baufirmen werden aufgefordert, hier die Vorgaben einzuhalten, zumal spätere, notwendige Reparaturen die Sache nicht billiger machen. Wer also den Gehweg oder die Straßen tangierende Arbeiten plant, sollte vorher mit dem Rathaus (H. Potschkay bzw. H. Schmid) Kontakt aufnehmen.

 

Haben Sie Ihr Ostergeschenk schon –

Vorverkauf der Freibadkarten hat begonnen

Ab Freitag, 20.03.2015 können Sie im Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten wieder die im Vorverkauf etwas günstigeren Eintrittskarten für unser Kuchener Freibad erstehen. Bis zur Eröffnung des Freibads im Mai (Termin wird wetterbedingt kurzfristig bekannt gegeben) gilt dieser vergünstigte Tarif für Erwachsene, Jugendliche und Familien.

Also sichern Sie sich schnell IHRE Karte oder überraschen Sie Freunde und Bekannte mit einem originellen Ostergeschenk!

Folgende Vorverkaufspreise gelten für 2015:

Jahreskarte Erwachsene                                                                  49,00 €
Jahreskarte Jugendliche                                                                   26,00 €
Familienkarte mit 1 Kind (bis 18 J.)                                                  110,00 €
Familienkarte mit 2 und mehr Kindern                                              116,00 €
Alleinerziehende mit 1 Kind (bis 18 J.)                                               61,00 €
Alleinerziehende mit 2 u. mehr Kinder (bis 18 J.)                              64,00 €

Mit Saisoneröffnung gelten dann die unveränderten Preise des letzten Jahres wieder. Kuchen wird deshalb auch in 2015 wieder Spaß- und Freizeitvergnügen im kinderfreundlichen Familienbad zu bezahlbaren und weit unter anderen Bädern liegenden Preisen anbieten.

Bürgermeisteramt

Kreisputzete in Kuchen – ein erfolgreicher Einsatz

Nach dem Aufruf des Landkreises und der Gemeinde wurde am vergangenen Samstag in der Gemeinde Kuchen die Kreisputzete durchgeführt.
Um 08.30 Uhr trafen sich rund 100 Helfer am Parkplatz der Ankenhalle. Nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Rößner verteilten sich die Helfer – ausgerüstet mit Handschuhen, Eimern, Rechen, blauen Müllsäcken u.a – über das gesamte Markungsgebiet. Die Sammelbezirke waren bereits im Vorfeld den jeweiligen Gruppen zugeteilt worden. Innerhalb kurzer Zeit stapelte sich der gesammelte Müll und Unrat auf den einzelnen Begleitfahrzeugen. Am Ende der Aktion waren die Ladeflächen der Bauhoffahrzeuge gut beladen und der Container brechend voll.
An der Kreisputzete in der Gemeinde haben sich etliche Privatpersonen sowie folgende Gruppen beteiligt:
Evangelische Kirchengemeinde, Freiwillige Feuerwehr, Gartenfreunde, Gesangverein Frohsinn, Gesangverein Germania, Musikverein, Obst- und Gartenbauverein, Schwäbischer Albverein, Turn- und Sportverein 1872, VDK und Verpächtergemeinschaft der Fils mit Fraktion der Freien Wählervereinigung.
Einige Gruppen stellten entsprechende Fahrzeuge bzw. Anhänger zum Abtransport des Mülls aus den einzelnen Sammelbezirken zur Verfügung.
Zum Abschluss der Aktion wurden alle Helfer in die Ankenhalle eingeladen, wo Hausmeister Gerd Kern mit seinem Team zwischenzeitlich Leberkäse mit Kartoffelsalat und roten Wecken, sowie Getränke vorbereitet hatte.
Die Gemeinde Kuchen und der Landkreis Göppingen bedanken sich bei allen Helfern für den selbstlosen und manchmal nicht gerade angenehmen Einsatz. Die Kreisputzete in der Gemeinde konnte erfreulicherweise unter starker Beteiligung – es waren insgesamt rd. 120 Helfer im Einsatz -  ohne jeden Unfall abgewickelt werden.

An alle Helfer nochmals herzlichen Dank.

Bernd Rößner
Bürgermeister

Einweihung des neuen Friedhofbereiches

Am Freitag, den 17. April 2015 findet um 16.00 Uhr die offizielle Einweihung der neuen Urnen-Gemeinschaftsgrabanlage und der Urnen-Baumgräber auf dem Kuchener Friedhof statt.

Nach einem kurzen offiziellen Teil mit musikalischer Umrahmung durch den Posaunenchor und einigen Ansprachen besteht die Möglichkeit sich vor Ort durch die beteiligten Gärtner- und Steinmetzbetriebe sowie Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung informieren zu lassen. Schon heute ergeht die herzliche Einladung zur Teilnahme.

Blumenschmuck und Gestecke an den Urnenstelen auf dem Friedhof nicht erlaubt

Immer wieder werden an den Urnenstelen Blumen, Gestecke, Schalen oder Kerzen abgestellt, was nach der Kuchener Friedhofssatzung ausdrücklich untersagt ist. 
Unschön wird es vor allem dann, wenn der Blumenschmuck verwelkt ist oder die Kerzen abgebrannt sind und sich niemand darum kümmert sie zu entsorgen.
Nicht ohne Grund haben sich die Hinterbliebenen für diese Form der Bestattung entschieden. Daher sollten auch die Spielregeln für diese pflegeleichte Variante eingehalten werden.
Wir möchten Sie daher bitten sich an die Satzung zu halten und an den Kolumbarien nichts mehr abzulegen.

Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Bürgermeisteramt

Verkehrsschau in Kuchen

Am Donnerstag, 05. März 2015 fand in Kuchen eine Verkehrsschau durch Vertreter des ­Land­ratsamts, der Polizei, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung statt, um innerörtliche Verkehrsprobleme zu besprechen. Themen waren u.a. die Einmündung der Lindenstraße in die Seetalbachstraße, die Kreuzung Bahnhofstraße/Adlerstraße/Badgasse, das Versetzen des Verkehrszeichens zur Gewichtsbeschränkung für Fahrzeuge über 30t vor der Filsbrücke, die Parksituation in den Beckenwiesen und der Hölderlinstraße, die Einmündung der Robert-Koch-Straße in die Langwiesenstraße, der Übergang der Filsstraße zur Bushaltestelle in der Langwiesenstraße und die Einrichtung eines Parkverbots für LKW, sowie die Einrichtung eines Busparkplatzes im Gewerbegebiet „Zehntwiesen“.
In der Lindenstraße parken immer wieder Autos im Kurvenbereich. Dies ist laut StVO verboten und bedarf daher keiner weiteren Regelung, so der Konsens der Teilnehmer.
An der Kreuzung Bahnhofstraße/Adlerstraße/Badgasse werden die Schilder erneuert, da die „Alten“ ausgebleicht sind. Die Gewichtsbeschränkung für die Filsbrücke wird an die o.g. Kreuzung vorgezogen, damit große LKW’s noch die Möglichkeit haben über die Adlerstraße oder die Badgasse wieder auf die B10 zu gelangen.
In der Hölderlinstraße wird ab der Einmündung des Gerokwegs ein einseitiges Halteverbot eingerichtet, damit Müllfahrzeuge und Rettungsfahrzeuge in die Beckenwiesen gelangen. Im Kreuzungsbereich Beckenwiesen/Hölderlinstraße wird aus dem bereits oben genannten Grund eine Sperrfläche eingezeichnet.
An der Einmündung der Robert-Koch-Straße in die Langwiesenstraße kam das Gremium zu der Auffassung, dass ein Parkverbot in der Langwiesenstraße die Situation für einbiegende Fahrzeuge entschärfen wird.
Im Bereich der Bushaltestelle in der Langwiesenstraße taten sich die Mitglieder schwer eine passende Lösung zu finden. Nach der Beleuchtung mehrerer Möglichkeiten kam die Verkehrsschau zu dem Schluss den Spiegel in der Filsstraße zu erneuern, damit dieser besser wahrgenommen werde.
Zugestimmt wurde auch den Anträgen auf Errichtung eines Parkverbots für LKW  und eines Busparkplatzes in der SBI. Nach Eingang der verkehrsrechtlichen Anordnungen des Landratsamtes wird der Gemeinderat die Ergebnisse förmlich bestätigen, danach erfolgt die Umsetzung

 

Verehrte Hundehalter, lieber Hundefreund,

aus aktuellem Anlass möchten wir Sie bitten, sich Folgendes zu Herzen zu nehmen: Hunde in Gemeinden und Städten haben es nicht immer leicht. Ihr Zusammenleben mit den Menschen wirft nicht nur in Kuchen Probleme auf. Dies gilt insbesondere in den dicht bebauten und stark bevölkerten Wohngebieten. Nicht selten kommt es dort zu Konfrontationen zwischen Hundehaltern und anderen Mitbürgern. Die Ursache liegt auf der Hand: Was dem einen das durchaus natürliche Bedürfnis seines treuen Vierbeiners ist, gerät dem anderen häufig zum Ärgernis. Derart entstehende Spannungen brauchen nach unserer Auffassung nicht zu sein. Man muss nur einige Spielregeln beachten, damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund funktioniert.

Die Vorschriften der polizeilichen Umweltschutz-Verordnung besagen:
1.   Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird.
2.   Im Innenbereich (§§ 30 – 34 Baugesetzbuch) sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine zu führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen.
3.   Der Halter oder Führer eines Hundes hat dafür zu sorgen, dass dieser seine Notdurft nicht auf Gehwegen, in Grün- und Erholungsanlagen oder in fremden Vorgärten verrichtet. Dennoch dort abgelegter Hundekot ist unverzüglich zu beseitigen.

Bitte beachten Sie beim leinenlosen Spaziergang in freier Natur, dass der Hund ständig in Sichtweite sein muss und dem Hundeführer gehorchen muss. Gerade im Wald kann durch umherstreifende Hunde das Wild erschreckt und gehetzt werden. Das Wild verausgabt sich dabei oft bis zur völligen Erschöpfung.
Wir sind froh, dass viele einsichtige Hundehalter sich an diese Regeln halten und mit gutem Beispiel vorangehen. Dafür danken wir Ihnen an dieser Stelle. Und doch erreichen uns immer wieder Klagen, dass Straßen, Wege, Schulhöfe, Grünanlagen sowie Kinderspielplätze über Gebühr mit Hundekot verunreinigt sind. Hier sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir wissen, dass mit Verboten allein weder den Hundehaltern und ihren Tieren noch anderen Mitbürgern geholfen ist.

Deshalb unsere Bitte an Sie:
Wenn Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen, führen Sie ihn bitte dorthin, wo sein „Geschäft“ niemanden stört und unschädlich ist. Und ist das Unvermeidliche doch einmal an unpassender Stelle geschehen, bitten wir Sie es zu beseitigen. Hierfür hat die Verwaltung auf der Gemarkung der Gemeinde Kuchen etliche „Hundetoiletten“ bereitgestellt. Sie unterstützen damit unsere vielfältigen Bemühungen um eine saubere Gemeinde und erleichtern sich, Ihrem Hund und allen Mitbürgern das Zusammenleben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bürgermeisteramt

Gebündeltes Mitbringsel aus der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf

Regional, authentisch und vielfältig ist das neue „Albtrauf-Mitbring-Säckle“ der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Das allzeit passende Mitbringsel bündelt die wichtigsten regionalen Produkte und schafft Abhilfe für diejenigen, die auf der Suche nach einer geeigneten Aufmerksamkeit für Freunde und Bekannte sind. Und ganz neu - jetzt auch in der "Männeredition".

Beide „Mitbring-Säckle“ sin ab sofort wieder im Bürgerbüro für 7,00 Euro erhältlich – und bestimmt machen Sie Ihren Freunden eine „Mitbring-Freude“.

Onlineumfrage des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft zum Thema Industrie

Baden-Württemberg ist europaweit einer der führenden Industriestandorte. Die Industrie in Baden-Württemberg steht jedoch in den nächsten zehn Jahren vor großen Herausforderungen, zu denen unter anderem der globale Innovationswettbewerb, die rasante Digitalisierung, der Klimaschutz und der demografische Wandel zählen. Für die Zukunft der Industrie in Baden-Württemberg ist Ihre Meinung wichtig, deswegen möchten wir Sie gerne um Ihre Mithilfe bitten. Mit der Beantwortung des Fragebogens leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Industriestandorts Baden-Württemberg. Die Teilnahme an der Umfrage dauert maximal 10 Minuten. Die Onlinebefragung ist bis 31.03.2015 möglich. Um einen möglichst umfassenden Eindruck zu bekommen, welches Bild der Industrie in Baden-Württemberg verbreitet ist, bittet das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft um Unterstützung bei der Werbung, z.B. durch Ansprache von Unternehmen oder im Bekanntenkreis.

www.mfw.baden-wuerttemberg.de/umfrage-industrie-bw

Wasserverbrauchsabrechnung 2014 – nicht erschrecken!

Derzeit werden wieder die Jahresendabrechnung der Wasserzins-/Abwassergebühren 2014 verteilt. Zur Klarstellung der Abrechnung möchten wir folgende Informationen geben:
Auf die Jahresendabrechnung werden im Vorfeld vierteljährliche Abschläge erhoben; diese sind jeweils zum 31.03., 30.06. und 30.09. eines Jahres zur Zahlung fällig. Berechnungsgrundlage hierfür ist der Verbrauch des dem Abrechnungszeitraum vorangegangenen Jahres, welcher für das betreffende Jahr umgerechnet und anschließend als Abschlag auf insgesamt vier Quartale verteil wird.
Da die Fälligkeit des Abschlags für das 4. Quartal am 31.12. eines Jahres eng mit der kurz darauf folgenden Jahresendabrechnung zusammenfallen würde, wird ein Abschlag für diesen Zeitraum nicht gesondert erhoben, sondern dieser wird „gedanklich“ gleich mit dem Ergebnis der Jahresendabrechnung verrechnet.
Hinsichtlich der in den meisten Fällen ausgewiesenen Nachzahlung liegt deshalb kein erheblicher Mehrverbrauch gegenüber dem Vorjahr zugrunde, sondern es handelt sich hierbei betragsmäßig lediglich um die Summe aus der Jahresendabrechnung und der Abschlagszahlung für das 4. Quartal aus dem letzten Jahr.
Sollten Sie Fragen bezüglich der Jahresendabrechnung haben, stehen Ihnen Herr Sapper (Tel. 9882-31) und Herr Schmid (Tel. 9882-30) von der Gemeindeverwaltung während der üblichen Dienstzeiten gerne zur Verfügung.

Die Schonzeit beginnt

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Anpflanzungen zurückschneiden!

Bäume, Sträucher und sonstige Anpflanzungen auf privaten Grundstücken dürfen die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht behindern.
Häufig ragen Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken über die Grundstücksgrenzen hinaus in den Gehweg und in die Straße.
Nach § 11 Abs. 2 FStrG sowie § 28 Abs. 2 StrG Baden-Württemberg ist dies nicht zulässig, wenn dadurch die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden kann.
Um derartige Beeinträchtigungen zu vermeiden, muss bei öffentlichen Verkehrsflächen der Luftraum über den Fahrbahnrand mind. bis über den Geh- und Radweg bis mind. 2,50 m Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden.
Der Bewuchs ist entlang von Geh- und Radwege bis zur Geh- und Radwegkante zurückzuschneiden.
Bei Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitl. Sicherheitsraum von 0,75 m einzuhalten. Sofern ein Hochbord (Randstein) vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand vom Fahrbahnrand auf 0,50 m verringert werden.
Das Austreiben während der Wachstumsperiode ist dabei jeweils zu berücksichtigen. Bezüglich der Sichtverhältnisse an Knotenpunkten muss zur Fahrbahnmitte gewährleistet sein, dass ein wartepflichtiger Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt aus dem Stand ohne nennenswerte Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge sicher einbiegen oder kreuzen kann. Die Grundstücksbesitzer werden auf Ihre Verpflichtung hingewiesen und gebeten Abhilfe zu schaffen, sofern die Verkehrssicherheit durch Bewuchs beeinträchtigt wird.

Landesfamilienpass – was ist das?

Mit dem Landesfamilienpass und der jährlich erscheinenden Gutscheinkarte können berechtigte Familien 20 Mal kostenlos oder zu ermäßigtem Eintritt ausgewählte Schlösser, Gärten und Museen in Baden-Württemberg besuchen. Dies ist gerade auch in der Ferienzeit sehr attraktiv.

Voraussetzung zum Erhalt des Landesfamilienpasses:

- Familien oder eheähnliche Gemeinschaften mit mind. 3 kindergeldberechtig­ten Kindern. Alle Personen
  müssen zusammen in Haushaltsgemeinschaft le­ben, d.h. einen gemeinsamen Hauptwohnsitz haben.
- Familien mit nur einem Elternteil (alleinerziehend) und mind. 1 kindergeldberechtigtem Kind in häuslicher
  Gemeinschaft.
- Familien mit einem kindergeldberechtigten schwer behinderten Kind (ab 50%)
- Eltern Hartz IV- bzw. kinderzuschlagsberechtigt

Beispiele für Ausflugsziele :
- Zum Abendtarif  Eintritt in die Wilhelma vom 01.03.2015 – 31.10.2015
- Blühendes Barock Ludwigsburg  vom 20.03.2015 – 08.11.2015 zum Sonderpreis 14.- €
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Freizeitpark Tripsdrill, Cleebronn, allerdings nur einmal  am
  10.05.2015 oder 13.09.2015
- Ermäßigung von 5 € pro Person für den Europa-Park Rust am 13.09.2015
- Mercedes Benz Museum in Stuttgart an einem beliebigen Tag im Januar, Februar oder November 2015  einmalig einen kostenfreien Eintritt.

Weitere attraktive Ziele (kostenfrei oder mit Ermäßigung) sind u.a. das Oberschwäbische Museumsdorf Künbach, Ravensburger Spieleland, Schloss Heidelberg, Technomuseum in Mannheim, Deutschordenschloss in Bad Mergentheim, Staatsgalerie Stuttgart, Freilichtmuseum Beuren, Stadtführungen Esslingen, Besigheim und Öhringen, Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg, Reptilienhaus Uhldingen, Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim, Ravensburger Spieleland Meckenbeuren, Auto & Technikmuseum Sinsheim, Deutsches Zuckerbäckermuseum und Museum im Graf-Eberstein-Schloss in Kraichtal, Sealife Konstanz, "Nature Trails" in 73489 Jagstzell …. .

Erkundigen Sie sich – es lohnt sich!
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter:

www.sm.baden-wuerttemberg.de/de/Landesfamilienpass/80

Landesfamilienpass 2015

Die neuen Gutscheinkarten 2015 zum Landesfamilienpass sind da!
Mehr…

Seit Ende Dezember sind im Rathaus – Bürgerbüro Zi. 5 – für Inhaber des Landesfamilien­passes die neuen Gutscheinkarten erhältlich.
In Verbindung mit dem Landesfamilienpass können auch dieses Jahr die Staatlichen Schlösser, Gärten und Museen in Baden Württemberg kostenfrei bzw. zu einem ermäßigten Eintritt besucht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bürgermeisteramt oder auf der Homepage des Sozialministeriums unter http://www.sozialministerium-bw.de

Weniger…

Meldung defekter Straßenlampen

Vor einiger Zeit wurde die Kuchener Straßenbeleuchtung durch das Albwerk beinahe vollständig umgerüstet. Die Wartung und Reparatur der Straßenbeleuchtung ist auch weiterhin dem AlbWerk übertragen, welches hierfür einen Vertrag mit der Gemeinde abgeschlossen hat.
Das AlbWerk führt eine bestimmte Anzahl an Wartungs- und Reparaturfahrten im Rahmen des Vertrages zu einem Pauschalpreis durch – jede weitere Fahrt kostet aber extra. Es ist daher für die Gemeinde günstiger, wenn mehrere Schäden gesammelt und in einer Fahrt erledigt werden. Im Schnitt wird alle drei bis vier Wochen eine Reparatur veranlasst. In dringenden Fällen - z.B. bei Kabelschäden, welche den Ausfall der Beleuchtung in einem ganzen Straßenzug oder Gebiet zur Folge haben können – wird natürlich sofort eine Reparatur beauftragt.
Die Verwaltung ist dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung über defekte Straßenlampen, da die Schäden naturgemäß tagsüber nicht wahrgenommen werden können. Es wird aus den dargestellten Gründen aber darum gebeten, Schäden an der Straßenbeleuchtung direkt beim Rathaus zu melden und davon abzusehen, das AlbWerk zu informieren. Die Verwaltung sammelt die Meldungen und gibt sie an das AlbWerk weiter. Wenden Sie sich hierzu bitte entweder an Herrn Potschkay, Tel. 9882-15, hpotschkay@kuchen.de, oder nutzen Sie die „Mängelmeldung“ auf unserer Homepage www.kuchen.de. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen

Das Landratsamt Göppingen weist aus gegebenem Anlass auf folgende Bestimmungen zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen hin.
Bevor Gartenabfälle oder Grüngut verbrannt werden dürfen, ist zunächst zu prüfen, ob nicht eine Verwertung durch Liegenlassen, Untergraben, Unterpflügen oder Kompostieren in Betracht kommt. Ist eine Verwertung nicht möglich, gelten für die Verbrennung von Gartenabfällen folgende Bedingungen:

• Gartenfeuer sind nur auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Grundstücken im Außenbereich zulässig.
• Gartenabfälle und Grüngut dürfen nur auf dem Grundstück verbrannt werden, auf dem sie angefallen sind.
• Die Gartenabfälle müssen ausreichend trocken sein, damit sie unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennen. Frisches Astmaterial, Heckenschnitt, Laub und nasses Gras o. ä. darf nicht verbrannt werden.
• Die Verbrennung von Stamm- und Wurzelholz ist ebenfalls nicht zulässig. Dies ist auch ökologisch nicht sinnvoll, da es sich hier um Brennstoffe handelt, die nicht im Freien, sondern in einer Feuerstätte zweckentsprechend verbrannt werden sollten.
• Das Feuer ist ständig zu überwachen und unter Kontrolle zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle vollständig erloschen sein. Die Feuerstelle am besten mit ausreichend Wasser ablöschen.
• Gartenfeuer sind in der Nachtzeit oder bei starkem Wind verboten.
• Es ist darauf zu achten, dass es durch die Rauchentwicklung zu keinen Verkehrsbehinderungen oder erheblichen Belästigungen kommt. Ebenso dürfen keine Gefahren durch unkontrollierten Funkenflug entstehen. Aus diesem Grund sind auf jeden Fall die folgenden Mindestabstände einzuhalten:

  •  zu Autobahnen 200 m
  •  zu Bundes-, Landes- und Kreisstraßen 100 m
  •  zu Gebäuden und zum Wald 50 m

• Die Verbrennungsrückstände sind sobald als möglich in den Boden einzuarbeiten.
• Das Gartenfeuer ist grundsätzlich rechtzeitig vorher bei der Gemeinde (Tel. 9882 0) und bei der Feuerwehrleitstelle (Tel.: 07161/956980) anzuzeigen.

Wir bitten die Grundstücksbesitzer um Beachtung. Infos erhalten Sie auch unter http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1245671_l1/index.html

Bürgermeisteramt

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Ströhle, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Sondernutzungen an Straßen

Genehmigungspflichtig - die Aufstellung von Abfallcontainern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Nutzung von Straßen nur mit einer Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde zulässig ist. Diese Bestimmung des Straßengesetzes wird häufig nicht beachtet. Eine genehmigungspflichtige Sondernutzung liegt beispielsweise vor bei der Aufstellung von Baugerüsten, Containern, Baukränen oder der Lagerung von Holz oder Baumaterial auf der Straße oder dem Gehweg. Unter Umständen ist neben der Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde auch noch eine straßenverkehrs­recht­liche Genehmigung durch das Landratsamt Göppingen notwendig. Ansprechpartner bei der Gemeinde ist Frau Baumhauer, Tel. 9882 20, Rathaus, Zimmer 3.