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Kontakt

Bürgermeisteramt Kuchen
Marktplatz 11
73329 Kuchen
Tel.: 07331-9882 0
Fax: 07331-9882 13
e-mail: bma@kuchen.de

Öffnungszeiten Rathaus

Mo.,Di.,Do. u. Fr.
08.00 - 12.00 Uhr
(Standesamt ab 8.30 Uhr)

Mo., Di., Do.,
14.00 - 16.00 Uhr

Mi. vormittags geschlossen
15.00 - 18.00 Uhr

Gewerbeschau im Gewerbegebiet Espan am Sonntag, 28.05.2017

Die im Gewerbeverein vertretenen Gewerbebetriebe bieten Ihnen im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ am kommenden Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Mit mobilen Infoständen zeigen die Firmen ihre ganze Angebotsvielfalt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

Da die Zufahrt zum Gewerbegebiet an diesem Tag gesperrt ist, verkehrt zwischen 11.00 Uhr und 17.30 Uhr ein kostenloser Shuttle-Bus auf der Linie Ankenhalle – Nettomarkt – Espan.

Ein attraktives Rahmenprogramm für Jung und Alt mit Fassanstich um 11 Uhr sorgt für beste Unterhaltung: Bauhof-Hock mit diversen Speisen und Getränken, musikalische Unterhaltung durch den Kuchener Musikverein, Kinderbaggern, Besuch eines Clowns, Kinderschminken, Luftballonfiguren, Hüpfburg u.a.m.

Der Gewerbeverein Kuchen und die Gemeinde laden herzlich zur Gewerbeschau 2017 ein!

 

Sebastian Steck                                                Bernd Rößner
Vorsitzender Gewerbeverein                              Bürgermeister

Gewerbeschau 2017 - Teilnehmerliste

Folgende Firmen und Teilnehmer freuen sich auf Ihren Besuch:

Albstore Wiedemann

Albwerk GmbH & Co. KG

Autohaus Fetzer GmbH

Autohaus Maier

Marcel Bewer Stuckateur

Holzbau Buchsteiner

Bühler Immobilien

Erb Elektro

Gedemo-Arbeitsbühnenverleih

Falk Engineering GmbH

Gemeinde Kuchen

Gerd Kern Bewirtung

Gutjahr Fliesen

Sanitär Heizung Karl Hetzler

Mobile Hilfe

 Möbelwerkstätte Neubrand

Preiss KFZ Werkstatt

ASG  Angänger Vertrieb Schwaben GmbH

PS Containerservice

Holzbau Stahl

Steck  Heizungsbau

HZ Steck

Sanitär Wolf

Holz- und Baustoffhandel Wölpert

Maler Drexler Purpurblau

Jörg Bühler Rechtsanwalt

Schuhhaus Kust

LBS Beratungsstelle Lorenz und Sentürk

Schlosserei Mann

 

 

Impressionen vom Kinderfest





Kinderfest 2017

Ein ganz herzliches Dankeschön an all die vielen Organisatoren und Teilnehmer – ob vor oder hinter „der Bühne“ für das rundum gelungene Kinderfest. Ein tolle Leistung von allen fleißigen Helfern und wirklich ein ganz besonderes Highlight für die Kuchener Kinder. Ein begeistertes Publikum zollte dies mit viel Applaus und ließ es sich beim gelungenen Hock während und nach den Auftritten noch einige Stunden bei bester Bewirtung und Unterhaltung gut gehen.

Ihr Bürgermeister
Bernd Rößner

Bürgerinformationsveranstaltung zur Lärmaktionsplanung

Am 17.05. fand im Bürgerhaus wie angekündigt eine leider nur spärlich besuchte Bürgerinformationsveranstaltung zur derzeit in Kuchen laufenden Lärmaktionsplanung statt. Die Gemeinde hatte letztes Jahr das Ing.-Büro Accon, Greifenberg mit der Erarbeitung eines Lärmaktionsplans beauftragt. Auf Grund der hohen Lärmwerte durch Straße (B 10) und Schiene besteht nach der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG die gesetzliche Verpflichtung, eine Lärmaktionsplanung durchzuführen, so Bürgermeister Rößner in seiner Einführung in das Thema.

Markus Petz, Geschäftsführer des Ing.-Büro Accon, stellte anschließend den Entwurf des Lärmaktionsplans vor. Durch Berechnungen wurden die Lärmwerte im Ort, welche von Bahn und B 10 ausgehen, ermittelt.  Die Ergebnisse zeigen, dass die bestehenden Lärmschutzwände sowohl an der B 10 als auch an der Bahnstrecke bereits eine deutliche Entlastung gebracht haben. Waren vor dem Bau der Lärmschutzwand an der B 10 nach den Berechnungen 417 Einwohner einem nächtlichen Lärmpegel von über 50 dB ausgesetzt, sind es heute noch 305. Vor dem Bau der Lärmschutzwand an der Bahnstrecke waren 3.284 Einwohner einem nächtlichen Lärmpegel von über 50 dB ausgesetzt, während es nun noch 2.062 sind. Gleichzeitig ist aber auch zu sehen, dass die Zahl der Betroffenen immer noch hoch ist. Insbesondere beim Straßenlärm sind bei den Pegeln > 65 dB die Betroffenenzahlen kaum zurückgegangen. Dies liegt daran, dass die Lärmschutzwand B 10 nur den Bereich zwischen Gewerbepark und Richard-Wagner-Str. abdeckt, in der Ortsmitte jedoch kein Lärmschutz besteht.

Bürgermeister Rößner und Herr Petz zeigten auch mögliche Maßnahmen zur Lärmreduzierung auf. Auf Grund der engen Bebauung der Ortsdurchfahrt ist ein aktiver Lärmschutz (bauliche Maßnahmen wie Lärmschutzwand) hier nicht möglich. Ein weiteres Hindernis liegt darin, dass die Gemeinde nicht Straßenbaulastträger für die Bundesstraße ist und damit nur sehr begrenzt Einfluss auf Maßnahmen wie Geschwindigkeitsreduzierung oder Einbau eines lärmreduzierenden Fahrbahnbelags („Flüsterbelag“) hat. Ein solcher wäre allerdings – je nach Belag – mit einer Minderung um bis zu 6 dB(A) relativ wirkungsvoll. Eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h würde nur ca. 2,5 dB(A) mindern, auf 40 km/h sogar nur ca. 1,4 db(A). Für eine Geschwindigkeitsbegrenzung sprach sich ohnehin keiner der Anwesenden aus, darunter auch Anwohner der B 10. Als gravierender „Störfaktor“ wurden vielmehr klappernde Schachtdeckel empfunden. Die Gemeinde lässt diese regelmäßig sanieren, kann dem aber – auch auf Grund der Kosten von ca. 2.000 EUR pro Schacht – nur Zug um Zug nachkommen. Durch die Sanierung der Wasserleitung in der B 10 werden bis Ende des Jahres jedoch ohnehin 10 bis 15 Schächte – also potentielle Ruhestörer – entfallen sein. Die Gemeinde wird außerdem beim Land den Einbau eines lärmmindernden Belags sowie die Förderung von Schallschutzfenstern beantragen bzw. anfragen. Inwiefern hier Chancen bestehen, kann derzeit jedoch noch nicht abgeschätzt werden. Vor etwa 6 Jahren wurden bereits Schallschutzfenster am Sommerberg durch die Bahn gefördert, wobei nicht alle Hauseigentümer in den Genuss einer Förderung kommen konnten. Auch an der B 10 gab es in den 80er-Jahren ein entsprechendes Förderprogramm des Bundes.

Aus der Bürgerschaft wurde auch eine Geschwindigkeitskontrolle in der Ortsdurchfahrt angeregt, damit immerhin 50 km/h eingehalten werden.

Auf Maßnahmen der Bahn wie das lärmabhängige Trassenpreissystem für Güterzüge (seit Juni 2013 Aufschlag, sofern in einem Zug nicht überwiegend „leise“ Güterwagen eingestellt sind) oder die Umrüstung lauter Züge auf LL-Sohlen („Flüsterbremsen“), die beim Bremsvorgang die Räder glätten und so das Fahrgeräusch des Zuges erheblich senken, hat die Gemeinde keinen Einfluss.

Der Entwurf des Lärmaktionsplanung wird ab 06. Juni 2017 für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt, siehe hierzu auch die amtliche Bekanntmachung.

Bürgermeisteramt

 

 

 

 

Sanierungsarbeiten in der Aussegnungshalle

Auch die zum Friedhof gehörende Kuchener Aussegnungshalle kommt so langsam in die Jahre. Die ein oder andere Sanierungsmaßnahme wurde deshalb schon durchgeführt. Nachdem im letzten Jahr umfangreiche Malerarbeiten im Vordergrund standen, ging es nun an den Parkettboden, der ebenfalls schon Abnutzungserscheinungen zeigte. In der  letzten Woche wurden nun die Arbeiten von der örtlichen Schreinerei Metzger durchgeführt - rund 250  m² wurden abgeschliffen und versiegelt. Der Boden sieht nun wieder aus wie neu. Auch auf dem Friedhof stehen Arbeiten an. In den nächsten Wochen wird hier durch den Bauhof der Vorbereich um die anonyme Aschengrabanlage neu angelegt, mit Pflastersteinen, Sitzbänken usw. Außerdem sollen einige Wasserstellen und die Plätze um die Abfallcontainer neu angelegt werden.

 wie neu - der Parkettboden in der Aussegnungshalle

Neuer Radlader für den Bauhof

Mittlerweile stolze 18 Jahre und über 6.500 Betriebsstunden hat der – fast täglich zum Einsatz kommende – Radlader des Bauhofes auf dem „Buckel“.  Kein Wunder, dass sich die Reparaturen häuften und sich immer mehr die Frage der Wirtschaftlichkeit stellte. Nach der Einholung verschiedener Angebote wurde so vom Gemeinderat im März beschlossen, einen neuen Radlader der Marke Volvo Modell L30G im Gesamtwert von 57.000 Euro zu beschaffen.

In der letzten Woche konnte Bürgermeister Bernd Rößner dem Team um Bauhofleiter Rainer Heuschneider den Radlader offiziell übergeben. Bleibt zu hoffen, dass das neue Arbeitsgerät wieder viele Jahre treue Dienste leistet.


BM Rößner bei der Übergabe des Radladers an Bauhofleiter Heuschneider und Stellvertreter Matthias Vogt.

Öffentliche Bekanntmachung Lärmaktionsplan der Gemeinde Kuchen

Öffentliche Bekanntmachung
Lärmaktionsplan der Gemeinde Kuchen
Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Lärmaktionsplans gem. § 47 d des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG)

Die Gemeinde Kuchen beabsichtigt, unter Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange einen Lärmaktionsplan gemäß der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG aufzustellen. Gemäß § 47 d BImSchG soll die Öffentlichkeit zu Vorschlägen für Lärmaktionspläne gehört werden und rechtzeitig und effektiv die Möglichkeit erhalten, an der Ausarbeitung und der Überprüfung der Lärmaktionspläne mitzuwirken.
Am 27.02.2017 hat der Gemeinderat der Gemeinde Kuchen in öffentlicher Sitzung die Durchführung einer Informationsveranstaltung und die öffentliche Auslegung des Entwurfs des Lärmaktionsplans beschlossen. Die Informationsveranstaltung wurde am 17. Mai 2017 durchgeführt.

Der Entwurf liegt in der Zeit

vom 06.06.2017 bis einschließlich 04.07.2017

zu jedermanns Einsicht im Rathaus Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen, 1. OG, vor Zimmer 14, während den nachstehenden Dienststunden öffentlich aus:

Dienststunden:
Montag: von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag: von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen mit Vorschlägen und Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Lärmaktionsplan unberücksichtigt bleiben können. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Datenschutz:
Das Verfahren zur Aufstellung eines Lärmaktionsplans ist ein öffentliches Verfahren. Daher wird grundsätzlich über alle eingehenden Stellungnahmen durch den Gemeinderat in öffentlicher Sitzung beraten und beschlossen. Soll eine Stellungnahme anonym behandelt werden, ist dies auf der schriftlichen Stellungnahme zu vermerken oder beim Vortrag zur Niederschrift anzugeben.

Kuchen, 19. Mai 2017

Bürgermeisteramt

 

Jahresrechnung 2016

Zur Jahresrechnung 2016 der Gemeinde Kuchen hat der Gemeinderat am 22. Mai 2017

                                        b e s c h l o s s e n :

1.        Der Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2016 wird zustimmend zur 
           Kenntnis genommen.            

2.        Die Jahresrechnung 2016 wird wie folgt festgestellt:

2.1      Haushaltsrechnung

Es betragen die Einnahmen und Ausgaben des
Gesamthaushalts                                                                       14.715.358,23 €

davon entfallen
auf den Verwaltungshaushalt                                                     12.213.745,09 €

auf den Vermögenshaushalt                                                        2.501.613,14 €.

2.2      Vermögensbestände zum 31.12.2016

Allgemeine Rücklage                                                                    4.922.294,71 €
allg. Rücklage mit Zweckbindung                                                      252.844,98 €
Geschäftsanteil bei der Kreisbau-
gesellschaft Filstal Göppingen                                                            13.140,20 €
Darlehensforderungen (Innere Darlehen
Wasserwerk)                                                                               1.790.000,00 €
sonst. Darlehensforderungen                                                             13.966,12 €
Geschäftsanteil bei der
Volksbank Göppingen                                                                            700,00 €
Stammkapital Wasserversorgung                                                      491.052,73 €
Eigenvermögensumlage
Zweckverband KDRS                                                                         12.488,15 €
Geschäftsanteil beim
Albwerk Geislingen                                                                              2.500,00 €
Geschäftsanteil an der
Alb-Windkraft GmbH & Co. KG                                                            5.000,00 €
Energieversorgung Filstal                                                                 170.000,00 €

2.3      Schulden

Der Stand der Verschuldung zum 31.12.2016
beläuft sich auf                                                                                         0,00 €

Die Jahresrechnung 2016 mit Rechenschaftsbericht liegt in der Zeit von

                                  29.05. 2017 – 07.06.2017

auf dem Rathaus, Zimmer 22, während der üblichen Dienststunden öffentlich auf.

Bürgermeisteramt

Nachruf

Am 09. Mai verstarb nach schwerer Krankheit unser lieber Kollege

Heinz-Werner Heinrich.

Herr Heinrich nahm seine Tätigkeit bei der Gemeinde am 15.04.2012 als Schwimmmeister auf. Bis zum Beginn seiner schweren Krankheit im vergangenen Herbst war er im Freibad als Bademeister beschäftigt. Bei den Besuchern und Kollegen war er sehr beliebt. Zu seinen Aufgaben gehörte neben der Aufsicht über die Becken und den Liegebereich auch die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Im Winter arbeitete er gerne auf dem Bauhof mit und unterstützte die Kollegen in den verschiedenen Bereichen.
Er erledigte die anfallenden Arbeiten in all den Jahren sehr engagiert, mit großem Geschick und hoher Zuverlässigkeit.

Die Gemeinde Kuchen schuldet dem Verstorbenen aufrichtigen Dank und Anerkennung. Wir werden ihn in guter und bleibender Erinnerung behalten.

Seinen Angehörigen gilt unser ganzes Mitgefühl.

Für Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Bernd Rößner
Bürgermeister

Freibadsaison eröffnet

Am Mittwoch, kurz nach 9 Uhr, schwammen bereits die ersten Gäste ihre Bahnen im Schwimmerbecken des Kuchener Freibades. Und dies, obwohl die Temperaturen durchaus noch als „frisch“ bezeichnet werden konnten – bekanntlich ist unser Freibad solarbeheizt. Ende letzter Woche lagen die Beckentemperaturen noch bei 15°; seit Sonntag ging es beständig nach oben. Am Dienstag war es dann soweit. Nachdem im Sportbecken um 14.00 Uhr knappe 20° gemessen wurden, gab Bürgermeister Bernd Rößner gegenüber der Geislinger Zeitung die spontane Öffnung des Freibades bekannt. In Geislingen hatte man den alljährlichen Anruf schon erwartet, schließlich weiß man dort, dass in Kuchen die notwendigen Vorbereitungsarbeiten frühzeitig erledigt werden, um dann flexibel auf Wetter und Temperaturen reagieren zu können. So auch dieses Mal.

Sollten Sie sich noch keine Dauerkarte zu unseren günstigeren Vorverkaufspreisen erworben haben, können Sie diese letztmals am heutigen Freitag, 19.05.17 bis 12.00 Uhr im Bürgerbüro des Rathauses. Ab Samstag gelten die normalen – gegenüber dem Vorjahr unveränderten – Preise.

…erste Badegäste

Gemeinsam mit IHNEN freuen wir uns auf eine hoffentlich lange, sonnige, unfallfreie Saison und viele schöne Begegnungen in unserem familienfreundlichen Freibad! Unser Freibadteam, die erstmals für den Bäderbetrieb verantwortliche Firma Aquafun, die DLRG Ortsgruppe Kuchen, das Kioskteam und die Gemeindever-waltung heißen Sie herzlich willkommen!

Bürgermeisteramt

Abwasserzweckverband Mittlere Fils Sitz Salach - Feststellung der Jahresrechnung 2016

Die Verbandsversammlung hat am 03. Mai 2017 folgenden Beschluss gefasst:

1.   Das Ergebnis der Jahresrechnung 2016 wird wie folgt festgestellt:

 

 

 

 

Verwaltungshaushalt
(VwH)

Vermögenshaushalt
(VmH)

Gesamthaushalt

1. Solleinnahmen

1.979.390,39

1.447.384,83

3.426.775,22

2. + neue Haushaltseinnahmereste

 

 

0,00

0,00

3. ./. Haushaltseinnahmereste vom Vorjahr*

 

 

40.000,00

40.000,00

4. bereinigte Solleinnahmen

1.979.390,39

1.407.384,83

3.386.775,22

5. Sollausgaben

1.979.390,39

1.007.384,83

2.986.775,22

6. + neue Haushaltsausgabereste

0,00

400.000,00

400.000,00

7. ./. Haushaltsausgabereste vom Vorjahr*

0,00

0,00

0,00

8. bereinigte Sollausgaben

1.979.390,39

1.407.384,83

3.386.775,22

9. Fehlbetrag (VmH Nr. 8 ./. Nr.4)

 

 

0,00

0,00

* Auflösung und Abgänge

                                                 

1.   Im Jahr 2016 wird eine Verbandsumlage in Höhe von insgesamt 1.876.979,55 € 
      erhoben.

2.   Für die Ausgaben im Vermögenshaushalt, mit Ausnahme der Schuldentilgung,
      wird zusätzlich zur bereits genehmigten Kreditaufnahme gemäß § 11 Abs. 1 Satz
      2 der Verbandssatzung eine Investitionsumlage erhoben.

3.   Es wird folgender Haushaltsrest ins Haushaltsjahr 2017 übertragen: 

      Vermögenshaushalt Ausgaben                                                          
      2.7030.9520                    Baumaßnahmen BHKW                                400.000,00 €

4.   Die Verschuldung am 31.12.2016 wird mit 2.973.166,24 € festgestellt.

Die Jahresrechnung 2016 mit Rechenschaftsbericht wird in der Zeit von Montag, 15. Mai 2017
bis Dienstag, 23. Mai 2017
, je einschließlich,

      im Rahaus Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen, bei Herrn Schmid, Zimmer 22,

während der üblichen Dienstzeit öffentlich ausgelegt.

Julian Stipp
Verbandsvorsitzender


Sanierung Mörikestraße

Sanierung Mörikestraße

Die Firma Astra wird voraussichtlich ab 09. Mai mit der Sanierung der Mörikestraße im Abschnitt Radweg Mühlkanal bis Silcherstraße beginnen. Der genaue Termin kann sich witterungsbedingt noch um etwa zwei Tage verschieben. In diesem Bereich ist die Fahrbahn besonders schlecht und mit Schlaglöchern versehen. In diesem Zusammenhang wird die Fahrbahn verbreitert, so dass künftig Begegnungsverkehr zwischen PKWs möglich sein wird. Der Abschnitt B 10 bis Silcherstraße wird für die Bauzeit gesperrt. Anwohner aus der Mörikestraße und dem Kirschweg können über die Silcherstraße ab- und zufahren, da der Kreuzungsbereich weitgehend befahrbar bleibt. Kurzzeitige Behinderungen lassen sich dennoch nicht ganz vermeiden. Die Anlieger werden um Verständnis gebeten. Die Baustelle wird voraussichtlich in KW 21 abgeschlossen sein.

Bürgermeisteramt

der sanierungsbedürftige Abschnitt zwischen Mühlkanalstraße und Silcherstraße

Stellenausschreibung Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Bei der Gemeinde Kuchen sind zum 01.09.2017 zwei Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) (männlich oder weiblich) zu besetzen.
Es handelt sich um ein FSJ auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten vom 16.05.2008 in der derzeit gültigen Fassung. Träger des FSJ-Einsatzes ist die Diakonie Stetten - Sozialer Friedensdienst GmbH.
Die Einsatzstellen sind in den Bereichen Kindergarten, Ganztagsbetreuung Schule und Kinder- und Jugendtreff vorgesehen. Neben dem Interesse an der Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen wäre ein Führerschein von Vorteil.

Alternativ kann die Stelle auch auf der Grundlage des Bundesfreiwilligendienstes besetzt werden.

Nähere Informationen für den Bereich Schule und Jugend gibt es bei Jugendbetreuer René Schamarek, Tel. 0170 5893028 (E-Mail rschamarek@kuchen.de ), für den Bereich Kindergarten bei Frau Mareike Keller  Tel. 07331-8057 bzw. bei Frau Barbara Baumhauer, Tel. 07331-9882 20 (E-Mail bbaumhauer@kuchen.de ).

Bewerbungen senden Sie bis 17.06.2017 an das Bürgermeisteramt Kuchen, Marktplatz 11, 73329 Kuchen.

 

Bürgermeisteramt

Bauarbeiten entlang der B 10 angelaufen

Im Rahmen der Fortsetzung des kommunalen Straßenprogramms hatte der Gemeinderat bereits in der November-Sitzung 2016 die Aufträge zur Erneuerung des zweiten Teilabschnitts der Wasserleitung in der B 10 an die Firma FEMO sowie die Eislinger Wasserversorgung vergeben. Zur Ausführung kommt zunächst der ca. 400 Meter lange Bereich von der Wilhelmstraße bis zur Eulengasse, der allein mit rund 340.000 Euro Kosten zu Buche schlägt. Um Beeiträchtigungen für den Straßenverkehr und die Anwohner möglichst gering zu halten, wurde statt einer Verlegung der Wasserleitung in „offener Bauweise“ das sogenannte Horizontal-Spülbohrverfahren gewählt. Im Gegensatz zu bisher wird die Hauptleitung nun auch im Gehweg verlegt, die alte Leitung unter der B 10 wird stillgelegt. Bei einer Informationsveranstaltung Anfang dieser Woche hatten die anwesenden Anlieger außerdem begrüßt, dass die Gemeinde die Hausanschlüsse bis hinter die Grundstücksgrenzen bzw. bis in die Häuser hinein neu verlegt.

Insgesamt wird mit einer Bauzeit von 3 Monaten gerechnet. Nach den vorbereitenden Arbeiten wird nächste Woche im Abschnitt Wilhelmstraße-Seetalbachstraße mit dem Spülbohrverfahren begonnen.
Im Rathaus hofft man, dass sich die nicht zu vermeidenden Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer weiterhin in Grenzen halten, wobei sich zeitweise Sperrungen von Seitenstraßen und Zufahrten nicht vermeiden lassen.

Für Rückfragen oder bei Problemen steht BM Rößner (Tel. 9882-10, broessner@kuchen.de) gerne zur Verfügung.

Seit Anfang der Woche wird an der B 10 gearbeitet.

Bürgermeisteramt



Der Ärger mit dem Hundekot und freilaufenden Hunden im Innenbereich

Obwohl es der Anstand eigentlich auch ohne behördliche Mahnungen und Bitten an Hundebesitzer möglich machen sollte: Auf Gehwegen, öffentlichen Grünflächen, Spielplätzen, Äckern, an fremden Gärten und Zäunen usw. hat Hundekot nichts verloren. Für alle Betroffenen sind die Tretminen ein großes Ärgernis. Die überwiegende Anzahl der Hundebesitzer verhält sich korrekt und rücksichtsvoll und nutzt die vielen Dogstationen. Dennoch gibt es immer noch Mitbürger, denen das Thema auf gut Schwäbisch und im doppelten Wortsinn „scheißegal“ ist. Wenn es manchmal schon nicht zu verhindern ist, dass Bello seinen Haufen außerhalb des eigenen Gartens macht, ist das Corpus Delicti abzuräumen und zu entsorgen. Ekelhaft? Was sollen dann erst die sagen, denen der Hund nicht gehört und die die Fäkalien wegräumen müssen? Das oft gehörte Argument, man bezahle ja Hundesteuer, ist kein Freischein für solche Rücksichtslosigkeit. Ebenso muss daran erinnert werden, dass im Innenbereich alle Hunde an der Leine geführt werden müssen! Vergessen Sie bitte nicht - viele Mitbürger/-innen begegnen Hunden mit einem hohen Maß an Respekt, wenn nicht sogar mit Angst. Wo die Verwaltung konkrete Anzeigen erhält, gibt es ein Bußgeld.

Bürgermeisteramt

Spielplatz Beckenwiesen wird erneuert

Der ein oder andere Passant hat es schon bemerkt: seit einigen Tagen laufen die Arbeiten zur Erneuerung des in der Nähe des Bürgerhauses gelegenen Spielplatzes „Beckenwiesen“. Nachdem das alte Klettergerüst in die Jahre gekommen war, hatte man hier schon vor einigen Wochen ein neues Spielgerät bestellt und vorab im Bauhof zusammengebaut. Nach der Demontage des alten Spielgeräts müssen hier nun neue Fundamente eingebracht werden. Nach der Aushärtung der Fundamente erfolgt der Aufbau des Spielgerätes und die Einbringung von neuem Sand. Obwohl Rutsche, Federtiere usw. benützt werden könnten, bleibt der Spielplatz wegen der baustellenbedingten Verletzungsgefahr gesperrt. Um Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Der Spielplatz Beckenwiesen – noch einige Tage gesperrt!

Bürgermeisteramt

Bürgermeister Bernd Rößner für 4. Amtszeit gewählt

Am vergangenen Sonntag um 18.42 Uhr konnte der 1. stv. Bürgermeister Hans Maier das vorläufige Ergebnis der Bürgermeiserwahl bekannt geben. Mit einem wiederum sehr deutlichen Ergebnis wurde der amtierende Bürgermeister Bernd Rößner in seinem Amt bestätigt. Von 4.585 Wahlberechtigten sind 2.028 (44,23 %) Wählerinnen und Wähler zur Urne gegangen oder haben schon vorher mit Briefwahl ihre Stimme abgegeben. 1.855 Wählerinnen und Wähler entschieden sich für den Amtsinhaber, der damit erneut ein Traumergebnis von 92,34 % der gültigen Stimmen auf sich verbuchen konnte. Dies bedeutet gleichzeitig die höchste Stimmenzahl bei seinen vier bisherigen Bewerbungen in Kuchen. 147 Stimmen entfielen auf den Gegenkandidaten Hans-Martin Jakob Scheible.

In Anwesenheit der Wahlhelfer und etlicher interessierter Bürger und Gemeinderäte konnte der 1. stv. Bürgermeister Hans Maier dem wiedergewählten Bernd Rößner mit einem Weingebinde und seiner Ehefrau Gabriele mit einem bunten Frühlingsstrauß ganz herzlich gratulieren.

Der alte und neue "Schultes" bedankte sich in einer kurzen Ansprache bei seinen Wählerinnen und Wählern, beim Gemeinderat, dem Gemeindeteam und allen, die ihn in den letzten 24 Jahren wohlwollend begleitet und unterstützt haben. Er brachte zum Ausdruck, dass nur gemeinsam vieles für Kuchen erreicht werden konnte. Mit dem Blick nach vorn, versprach er, sich weiterhin mit Herzblut für und in Kuchen einzubringen. Ein ganz besonderer Dank ging an seine Frau Gabi und seine beiden Kinder Sarah und Jonas, die voll und ganz hinter ihm und seiner Tätigkeit stehen. Im Foyer der Ankenhalle bei einem Glas Sekt oder Bier nutzten noch viele Bürger, Gemeinderäte, Freunde und Mitarbeiter die Gelegenheit, dem frisch wiedergewählten Bürgermeister und seiner Familie zu gratulieren. Auch der Musikverein hatte sich zur Gratulation eingestellt und gab einige musikalische Kostproben zum Besten. Hierzu ließ es sich das Bürgemeisterehepaar nicht nehmen das Tanzbein zu schwingen.

Bürgermeisteramt

Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Bürgermeisters

1.   Hiermit wird das vom Gemeindewahlausschuss in seiner Sitzung vom 10.04.2017 festgestellte Ergebnis
      der Wahl des Bürgermeisters bekannt gemacht: 

1.1   Zahl der Wahlberechtigten                                                                                        4.585
       Zahl der Wähler                                                                                                         2.028
       Zahl der ungültigen Stimmzettel                                                                                      19
       Zahl der gültigen Stimmzettel                                                                                     2.009 
       Zahl der gültigen Stimmen                                                                                          2.009

1.2   Von den gültigen Stimmen entfielen auf:

        Rößner, Bernd
        73329 Kuchen, Haydnstr. 10                                                                                     1.855

        Scheible, Hans-Martin Jakob
        78056 Villingen-Schwenningen, Am Berg 3                                                                   147

        Sonstige Bewerber zusammen                                                                                       7

1.3   Der Bewerber Bernd Rößner hat mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten. Er ist somit zum
        Bürgermeister gewählt.

2.      Gegen die Wahl kann binnen einer Woche nach der öffentlichen Bekanntmachung des 
         Wahlergebnisses von jedem Wahlberechtigten und von jedem Bewerber Einspruch bei der
         Rechtsaufsichtsbehörde Landratsamt Göppingen, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, erhoben werden.
         Der Einspruch eines Wahlberechtigten und eines Bewerbers, der nicht die Verletzung seiner Rechte
         geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihm mindestens 46 Wahlberechtigte beitreten.

Kuchen, 10.04.2017
Bürgermeisteramt Kuchen
Hans Maier
Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses
und stv. Bürgermeister

Zusammenstellung der endgültigen Ergebnisse der BM-Wahl am 09.04.2017

Eine Zusammenstellung der endgültigen Ergebnisse der Bürgermeisterwahl am 09.04.2017 finden Sie hier.

Neubau der Bundesstraße 10 zwischen Gingen Ost und Geislingen Ost

Das Regierungspräsidium Stuttgart erstellt derzeit die Planfeststellungsunterlagen für den
Neubau der B 10 zwischen Gingen Ost und Geislingen Ost. Die geplante Straße verläuft
südwestlich der Ortslagen von Gingen, Kuchen und Geislingen an der Steige.
Zur Ermittlung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse müssen auf verschiedenen
Grundstücken im Baufeld der geplanten Neubaustrecke Baugrunduntersuchungen und dazugehörige
Vermessungsarbeiten durchgeführt werden. Ausführungszeitraum ist voraussichtlich April bis Juli 2017.

Gemäß Bundesfernstraßengesetz § 16a sind diese Vorarbeiten zu dulden, die Eigentümer
bzw. Nutzungsberechtigten sind jedoch vor Durchführung in Kenntnis zu setzen.
Sollten bei diesen Arbeiten Flurschäden oder sonstige Nachteile entstehen, so werden sie
durch das Regierungspräsidium Stuttgart entschädigt.

Regierungspräsium Stuttgart
Strassenwesen und Verkehr

Hier finden Sie die Übersichtskarte

Erstellung des Managementplans für das Natura 2000-Vogelschutzgebiet

Erstellung des Managementplans für das Natura 2000-Vogelschutzgebiet „Vorland der mittleren Schwäbischen Alb“ (SPA 7323-441)

Die Richtlinie 2009/147/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (kodifizierte Fassung) sieht vor, dass die Mitgliedstaaten für die ausgewiesenen Natura 2000-Schutzgebiete die Maßnahmen festlegen, die zur Erhaltung der dort vorkommenden Arten von gemeinschaftlichem Interesse erforderlich sind. In Baden-Württemberg sollen die Natura 2000-Gebiete vorrangig durch Vereinbarungen mit den Landnutzern gesichert werden. Hierfür ist die Erstellung von Managementplänen eine wichtige Grundlage.
Mit der Erstellung des Managementplans für das Vogelschutzgebiet „Vorland der mittleren Schwäbischen Alb“ hat das Regierungspräsidium Stuttgart ein Fachbüro beauftragt. Im Rahmen der Erarbeitung des Plans ist zur Information der Bürger das öffentliche Auslegen des Planwerks mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit und der Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen vorgesehen.
Zu Beginn der Planung sind im Vogelschutzgebiet die relevanten Arten der Vogelschutzrichtlinie zu erfassen. Hierzu wird das beauftragte Fachbüro Geländebegehungen durchführen. Diese Begehungen beginnen im April dieses Jahres und werden voraussichtlich bis November 2018 dauern. Eine Übersichtskarte, aus der die grobe Gebietsabgrenzung ersichtlich ist, kann im Internet im Kartenservice der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg („http://www.lubw.badenwuerttemberg. de“ unter „Daten- und Kartendienst“) eingesehen werden.
Wir weisen insbesondere darauf hin, dass es im Rahmen der Bestandsaufnahme und Bewertung erforderlich sein kann, die betroffenen Grundstücke zu betreten. Die Ermächtigung zum Betreten der Grundstücke bildet hierbei § 52 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg.

Ansprechpartner beim Referat Naturschutz und Landschaftspflege des Regierungspräsidiums Stuttgart (Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart) sind Herr Wolfgang Kotschner (Tel. 0711 / 904-15609, E-Mail wolfgang.kotschner@rps.bwl.de) und Frau Heike Seehofer (Tel. 0711 / 904-15624, E-Mail heike.seehofer@rps.bwl.de).

Übersicht über alle Standorte von Defibrillatoren in der Gemeinde Kuchen

Defibrillatoren können Lebensletter sein und sind sehr leicht zu bedienen. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde Kuchen daher nach und nach in den öffentlichen Gebäuden diese wirklich nützlichen Geräte angeschafft.

Hier eine Übersicht über die Standorte in Kuchen:

Gebäude

Adresse

Standort-Defi im Gebäude

Ankenhalle

Jahnstraße 30

Technikraum

Aussegnungshalle

Friedhof

Eingangstür zum Feierraum

Bahnhofturnhalle

Bahnhofstr. 78

Sporthalle vor Eingang Gaststätte

Bürgerhaus

Hafengasse 20

EG rechts

Freibad

Jahnstr. 25

Schwimmeisterraum

Grund- und Hauptschule

Staubstr. 14

Lehrerzimmer und Hausmeister

Rathaus

Marktplatz 11

EG vor Zimmer 3

Scheuen Sie sich nicht im Notfall einen Defi einzusetzen. Es ist wirklich kinderleicht – einfach die vordere Klappe am Gerät öffnen und der sprachlichen Anweisung des Gerätes folgen.

Bürgermeisteramt

Tempo 30 - Langsam aber sicher!

Tempo 30 in Wohngebieten bedeutet einen Rückgang der Unfälle mit Personenschäden schweren Sachschäden. Untersuchun-gen bestätigen, dass Fußgänger und Rad-fahrer bei einem Unfall eine höhere Überlebenschance haben. 
                                      

Kollisionsgeschwindigketit Überlebenschance
20 km/h 90 %
40 km/h 70 %
60 km/h 15 %
80 km/h 0 %

Tempo 30 – Unseren Kindern, Nachbarn, Mitbürgern und uns selbst zuliebe…

 

Telekom Netzausbau: Kuchen ist dabei

- Ab Januar 2018: neueste Technik für schnelles Internet

- Bandbreiten bis zu 100 MBit/s möglich

- Rund 2.500 Haushalte profitieren

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom bau ihr Netz in Kuchen aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 2.500 Haushalte profitieren vom Ausbauprogramm 2017. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.

„Wir bringen Jahr für Jahr mehr Menschen ins schnelle Internet als jedes andere Unternehmen“, sagt Haike Wenisch, Regio Managerin der Deutschen Telekom. „Dafür investieren wir allein in Deutschland jährlich bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau.“
So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Auch im Rathaus freut man sich über das „schnelle Internet“ für Kuchen. In mehreren Gesprächen wurden gemeinsam mit der Telekom diverse Themen, wie z. B. Zeitplanung, Leitungstrassen, Bauweisen, Aufgrabungen usw. geklärt. Mittlerweile hat die Gemeinde der Telekom auch die schriftliche Genehmigung für die Nutzung von Gehwegen und Schaltschrankstandorten erteilt. Eine aktive Unterstützung bei der Umsetzung wurde durch BM Rößner zugesichert. Mitte des Jahres wird die Telekom das Projekt im Gemeinderat vorstellen. Der Start ist gemacht!

Bürgermeisteramt/Telekom

BM Rößner zum Geislinger Schulstreit:

Fakten statt „postfaktisch“

Zunehmend scheint es in der Politik um Emotionalisierung statt um Fakten zu gehen. Zielgruppenorientiert wird dabei gern einmal „postfaktisch“ in einem Meinungsstreit ein Sachverhalt verwässert, oder die Unwahrheit gesagt… um Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit (oder ein Gerichtsverfahren?) zu sammeln. In Kuchen ist dies allerdings nicht der Stil von Gemeinderat und Bürgermeister. Etliche im „Geislinger Schulstreit“ aktuell zu lesende Aussagen werden wir deshalb in der nächsten Sitzung mit Fakten widerlegen. Dabei können wir uns u.a. auf Protokolle der Stadt Geislingen berufen. Da das Thema jedoch immer größere Wellen schlägt, sehe ich mich – in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden –  gezwungen, nun vorab zu reagieren. Hierzu muss ich leider auch den von Oberbürgermeister Frank Dehmer genommenen Weg über die Medien gehen. Ich möchte vorwegschicken, dass wir beide ein gutes Miteinander pflegen. Das soll auch so bleiben. Allerdings sind wir in Kuchen nicht bereit, uns  kommentarlos öffentlich diskreditieren zu lassen. Insbesondere nicht durch unwahre Behauptungen, die geeignet sind, unseren guten Ruf zu schädigen. Was ist gemeint? In seinem GZ-Kommentar „Keine Infos erwünscht“ zeigt sich OB Dehmer  am 11.02.17 vom Verhalten der Umlandgemeinden irritiert, um später zu schreiben: „Dass die Gemeinderäte aber geschlossen einer Einladung zu einer Infoveranstaltung nicht folgen, ohne vorher abzusagen, verstehe ich nicht“.

Ja, es stimmt: Mit Ausnahme eines Gemeinderates war kein weiteres Kuchener Gremienmitglied anwesend. Aber stimmt es auch, Herr Oberbürgermeister, dass wir Kuchener nicht nur unhöflich, sondern wirklich so stil- und respektlos waren, uns nicht vorher abzumelden? Nein!

Kuchener Gemeinderat war abgemeldet!

Am 31.01.17, dem Tag nach unserer GR-Sitzung, hatte ich Kollege Dehmer in einer E-Mail um 12.47 Uhr mitgeteilt, dass sich unser Gremium umfassend informiert fühlt und eine offizielle Teilnahme ablehnt. Gleichzeitig hatte ich die Teilnahme eines einzelnen GR‘s angekündigt. Wir waren also offiziell abgemeldet!

OB Dehmer hat bereits 2 Stunden später geantwortet, dass ihn der Inhalt meiner E-Mail „nicht wirklich überrascht“. Neben dem Hinweis, dass Kuchen als einzige Umlandkommune bei der Einweihung offiziell vertreten war, meinte er, dass man über die Kostenentwicklung im Moment eigentlich nicht sprechen müsse, da zumindest von einigen Umlandkommunen derzeit keine Rechtsgrundlage gesehen werde. Außerdem wäre sein Weg des Entgegenkommens (?) durch die ablehnenden GR-Beschlüsse abgeschnitten. Eine erstaunliche Aussage!

Welchen Zweck hatte dann eigentlich diese Veranstaltung, zu der die Mitglieder des Hauptorgans der Stadt erst gar nicht eingeladen waren? Die Geislinger Stadträte hätten so nicht einmal theoretisch die Chance gehabt, ggfs. auch die Umlandargumente zu hören und mitzudiskutieren…

Übrigens: in meiner E-Mail habe ich gegenüber dem OB zum Ausdruck gebracht, dass wir Kuchener die Stadt schon vor seiner Amtszeit mehrfach auf die Sinnhaftigkeit einer solchen Veranstaltung hingewiesen hätten. Vergeblich, aber dies hat Herr Dehmer nicht zu verantworten. Genauso wenig die 8 (!) Monate verheimlichte Einleitung des Instanzenweges nur 6 Wochen nach dem Erst- und 4 Wochen vor dem Zweitgespräch mit dem Umland im Jahr 2013.

Einladung zu spät!

Jetzt kam das grundsätzlich zu begrüßende Gespräch aber deutlich zu spät: Die Sanierung ist gelaufen, die Kosten sind explodiert (lt. Geislinger Protokoll hatte Fachbereichsleiter Vogelmann am 07.02.13 auf Basis einer Kostenschätzung von ca. 10 Mio. € gesprochen; über 13,1;  15,2 bis 18,4 Mio. € - Stand heute?), eine Mitsprache ist nicht mehr möglich… Insofern macht eine solche Veranstaltung im jetzigen Stadium keinen Sinn, so u. a. unsere Begründung zur Nichtteilnahme.

Derzeit keine rechtliche Grundlage

Schon vor der Einladung hatten wir der Stadt am 16.11.2016 mitgeteilt, dass wir derzeit keine Rechtsgrundlage sehen und eine Beteiligung ablehnen. Verbunden mit der Aussage, dass die Rechtslage unter Einbeziehung des Landes in das vom Städtetag geforderte Schulbaumodernisierungsprogramm zu klären ist. Eigentlich war damit der Weg klar vorgezeichnet. Zwei Tage vor Weihnachten dann öffentlichkeitswirksam die Umlandgremien einzuladen - mit dem Hinweis, es sei anscheinend (wohl von den Bürgermeistern?) nicht oder nicht ausreichend informiert worden - ist sicher auch nicht der beste Weg, das vom OB angesprochene partnerschaftliche Miteinander zu fördern. 

Verständnis, aber Grundsatzurteil notwendig

Wir Kuchener haben grundsätzliches Verständnis, dass Geislingen eine wie auch immer geartete Mitfinanzierung (bei Neubauten und auch bei der neuen Mensa wäre dies unstrittig) durch das Umland wünscht.  Allerdings muss man auch bedenken, dass die Stadt nichts weniger versucht, als die bisherige – durchaus diskussionswürdige – Schulkostenfinanzierung in Baden-Württemberg zu kippen, um erstmals ergänzend zu  den millionenschweren Landesmitteln eine Mitfinanzierung von Sanierungs- und  laufenden Kosten in Geislingen zu erreichen. Deshalb brauchen wir auch im Hinblick auf alle künftigen Maßnahmen ein – für alle gleichermaßen geltendes – Grundsatzurteil … und nicht nur ein „obiter dictum“ in Form einer bloßen Meinungsäußerung eines Richters …, der zudem vor seinem im Ergebnis anders lautenden Urteil sinngemäß meinte: „Ihr sollt mitzahlen, aber nicht mitbestimmen“.
Das kann bei 1,25 + x Mio. Euro allein für Kuchen und das künftige, millionenschwere Fass, das man jetzt aufmachen will, wohl nicht sein. Was würde wohl die Gemeindeprüfungsanstalt, die oft schon kleinste Freiwilligkeitsleistungen kritisch hinterfragt, dazu sagen?

Es geht nicht nur um Kosten

Unsere Antwort auf die öffentliche Frage des OB`s, ob es nur die Kosten sind, die gegen eine Beteiligung sprechen? Nein, Herr Oberbürgermeister, Sie haben scheinbar nicht verstanden, um was es hier wirklich geht. Es sind nicht nur finanzielle Gründe, die derzeit gegen eine Beteiligung an einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Sanierung sprechen. Es ist vor allem die im jetzigen Stadium fehlende rechtlich eindeutige Grundlage, die einen verantwortungsbewusst agierenden und bekanntermaßen seine Finanzen und Bauvorhaben im Griff habenden Gemeinderat und Bürgermeister aktuell daran hindern…

Bernd Rößner
Bürgermeister

Anmeldung in den Kindergarten

Die Vertreter der kirchlichen Kindergärten und der Gemeinde haben sich für die Beibehaltung eines gemeinsamen Anmeldeverfahrens für alle Kuchener Kindergärten ausgesprochen. Danach müssen alle Kinder, die

  • ab dem 3.Lebensjahr den Regelkindergarten besuchen sollen bzw.
  • in dem sog. Eingewöhnungskonzept ab 2 Jahren (sog. 2+-Gruppen) bzw. ab 2 Jahren und 9 Monaten den Kindergarten besuchen sollen
  • für einen Krippenplatz angemeldet werden sollen

bei der Gemeindeverwaltung mind. 6 Monate vor dem gewünschten Aufnahmetag schriftlich angemeldet werden. Anmeldeformulare sind bei der Gemeindeverwaltung (Bürgerbüro) oder hier erhältlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Baumhauer (Tel.9882 20) oder Frau Hofmann, (Tel. 9882 26).

Bürgermeisteramt

Die Schonzeit hat begonnen

Zum Schutz der Lebensräume wildlebender Tiere, insbesondere von Vögeln, verbietet das Naturschutzgesetz in der Zeit vom 01.03. bis 30.09. die Fällung, Rodung und Rückschnitt von Hecken, Bäumen, Gebüschen und Röhrichtbeständen.
Ausnahmen:
Genehmigte oder sonstige zulässige Bauvorhaben haben jedoch auch in der Schonzeit Vorrang. Für die Freihaltung des Verkehrsraums ist ebenso der gesetzlich verpflichtende Rückschnitt von Hecken und Bäumen ganzjährig zulässig.
Bei Rückfragen und einer eventuell zu erteilenden Ausnahmegenehmigung steht Ihnen die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts unter der Tel.Nr. 07161/202-408 gerne zur Verfügung.

Bürgermeisteramt

Rund 50 000 Haushalte werden im Mikrozensus befragt

Interviewer kündigen sich in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg an

Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, informiert die Presse zu Beginn des neuen Jahres, dass der Mikrozensus 2017 beginnt. Dazu werden vom Statistischen Landesamt über das ganze Jahr rund 50 000 Haushalte in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg befragt. Sie bittet die ausgewählten Haushalte um ihre Mitwirkung.
Was ist der Mikrozensus? Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen in Bund und Ländern, stehen aber auch der Wissenschaft, der Presse und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich über das ganze Jahr verteilt von Erhebungsbeauftragten erhoben. Knapp 1 000 Haushalte werden pro Woche befragt.
Wer wird für die Erhebung ausgewählt? In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewählten Gebäuden wohnen und kündigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergänzten Ankündigungsschreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.
Wie läuft die Befragung ab? Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Sie können sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Erhebungsbeauftragten verwenden einen Laptop und geben Ihre Antworten direkt ein. Durch die Durchführung der Befragung mit unseren Erhebungsbeauftragten ist sichergestellt, dass die Angaben vollständig und plausibel erfasst werden. Alternativ haben die Haushalte auch die Möglichkeit, den Fragebogen in Papierform selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Weitere Informationen zum Mikrozensus:

www.statistik-bw.de/DatenMelden/Mikrozensus.

Kontakt:
Pressestelle, Tel.: 0711/641-2451, pressestelle@stala.bwl.de
Fachliche Rückfragen: Tel. (0711) 641 -2513 oder -2626, mikrozensus@stala.bwl.de

Mistelbefall gefährdet Streuobstbäume

Wichtige Informationen finden Sie im Flyer des Landratsamtes Göppingen Landwirtschaftsamt. Bitte hier klicken.

Kommunale Investitionen eines Jahres im Überblick

      
Neuer Kunstrasen-Soccer Court Spielplatz                        Modernisierung Schul-/Mensaküche (15.000 €)
"Seetalbach" (50.000 €)

       
Teilsanierung Wasserleitung B 10 (331.000 €)                   Feldwegesanierungen (60.000 €)

    
Teilsanierung Asphaltbelag Seetalbachstraße                  Teilsanierung Freidrichstraße inkl. Wasserleitungen
(82.000 €)                                                                          (170.000 €)

    
Sanierung kleinere Straßenschäden (20.000 €)                 Sanierung undichtes Dach Feuerwache,
                                                                                           Versicherungsfall ( ca. 40.000 €)

    
Sanierung Kantstraße inkl. Wasserleitungen                Erschließung Baugebiet Kantstraße durch die Ev. Landeskirche
(100.000 €)                                                                  (10 Einfamilienhaus-Bauplätze)

    
Mitfinanzierung/Neuanlegung SBI-Parkplatz,                    Barrierefreier Umbau/Sanierung  Bahnhofturnhalle                           Zuwegung SBI-Park (30.000 €)                                          durch TSV/Gemeinde (80.000 €)

    
Barrierefreier Pflasterstreifen für den SBI-Festplatz           Sanierung Filssteg Schillerstraße durch Bauhof
(20.000 €)                                                                          (ca. 15.000 €)

    
Umstellung auf LED und neue Sicherheits-                      Neuer Windfang und Wetterschutzwand Ankenhalle
beleuchtung Ankenhalle                                                      (40.000 €)
(200.000 €,Zuschuss 34.000 €)                 

Windpark Tegelberg genehmigt

Wie bereits mehrfach berichtet und auch in einer Infoversammlung erörtert, hatte die Stuttgarter Firma WEBW neue Energie GmbH im Dezember 2015 die Errichtung eines Windparks auf dem Tegelberg beantragt. Mit Datum 30.12.16, und wohl im Hinblick auf die sich in 2017 ändernde Einspeise-Vergütungen, genehmigte das Landratsamt noch kurz vor Jahresende den Bau der drei Windräder auf Donzdorfer Markung. Nachdem man auch im Kuchener Rathaus zunächst nur aus der Presse davon erfahren hatte, ging am Montag dieser Woche (09.01.17) nun per E-Mail der 45-seitige Genehmigungsbescheid zur Errichtung und zum Betrieb der drei Windenergieanlagen zur Kenntnisnahme ein. Noch am Sonntag hatte BM Rößner beim Neujahrsempfang daran erinnert, dass Gemeinderat und Verwaltung im Vorfeld ein - so weit wie mögliches - Abrücken der ca. 200 m hohen Anlagen von der Traufkante in Richtung Albhochfläche und eine Optimierung der Standorte gefordert hatten. Wie dem Bescheid zu entnehmen ist, leider erfolglos! In der Genehmigung wird davon gesprochen, dass teilweise erhebliche nachteilige Eingriffe in Natur und Landschaft erfolgen. Wörtlich heißt es: "Durch die geplanten Windkraftanlagen wird sich das Landschaftsbild… unbestritten stark verändern. Eine schwerwiegende Beeinträchtigung eines Landschaftsbildes von herausragender Vielfalt, Eigenart und Schönheit ist jedoch…nach Prüfung der unteren Naturschutzbehörde nicht gegeben. Der Eingriff muss in gewissem Umfang hingenommen werden."  Weiter heißt es sinngemäß, dass eine nachhaltige Erzeugung von Energie, Windhöffigkeit, Wirtschaftlichkeit der Anlagen usw. im Ergebnis Vorrang vor den Belangen von Naturschutz und der Landschaftspflege haben. "Ein Abrücken von der Hangkante kann….deshalb nicht gefordert werden." 
In der Genehmigung und der themenbezogenen Begründung werden außerdem Ausführungen - teilweise mit Auflagen -  zu Immissionsschutz, Lärm/Abstand zur Wohnbebauung, Infraschall, Schattenwurf, Lichtimmissionen, Discoeffekt, Vogelschutz, Fledermausvorkommen, Naturschutz-gebiete, Wetterradar, Abschattungseffekte, Eiswurf, Netzanbindung, Brandschutz,  usw. gemacht.
In der Gesamtabwägung aller positiven wie negativen Auswirkungen des Vorhabens und nach Prüfung der Bedenken, Anregungen und Hinweise von Fachbehörden, Kommunen und Bürgerschaft kam das Umweltschutzamt im Landratsamt Göppingen in seiner Funktion als Untere Immissions-schutzbehörde zum Ergebnis, dass die Genehmigungsvoraussetzungen vorliegen und deshalb die Genehmigung zu erteilen ist. Eine sofortige Vollziehung wurde angeordnet. Im Rathaus geht man deshalb davon aus, dass noch vor Ende der vegetationsfreien Periode mit der Rodung der Waldflächen begonnen wird. Der Gemeinderat wird sich noch mit den Genehmigungsunterlagen befassen.
Wer Interesse am genauen Inhalt der Genehmigungsunterlagen hat, kann sich auf der Homepage des Landkreises informieren. Der Bescheid ist im Internet unter  www.landkreis-goeppingen.de unter "Ämter A-Z - Umweltschutzamt - Bekanntmachungen" zur Einsichtnahme für die Öffentlichkeit eingestellt.

- Bürgermeisteramt -

Steuern und Gebühren unverändert

Die gute Nachricht vorweg: Auch im neuen Jahr wird es in Kuchen keine Erhöhung von Gebühren und Steuern geben. Gemeinderat und Verwaltung sahen keine Veranlassung, die oftmals am unteren Ende der Landkreisscala befindlichen Sätze zu ändern und untermauerten dies mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss. Die meisten Hebesätze sind nun schon seit Jahren stabil: Grundsteuer A (Landwirtschaft) und Grundsteuer B seit 2006; Gewerbesteuer seit 1991, Kindergartengebühren seit  2013.

Hier ein Vergleich der Hebesätze (%) zur besseren Einschätzung (Quelle Landratsamt):

 

Grundsteuer A

Grundsteuer B

Gewerbesteuer

Kuchen

345

315

330

Gingen

330

330

345

Bad Überkingen

350

360

360

Geislingen

395

395

395

Kreisdurchschnitt

371

379

365

Die Gesamteinnahmen belaufen sich aktuell bei der Grundsteuer A auf 5.327€, Grundsteuer B auf 540.984 € und der Gewerbesteuer auf 820.628 €.
Auch bei den Kindergartengebühren liegt man in Kuchen an vorderster Stelle im Kreis Göppingen, sowohl bei den Kindergarten – als auch bei den Krippenplätzen – liegen die Gebühren weit unter der Empfehlung der Fachverbände. Beispiele:

Kindergartengebühren

Kuchen in €

Gingen in €

Empfehlung Spitzenverbände €

ein Kind

80,00

103,00

100,00

zwei Kinder

60,00

78,00

76,00

drei Kinder

40,00

52,00

50,00

 

 

 

 

Krippenplätze

 

 

 

ein Kind

200,00

301,00

292,00

zwei Kinder

150,00

224,00

217,00

drei Kinder

100,00

152,00

147,00


Die Elternbeiträge sollen gemäß den Empfehlungen des Gemeindetags und der kirchlichen Fachverbände in Baden-Württemberg bei 20% der Ausgaben liegen, in Kuchen sind es tatsächlich 14%. Im letzten Haushaltsjahr betrug die von der Gemeinde zu tragende Abmangelbeteiligung für alle Kindergärten im laufenden Betrieb (ohne Investitionen, Abschreibungen…) insgesamt 612.647 € bzw. je Kindergarten-Kind 4.676 €. Gut angelegte Gelder, so die Einschätzung von Gemeinderat und Verwaltung.

 

Widerspruchsrecht gegen Übermittlung von Meldedaten an die Bundeswehr

Die Meldebehörde der Gemeinde Kuchen übermittelt nach § 58c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes (SG) an das Bundesamt für Wehrverwaltung jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im darauf folgenden  Jahr volljährig werden (Geburtsjahr 2000):
1. Familienname,
2. Vornamen,
3. gegenwärtige Anschrift.
Nach § 58c Abs. 1 Satz 2 SG werden die Daten nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach §36 Abs. 2 Bundesmeldegesetz (BMG)der Datenübermittlung widersprochen hat.
Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen werden gebeten, dies der Gemeinde Kuchen (Bürgerbüro, Rathaus Zi. 5) schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen.

Wenn Sie für Ihr Kind eine Tagesmutter/ einen Tagesvater suchen...

…hilft ihnen der Tagesmütterverein Göppingen gerne weiter.

Der Tagesmütterverein vermittelt Ihnen die Tagespflegefamilie, die zu Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Kindes passt. Tagesmütter/Tagesväter können flexibel auf Ihre Wünsche eingehen.

Die Kindertagespflege ist ein eigenständiges Angebot der öffentlich, finanzierten Kindertagesbetreuung. Sie ist gesetzlich der institutionellen Kinderbetreuung gleichgestellt und hat den gleichen Förderungsauftrag: die Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes. Kindertagespflege zeichnet sich durch ihren familiären Charakter aus. In der Regel betreut eine Tagesmutter oder ein Tagesvater bis zu fünf Kinder im eigenen Haushalt, in speziell angemieteten Räumen oder im Haushalt der Eltern.

Die Betreuung in der Kindertagespflege ist für Kinder von  0 und 14 Jahren möglich. Durch die kleine Gruppe und familiäre Atmosphäre kann die Tagesmutter/der Tagesvater auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Die Tagespflegepersonen begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung. Sie fördern die Kinder, ermöglichen ihnen, eigene Erfahrungen zu machen und die Welt kennenzulernen. Die Kinder spielen gemeinsam mit anderen Kindern und lernen im sozialen Miteinander Grundlegendes, um sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden. Im familiären Umfeld erfahren Kinder Alltagsbildung, die Voraussetzung für schulische Bildung ist.

Für Kinder unter 3
ist die Kindertagespflege eine gute Alternative zu einer Betreuung in einer öffentlichen Kindertageseinrichtung. Vor allem Kinder, die viele Stunden am Tag betreut werden, müssen keinen Wechsel der Bezugspersonen durch Schichtdienst erleben.

Für Kinder von 3 bis 6 Jahren
kann Kindertagespflege auch in Ergänzung zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung genutzt werden.

Für Schulkinder bis 14 Jahren
ist die Betreuung bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater eine gute Ergänzung, wenn sie am Nachmittag, bei spätem Schulbeginn oder in den Ferien eine Betreuung benötigen.

Die Betreuungszeiten können ganz individuell abgesprochen und vereinbart werden.

Kosten:
Die Kindertagespflege ist in der Regel nicht teurer als ein Platz in einer Kindertageseinrichtung da die Betreuung öffentlich gefördert wird. Wir beraten Sie gerne.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Tagesmütterverein. www.tmv-gp.de

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:
Tagesmütter Göppingen e. V.
Außenstelle Geislingen
Karlstr. 24
73312 Geislingen
Telefon: 07331/301763
geislingen@tmv-gp.de

Das Team der Kuchener Standesbeamte

freut sich auf Trauungen nicht nur im Trauzimmer des Rathauses, sondern auch, sofern es die Temperaturen zulassen, etwa von April bis Oktober im renovierten "Trauhäusle" des SBI-Parks.

Bei der Anmeldung zur Eheschließung haben die Paare die Möglichkeit den Wunsch zu äußern, wer die Trauung vollziehen soll und sofern keine anderen Termine entgegenstehen, werden die Kuchener Standesbeamte diesen auch erfüllen.



Von links: Barbara Baumhauer, Bernd Rößner, Andreas Sapper, Katrin Hofmann

Freuen Sie sich mit uns über das eBlättle

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie gewohnt informieren wir Sie über das Amtsblatt mit den wichtigsten Neuigkeiten aus unserer Gemeinde.
Als Abonnent des Amtsblattes stehen Ihnen ab sofort die amtlichen Bekanntmachungen, die Vereinsnachrichten und alle anderen Inhalte des Amtsblattes auch in elektronischer Form zur Verfügung.
Das von Nussbaum Medien entwickelte eBlättle ist eine Kopie des gedruckten Amtsblattes. Das eBlättle erscheint wie das gedruckte Amtsblatt, also immer am Freitag um 09 Uhr.  
Damit steht das Amtsblatt allen Abonnenten nicht nur zeitgleich, sondern überall auf der ganzen Welt zur Verfügung. Sie brauchen also auch auf Reisen jetzt nicht mehr auf Ihr Amtsblatt zu verzichten und Sie können es zum Beispiel auch in der Mittagspause im Büro lesen. Hierzu benötigen Sie lediglich einen Internetzugang.
Darüber hinaus bietet das eBlättle komfortable Funktionen, die es im gedruckten Amtsblatt nicht geben kann:

Suchalarm – Damit verpassen Sie nie wieder einen Artikel!

Artikel ausschneiden – Ausgewählte Artikel können Sie ganz bequem archivieren!

Komfortable Volltextsuche – Mit dieser finden Sie Stichwörter und ganze Sätze!

Wir haben mit dem Verlag Nussbaum Medien ausgehandelt, dass jeder Abonnent des Amtsblattes, dessen Bezugsgebühren über das Lastschriftverfahren bezahlt werden, auf Wunsch Zugang zur elek­tronischen Amtsblattausgabe erhält. Hierzu ist lediglich eine Registrierung auf der Seite www.eblättle.de erforderlich.
Die Nutzung des eBlättle ist im Rahmen des Printabonnements enthalten. Aus steuerrechtlichen Gründen ist der Verlag jedoch gehalten, das eBlättle mit einer separaten Position auf seiner Abrechnung auszuweisen, weil dieses nicht mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Drucksachen (7 %), sondern mit dem vollen Mehrwertsteuersatz von 19 % zu versteuern ist.
Deshalb wird bei den Aborechnungen der bisherige Betrag für das Printabonnement in zwei getrennt abzurechnende Positionen für Print und Online aufgeteilt. In der Summe zahlen Sie aber nicht mehr als bisher. Die steuerliche Mehrbelastung übernimmt der Verlag.
Gewerbliche Kunden erhalten deshalb zwei getrennte Rechnungen. Privatkunden finden auf ihrem Kontoauszug zwei Abbuchungen.
Natürlich wissen wir, dass das gedruckte Amtsblatt bei vielen Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens geworden ist. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Jedoch soll Ihnen das eBlättle den jederzeitigen Zugriff auf alle Inhalte des Amtsblattes ermöglichen und Ihnen die oben aufgezeigten Vorteile entsprechend des aktuellen Standes der technischen Möglichkeiten bieten.

Weitere Informationen zum eBlättle erhalten Sie direkt vom Verlag oder online unter www.nussbaummedien.de/eblaettle_anleitung.

*Neu* Albtraufgänger - Wanderkarte für 4,90 € im Bürgerbüro erhältlich

Reisepass noch gültig?

Fernreisen werden bei deutschen Touristen immer beliebter. Auch bieten Reiseveranstalter immer mehr Last-Minute-Reisen an.
Jedoch sind gerade diese Länder sehr genau, was die Gültigkeit der Einreisedokumente anbetrifft. Am Einreisetag muss daher der Reisepass mindestens noch 6 Monate gültig sein.

  • Haben Sie eine Fernreise vor ?
  • Gilt Ihr Reisepass noch 6 Monate am Einreisetag ?

Sollten Sie einen neuen Reisepass benötigen, bringen Sie bitte zur persönlichen Beantragung ein biometrietaugliches Lichtbild neuestens Datums mit.

Noch Fragen? Kein Problem! Das Bürgerbüro, Rathaus Zimmer 5 steht Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 9882 22 - 25 oder e-Mail: ddrexler@kuchen.de).

Bürgermeisteramt

Wespen und Hornissen

Nützliche Tipps zum Umgang mit Wespen und Hornissen erhalten Sie hier...

Reisepass- und Personalausweisservice

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